Donald Trump
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FILE - In this Dec. 8, 1987 file photo U.S. President Ronald Reagan, right, and Soviet leader Mikhail Gorbachev exchange pens during the Intermediate Range Nuclear Forces Treaty signing ceremony in the White House East Room in Washington, D.C. Gorbachev's translator Pavel Palazhchenko stands in the middle. Trump's announcement that the United States would leave the Intermediate-Range Nuclear Forces, or INF, treaty brought sharp criticism on Sunday Oct. 21, 2018, from Russian officials and from former Soviet President Mikhail Gorbachev, who signed the treaty in 1987 with President Ronald Reagan. (AP Photo/Bob Daugherty, File)

Michail Gorbatschow und Ronald Reagan bei der Unterzeichnung des INF-Vertrags im Dezember 1987. Bild: AP/AP

Europa besuchen, solange es noch steht? Was von Trumps Atompoker zu halten ist

US-Präsident Donald Trump will aus dem INF-Vertrag aussteigen. Er war in den 80er Jahren ein Meilenstein und beendete die nukleare Bedrohung Europas. Ein Rückblick aus persönlicher Sicht.



Wer im Kalten Krieg aufwuchs, hat die Gefahr eines Atomkriegs als stete und unheimliche, weil kaum fassbare Bedrohung erlebt. Mehrfach war die Menschheit knapp an ihrer Vernichtung vorbeigeschrammt, am offensichtlichsten während der Kuba-Krise im Oktober 1962. Andere Fälle wurden erst Jahre später bekannt, doch letztlich hatten wir nur mit viel Glück überlebt.

Mit dem Einzug von Donald Trump ins Weisse Haus ist die Bedrohung zurückgekehrt. Sein Vorgänger Barack Obama hatte noch die Vision einer atomwaffenfreien Welt entwickelt. Trump schwingt ungeniert die Nuklearkeule, erst im Umgang mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Das Gipfeltreffen der beiden Superegos in Singapur hat die Lage entschärft, zumindest vorläufig.

Nuklearkrieg, was bedeutet das eigentlich genau?

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Video: srf

Dafür hat Trump nun den alten Feind Russland reaktiviert. Er kündigte am Samstag an, die USA würden aus dem INF-Vertrag aussteigen, der 1987 mit der damaligen Sowjetunion vereinbart worden war. Er verbietet den Bau und Besitz von atomar bewaffneten Mittelstreckenraketen. Am Montag legte der Präsident nach, indem er mit einem neuen Rüstungswettlauf drohte.

Der NATO-Doppelbeschluss

Für uns Kinder des Kalten Krieges kehrt ein Szenario zurück, das überwunden schien. In den 1970er Jahren hatte die Sowjetunion mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen des Typs SS-20 begonnen, die mit Atomsprengköpfen bestückt und auf Europa gerichtet waren. Als Gegenmassnahme kam es im Dezember 1979 zum so genannten NATO-Doppelbeschluss.

Die westliche Verteidigungsallianz sah einerseits die Stationierung von amerikanischen Pershing-II-Raketen und Cruise Missiles in Europa vor, um das «Gleichgewicht des Schreckens» wiederherzustellen. Im Gegenzug verlangte der Doppelbeschluss die Aufnahme von Verhandlungen zur Begrenzung der atomaren Mittelstreckenraketen (Intermediate Nuclear Force, abgekürzt INF).

Mit dem zweiten Teil harzte es jedoch, seit der Republikaner Ronald Reagan die US-Präsidentschaftswahl 1980 gewonnen hatte. Der ehemalige Hollywood-Schauspieler war ein Kalter Krieger und «Kommunistenfresser». Bald kursierten Berichte, wonach im Verteidigungsministerium Pläne für einen auf Europa begrenzten Atomkrieg gegen die Sowjetunion entworfen wurden.

Auf die Minute genau 44 Jahre nach Beginn des zweiten Weltkrieges hat am 1. September 1983 um 05.45 Uhr die dreitaegige Blockade des US-Militaerdepots in Mutlangen auf der schwaebischen Alb gegonnen. Mit von der Partie waren auch Nobelpreistraeger Heinrich Boell (links oben) und die Bundestagsabgeordneten der Gruenen, Gert Bastian (links unten) und Petra Kelly (ganz rechts).  (KEYSTONE/EPA/DPA/Dominik Obertreis)

Heinrich Böll (links mit Beret) und Grünen-Politikerin Petra Kelly (rechts) nahmen 1983 an einer dreitägigen Blockade des US-Militärdepots in Mutlangen teil. Bild: EPA DPA

Das Pentagon versuchte zu beschwichtigen, doch heute gilt es als gesichert, dass solche Ideen zumindest auf dem Papier existierten. Sie wurden nicht weiterverfolgt, weil eine Eskalation auf globaler Ebene kaum zu vermeiden gewesen wäre. Dennoch warb ein US-Reiseveranstalter damals mit dem Slogan «Besuchen Sie Europa, solange es noch steht».

