Interview
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In der Medizin wurde lange so getan, als könne in den meisten Fällen geschlechterneutral praktiziert werden. bild: shutterstock

Interview

«Frauen sind anders krank als Männer» – eine Gender-Medizinerin packt aus

«Die Frau wurde in der Wissenschaft lange als kleinere Version des Mannes angesehen – mit fatalen Folgen», sagt die Kardiologin Vera Regitz-Zagrosek. Ein Fachbereich will Gleichstellung – und wird nun in der Schweiz zum Thema für Medizinstudenten.



Von 100 Frauen und 100 Männern, die einen Herzinfarkt erleiden, überleben durchschnittlich 80 Männer – aber nur 72 Frauen. Ist der Arzt ein Mann, sinken die Überlebenschancen der Frauen rasant. Ob Frau oder Mann – krank ist eben nicht gleich krank. Diesem Thema widmet sich die Gendermedizin. Ein Gespräch mit einer Pionierin dieser Fachrichtung.

Frau Regitz-Zagrosek, Sie sagen, Frauen seien anders krank als Männer. Was meinen Sie damit konkret?
Vera Regitz-Zagrosek:
Krank ist nicht gleich krank. Bei fast allen Erkrankungen gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Von der Erkältung über Depressionen bis hin zu Herzinfarkten. Frauenherzen schlagen auf andere Weise und mentaler Stress schadet ihnen mehr als den Herzen der Männer. Sie haben hingegen bessere Abwehrkräfte und sind resistenter gegen Infektionen – und so weiter. Die Liste der Unterschiede ist ellenlang.

Warum braucht es Gendermedizin?
Andere Symptome müssten eigentlich anders behandelt werden. Dem ist aber nicht so. In der Medizin wurde lange so getan, als könne mehr oder weniger geschlechterneutral praktiziert werden. Die Frau wurde als kleinere Version des Mannes angesehen und vernachlässigt, Frauen wurden nur selten in Studien eingeschlossen. Deshalb sind Therapien heute oft auf Männer ausgerichtet – zum Teil mit fatalen Folgen. Die Gendermedizin will Gleichstellung schaffen und die jeweiligen Besonderheiten der Geschlechter berücksichtigen. (s. Das versteht man unter Gendermedizin)

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bild: gender.charite.de

Vera Regitz-Zagrosek gilt als eine der Pionierinnen der Gendermedizin. Die Kardiologin hat vor 16 Jahren das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin an der Charité – Universitätsmedizin in Berlin gegründet. Die Charité ist die erste medi­zinische Fakultät, die Gendermedizin zum Pflichtfach für angehende Ärzte machte. An ihrem Institut wird untersucht, wie Geschlechterunterschiede zustande kommen, wie sie sich auswirken und welche Erkenntnisse man daraus für Therapie und Behandlung ziehen kann. Regitz-Zagrosek ist derzeit Gastprofessorin in Zürich und unterstützt dort die Universitätsleitung im Aufbau von Gendermedizin.

Fatale Folgen – übertreiben Sie damit nicht etwas?
Herzinfarkte zum Beispiel äussern sich bei Frauen anders und werden oft nicht sofort erkannt. Frauen landen deshalb später im Spital als Männer – und wertvolle Zeit verstreicht. Man weiss: Frauen haben ein höheres Risiko, an Herzkrankheiten zu sterben, obwohl es eigentlich die Männer sind, die häufiger am Herzen erkranken.

Als typische Beschwerde bei einem Herzinfarkt gelten Schmerzen in der Brust ...
Frauen klagen oft nicht in erster Linie über dieses «typische» Symptom. Für sie subjektiv stehen oft Übelkeit, Schwäche, Rücken- oder Bauchschmerzen im Vordergrund. Gefährlich ist zum Beispiel auch, wenn ein Schlafmedikament für eine Frau zu hoch dosiert ist und zu stark wirkt. Denn Frauen bauen manche Schlaftabletten langsamer ab als Männer. Das kann am Tag nach der Einnahme gemäss verschiedenen Studien zu mehr Verkehrsunfällen führen.

Das versteht man unter Gendermedizin

Die Gendermedizin widmet sich den biologischen Unterschieden von Mann und Frau und der geschlechtsspezifischen Erforschung und Behandlung von Krankheiten. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern beeinflussen, wie sich Krankheiten äussern und Medikamente wirken. Etabliert hat sich das Gebiet Anfang der 2000er Jahre in Europa, durch Forschungszentren in Stockholm und in Berlin.

Das heisst, Ärzte sollten ihre Diagnosen anders stellen und anders behandeln – je nachdem, ob eine Frau oder ein Mann in ihre Praxis kommt?
Ja, unbedingt. Medikamente wirken bei Frauen anders, weil ihr Magen-Darm-Trakt und der Stoffwechsel anders funktionieren. Männer haben hingegen mehr Muskelmasse, und weniger Fett. Diese und weitere Faktoren können das Ansprechen auf Therapien beeinflussen. Ausserdem stellen Frauen ihre eigenen Beschwerden oft eher in den Hintergrund. Sie wenden sich erst später an ihren Arzt und spielen die Probleme herunter. Auch das müssen Mediziner beachten.

«Die Überlebenschancen einer Frau bei einem Herzinfarkt sinken deutlich, wenn sie von einem männlichen Arzt behandelt wird.»

Vera Regitz-Zagrosek

Braucht es für Mann und Frau also unterschiedliche Pillen?
Ob unterschiedlichen Pillen, weiss man nicht, da dies bisher nicht konkret untersucht wurde. Aber oft eine andere Dosierung. Da Frauen viele Tabletten langsamer abbauen als Männer, brauchen sie möglicherweise bei einigen Medikamenten, die häufig gegen Herzschwäche verschrieben werden – ACE-Hemmer und Betablocker – eine deutlich tiefere Dosierung. Auch in der Tumortherapie muss die Menge je nach Geschlecht angepasst werden. Nützlich wäre deshalb, wenn auf den Beipackzetteln der Medikamente unterschiedliche Dosierungsmöglichkeiten vermerkt wären. So könnte ein Arzt einer Frau oder einem Mann zu unterschiedlichen Dosierungen raten. Dies wird heute bei den wenigsten Medikamenten so gehandhabt.

«Die Meinung gewisser Feministinnen, wonach sämtliche Unterschiede gesellschaftlich konstruiert sind, schadet der Gendermedizin.»

