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Trotz Vincenz-Affäre – Raiffeisen macht Millionen-Gewinn



Die Raiffeisen Gruppe hat turbulente Monate hinter sich, doch der Motor an der Geschäftsfront läuft weiterhin wie geschmiert. Unter dem Strich stand zwar ein 4,1 Prozent tieferer Reingewinn von 416,3 Millionen Franken. Damit sei aber die 400-Millionen-Grenze erneut überschritten worden, betonte die Bankengruppe am Mittwoch in einer Mitteilung.

Teilnehmer verlassen die Delegiertenversammlung in Lugano, am Samstag, 16. Juni 2018. Das Treffen der Delegierten der Regionalverbaende steht im Zeichen der Aufarbeitung der Aera des ehemaligen CEO Pierin Vincenz. Dessen Geschaeftsfuehrung ist ins Visier von Finanzaufsicht und Justiz geraten. Die Delegierten duerften dabei ihrem Aerger ueber die nicht abbrechenden Negativ-Schlagzeilen Luft verschaffen. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Die Richtung im Raiffeisen-Geschäft stimmt. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Insgesamt sei der Semesterausweis «ausgezeichnet», hiess es weiter. Im Kerngeschäft sei trotz der Affäre Vincenz eine anhaltend positive Entwicklung verzeichnet worden.

Wichtige Geschäftskennzahlen zeigen tatsächlich nach oben: So nahmen die verwalteten Kundenvermögen gegenüber Ende 2017 um 0,5 Prozent auf 210,5 Milliarden Franken zu. Der Netto-Neugeldzufluss wurde mit 2,2 Milliarden angegeben. Und die Hypothekarausleihungen stiegen um 2,1 Prozent auf 176,3 Milliarden - und damit laut Raiffeisen über dem Marktwachstum. (awp/sda/meg)

Mehr Infos folgen ...

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