Gesellschaft & Politik
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ZUM THEMA VATERSCHAFTSURLAUB STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 25. OKTOBER 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A midwife holds a newborn infant named Julia at the maternity unit of the Triemli Hospital in Zurich, Switzerland, on September 27, 2016. Julia was delivered by cesarean section because she was facing the wrong way for a vaginal delivery. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Babyboom in der Schweiz. Ein Neugeborenes in den Armen seines Vaters. Bild: KEYSTONE

Oh, Baby! Mehrere Spitäler melden für 2017 einen Geburtenrekord



Es sind Rekorde der erfreulichen Art. In mehreren Schweizer Spitälern wurden 2017 so viele Babys geboren wie seit Jahren nicht mehr. 

Hier die Liste mit frohen Botschaften

Daniel Surbek, Chefarzt der Frauenklinik des Inselspitals, lässt sich in der Medienmitteilung wie folgt zitieren: «Die Zahlen widerspiegeln die generelle Entwicklung der letzten Jahre, wonach die Zahl der Neugeborenen von Jahr zu Jahr steigt.»

Der aktuelle Babyboom widerspiegelt sich auch in den Zahlen des Bundesamtes für Statistik. 2012 wurden 82'164 Babys geboren, 2016 waren es bereits 87'833, das waren so viele wie seit 22 Jahren nicht mehr. Für 2017 liegen die Zahlen noch nicht vor.

Anzahl Neugeborene 1970 bis 2016

Neugeborene
Infogram

Der Grund für den Babyboom der letzten Jahre ist vor allem der allgemeine Bevölkerungswachstum. Denn die Kinderzahl pro Frau hat sich seit 1975 stabilisiert, schwankt seither zwischen 1,5 und 1,6 Kinder.

Ein weiterer Grund für den Babyboom ist die Zunahme der Zwillings- und Drillingsgeburten. Dies liegt unter anderem daran, dass die Zahl junger Frauen rückläufig ist, jene der 30- bis 34-jährigen Mütter aber kontinuierlich zunimmt. Auch wird die künstliche Befruchtung immer beliebter, bei der es im Vergleich zu einer natürlichen Zeugung eher zu Mehrlingsgeburten kommt. (fvo)

Baby-Tipps für Eltern in 29 einfachen Bildern

Hund tröstet weinendes Baby

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pain in the Ass 05.01.2018 13:31
    Highlight Highlight Wieso good News? Viele meiner Bekannten mit Kindern, haben sich nicht bewusst fortgepflanzt. Ihre Kinder werden mehrheitlich ohne richtige Familie aufwachsen müssen, wegen ihrer egoistischen Eltern. Manche Frauen haben mehrere Kinder von verschiedenen Männern. Das ist keinesfalls eine erfreuliche Entwicklung. Aber wehe, wenn Mann/Frau sich eine Familie wünscht, dann bekommen viele Partner kalte Füsse und laufen davon.
  • wydy 03.01.2018 23:03
    Highlight Highlight Interessant wäre hier eine Aufteilung nach Migrationshintergrund. Soweit ich weiss pflanzt sich Herr und Frau Schweizer nur sehr selten fort und die meisten Kinder haben wohl eine Migrationshintergrund. Aber mit der Zahl kommt dann wohl wieder die Rassismuskeule.
    • Fabio74 05.01.2018 12:48
      Highlight Highlight Tja ist wohl das Problem der "eidgenossen" wenn sie nicht fähig sind Kinder zu machen
  • Spooky 03.01.2018 21:52
    Highlight Highlight Und die gleichen Leute finden dann wieder,
    die Überbevölkerung sei ein Problem.
  • Roman h 03.01.2018 19:59
    Highlight Highlight Viele schreiben hier das es keine guten Nachrichten sind, da es schon zu viele Menschen gibt.
    Daher ist es logisch das viele Leute hier weniger Menschen auf der Welt wollen.
    Ich erinnere
    Weil jemand des gwk die sorgen einer schwangeren nicht ernst nahm ist ihr Kind gestorben.
    Wer also alles schreibt das es zu viele Menschen gibt, wart ihr über diese Nachricht glücklich?
    Durch den Tod des Kindes gab es einen Menschen weniger.
    Wer sagt das es schlimm ist wenn es neue Kinder gibt der will das es weniger Menschen gibt und so jemand muss doch glücklich sein wenn Menschen sterben.
    • mogad 04.01.2018 10:36
      Highlight Highlight Dass eine schwangere Frau nicht ernst genommen wird und das Kind deshalb im Mutterleib sterben muss, findet niemand gut. Im Gegenteil. Ein Skandal ist das. In der Diskussion geht es ja nicht um bereits gezeugte Kinder, es geht um verantwortungsvolle Familienplanung. Die Ueberbevölkerung ist eine Bedrohung für diesen Planeten und für die Menschen, die Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben haben, nachdem man sie ungefragt auf diese Welt gesetzt hat.
  • Flötist 03.01.2018 18:12
    Highlight Highlight Das sind super News! Wer sich mit dem Bevölkerungswachstum beschäftigt (Watson, bitte schreibt mehr darüber) realisiert schnell, dass zirka 2030 das Bevölkerungswachstum der Erde abflachen und kurz darauf sogar abnehmen wird. Wir haben mehr als genug Platz auf der Welt. Das Problem ist vielmehr unser heutiger Konsum, der sich normalisieren sollte und sicher nicht das Bevölkerungswachstum. Je mehr ein Land verdient, umso weniger Kinder werden darin gezeugt. Der wachsende Wohlstand ist auch der Grund wieso in ein paar Jahrzehnten die Erdbevölkerung schrumpfen wird. Informiert euch Leute!
    • mogad 04.01.2018 10:46
      Highlight Highlight Es gibt Studien die besagen, dass nach heutigem Stand der Planet 10 Milliarden Menschen tragen könnte, ab dann solls kritisch werden. Das Problem sehe ich aber darin, dass die Menschheit zu schnell wächst und Viele nicht da bleiben wo sie geboren wurden. Immer mehr Menschen sind zur selben Zeit an den selben Orten und die platzen aus allen Nähten. Die Armen Afrikas wollen alle ins vermeintlich reiche Europa und sie kommen auch.
  • mAJORtOM95 03.01.2018 17:55
    Highlight Highlight Wieso ,,Good News,,????