Vera Regitz-Zagrosek

Nicht nur das Geschlecht des Patienten spielt eine Rolle, sondern auch dasjenige des Arztes, richtig?
Genau. Laut einer US-Studie sinken die Überlebenschancen einer Frau bei einem Herzinfarkt deutlich, wenn sie von einem männlichen Arzt behandelt wird. Männliche Ärzte hatten die Frauen anscheinend schlechter oder weniger effektiv behandelt als die Männer. Ärztinnen hingegen behandelten Männer und Frauen gleich und insgesamt etwas besser als ihre männlichen Kollegen.

Empfehlen Sie mir als Frau also, lieber eine Ärztin zu konsultieren?
So kategorisch würde ich das nicht sehen. Am wichtigsten ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. Sie könnten mit ihm oder ihr ein Gespräch über geschlechtsspezifische Aspekte führen und merken dann schnell, ob sie oder er diese respektieren.

Ist Gendermedizin feministisch?
Da Frauen in der Medizin nicht gleichgestellt sind, würde ich sagen, ja, es ist ein feministischer Akt, Gendermedizin zu betreiben. Aber die Meinung gewisser Feministinnen, wonach sämtliche Unterschiede gesellschaftlich konstruiert sind, schadet dem Gebiet. Als Ärztin weiss ich, dass es biologische Geschlechterunterschiede gibt.

«Man hat sich keine Gedanken darüber gemacht, dass der weibliche Körper anders funktionieren könnte als der männliche Prototyp.»

Vera Regitz-Zagrosek

Frauen und Männer unterscheiden sich – das erscheint selbst Laien logisch. Warum hat man das über lange Zeit nicht beachtet?
Weil die Medizin von Männern dominiert wurde. Man hat sich keine Gedanken darüber gemacht, dass der weibliche Körper anders funktionieren könnte als der männliche Prototyp. Und in vielen klinischen Studien waren Frauen unterrepräsentiert. Daher sind «typische» Symptome meist männliche Symptome.

Warum waren die Frauen unterrepräsentiert?
Man hatte Angst, bei einer unerkannten Schwangerschaft das Ungeborene zu schädigen.

Das ist verständlich ...
Aber nicht nur deswegen: Wegen des Zyklus ist es komplizierter, die Reaktion des weiblichen Körpers auf ein Medikament zu testen. Frauen mit Zyklus auszuschliessen, macht aber natürlich keinen Sinn, denn man möchte die Arzneimittel ja auch Frauen geben können, die ihre Mens haben. Ausserdem werden viele Studien hauptsächlich mit Menschen über 60 durchgeführt; dann sind die Patientinnen in den Studien nicht mehr im gebärfähigen Alter.

Wie werden Medikamente und Therapien heute getestet?
Eigentlich sind Pharmaunternehmen inzwischen verpflichtet, Arzneimittel bei Männern und Frauen zu testen, wenn das Mittel für beide Geschlechter zugelassen werden soll. Doch Medikamentenstudien werden bis heute überwiegend mit männlichen Labortieren und Probanden geführt – und das Arzneimittel wird später auch Frauen verabreicht. Ich bin überzeugt, dass das Schwangerschaftsrisiko und der Zyklus von der Pharmabranche häufig als Ausrede benutzt werden.

Ist Gendermedizin Gesundheitsforschung exklusiv für Frauen?
Nein, die Erkenntnisse der Gendermedizin helfen Frauen und Männern gleichermassen. Depressionen etwa galten lange als typische Frauenkrankheit und wurden bei Männern oft nicht erkannt. Hier konnte die Gendermedizin helfen. Zu unseren Aufgaben gehört es, Studierende und ältere Generationen von Ärztinnen und Ärzten zu sensibilisieren.

Dennoch führt der Fachbereich, bei dem diese Unterschiede im Zentrum stehen, ein Nischendasein ...
Ja, leider. Die Berliner Charité ist derzeit die einzige medizinische Fakultät im deutschsprachigen Raum, die Gendermedizin als Pflichtfach unterrichtet. Aber glücklicherweise findet langsam ein Umdenken statt. Die Universitäten Bern und Zürich planen zusammen einen Weiterbildungsstudiengang (CAS) in Gendermedizin. Dieser soll voraussichtlich 2020 starten.

14 Bilder vom Frauenstreik am 14. Juni 1991

Wenn man per Samenspende gezeugt wurde ...

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    Alle Leser-Kommentare
  • why? 22.11.2019 12:14
    Highlight Highlight 🤔
    Benutzer Bild
  • homo sapiens melior 21.11.2019 16:38
    Highlight Highlight Möglichst schick kleiden! Dazu passendes Make-Up. Und etwas mehr Zeit in die Frisur investieren. Das haben sich die Frauen in meinem Umfeld vor langem angewöhnt. Als Vorbereitungsritual für Arztbesuche. Einige haben sogar spezielle Ärzte-Outfits im Schrank, die wohl bei Medizinern besonders gut ankommen. Interessanterweise bei Medizinern beider Geschlechter. Jedenfalls werden die Frauen so aufmerksamer und freundlicher behandelt. Mir wurde gesagt, dass sie im normalen Alltagsoutfit viel zu oft wie lästige Gepäckstücke abgefertigt werden. Ausnahmen: Super Schönheiten, Reiche und Promis.
    • AvivaVonFlatter 22.11.2019 00:28
      Highlight Highlight Wat? Wenn ich krank bin, bin ich krank. Das letzte worüber ich mir Gedanken mache ist mein Outfit oder Makeup.
      Abgesehen vom selbstverständlichen Duschen, Unterwäsche wechseln und so natürlich..

