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Die bekannten Extremsportler David Lama (AUT) , Jess Roskelley (USA) und Hansjörg Auer (AUT) verunglückten bei einem Lawinenabgang in Kanada tödlich. screenshot: twitter / roberto ruizgomar

Drei bekannte Bergsteiger verunglücken tödlich in Kanada



In Kanada sind die Leichen der drei verunglückten Bergsteiger Hansjörg Auer, David Lama und Jess Roskelley gefunden worden. Die Leichname seien am Sonntag entdeckt worden, teilte die Nationalparkverwaltung gleichentags mit und sprach den Angehörigen ihr Beileid aus.

Die Ausnahme-Alpinisten wurden offenbar Opfer eines Lawinenunglücks, hiess es weiter.

Die drei Bergsteiger waren seit Dienstag vermisst worden. Sie wollten einen Berg im Banff-Nationalpark in der Provinz Alberta besteigen. Die Route galt als sehr schwierig.

Nachdem die Männer als vermisst gemeldet wurden, suchten Rettungskräfte das Gebiet aus der Luft ab. Der Rettungseinsatz musste zwischenzeitlich wegen schlechten Wetters und der Gefahr weiterer Lawinenabgänge unterbrochen werden. Nach dem Fund von Kletterausrüstung gingen die Behörden bereits vom Tod der Alpinisten aus – eine Nachricht, die grosse Bestürzung auslöste.

Die Outdoor-Bekleidungsmarke The North Face hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass die beiden Österreicher Lama und Auer sowie der US-Amerikaner Roskelley seit Mittwoch vermisst würden.

Der 35-jährige Auer und der 28-jährige Lama stammten aus Tirol. Der 36-jährige Jess Roskelley war der Sohn des bekannten US-Bergsteigers John Roskelley. Beide hatten 2003 gemeinsam den Mount Everest bestiegen. Zu diesem Zeitpunkt war Jess Roskelley 20 Jahre alt und damit der jüngste Bergsteiger, der den höchsten Berg der Welt bezwang. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ichwillauchwassagenbitte 23.04.2019 06:38
    Highlight Highlight Habe die Karrieren der Drei seit ihrer Jugend verfolgt. Ich kann’s kaum fassen, dass sie tot sind.
  • Livia Peperoncini 22.04.2019 19:42
    Highlight Highlight Traurig.. die Red Bull Todesliste wird immer länger.
  • ReziprokparasitischerSymbiont 22.04.2019 16:36
    Highlight Highlight Bei solchen Extremsportlern läuft das Risiko immer mit - und trotzdem ist es ein riesiger Schock, wenn sowas passiert.

    Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft und Zuversicht!
  • Neunauge 22.04.2019 14:14
    Highlight Highlight R.I.P.
  • Birdie 22.04.2019 13:02
    Highlight Highlight Schlimm. Komme aus dem Tirol und das ist in etwa so wie wenn hier Roger Federer sterben würde. Das Risiko nahmen sie zwar gerne auf sich, aber schade mussten sie so jung gehen. Nach Steck ein weiterer Schlag für die Alpin-Szene. RIP.
  • Der Bojenmensch 22.04.2019 09:52
    Highlight Highlight Wow, was für ein Verlust...! Ein rabenschwarzer Tag für den Alpinismus ☹️!

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