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20 tote Zivilisten nach Luftangriffen von Militärkoalition im Jemen



Bei Luftangriffen der arabischen Militärkoalition im Jemen sind laut der Regierung mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Ziel des Angriffs am Mittwoch war ein von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierter Stadtteil der Hafenstadt Hodeida im Westen des Landes.

Wenige Stunden zuvor hatten die Rebellen dort den zweiten Jahrestag der Einnahme der Hauptstadt Sanaa gefeiert. Das arabische Militärbündnis geht seit März 2015 gegen die Huthi-Rebellen und ihre Verbündeten in der Armee vor.

Diese hatten zuvor die Hauptstadt Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht und Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi zur Flucht ins saudiarabische Riad gezwungen. Der Militärkoalition werden immer wieder Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen wie Spitäler vorgeworfen. (sda/afp)

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