      Ich musste mich zum Glück in 95% der Fälle auch so nicht wie eine Sache, exgüsi Gepäckstück, fühlen. Und nö ich bin keine Miss. 😂
  • Kaspar Floigen 21.11.2019 14:37
    Highlight Highlight Da wir eh auf ein System hinarbeiten, wo sogar individuenspezifisch Medizin betrieben werden kann, wird sich das Problem sowieso lösen.
  • zaphod67 21.11.2019 13:49
    Highlight Highlight Sieh an, Frauen unterscheiden sich biologisch von Männern und sind anders krank. Was für eine Erkenntnis. Unterscheiden sie sich vielleicht in der Psyche? Unterscheiden sie sich zum Beispiel auch tendenziell in ihren Vorlieben und Abneigungen, etwa bei der Berufswahl? Ist es am Ende doch nicht so sinnvoll, Mädchen einreden zu wollen, dass sie unbedingt Physik mögen müssen?
    • DemonCore 21.11.2019 16:11
      Highlight Highlight Du Ketzer 🤣
    • homo sapiens melior 21.11.2019 16:26
      Highlight Highlight Du hast recht, dass sich die Geschlechter tendenziell auch in Vorlieben und Abneigung unterscheiden. Es steht jedoch fest, dass Mädchen Physik sogar sehr lieben. Das Problem ist, dass da wie in vielen anderen Berufen auch, aufgrund der jahrtausendelangen Entmündigung der Frauen, vor allem Männer unterwegs sind. Es dauert mehr als ein paar Jahrzehnte, das wieder auszugleichen.
      Unterm Strich geht's darum, dass alle dieselben Chancen haben sollen; unabhängig von Geschlecht, Herkunft und anderem.
    • Ophelia 21.11.2019 16:29
      Highlight Highlight Logische Schlussfolgerungen fallen Ihnen anscheinend eher schwer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RichiZueri 21.11.2019 13:34
    Highlight Highlight Am schlimmsten finde ich persönlich es für ernsthaft erkrankte junge Frauen. Zwei mir nahe stehende Frauen können heute nur durch Glück normal leben, nachdem bei beiden eine Hirnblutung und damit verbundene Symptome mehrfach als "klassische Problemchen bei jungen Frauen" abgetan wurden, bis es zum grossen Kollaps kam.
    Massive Kopfschmerzen? -> Sie haben sicher bloss zu wenig getrunken...
    Plötzliche Sehschwäche? -> Sie sind sicher nur verspannt, sitzen Sie bitte gerade am Computer...
    Kribbeln und Taubheitsgefühl? -> Eventuell sollten Sie mehr Sport treiben...
    • Antigone 21.11.2019 13:54
      Highlight Highlight Als junge Frau wird man oft nicht ernst genommen. Kenne ich von mir selber.

      Wieso, weiss ich nicht...
    • Things will be different when I take over the worl 21.11.2019 14:02
      Highlight Highlight Das ist einer Freundin von mir auch geschehen. Sie hatte eine Blinddarmentzündung. Obwohl sie wegen starken Schmerzen mehrmals beim Arzt war, wurde sie mit Schmerzmittel abgewiesen. Später ist sie dann in der Nacht zu Hause zusammen gebrochen. Sie hat erzählt, dass sie bei vollem Bewusstsein am Boden lag, aber weder schreien noch sich bewegen konnte. Zum Glück hatte dies der Vater bemerkt und den Notfall gerufen. Dann kam sie mit dem Krankenwagen ins Spital und wurde sofort operiert. Zum Glück lebt sie noch und zum Glück geht es ihr wieder gut.
  • fischbrot 21.11.2019 13:31
    Highlight Highlight Für alle, die sich am Begriff "Gender" stören: Mit "Gender" wird die sozio-kulturelle Dimension des Geschlechts bezeichnet. Gendermedizin ist somit ein Bereich der Medizin, der sich mit dem Einfluss vom Geschlecht auf Gesundheit und Krankheit befasst. Englisch, da die Forschung weltweit geschieht, somit weiss jeder, worum es geht. Die Wahl des Begriffs macht somit durchaus Sinn und ist kein "Mode-Ding".
    • Piwi 21.11.2019 16:52
      Highlight Highlight Die sozio-kulturelle Komponente ist in diesem Fall schlicht nicht relevant, nur die biologische.

      Wie wär's einfach mit "eine Medizinerin", die auch ohne Zusatz qualifizierte Aussagen über Unterschiede machen darf?
    • You will not be able to use your remote control. 21.11.2019 19:58
      Highlight Highlight > Die sozio-kulturelle Komponente ist in diesem Fall schlicht nicht relevant, nur die biologische.

      Genau, weil die Biologie das Geschlecht der Labortiere aussucht.

      > Wie wär's einfach mit "eine Medizinerin", die auch ohne Zusatz qualifizierte Aussagen über Unterschiede machen darf?

      Du denkst 'Gendermedizin' und 'eine Medizinerin' sind Synonyme?
  • R. Peter 21.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Also sind Mann und Frau doch so verschieden? Warum genau sollen Frauen denn bitte nicht andere Wünsche und Prioritäten haben als Männer? Warum soll sich das nicht auf das Erwerbsleben und anderen angeblich von diskriminierender Ungleichheit gezeichneten Bereichen äussern?
    • Enzasa 21.11.2019 17:27
      Highlight Highlight Es geht um gleichberechtigte Möglichkeit.
      Eine Frau die sich für Technik interessiert soll im Handwerk akzeptiert sein.
      Ein Mann der sich fürs Pädagogik interessiert soll, soll in der Kita akzeptiert sein.
    • R. Peter 22.11.2019 00:26
      Highlight Highlight Nein es geht um Anzahl Frauen im Bundesrat, in Geschäftsleitungen oder unterschiedliche Durchschnittslöhne. Darum dass Frauen mehr Care-arbeit machen oder um ausgeglichene Wahllisten...
  • snoopy71a 21.11.2019 12:54
    Highlight Highlight Hört doch endlich mit diesem Stuss von Gender und was weiss ich nicht was auf! Lernt doch alle zuerst wie Man(n) Frau richtig Herzmassage durchführt (BLS-AED) Dann bräuchte es nämlich diese sinnlose amerikanischen Studien nicht.... wenn du als Laie in Amerika eine Herzmassage durchführst und der Patient nicht durchkommt oder noch schlimmer der Patient überlebt mit gebrochenen Rippen... was meint Ihr wie da der Rubel rollt.... beim Herzinfarkt ist es relativ sch.... egal wer wen reanimiert.... hauptsacve es wird reanimiert.... ansonsten müsst ihr die Überschrift ändern (andere Medikamente)
  • imposselbee 21.11.2019 12:51
    Highlight Highlight Das liegt wohl daran, dass die Frauen früher keine grosse strategische Bedeutung für die Wirtschaft hatten.
    In der Medizin ging es noch nie um den Menschen, sondern lediglich um das funktionieren der Arbeitskraft.
    • Cédric Wermutstropfen 21.11.2019 16:01
      Highlight Highlight Ach was.. gerade in der Medizin gibt es noch einen gewissen Berufsethos. Nicht umsonst muss man da den hypothetischen Eid, pardon hypokritischen Eid ablegen ;) Spass beiseite, ich bezweifle, dass das was Du erzählst, wirklich relevant war beim Entstehen der modernen Medizin.
    • Tagedieb 21.11.2019 18:24
      Highlight Highlight Arbeitskräfte gebären ?? ...
    • Satan Claws 21.11.2019 21:51
      Highlight Highlight @imposselbee

      Der Rolli rubelt doch mehr, wenn es doppelt soviele Patienten gibt.
  • Sama 21.11.2019 12:21
    Highlight Highlight Das weiss man eigentlich schon seit mindestens 20 Jahren und das Problem ist immer noch nicht behoben? Wieviele Menschen müssen noch ernsthaft erkranken oder sterben, weil sie nicht angemessen behandelt werden?
    Es gibt übrigens nicht nur Unterschiede bei Mann/Frau, sondern auch bei der Hautfarbe - auch dies ist seit mehr 20 Jahren bekannt, aber noch immer verschreiben ahnungslose Ärzte ihren schwarzen Patienten schlecht wirksame Herzmedikamente.