    Wir bräuchten anstelle eines Babybooms eine ein Kind Politik und nicht noch mehr Mäuler zum stopfen.
    Durch die Digitalisierung werden immer weniger Jobs vorhanden sein, auch in der Produktion.
    KI's werden selbst schwierige Arbeiten übernehmen. Wir brauchen nicht noch mehr Menschen...
    • Fabio74 03.01.2018 20:33
      Highlight Highlight Das hat in CHina schon nicht funktioniert und würde auch hier nicht funktionieren
  • mogad 03.01.2018 17:51
    Highlight Highlight Die Kinderzahl pro Frau schwankt seit 1975 zw. 1,5 und 1,6 Kindern? Ich kann es fast nicht glauben. Das lässt drei Schlüsse zu: Die ständige Zunahme des Geburtenüberschusses ist einzig und allein auf die Zuwanderung und die steigende Lebenserwartung zurückzuführen. Und es bedeutet drittens, dass eben anderswo auf der Welt viel mehr Kinder pro Frau auf die Welt kommen. Anders lässt sich die Bevölkerungsexplosion nicht erklären. Im übrigen beobachte ich gegenüber früher viel mehr Familien mit 3 bis 4 Kindern.
    • Saraina 04.01.2018 00:13
      Highlight Highlight Und wieviele Prozent der Bevölkerung sind Single und Kinderlos?
  • mogad 03.01.2018 17:17
    Highlight Highlight Jedes Kind das gezeugt wurde hat das Recht auf Leben!
    Aber hey, die Welt ist bereits überbevölkert. Zu meinen Teenie-Zeiten war die Zweikindfamilie Standard. Heute ist die Drei- bis Vierkindfamilie schon fast der Normalfall. Ich frag mich, was die Ursache ist für diese neue "Gebährfreudigkeit". Ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen: Fliehen die Frauen etwa in die Mutterschaft, weil die Arbeitswelt laufend stressiger und anspruchsvoller wird?
    • Fabio74 03.01.2018 20:34
      Highlight Highlight Vor 100 Jahren waren es 5-6 Kinder oder mehr als Selbstverständlichkeit. Erst ab den 60er/70er fiel die Geburtenrate. Und nun gibt es wieder Familien mit mehr als 2 Kindern.
      Doch genau du unterstellst den Müttern schäbiges Zeug.
    • Zwerg Zwack 03.01.2018 20:44
      Highlight Highlight 3 ist das neue 2. Es gibt aber auch viele kinderlose Personen - so gleicht sich's aus...
    • öpfeli 03.01.2018 20:59
      Highlight Highlight ERNSTHAFT?!?
      Diese Frage schwirrt dir tatsächlich im Kopf herum?

      Du hast weder Ahnung vom Elternsein, noch von Kindern.
      Ebenso unterschätzt du das weibliche Geschlecht.

