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Schiffsunglück

Zahl der Toten nach Fährunglück in Südkorea steigt auf über 180

Family members (C) of missing passengers onboard the sunken passenger ship Sewol look at South Korean rescue workers operating near floats where Sewol sank, during a rescue operation in Jindo April 24, 2014. The Sewol sank last week and more than 300 people, most of whom are students and teachers from the same school, have drowned or are missing presumed dead.    REUTERS/Yonhap  (SOUTH KOREA - Tags: DISASTER MARITIME) ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO SALES. NO ARCHIVES. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA

Bergungsarbeiten der gesunkenen Fähre gehen weiter.

Neun Tage nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» ist die Zahl der geborgenen Leichen auf mehr als 180 gestiegen. Hunderte von Tauchern suchten auch am Freitag im Wrack vor der Südwestküste des Landes nach Vermissten. 

Am Abend zuvor hatten nach Berichten des südkoreanischen Fernsehens Angehörige der Vermissten die Ausweitung der Bergungsaktion und den Einsatz von mehr zivilen Tauchern gefordert. Rund 120 Insassen gelten weiter als vermisst. An Bord hatten sich 476 Menschen befunden – die meisten von ihnen Schüler auf einem Ausflug. (kad/sda/dpa)



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