    Es geht schlussendlich nicht um Mann/Frau oder um schwarz/weiss, sondern um ein persönliches Gesundheits- und Arzneiprofil.
    • Mutzli 21.11.2019 15:42
      Highlight Highlight @Sama
      Was meinen Sie mit Unterschiede bezüglich der Hautfarbe? Die Farbe ist ja wortwörtlichnur ein oberflächlicher Unterschied und Kategorien wie Rasse gibts nur auf sozialer Ebene.

      Von genau solchen Ideen ist sich die Medizin z.B. in den USA nun zum Glück an lösen, da Vorstellungen von angeblich grossen Unterschieden basierend auf Hautfarbe dazu führte, dass z.B. Schmerzbeschwerden von Afroamerikanern systematisch abgestuft wurden.

      Bsp: https://www.nature.com/articles/d41586-019-03228-6 -> Millions of black people affected by racial bias in health-care algorithms / https://bit.ly/2D2VFpJ
    • achsoooooo 22.11.2019 14:25
      Highlight Highlight @Sama Nein, Hautfarbe und Herkunft haben durchaus einen Einfluss, z.B. auf die Verstoffwechslung von Medikamente (versch. Enzyme), das Risiko wegen erhöhter Exposition bestimmte Krankheiten zu haben (z.B. Tuberkulose in gew. Ländern) oder sogar Krankheiten, die nur oder gehäuft bei Menschen aus in manchen Ländern vorkommen (familiäres Mittelmeerfieber z.B.)

      Das bedeutet nicht, dass die Leute abgewertet werden.

      Aber als Arzt muss man bei der Diagnose-Suche daran denken. Weil man seine Patienten ja optimal behandeln und nichts verpassen will.
  • Satan Claws 21.11.2019 12:07
    Highlight Highlight Medizinische Menschenversuche werden oft nur an Männern durchgeführt, weil bei ihnen die Chance schwanger zu sein deutlich geringer ist. Diskriminierung kann auch aus rein praktischen Gründen erfolgen oder haben alle Treppen eine Rollstuhlrampe? Man könnte, aber aus Kostengründen wirden sie eingespart.

    Das ist keine Rechtfertigung, man sollte durchaus 4 Testgruppen bei Studien haben.
    • Ophelia 21.11.2019 16:41
      Highlight Highlight Schöne Geschichte, Diskriminierung ist Diskriminierung ist Diskriminierung. Denken wir das doch mal zu Ende.

      Schieben wir weils keine Rampe gibt den Rollstuhl einfach die Treppe runter? Nein, wir suchen eine andere Lösung.

      Übernehmen wir Ergebnisse aus Studien mit rein männlichen Probanden für Frauen? Ja. (Laut John Oliver anscheinend sogar wenn es sich um Studien zu Gebärmutterkrebs handelt)
    • Satan Claws 21.11.2019 18:40
      Highlight Highlight @Ophelia

      Sie wissen aber schon, dass ich nicht sagte, dass es eine gute Praxis wäre, sondern dass es einfach mehr kostet und deshalb nie gemacht wurde. Und nach reiflicher Überlegung werden Sie sogar das mit den 4 Gruppen verstehen.
  • Satan Claws 21.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Medizinische Nenschenversuche werden oft nur an Mämnern getestet, weil bei ihnen die Chance schwanger zu sein deutlich geringer ist. Diskriminierung kann auch aus rein praktischen Gründen erfolgen oder haben alle Treppen eine Rollstuhlrampe? Man könnte, aber aus Kostengründen wirden sie eingesoart.

    Das ist keine Rechtfertigung, man sollte durch aus 4 Testgruppen bei Studien haben.
    • just sayin' 21.11.2019 12:48
      Highlight Highlight @Satan Claws

      "Medizinische Nenschenversuche werden oft nur an Mämnern getestet, weil bei ihnen die Chance schwanger zu sein deutlich geringer ist."

      weiter werden weiblicheprobandinnen vermieden, da bei ihnen periodenbedingt hormonelle schwankungen bestehen, welche die ergebnisse verfälschen können.

      man kann das thema differenziert und auf basis von fakten führen, oder man kann es nur an gender/sex aufhängen und auf die bösen alten wissenschaftlern einprügeln, welche systematisch frauen benachteiligen.

      ich bin eher für lösungen.
    • Anilu 21.11.2019 19:47
      Highlight Highlight Und woher weiss man dann, wie das Medikament im Ernstfall bei Frauen wirkt, die mit periodenbedingten hormonellen Schwankungen leben?
      Hast du dafür eine Lösung?
    • Citation Needed 21.11.2019 23:43
      Highlight Highlight Bei Männern ist die Chance schwanger zu werden tatsächlich äusserst gering, man könnte fast sagen, sie tendiere massivst zu null. ☝🏻
      😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 21.11.2019 11:30
    Highlight Highlight Die Medizin unterscheidet bisher Schwangere, Stillende, Kinder und Ü60. Aber man kann natürlich die Packungsbeilagen noch für die 60 Gendervarianten unterscheiden.
    • Satan Claws 21.11.2019 12:51
      Highlight Highlight @Mutbürgerin

      Kann es sein, dass sie nur zum Pöbeln hierher kommen oder wurden die Medikamente einfach falsch eingestellt?
    • Things will be different when I take over the worl 21.11.2019 13:42
      Highlight Highlight Offenbar haben Sie Herr Mutbürger den Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden. Aber niemand erwartet viel Gescheites aus Ihrer Feder.
    • jimknopf 21.11.2019 15:13
      Highlight Highlight Ach die Wutbürgerin wieder. Ich freue mich auf den Tag, an dem Sie einen produktiven und inhaltlich wertvollen Beitrag zu einer Diskussion leisten wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 21.11.2019 11:15
    Highlight Highlight Soweit für mich nachvollziehbar...