Auftrieb für Friedensbewegung

Der NATO-Doppelbeschluss und Reagans Einzug ins Weisse Haus gaben der Friedensbewegung Auftrieb, die seit dem Vietnamkrieg ziemlich eingeschlafen war. Vor allem in Deutschland, dem Hauptschauplatz eines begrenzten nuklearen Schlagabtauschs, gingen die Menschen auf die Strasse, um gegen die Stationierung der Mittelstreckenraketen in Europa zu protestieren.

Höhepunkt war eine Grosskundgebung in der damaligen Hauptstadt Bonn am 10. Oktober 1981 mit rund 350'000 Teilnehmern. Hauptredner war der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll. Der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) aber hielt eisern am NATO-Doppelbeschluss fest. Den Kritikern in seiner Partei drohte er mit Rücktritt.

Auf dem linken Auge blind

Die Friedensbewegung machte auch in der Schweiz mobil. Am 3. Dezember 1981 demonstrierten mehr als 30'000 Personen auf dem Bundesplatz in Bern. Irritierend waren allerdings Forderungen wie ein atomwaffenfreies Europa von Polen bis Portugal. Ausgerechnet die Sowjetunion wurde ausgenommen. Die Friedensbewegung war deswegen nicht von Moskau gesteuert, wie bürgerliche Politiker behaupteten, aber zumindest auf dem linken Auge ziemlich blind.

epa07108000 (FILE) - A handout photo made available by the US Department of State on 23 May 2014 shows US Ambassador Eileen Malloy, chief of the arms control unit at the US Embassy in Moscow, standing at the destruction site where the last Soviet short-range missiles under the Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty were eliminated, in Saryozek, (former Soviet Union), Kazakhstan, 11 May 1990 (reissued 20 October 2018). According to media reports, the Trump administration has told US allies that it wants to withdraw from the landmark Reagan-era Intermediate-range Nuclear Forces Treaty, or INF.  EPA/US FOREIGN SERVICE ASSOCIATION/U HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

US-Botschafterin Eileen Malloy beaufsichtigte 1990 die Zerstörung von sowjetischen Raketen in Kasachstan. Bild: EPA/US DEPARTMENT OF STATE

Die Proteste gingen bis 1983 weiter. Am Ende waren sie vergeblich, die US-Atomraketen wurden aufgestellt. Mit dem zweiten Teil des Doppelbeschlusses aber ging es ebenfalls vorwärts, seit 1985 mit Michail Gorbatschow ein relativ junger Reformer in Moskau an die Macht gekommen war. Er wollte die rückständige Sowjetunion modernisieren. Der Rüstungswettlauf mit den USA war da ein Hindernis.

Raketen wurden verschrottet

Im November 1985 kam es zum denkwürdigen ersten Gipfeltreffen mit Ronald Reagan in Genf. Es verlief ohne Ergebnis, doch der US-Präsident erkannte die Chance, mit Gorbatschow einen Deal zu machen. Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten sie in Washington den INF-Vertrag zum Abbau aller atomar bestückten landgestützten Raketen und Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern.

Der Vertrag war ein Meilenstein. Für uns beseitigte er die akuteste Bedrohung Europas. Bis 1991 wurden die Raketen verschrottet. Zwischenzeitlich war auch der Kalte Krieg zu Ende und die Sowjetunion untergegangen. Das Gespenst des Atomkriegs schien gebannt. Dabei besassen die USA und Russland noch immer ein beträchtliches Arsenal an Atomwaffen.

Schon früher Kündigungsdrohungen

Der INF-Vertrag ist auch nicht erst seit Donald Trump unter Druck. Russland drohte wegen der Stationierung eines US-Raketenabwehrsystems in Osteuropa mit der Kündigung. Gleiches tat die Regierung Obama, als sie Moskau 2014 vorwarf, unerlaubt eine landgestützte Mittelstreckenrakete getestet zu haben. Und da wäre noch China, das in den 80er Jahren nicht auf dem Radar war.

Putins Spielzeuge

Die Chinesen besitzen heute entsprechende Raketen, die US-Militärstützpunkte im Pazifik erreichen können. Donald Trump hat also nicht ganz Unrecht, wenn er Vorwürfe an die Adresse Pekings richtet. Auch die Russen sind keine Unschuldslämmer. Die Europäer, allen voran die Deutschen, aber reagieren nervös auf die mögliche Kündigung des INF-Vertrags.

Ein ganz schlechter Film

Trumps Sicherheitsberater, der Hardliner John Bolton, erklärte sich am Montag nach Gesprächen in Moskau immerhin zu neuen Verhandlungen bereit. Auch Trump sagte, er sei zur Abrüstung bereit, wenn die anderen Staaten «zur Vernunft kommen». Die Amerikaner wollen ihre NATO-Partner noch diese Woche offiziell über ihre Pläne informieren.

