DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Lemmy für die finnische Molkerei Valio in einem Werbespot für Milch. 
bild: screenshot youtube/valio

Lemmy wird verabschiedet und grüsst aus dem Grab: «Ich habe nie Milch getrunken. Du Arschloch.»

Familie und Freunde haben vom Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister Abschied genommen. Die Trauerfeier fand in Los Angeles statt und wurde per Live-Stream in den Rest der Welt übertragen. Doch nicht nur in seiner Musik wird Lemmy ewig weiterleben – auch in einem Werbespot für (oder besser gegen) Milch. 



Die Friedhofskapelle auf dem Forest Lawn Memorial-Friedhof war mit einem Meer von roten und weissen Blumen geschmückt. Per Live-Stream konnten Fans in aller Welt die Zeremonie in Los Angeles mitverfolgen. Das taten Lemmys Bewunderer auch in seiner Stammkneipe Rainbow Bar and Grill auf dem Sunset Strip. Mit Alkohol und Musik sagten sie ihrem Idol Ade. 

epa05094822 Fans of British metal band Motorhead sign a giant memorial to Lemmy at the Rainbow Bar and Grill in Hollywood, California, USA, 09 January 2016. The Rainbow, purportedly Lemmy's favorite bar, allowed fans to come in and celebrate the rocker's life.  EPA/PAUL BUCK

Vor der Rainbow Bar and Grill schrieben am Samstagnachmittag Fans ihre Botschaften auf ein Gedenkplakat für Lemmy. 
Bild: PAUL BUCK/EPA/KEYSTONE

Unsterblich ist das Vermächtnis des Speedrockers. Nicht nur seine Musik, sondern auch sein Hass gegen Milch, der nun kommerzialisiert wurde: Weniger als einen Monat vor seinem Tod drehte Kilmister einen Werbespot für die finnische Molkerei Valio. Die Werbeagentur Hasan & Partners wollte die Kampagne nach dessen Ableben eigentlich abbrechen. Doch dann kam ihnen eine lukrativere Idee: Den Milchspot in eine Hommage an den Sänger zu verwandeln. 

«Ich habe nie Milch getrunken. Und das werde ich auch nie. Du Arschloch.»

(rof/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mehr METAL geht nicht: Mann baut E-Gitarre aus Skelett seines toten Onkels

«Jetzt kann Onkel Filip bis in alle Ewigkeit shredden. So hätte er es gewollt.»

Ein Amerikaner hat seinem verstorbenen Onkel den ultimativen Tribut gezollt und die sterblichen Überreste des ehemaligen Heavy-Metal-Fans in eine Gitarre verwandelt. Richtig gelesen: ein vollumfänglich funktionierendes Musikinstrument aus menschlichen Knochen. Nun, obwohl diese Tatsache ordentlich makaber daherkommt, steckt dahinter eine liebenswerte Geschichte.

Wie das Musikmagazin «MetalSucks» berichtet, hat ein Herr aus Florida (natürlich!), der sich Prince Midnight nennt (auch gut!), vor …

Artikel lesen
Link zum Artikel