    Dies bedeutet aber auch, dass die Diät resp. Ernährungsphilosophie der Frau für den Mann ungeeignet sein könnte/ist...
    • IZO 21.11.2019 12:33
      Highlight Highlight ???Du meinst täglichen Fleischkonsum? Oder den Veganismus? Versteh deine Aussage null(weil es handelt sich da um persönliche Überzeugungen)Bei der Ernährung gilltet immer noch=Geschlecht, alter, grösse und den täglichen Verbrauch(ein Bürolist braucht weniger Food als ein Profi Tennisspieler). Logisch, oder? Aber mein beileid wenn du dich von Frauen beim Essen bevormunden lässt 😉
    • just sayin' 21.11.2019 12:48
      Highlight Highlight @wolge

      "Dies bedeutet aber auch, dass die Diät resp. Ernährungsphilosophie der Frau für den Mann ungeeignet sein könnte/ist..."

      dies ist hinlänglich bewiesen
    • just sayin' 21.11.2019 15:33
      Highlight Highlight @IZO

      "???Du meinst täglichen Fleischkonsum? Oder den Veganismus? Versteh deine Aussage null(weil es handelt sich da um persönliche Überzeugungen)"

      nein.
      google ist dein freund!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 21.11.2019 11:13
    Highlight Highlight Bevor eine Diskussion gestartet wird. Googgelt (englischer Begriff) doch mal Gender.
    Gender ist nicht einfach nur das Geschlecht und der Begriff Geschlechtsmedizin ist auch nicht korrekt dafür gibt es die Urologen oder Gynäkologen. Sie setzen sich mit den Geschlechtsteilen auseinander. Gender setzt sich noch mit mehr als nur dem Geschlecht auseinander, unter anderem der Erforschung des Unterschied Mann Frau in der Gesellschaft. Somit auch Semantisch gesehen korrekt.
    • Bündn0r 21.11.2019 11:46
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass sich der Körper um die Geschlechteridentität des Geistes in ihm schert. Ebenso ist ihm seine Rolle in der Gesellschaft Wurst.
      Gender hat in der Medizin somit nichts verloren. Von Bedeutung für die Behandlung ist das wahre Geschlecht.
    • El Vals del Obrero 21.11.2019 12:10
      Highlight Highlight Ist halt ein Reiz- (und Click-)wort, unter welchem jeder was anderes versteht.
    • Nik G. 21.11.2019 12:28
      Highlight Highlight @Bündn0r Ja wenn man nach der alten Schulmedizin geht und nur die Krankheit behandelt und nicht noch mehr behandelt. Ein guter Arzt behandelt einen Menschen ein schlechter Arzt behandelt eine Krankheit.
      Was ist den das wahre Geschlecht? Was für ein Geschlecht geben Sie einer Person die mit beiden Geschlechtsteilen auf die Welt kommt? Die Welt ist nun mal nicht Schwarz und Weiss, zum Glück auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 21.11.2019 09:43
    Highlight Highlight .......Die Liste der Unterschiede ist ellenlang..........



    Na, wer sagts denn?!
    Klar sind Frauen und Männer verschieden!
    Den ganzen Genderquatsch darf man ruhig vergessen.
    Schon kleine Knaben zeigen ein anderes Verhalten als Mädchen.
    • Krise 21.11.2019 10:29
      Highlight Highlight Gender und Geschlecht haben wenig miteinander zu tun. Das eine ist der Verstand, das andere der Körper.
    • just sayin' 21.11.2019 12:51
      Highlight Highlight @Saerd neute

      "Na, wer sagts denn?! Klar sind Frauen und Männer verschieden! Den ganzen Genderquatsch darf man ruhig vergessen."

      nicht vergessen. nur nicht überreagieren und schuldzuweisungen rumschmeissen.

      "Schon kleine Knaben zeigen ein anderes Verhalten als Mädchen."

      verhalten und körper sind unterschiedliche dinge.
    • Chrigu91 21.11.2019 12:55
      Highlight Highlight Das eine ist die Geschlechtsidentität und das, auf was sich die Medizin fokussieren sollte, ist das körperliche physische Geschlecht
    Weitere Antworten anzeigen
  • ETH1995 21.11.2019 09:24
    Highlight Highlight Ich bin gerade etwas hin und hergerissen. Einerseits ist es auch völlig klar, dass Männer und Frauen biologisch unterschiedlich sind. Aber eigentlich wird dem doch Rechnung getragen, indem die Frau zum Frauenarzt geht . Mir leuchtet nicht ein, weshalb ein Frauenarzt oder eine Frauenärztin nur über die Geschlechtsteile informiert sein sollte.
    Auf jeden Fall sollte das schleunigst besser werden. Das einzige, worauf man hätte verzichten können, sind die anspielungen, dass die Frau auch hier ein bisschen besser ist als der Mann... Das spielt nämlich überhaupt gar keine Rolle
    • Krise 21.11.2019 10:30
      Highlight Highlight Ich soll also bei einem Herzinfarkt zum Frauenarzt? Bei einem Ausschlag im Gesicht? Bei Schlafstörungen?
    • michiOW 21.11.2019 10:40
      Highlight Highlight Also sollen nur noch Frauenärzte Frauen behandeln?
      Haben Sie den Artikel wirklich gelesen?🤔
    • ETH1995 21.11.2019 10:45
      Highlight Highlight Nein, natürlich nicht. Aber ich bin überrascht, wie überraschend das ganze sein soll. Unter naturwissenschaftern und Medizinern besteht ja kein Zweifel, dass es auch biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt.
      Der Aufschrei wäre ja auch beträchtlich, wenn Frauen sich als Probandinnen melden müssten, damit ein v Medikament zugelassen werden kann.
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  • WID 21.11.2019 09:19
    Highlight Highlight Interessante Fakten
  • THEOne 21.11.2019 09:08
    Highlight Highlight gendermedizinerin....
    echt jetzt...??
  • VAVAV 21.11.2019 08:59
    Highlight Highlight Die hälfte der Bevölkerung wird medizinisch nicht angemssen behandelt und das grösste Problem für Viele ist das Wort 'Gender'. Bravo.
    • Diavolino666 21.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Man kann's auch übertreiben. Es ist tatsächlich nicht nötig, für alle Medikamente geschlechtsspezifische Versionen herzustellen. Männer und Frauen gehören noch immer derselben Spezies an.
    • Krise 21.11.2019 10:31
      Highlight Highlight @Diavolino Es gibt sogar unterschiedliche Medikamente für unterschiedliche Ethnien weil nicht alle auf alle die gleiche Wirkung haben.
    • fischbrot 21.11.2019 12:38
      Highlight Highlight ...wir haben ja auch unterschiedliche Medikamente für Kinder und Erwachsene, das wird ja auch nicht hinterfragt. Spannend, dass viele auf eine spannende Entedeckung, von der sie bis heute noch nie etwas gehört, geschweige denn drüber nachgedacht haben, gleich so abwertend reagieren. Da steckt doch was anderes dahinter..
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  • Knäckebrot 21.11.2019 08:40
    Highlight Highlight "Frauen und Männer unterscheiden sich – das erscheint selbst Laien logisch. Warum hat man das über lange Zeit nicht beachtet? "

    und wir sind nun so weit, um zu missachten, dass auch selbst Laien logisch Erscheint, dass auch die Psyche von Männern und Frauen unterschiedlich ist...
    • Nik G. 21.11.2019 10:34
      Highlight Highlight Weil wie im Interview die Medizin sehr lange Männer dominiert war und immer noch ist.
    • just sayin' 21.11.2019 14:40
      Highlight Highlight @Nik G.