Vielleicht wird die Suppe nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wird. Dennoch ist die nukleare Bedrohung nicht nur weit weg in Fernost, sondern auch in Europa wieder zur Realität geworden. Für uns Kinder des Kalten Kriegs ist das ein Film, den wir nicht mehr sehen wollten.

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    Alle Leser-Kommentare
  • roger.schmid 23.10.2018 21:55
    Highlight Highlight Putin wollte das Abkommen schon 2007 aufkündigen. Trump tanzt wieder einmal nach seiner Pfeife.
    User Image
    33 7 Melden
  • DerRaucher 23.10.2018 21:46
    Highlight Highlight Man kann es nicht anders sagen, die westliche Welt braucht anscheinend einfach mal wieder einen richtigen Knall. Die Menschheit lernt einfach nie aus ihren Fehlern und braucht Kriege und gegenseitigen Anfeindungen. Oberhäupter wie Trump werden wieder gefeiert, Leute die sich selbst am nächsten sind und auf Diplomatische Beziehungen scheissen. Der Knall wird kommen, mal sehen ob es diesmal der letzte sein wird.
    31 10 Melden
    • DanielaK 24.10.2018 05:42
      Highlight Highlight Nicht die ganze westliche Welt! Aber bei einigen würde es gut tun, wenn man sie mal ein paar Wochen zusammen auf ne einsame Insel stecken könnte. Dann könnten sie sich gegenseitig mit ihren Egos die Köpfe einschlagen ohne das der Rest der Bevölkerung darunter leiden muss.
      19 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.10.2018 14:49
      Highlight Highlight So ein Quatsch.
      1 3 Melden
  • Dani Düsi 23.10.2018 19:44
    Highlight Highlight Die ersten, denen man die A-Bombe wegnehmen sollte sind die USA. Warum? Weil sie die einzigen Wahnsinnigen sind, die sie bereits gegen Menschen eingesetzt haben - zweimal.
    46 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.10.2018 14:50
      Highlight Highlight Da seien Sie mal froh, die Amis schneller waren als die Nazis oder Stalin.
      4 4 Melden
  • Sapientia et Virtus 23.10.2018 19:36
    Highlight Highlight Der jetzige Konflikt zwischen Russland und den Ländern der NATO kann nicht verstanden werden, wenn man den innenpolitischen Diskurs in den NATO-Ländern ignoriert. Seit bald zwei Jahren wird Panik geschürt vor russischer Einflussnahme, die Opposition in den USA vertritt die Haltung, die Russen hätten ihnen die Macht "gestohlen". Trump kann nicht gleichzeitig gegen die Demokraten und die Spinner in seiner eigenen Partei ankämpfen. Dafür können die Bürger in Europa bei den nächsten Wahlen darauf achten, welche Parteien für einen Ausgleich mit Russland sind.
    19 51 Melden
    • Dani Düsi 23.10.2018 19:45
      Highlight Highlight Gut gebrüllt
      5 29 Melden
    • SemperFi 23.10.2018 21:51
      Highlight Highlight Mit Putins Russland kann es keinen Ausgleich geben.
      42 16 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 23.10.2018 22:07
      Highlight Highlight @semperfi warum? Warum gehts mit den weitaus schlimmeren Saudis, aber nicht mit den Russen?
      16 34 Melden
  • smoking gun 23.10.2018 19:20
    Highlight Highlight Vielen Dank für diesen Rückblick aus persönlicher Sicht.

    Einmal mehr müssen wir diese Wahnsinnigen stoppen.
    28 6 Melden
  • super_silv 23.10.2018 19:07
    Highlight Highlight Mal abwarten. Trump rasselt vielleicht auch einfach mit dem Säbel um China in den Vertrag zu zwingen. Ähnlich wie bei Nordkorea. Da war auch alles nur dazu da Kim zum einlenken zu bringen.