      Ob ein Mensch der Arbeitswelt standhalten kann / möchte ist Charakter abhängig. Und keine Genderfrage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • yazzu 03.01.2018 17:16
    Highlight Highlight weshalb wird die künstliche Befruchtung immer beliebter? welche faktoren werden da mit reingerechnet, dass man vom wort 'beliebt' sprechen kann? oder ist hier mit 'beliebter' eher 'häufiger' gemeint?
  • kettcar #lina4weindoch 03.01.2018 17:02
    Highlight Highlight Pah, für diese Ausschläge in der Statistik über 45 Jahre braucht der Bitcoin grad mal nen guten Tag.
  • John J. Collenberg 03.01.2018 16:35
    Highlight Highlight Inwiefern sind das Good News oder Rekorde der erfreulichen Art?
    • Flötist 03.01.2018 18:13
      Highlight Highlight Mehr Steuerzahler, Mehr AHV-Zahler und schlichtweg mehr Menschen mit denen wir zusammen sein können. Das Wachstum ist Sozial, wie Volkswirtschaftlich sehr positiv.
    • John J. Collenberg 03.01.2018 20:15
      Highlight Highlight Tut mir leid, ich bin mir gerade nicht sicher, ob du das sarkastisch meinst. Falls nicht: Kurzfristig mag es positiv sein, langfristig aber ist es alles andere als nachhaltig. Mehr Kinder jetzt führt zu mehr AHV-Bezügern in der Zukunft, wodurch wieder noch mehr AHV-Zahler gebraucht werden. Wir können uns schon lange nicht mehr ernähren mit unseren natürlichen Ressourcen, immer mehr Fläche wird überbaut und die Nutzfläche ist überwirtschaftet. Ich halte diese Entwicklung angesichts der aktuellen politischen Spannungen für sehr gefährlich.
    • Flötist 03.01.2018 21:38
      Highlight Highlight "Wir können uns schon lange nicht mehr ernähren mit unseren natürlichen Ressourcen"

      Das ist wie wenn du ein Loch im Tank deines Autos hast und sagst, dass du ab sofort nicht mehr soviel Autofahren kannst, weil die Resource so schnell aufgebraucht ist. Anstatt das Loch zu flicken.

      Es wäre besser, wenn Leute wie du, sich dafür einsetzen, dass der Ressourcenverschleiss normalisiert wird, anstatt Menschen die Kinder madig zu machen.

      Die AHV wird es in 30-40 Jahren nicht mehr geben und wir werden von einem BGE (oder ähnlich) leben. Und die Bevölkerung wird schrumpfen je grösser der Wohlstand.
  • Zorulu 03.01.2018 16:20
    Highlight Highlight Dies empfinde ich als keine besonders erfreuliche Nachricht..
  • thymar 03.01.2018 16:14
    Highlight Highlight Mensch, wieso paarst du dich weiter? Die Erde wird an deiner Vervielfältigung zugrundegehen!
    • Flötist 03.01.2018 18:17
      Highlight Highlight Nein, die Erde wird aufgrund der Dummheit von Menschen zugrunde gehen, nicht aufgrund der Menge der Menschen darin. Es gibt zig Länder die eine massiv höhere Bevölkerungsdichte haben als die Schweiz und trotzdem einen hohen Wohlstand bieten wie z.B. Belgien. Und wenn man bedenkt, dass in ein paar Jahrzehnten die weltweite Bevölkerung wieder abnehmen wird, gibt es keinen Grund diesbezüglich sich in die Hosen zu machen. Setz dich mal mit dem Thema etwas genauer auseinander.
  • hueberstoebler 03.01.2018 15:53
    Highlight Highlight Warum genau ist das Good-News?
    Mit Überbevölkerung kommen Platzproblem, Ernährungsschwierigkeit, Seuchengefahr und vieles mehr.
    Ausser dass temporär mehr Geld in die AHV fliesst und der Staat mehr Geld durch mehr steuerbare Bürger einnehmen kann sehe ich nichts, was man als erfreulich bezeichnen könnte.
    • Pinhead 03.01.2018 16:46
      Highlight Highlight Überbevölkerung, Seuchengefahr...ähm, leben wir im gleichen Land (Schweiz)?
    • Dr. Zoidberg 03.01.2018 16:51
      Highlight Highlight und das mit der ahv ist ja auch nur in die eigene tasche gelogen, die folgenden generationen müssten weiter rekorde in der wurfstatistik produzieren, damit das system nicht kollabiert. Mal davon abgesehen, dass die auch alle eine ausbildung und einen job brauchen werden.
    • Roman h 03.01.2018 17:16
      Highlight Highlight Jaja die liebe Überbevölkerung.
      Und jetzt noch die Platzprobleme.
      Also wir haben zu wenig Platz und darum darf man keine Kinder mehr zeugen?
      Wieso nicht die Grenzen schliessen?
      Wenn niemand mehr einfach in unser Land kann, dann haben wir auch mehr Platz.
      Wieso spenden wir überhaupt?
      Wenn wir denn armen Ländern kein Geld mehr geben, dann verhungern/verdursten die und es gibt weniger Menschen auf der Welt.
      Aber wer so etwas sagt ist ein böser Rassist, daher lieber gegen die Babys die hier zur Welt kommen.
      Ist aber schon eine doppelmoral, vor allem wenn man noch wegen der AHV jammert
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