      "Weil wie im Interview die Medizin sehr lange Männer dominiert war und immer noch ist."

      und vorallem in der wissenschaft und pharma.
      also frauen! go, go, go!
    • Knäckebrot 21.11.2019 16:15
      Highlight Highlight Au ja, wenn wir bei der prozentualen Aufteilung der Dominanz sind, könnten wir mal anstelle Frau/Mann noch kategorisieren, dass im ganzen Gesundheitssystem generell zu grosse Businesleutedominanz herrscht.
  • Grossmaul 21.11.2019 08:34
    Highlight Highlight Endlich mal ein sinnvoller Beitrag zur Genderdebatte. Danke vielmals.
  • Mutbürgerin 21.11.2019 08:28
    Highlight Highlight Frauenärzte gibt es seit jeher, Männerärzte gibt es bisher nicht. Also nichts davon, dass die Unterschiede bisher vernachlässigt wurden. Nennt man die nun Genderärzte?
    Als nächstes kommt wohl die Rassenmedizin.
    • Krise 21.11.2019 10:32
      Highlight Highlight Natürlich gibt es Männerärzte, was erzählst du für einen Quatsch? Man nennt sie Urologen, so wie man Frauenärzte Gynäkologen nennt.
    • michiOW 21.11.2019 10:41
      Highlight Highlight Den Urologen kennst du?🤔
    • SusiBlue 21.11.2019 12:19
      Highlight Highlight @Mutbürgerin
      Google mal Sichelzellenanämie.
      Wart, ich hilf dir:
      https://lmgtfy.com/?q=Sichelzellenan%C3%A4mie
    Weitere Antworten anzeigen
  • Political Incorrectness 21.11.2019 08:25
    Highlight Highlight Wird die Kopfschmerztablette für Frauen dann auch wie bei Kosmetikartikeln mehr kosten als das gleiche Produkt für Männer?
    • just sayin' 21.11.2019 14:42
      Highlight Highlight @Political Incorrectness

      "Wird die Kopfschmerztablette für Frauen dann auch wie bei Kosmetikartikeln mehr kosten als das gleiche Produkt für Männer?"

      wenn frauen bereits sind mehr zu zahlen...
    • just sayin' 22.11.2019 10:37
      Highlight Highlight come on blitzlis!

      wenn keine frau die überteuerte handcreme (in hübscher pinker verpackung) kaufen würde, wäre der hersteller schon längst pleite.
  • Füürtüfäli 21.11.2019 08:18
    Highlight Highlight Erstaunt mich jetzt gar nicht. Mein Mann stirbt gefühlte 1000 Tode wenn er " pfnüüslät und hüästälät". Aber mit genähten Finger ( am Metal geschnitten) Reifen wechseln das geht 😏
    • Diavolino666 21.11.2019 09:08
      Highlight Highlight Auch das hat die Medizin mittlerweile kapiert. Der Mann erlebt eine Grippe / Erkältung tatsächlich anders als Frauen. Somit kann man sicher Witze darüber machen, aber eine Frau kann das nicht so nachvollziehen. ;-)
    • WID 21.11.2019 09:20
      Highlight Highlight @Füürtüfäli: ein schöner Kommentar!
    • jimknopf 21.11.2019 15:18
      Highlight Highlight Gleich schlimm wie eine Männergrippe ist wohl nur ein Ball in unsere Spassgegend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlienTechnologie 21.11.2019 08:10
    Highlight Highlight Grundsätzlich stimme ich dem Artikel zu. Frauen und Männer unterscheiden sich biologisch auf unterschiedliche weise. Jedoch ist der direktvergleich der Mortalität bei Herzinfarkten fehlerbehaftet. Wie bereits erwähnt ist die Chance für einen Herzinfarkt bei den beiden Geschlechter nicht gleich hoch. Also müssen weitere Faktoren berüksichtigt werden. Wäre interessannt, eine detailliertere Untersuchung zu sehen.
    • Nik G. 21.11.2019 10:37
      Highlight Highlight Nein das stimmt nicht. Man kann schauen wieviele Frauen sind aufgrund verspäteter Behandlung an einem Herzinfarkt gestorben. Dort sind es mehr als bei den Männer. Zusätzlich kann man messen wie lange benötigte es um die korrekte Diagnose Herzinfarkt zu stellen. Bei Frauen länger. Das kann man mit 5 Patienten machen und hochrechnen oder mit 1000 Patienten und man wird auf das fast dasselbe Resultat kommen.
    • AlienTechnologie 21.11.2019 13:24
      Highlight Highlight Tut mir leid, aber eine Studie mit nur 5 Teilnehmer ist sehr ungenau. Eventuelle Ausreisser haben einfach einen zu hohen Einfluss, das kann nicht auf 1000 hochgerechnet werden.
      Weiterhin können Wahrscheinlichkeiten wie die Überlebenschance nur bei einer gleichmässigen Verteilung so einfach verglichen werden. Da Frauen aber seltener einen Herzinfarkt erleiden ist es Möglich, dass ihre Überlebenschance im vergleich zum Mann noch schlechter sind als im Artikel. Da wir aber nicht alle Faktoren kennen müssen wir spekulieren...
  • Ohniznachtisbett 21.11.2019 08:04
    Highlight Highlight Eigentlich ist das ja gerade nicht "gender" Medizin sondern das genaue Gegenteil. Statt alles "gleich" zu machen, hat man ja hier entdeckt, dass Frauen und Männer vielleicht doch nicht ganz gleich sind und hier meine ich geht es um Bedürfnisse und Körperfunktionen (alle die meinen ich sei gegen Gleichberechtigung können sich ihren Kommentar gleich sparen). Übrigens das mit der Dosierung hat wahrscheinlich neben dem erwähnten langsameren Stoffwechsel auch schlicht mit Grösse und Gewicht zu tun. Dass ein Mann von 100kg eine höhere Dosierung braucht als eine Frau von 50kg macht ja Sinn.
    • Nik G. 21.11.2019 10:40
      Highlight Highlight Dann googeln Sie doch mal den Begriff Gender bevor sie von Gleich sprechen.
    • Sageits 21.11.2019 10:54
      Highlight Highlight Der Gewichtsunterschied besteht auch zwischen Induvidien gleichen Geschlechts und greift somit zu kurz. Am aussagekräftigen ist er bei der Gruppe der getesteten Personen. Und damit sind wir wieder bei den Männern
    • Ohniznachtisbett 21.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Nik: Danke soviel Englisch kann ich schon. Nur wird der Begriff in der deutschen Sprache halt meistens benutzt im Zusammenhang mit der "Gleichmacherei". Der Begriff etwas sei nicht genderkonform, bedeutet, dass irgendwo ein angeblicher Missstand sei, da Männlein und Weiblein bei einem Themegebiet angblich nicht gleich behandelt würden. Hier geht es ironischerweise gerade ums Gegenteil.
  • Chris Olive 21.11.2019 08:01
    Highlight Highlight Dazu hat Jan Böhmermann ein Video gemacht. Sehr interessant und auch gleichzeitig traurig.
    Play Icon
    • WID 22.11.2019 10:25
      Highlight Highlight @Chris Olive: habs angesehen, sehr gut gemacht!
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.11.2019 07:58
    Highlight Highlight "wird nun in der Schweiz zum Thema für Medizinstudenten."
    Also an der Uni Zürich wird das schon heute in den Vorlesungen beachtet, insbesonders in Kardiologie und Rheumatologie sowie beim "how to Anamnese" und der Pharmakologie.
    Anstelle einer zusätzlichen Vorlesung, sollte es einfach queerbeet bei allen Fachdisziplinen berücksichtigt werden.
    • Feuerblümchen 21.11.2019 09:30
      Highlight Highlight Ist in Basel genauso. Das Thema „Frauenherzen schlagen anders“ wurde mir damals bereits im ersten Jahr für eine schriftliche Arbeit zugewiesen.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.11.2019 10:34
      Highlight Highlight In den Medien wird das jeweils sodargestellt, als sei das etwas völlig neues, das in der Ausbildung völlig übergangen werden würde.
      In Zürich ging es in der Pharmakologie noch weiter und wir hatten Vorlesungen über die viel grundsätzlichere Problematik der Vergleichbarkeit von Studien und wie schwierig es ist, umfassende Studien überhaupt zu gestalten.
      Gesunder junger Mann vs junge gesunde Frau ist noch das eine, aber jg Mann gegen 90 jährige adipöse Diabetikerin mit Arthrose und einem Herzinfarkt....

