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Am Bahnhof Richterswil ist es am Donnerstagnachmittag zu einem Unfall gekommen. screenshot: google maps

Zehnjähriger Junge in Richterswil von Zug erfasst und getötet



Im Bahnhof Richterswil ZH ist am Donnerstagnachmittag ein zehnjähriger Junge von einem einfahrenden Zug erfasst worden. Dabei erlitt das Kind tödliche Verletzungen.

Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei befand sich der Zehnjährige aus bislang unbekannten Gründen auf den Geleisen. Bei der Kollision mit einer einfahrenden Zugskomposition erlitt der Knabe derart schwere Verletzungen, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

Für Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Abschnitt gesperrt werden. Die genauen Umstände des Unfalls sind unklar und werden durch die Kantonspolizei Zürich sowie die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis abgeklärt.

Der Bahnverkehr war bis ungefähr 19 Uhr stark eingeschränkt.(cma/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Drei Wohnwagen niedergebrannt

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    Alle Leser-Kommentare
  • So en Ueli 30.03.2018 03:54
    Highlight Highlight Die grosse Frage ist ja, wie kommt der Junge auf das Gleis. Arme Eltern und arme(r) Lokführer(in)
    • meliert 30.03.2018 14:55
      Highlight Highlight riesen Trauma für den Lokführer und die Rettungskräfte
  • meliert 30.03.2018 02:05
    Highlight Highlight Sehr traurig für die Angehörigen des Buben.
  • Raembe 29.03.2018 20:30
    Highlight Highlight ui nei😢

    Immer tragisch sowas, ganz speziell bei Kindern
    • Silu_01 30.03.2018 08:03
      Highlight Highlight Es ist eine tragische und traurige Sache. Was ich jedoch nicht verstehe ist die Aussage "speziell bei Kindern". Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber ist den ein Erwachsenen Leben weniger Wert als ein Kinderleben? Beide Leben hätten sicherlich noch viele Jahre zu erleben sowie zu entdecken. Bei beiden Leben stehen trauernde Angehörige dahinter.
      Ich hatte mir diese Frage schon oft gestellt. Wieso nimmt es uns Menschen mehr mit wenn es um ein Kinderleben geht als um ein Erwachsenen Leben?
      Genug der Fragen, den Angehörigen wünsche ich viel Kraft und Zusammenhalt in dieser schwierigen Zeit.
    • Adumdum 30.03.2018 11:30
      Highlight Highlight Das ist ja das schöne (und komplizierte) am Menschsein, man muss nicht immer alles gleich fühlen - und trotzdem macht es das fühlen der anderen nicht falsch...
    • meliert 30.03.2018 15:00
      Highlight Highlight Silu_01: viele Leute sagen halt immer wieder: der Verlust eines Kindes ist das Schlimmste was passieren kann, sicherlich können nur Leute mitreden die so etwas tragisches erleben mussten.
  • pinguinpinguin 29.03.2018 19:11
    Highlight Highlight Ich danke Watson dafür, dass ihr in diesem Artikel keine "Leserreporter"-Fotos von der Unfallstelle und dramatische Zeugenschilderungen publiziert, wie das die TA-Medien machen. Den Betroffenen und Angehörigen wünsche ich viel Kraft.
    • Scasi 29.03.2018 23:27
      Highlight Highlight Stimme dir zu, aber erwähne doch das nächste Mal nicht, wo die schlimmen Bilder publiziert werden. Sonst schaut man schlussendlich doch noch dort nach...
    • Mia_san_mia 30.03.2018 06:35
      Highlight Highlight Was ist daran so schlimm? Du hast keinen Grund, Watson danke zu sagen. Ich habe jetzt extra mal geschaut, dass sind ja einfach Bilder, die von weitem den Bahnhof und das Zelt zeigen. Du tust so, als ob man Bilder der Leiche zeigen würde.