    Ich hoff es zumindest 🙈
    22 7 Melden
  • fiodra 23.10.2018 18:03
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher, ob das, was Trump macht komplett falsch ist. Die Russen haben offensichtlich Grossmachtsphantasien und lassen sich nicht eindämmen. Doch ihre Wirtschaftsleitung ist zu schwach, um eine derart hochgerüstete Armee zu unterhalten. Die Renten für das Volk wurden schon gekürzt.
    Die Sowjetunion hatte den selben Fehler gemacht. Als Reagan mit Starwars drohte, was eine gewaltige Eskalation war, konnte sie nicht mehr mithalten, knickte ein, unterschrieb den Vertrag und zerbarch schliesslich ganz. Sowas könnte auch heute funktionieren, vernünftige Argumente genügen nicht.
    22 29 Melden
    • sowhat 23.10.2018 19:59
      Highlight Highlight Dazu bräuchte es einen Machtwechsel in Russland. Putin sieht derzeit nicht halb so zerbrechlich aus als die damals herrschenden Sowjetchefs.
      23 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 23.10.2018 22:09
      Highlight Highlight Was soll Russland tun? Vor ser USA einknicken und die multipolare Welt aufgeben?
      12 9 Melden
    • max julen 23.10.2018 23:29
      Highlight Highlight wendelspiess, russland kann nichts tun!
      sie waren und werden einzelkämpfer bleiben da niemand ihnen traut und niemand sie mag!
      1 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 23.10.2018 17:37
    Highlight Highlight Hin und wieder macht auch der Trump was richtig. Das ist jetzt der Fall. Russland hält sich nicht mehr daran, China hält sich nicht daran, was also soll sich die USA daran halten?
    34 150 Melden
    • Züzi31 23.10.2018 17:41
      Highlight Highlight Genial. Ich will auch eine 🤦‍♂️
      65 13 Melden
    • stookie 23.10.2018 18:11
      Highlight Highlight Ich fahre auf der Autobahn. 120. Da überholt mich einer mit 125, einer sogar mit 130. Wenn die sich nicht dran halten dann muss ich auch nicht, denken wir und die Perlenkette wird immer enger und schneller bis plötzlich einem ein Fehler unterläuft und alles in einer Massenkarambolage endet. Resultat, alle beteiligten tot. Mein Problem, ich bin einer der Beifahrer.
      59 10 Melden
    • undduso 23.10.2018 21:43
      Highlight Highlight China hat den Vertrag gar nicht unterzeichnet...
      25 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 23.10.2018 17:29
    Highlight Highlight Die Bedrohung war nie weg und sie kam und sie kommt immer aus derselben Richtung.
    69 38 Melden
    • Ollowain 23.10.2018 18:33
      Highlight Highlight Aus welcher Richtung?
      11 2 Melden
    • Mr. Kr 23.10.2018 19:04
      Highlight Highlight Ja nämlich aus der USA. Oder wer baut den überall Stützpunkte? Oder führt immer Krieg mit irgendeinem Land? Bestimmt nicht die Russen!
      39 22 Melden
    • smoking gun 23.10.2018 20:08
      Highlight Highlight Ja Toerpe, wer weiss wer das Böse ist, dessen Tag hat Struktur (Frei nach V. Pispers)
      13 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dory..hä? 23.10.2018 17:12
    Highlight Highlight Und der Rubel rollt! - Krieg/Rüstung ist ein Geschäft. Nix anderes. - Profitmaximierung.
    Hab gerade War Dogs geschaut, 'zum gränne' witzig.
    15 3 Melden
  • Watcher 23.10.2018 17:05
    Highlight Highlight Theoretisch - sind diesbezüglich alle Leidgeplagten (der rest der Weltbevölkerung) in der Überzahl im Vergleich zu den paar regierenden Psychophaten. Warum wegen diesen paar unfähigen gierigen Egomanen die gesamte Welt zerstören bzw. Angst schüren lassen?
    19 2 Melden
  • Pasch 23.10.2018 16:52
    Highlight Highlight .
    User Image
    34 3 Melden
  • Züzi31 23.10.2018 16:35
    Highlight Highlight Komplett verrückte Landesoberhäupter. Rücksichtslose Wirtschaftslenker die den Politiker auf der Nase rumtanzen.
    Ich geb der Menschheit in dieser Form und in dieser Fahrtrichtung maximal noch 50 Jahre bis zur Selbstzerstörung.
    Nach den zwei Weltkriegen inklusive nachfolgendem kalten Krieg hatten wir unsere eigentliche "zweite" Chance erhalten. Traurig, dass sich die Entscheidungsträger schon nicht mehr daran erinnern.
    265 21 Melden
    • Rannen 23.10.2018 17:27
      Highlight Highlight Die Amis haben diesen Kranken gewählt und unterstützen ihn heute
      noch. Von denen ist nun wirklich keine Vernunft zu erwarten.
      34 13 Melden
    • Triumvir 23.10.2018 17:27
      Highlight Highlight Falls die Amis nicht komplett den Verstand verloren haben, dann schicken sie Trump in die Wüste, bevor er und die Reps noch mehr Schaden anrichten kann! Es ist ehrlich gesagt zum kotzen 😡
      30 9 Melden
    • Paedu87 23.10.2018 17:54
      Highlight Highlight Traurig dass wir solche Entscheidungsträger erlauben.
      37 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • RichPurnell 23.10.2018 16:32
    Highlight Highlight "Die Sensation. Die Revolution!"
    ...
    22 3 Melden
    • sowhat 23.10.2018 20:02
      Highlight Highlight Ähhm, ja?
      2 9 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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