  • Steffan Griechting 21.11.2019 07:47
    Highlight Highlight Finde ich eine gute Sache! Auch das Frauen z. B. ein kleines Hirn haben, müsste bei der Diagnose und bei der Behandlung beachtet werden.
    Viele Medikamente wirken nämlich über das zugehörige Hirnareal (z.B. Itinerol unterdrückt brechreiz im Hirn), somit müsste es da eigentlich Tabletten mit unterschiedlicher Dosierung für Mann/Frau geben.
    • just sayin' 21.11.2019 10:23
      Highlight Highlight @Steffan Griechting

      "Finde ich eine gute Sache! Auch das Frauen z. B. ein kleines Hirn haben, müsste bei der Diagnose und bei der Behandlung beachtet werden.
      Viele Medikamente wirken nämlich über das zugehörige Hirnareal (z.B. Itinerol unterdrückt brechreiz im Hirn), somit müsste es da eigentlich Tabletten mit unterschiedlicher Dosierung für Mann/Frau geben."

      nicht "mann und frau", sondern "grosser oder kleiner mensch"
    • just sayin' 22.11.2019 10:41
      Highlight Highlight an die blitzliverteiler:

      dann seit ihr dafür, dass eine 190cm grosse frau aus prinzip die „frauendosis“ erhält und ein 160cm grosser mann aus prinzip die „männerdosis“?

      really?
  • Chanichang 21.11.2019 07:44
    Highlight Highlight
    Play Icon
    • Grossmaul 21.11.2019 08:35
      Highlight Highlight An diese Folge von Last Week Tonight habe ich auch gleich gedacht...
  • 3klang 21.11.2019 07:42
    Highlight Highlight Dann könnte ja auch mal genauer untersucht werden, weshalb Männer eine um durchschnittlich 5 Jahre kürzere Lebenserwartung haben. Einen Fortschritt in diesem Bereich zu erzielen, würde wohl ca 50% der Bevölkerung zu Gute kommen.
    • reaper54 21.11.2019 08:41
      Highlight Highlight Bitte nicht das würde dem ganzen übervölkerten Planeten und unseren Gesundheitssystemen nur noch mehr schaden. Einfach das geniessen was man hat.
      Ein Mann ;)
    • VAVAV 21.11.2019 08:56
      Highlight Highlight Weil sie riskoreicher leben (mehr Rauchen, Trinken, gefährlichere Sportaten mögen, strengere Arbeit, gehen später zum Arzt, etc.).

