England
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Erste muslimische Homo-Hochzeit in England – und die frisch Vermählten strahlen vor Glück



Jahed Choudhury und Sean Rogan haben sich das Ja-Wort gegeben – und könnten nicht glücklicher sein. Sie sind das erste muslimische Homo-Pärchen, das in England den Bund der Ehe schloss. 

Doch bis dahin war es für beide nicht immer einfach. Der 24-jährige Jahed Choudhury fühlte sich lange als Aussenseiter. «Die Leute spuckten mich an oder bewarfen mich mit Abfall.» sagte Choudhury gegenüber der «Huffington Post». Choudhury wurde gar aus seiner lokalen Moschee verbannt und immer wieder hörte er die Worte «das ist nur eine Phase». 

Choudhury war so verzweifelt, dass er gar mit dem Gedanken spielte, sich sein Leben zu nehmen. Doch genau an diesem Punkt lernte er Sean Rogan kennen. 

Die beiden verliebten sich und zogen schnell zusammen. Und dann, im Juni 2016, kam der Heiratsantrag von Rogan. Ein Jahr später sind die beiden nun glücklich verheiratet und freuen sich auf die gemeinsame Zeit zusammen. (ohe)

Hat die Schweiz ein Homophobie-Problem?

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Video: srf

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MiezeLucy 12.07.2017 00:25
    Highlight Highlight Es gibt noch Hoffnung für die Welt!! Ich wünsche den Beiden nur das Beste!!
  • Lunaral 11.07.2017 19:19
    Highlight Highlight Wieso wurden die Fotos /Videos von Instagram entfernt?
    • poga 11.07.2017 20:40
      Highlight Highlight Eventuell wollen sie sich selber schützen.
  • Ylene 11.07.2017 19:03
    Highlight Highlight Ich will ja gar nicht wissen, warum genau die Fotos und Videos von Instagram wieder entfernt wurden. :-( Ich wünsche den beiden auf jeden Fall eine lange und glückliche Ehe.
  • Saraina 11.07.2017 17:19
    Highlight Highlight Was heisst muslimische Homo Hochzeit? Wurden sie in einer Moschee verheiratet? Dann ist die Ehe vor dem englischen Gesetz wohl nicht gültig. Haben sie auf dem Standesamt geheiratet? Dann ist es eine ganz normale Eheschliessung eines gleichgeschlechtlichen Paares, und nicht "muslimisch". Es dürfte auch kaum das erste Mal sein, dass ein Schwuler mit muslimischem Hintergrund eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft eingeht. Aber die indischen Mäntel und Turbane sind chic, momoll!
    • pachnota 11.07.2017 22:17
      Highlight Highlight Sarina..wenn es eine muslimische Heirat war, glaubst du, es wird lange dauern, bis über die zwei eine Fatwa ausgesprochen wird?
    • Saraina 12.07.2017 01:53
      Highlight Highlight Wen einer nach einer Fatwa fragt, wird er eine bekommen. Je nach dem, wen er anfragt, wird sie ausfallen. Eine Fatwa ist nichts als eine Rechtsmeinung eines Gelehrten. Es gibt hunderte Fatwas über verschiedene Angelegenheiten, die sich widersprechen. So zum Beispiel darüber, ob Suizidangriffe erlaubt seien oder nicht. Es gibt Fatwas gegen den IS, der aber auch ihm genehme Rechtsgelehrte mit ihren Fatwas zitiert etc. Fatwas werden von Nichtmuslimen überschätzt.
      Homo-Ehe lässt sich aber kaum im normalem Islam, Christentum, Judentum, Hinduismus oder Buddhismus integrieren.
    • Fabio74 12.07.2017 22:54
      Highlight Highlight @pachnota: Du als grosser Islamophober solltest zuerst wissen was eine Fatwa ist bevor du rumposaunst.
  • Enes Sözeri (1) 11.07.2017 13:45
    Highlight Highlight Es ist nicht die Aufgabe eines Moslem, Menschen aus einer Moschee zu verbannen, das sind Gottes Häuser und das ist nur daher gesagt, jeder ist willkommen, ob Atheist, Jude, oder schwule. spucken bewerfen, oder beschimpfen ist uns sicher nicht gestattet. Du bist nicht in der Position um zu urteilen, keiner kann jemals wissen für was man in die Hölle kommt oder für was in den Himmel. Es kann eine Fliege sein, die du in Ruhe lässt, und nicht tötest. Diese Aktion mit der fliege könnte dein direkter Weg in den Himmel sein. Gott ist der barmherzigste und ein Mensch kann da sicher nicht mithalten.
    • Wilhelm Dingo 11.07.2017 14:53
      Highlight Highlight @Enes Sözeri (1): schön dass Du anderdenkende nicht vertreiben würdest. Ich wünschte mir dass alle So denken würden. Mit Himmel und Hölle bin ich weniger einverstanden aber das ist eine anderes Thema.
    • rauchzeichen 11.07.2017 15:01
      Highlight Highlight Schöne Interpretation von Glauben. Nur, diejenigen die diesen Mann aus seiner Moschee vertrieben haben ebenfalls nur ihre Interpretation ihres Glaubens ausgelebt. Religion als Wunschkonzert, als Alibi, als Möglichkeit, Taten zu rechtfertigen, die ein Mensch mit modernem, toleranten, rationalem Weltbild niemals begehen würde. Die Religionsfreiheit wird als Freikarte missbraucht. Mein Glaube (die Wissenschaft) braucht keine solche Sonderstellung, kein Glaube, auch religiöser, bräuchte dies nicht. Glauben ist etwas zwischen einem selbst und dem woran man glaubt. Institutionen? Für was?
    • Pain_in_the_ass 11.07.2017 15:48
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht. Nach islamischem Recht müssen Homosexuelle, Konvertiten und Atheisten getötet werden, da sie als Feinde des Islams gelten. Du solltest dich mal besser darüber informieren an was du glaubst!
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