Schweizer Film
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Preisgekrönter Umwelt-Dokfilm aus der Romandie feiert in Zürich Vorpremiere



Der mit einem César ausgezeichnete Dokfilm «Tomorrow» hat in der Westschweiz bisher sensationelle 100'000 Eintritte verzeichnet und kommt am 26. Mai in die Deutschschweizer Kinos. Am Montag gibt es in Zürich eine Vorpremiere in Anwesenheit von Co-Regisseur Cyril Dion.

Bei dieser Gelegenheit wird der preisgekrönte Filmemacher auch eine Masterclass für 16-18-jährige Schüler geben, wie der Verleih Filmcoopi am Freitag mitteilte. Die Vorpremiere findet am 2. Mai um 20.40 Uhr im Kino Riffraff statt.

In «Tomorrow» (im Original «Demain») machen sich die französische Schauspielerin Mélanie Laurent («Inglourious Basterds») und der Aktivist Cyril Dion auf, um Mittel und Wege kennenzulernen, den Zusammenbruch unseres Ökosystems zu verhindern. Aufgerüttelt wurden sie durch eine wissenschaftliche Studie, die das Ende in spätestens 80 Jahren prophezeite.

Das Regie-Duo spricht mit Experten, besucht weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. «Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass eine andere Zukunft möglich ist», verheisst der Pressetext zum Film.

 (sda)

42 Vorher-nachher-Bilder, die zeigen, wie krass sich die Erde verändert hat

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Coronavirus in der Schweiz: Die Zahlen aus den Kantonen

Die neuesten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit zum Coronavirus wurden am Freitagmittag publiziert. Im Vergleich zum Donnerstag sind damit über 250 neue Fälle dazugekommen. Damit haben sich bisher in der Schweiz insgesamt 1121 Personen mit dem Virus aus China angesteckt. Einige Patienten gelten aber bereits wieder als geheilt. Weil das BAG langsam an seine Grenzen in der Erfassung der Patienten stösst, werde man in Zukunft die Zahl der Patienten nicht mehr zählen sondern errechnen.

Dafür …

Artikel lesen
Link zum Artikel