      Männer im Kloster werden gleich alt wie Frauen. Es liegt nicht an der Medizin

    • Kriss 21.11.2019 09:00
      Highlight Highlight Ein Faktor ist sicher, dass Männer seltener zum Arzt gehen. Da muss man(n) nicht mehr forschen, sondern aufklären und selbst ein gutes Vorbild sein
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 21.11.2019 07:24
    Highlight Highlight Oh, Aaah, wollwoll, das hab ich gar nicht gewusst. Aha, deshalb die höheren KK-Prämien für Frauen...
    Die heutigen neuen "Entdeckungen" sind absurd. Schon seit 500 Jahren ist das bekannt.
    • Pitefli 21.11.2019 10:38
      Highlight Highlight Wirklich? Und wenns schon so lang bekannt ist, warum wird e immer noch zum Nachteil von Frauen praktiziert?
    • flugsteig 21.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Was für eine höhere KK? Meine Frau und ich haben genau die gleichen Leistungen und auch die genau gleiche Prämie.
    • maude 21.11.2019 14:55
      Highlight Highlight Naja bloss weil Dinge erst jetzt in der westlichen Medizin ankommen bedeutet es nicht, dass es nicht schon seit tausenden von Jahren bekannt sein kann..
      Paradebeispiel als unsere Wissenschaft ein Heureka gebrüllt hat, weil sie rausgefunden hat, dass der Darm wesentlich für das Immunsystem(usw.) ist. Davor wurde die TCM belächelt..aber moment, die wissens schon seit über 2000 Jahren..ehm.aso.🤔also mal so generell punkto 'neues Wissen'
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Bukowski 21.11.2019 07:18
    Highlight Highlight für einmal ein Genderartikel mit Inhalt
  • ichibansenshi 21.11.2019 07:03
    Highlight Highlight Wurde im August in "Last Week Tonight" thematisiert
    Play Icon
  • c_meier 21.11.2019 07:02
    Highlight Highlight wieso muss man eigentlich immer das englische Wort "gender" verwenden in deutschsprachigen Medien?
    sonst benütze ich dann auch einige englische words in meinen comments.. 😉
    • Krise 21.11.2019 07:15
      Highlight Highlight Geschlechtermedizin? 🤔
    • Nelson Muntz 21.11.2019 07:16
      Highlight Highlight ist halt kühl, Englische Wörter zu brauchen.
    • Shabaqa 21.11.2019 07:28
      Highlight Highlight Dir Verwendung von "gender" gibt in vielen Fällen Sinn, weil im Deutschen nicht zwischen "sex" und "gender" unterschieden werden kann. Daneben gibt es auch einfach wissenschaftliche (Teil)disziplinen die sich so nennen und diese Namen zu übersetzen wäre ja sinnlos. Wenn ich statt von "Biologie" von "Lebenslehre" spreche, schnallt ja auch niemand, worum es geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 21.11.2019 06:53
    Highlight Highlight Gendermedizin?

    Im Ernst?

    Geschechterspezifische Medizin würde es treffen. Die Verwendung von Gender also Begriff macht hier null Sinn.
    • Caledonia 21.11.2019 07:58
      Highlight Highlight Gender bedeutet doch Geschlecht.

      Oder habe ich das bis jetzt falsch verstanden?

      Oder geht es dir darum, dass nicht ein deutsches Wort verwendet wird?
    • Toerpe Zwerg 21.11.2019 08:18
      Highlight Highlight "Gender ist ein Begriff in den Sozialwissenschaften und bezeichnet Geschlechtseigenschaften, welche eine Person in Gesellschaft und Kultur beschreiben."
    • sikki_nix 21.11.2019 08:36
      Highlight Highlight man kann sich immer über Semantik streiten. es bringt nur in den meisten Fällen nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfisch 21.11.2019 06:52
    Highlight Highlight Hier wird aber der Begriff „Gender“ falsch benutzt. Wenn es um das biologische Geschlecht geht, könnte man ganz normal „Geschlecht“ brauchen.
    • Grossmaul 21.11.2019 08:37
      Highlight Highlight Geschlechtsspezifisch?
  • Raphael Stein 21.11.2019 06:51
    Highlight Highlight Hat aber wieder mal gedauert bis die Medizin das bemerkt hat. 👀
  • adam gretener 21.11.2019 06:49
    Highlight Highlight Bezüglich der Dosierung von Medikation. Gilt das auch, wenn der Mann 1.60 hoch ist mit 64 Kg und die Frau 1.80 mit 78 Kg?
    • DiniMuetter 21.11.2019 08:21
      Highlight Highlight Wie im Interview zu lesen ist, kann Frau eben nicht einfach als kleinerer Mann behandelt werden. Wenn ein Medikament bei Frauen anders/stärker/schwächer wirkt, kann das eben auch an biologischen Unterschieden liegen. Aber ein kleinerer Mann kann das Medikament, dass für Männer entwickelt wurde, an Männern getestet wurde, und bei von Männern gezeigten Symptomen ausgegeben wird, natürlich in geringere Dosis verwenden.
    • Bits_and_More 21.11.2019 08:41
      Highlight Highlight Es geht weniger um Grösse / Gewicht als um die unterschiedliche Reaktion des männlichen oder weiblichen Körpers auf einen Wirkstoff.
  • Burial 21.11.2019 06:36
    Highlight Highlight Und ich frage mich, hat die Analyse tatsächlich so stattgefunden? 😂
    #stuttershock
    Benutzer Bild
  • grandvlad 21.11.2019 06:32
    Highlight Highlight eigentlich absolut logisch.... krass, wie lange die Medizin braucht, einen Unterschied zu erkennen.... 🤔
    • Caprice-Soleil 21.11.2019 07:45
      Highlight Highlight Die Unterschiede der biologischen Vielfalt war den Medizinern& Ärzten wohl seit Jahrhunderten bestens bekannt, nur war es wie so oft gesellschaftliche Norm die weiblichen Grundgegebenheiten wie Körper/Gesundheit/etc. sekundär zu erforschen, erstaunt mich absolut nicht........ohne hier feministisch zu gelten!
    • Vecchia 21.11.2019 10:09
      Highlight Highlight "Die Unterschiede der biologischen Vielfalt war den Medizinern& Ärzten wohl seit Jahrhunderten bestens bekannt..."

      Das war bis anhin eigentlich klar und da man weiss, wie sehr Hormone sich auf den ganzen Organismus auswirken umso mehr.

      Aber dieser Artikel und Aussagen dieser Genderärztin irriertieren mich also auch.

      Werden nicht einfach zu wenig Medikamente spezifisch für den weiblichen Organismus hergestellt? Da wären ja dann Pharma und Forschung statt praktizierender Aerzte angesprochen.
    • insert_brain_here 21.11.2019 11:16
      Highlight Highlight @grandvlad: Ich behaupte das Problem ist nicht, dass Ärzten die Unterschiede nicht bewusst wären. Das Problem steckt in der Pharmaindustrie: Wenn ich ein Medikament nur an Männern testen kann und trotzdem eine geschlechtsunabhängige Zulassung bekomme, warum soll ich mir den teueren Zusatzaufwand machen auch noch an Frauen zu testen geschweige denn auch noch den Zyklus zu berücksichtigen? Zur Frage warum das nicht gestzlich vorgeschrieben ist, siehe Lobyismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mch 21.11.2019 06:29
    Highlight Highlight Das dazu passende Video von Jan Böhmermann:
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Sacha Baron Cohen, britischer Komiker und Schauspieler, geht gerne dorthin, wo es weh tut. Er rennt als nackter Borat durch die USA, stellt Politikern als Ali G. dumme Fragen oder interviewt als schwuler österreichischer Mode-Journalist Brüno Neonazis.

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