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Motorsport
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epa04453014 Spanish Moto2 rider Maverick Vinales (C) of Paginas Amarillas HP 40 celebrates after winning the Moto2 race, second placed was Swiss Moto2 rider Thomas Luthi (L) of Interwetten Sitag, and third placed was Spanish Moto2 rider Esteve Rabat (R) of Marc VDS Racing Team, during the 2014 Australian MotoGP, on Phillip Island, Australia, 19 October 2014.  EPA/JOE CASTRO AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Das Siegerbild mit Tom Lüthi (links). Bild: EPA/AAP

Nur Viñales ist schneller

Erneut auf dem Podest – Lüthi fährt in Australien auf Rang 2

Tom Lüthi steht auch im GP von Australien auf dem Podest. Der Berner, vor Wochenfrist Sieger in Japan, wird auf Phillip Island nur von Maverick Viñales geschlagen. Dominique Aegerter wird Achter.



Viñales kam mit 1,329 Sekunden Vorsprung auf Lüthi zu seinem dritten Saisonsieg. WM-Leader Esteve Rabat klassierte sich knapp hinter dem Schweizer als Dritter. 

«Ich wusste, dass Rabat die WM-Wertung im Kopf haben wird», so Lüthi, der den Spanier eingangs der letzten Runde beim Anbremsen in die Rechtskurve nach der Start-Ziel-Geraden überholte. Mit den 20 Punkten für den zweiten Rang verbesserte sich Lüthi in der Gesamtwertung auf Kosten von Aegerter auf WM-Platz vier. 

Dominique Aegerter konnte sich auf dem Circuit von Phillip Island von Tag zu Tag steigern. Am Freitag noch mit fast anderthalb Sekunden Rückstand auf die Spitze, verbesserte sich der Berner im Qualifying immerhin auf Position 16.

Moto2 rider Dominique Aegerter of Switzerland controls his bike entering turn 10 during free practice three at the Australian Motorcycle Grand Prix at Phillip Island, Australia,  Saturday, Oct. 18, 2014.(AP Photo/Rob Griffith)

Dominique Aegerter klassierte sich in Down Under auf dem achten Rang. Bild: Rob Griffith/AP/KEYSTONE

In der ersten Rennrunde machte Aegerter nochmals fünf Positionen gut. Letztlich setzte sich der Sieger vom Sachsenring in der grossen Verfolgergruppe, die um Platz 8 kämpfte, gegen alle Konkurrenten durch.

Randy Krummenacher kam nie in die Nähe von WM-Punkten. Von Position 15 gestartet, verlor der Zürcher früh einige Positionen. Am Ende klassierte sich Krummenacher, der nach wie vor ohne Vertrag für kommende Saison dasteht, mit über 40 Sekunden Rückstand nur als 19. 

Nicht am Start war Robin Mulhauser. Der Freiburger hatte schon am Samstag über Kopfschmerzen geklagt, nachdem er tags zuvor bei zwei Stürzen jeweils heftig mit dem Kopf auf den Boden geprallt war.

In der Moto3-Klasse bleibt der Titelkampf offen. Dank dem fünften Saisonsieg verkleinerte der Australier Jack Miller den Rückstand auf WM-Leader Alex Marquez um fünf auf 20 Punkte (231:251). Der Spanier klassierte sich auf Phillip Island mit nur 0,029 Sekunden Rückstand im zweiten Rang. (si/cma)

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