Armee
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grenzkonflikt

Die abgestürzte Drohne. Bild: Reuters/Yonhap

Abgestürzte Drohne gibt Südkorea Rätsel auf



Südkoreas Militär hat nach einem Feuerwechsel mit der Küstenartillerie Nordkoreas ein unbemanntes Luftfahrzeug auf einer Insel im Gelben Meer gefunden. Die Streitkräfte schlossen deshalb nicht aus, dass die abgestürzte Drohne aus Nordkorea stammt. Das berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul bestätigte den Fund. Er machte aber klar, dass die Untersuchungen zur Bestimmung des Herkunftslands noch andauerten. Die mit einer Kamera ausgerüstete Drohne stürzte demnach auf die Insel Baengnyong. Von dort aus hatte Südkoreas Militär am Montag mehr als 300 Artilleriegeschosse in Richtung nordkoreanische Gewässer abgefeuert.

Im März hatte das US-Verteidigungsministerium laut amerikanischen Medien berichtet, Nordkorea habe Drohnen zu militärischen Zwecken «positioniert». Beim Design scheine Nordkorea das amerikanische Modell Raytheon MQM-107 Streaker abgekupfert zu haben, hiess es. In den nordkoreanischen Staatsmedien sei das Gerät als Waffe beschrieben worden, die Präzisionsschläge ausführen könne. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mit dieser Anleitung kommt auch bei den Home-Office-Rekruten Militär-Feeling auf

Rund 40 Prozent der RekrutInnen der Winter-RS müssen wegen Corona im Home-Office bleiben. Damit müssen sich rund 4800 Personen in Eigenverantwortung vorbereiten. Ob das funktioniert? Wer weiss. Wir hätten da aber zumindest schon einmal ein paar Tipps, wie sich die RekrutInnen auf ihr neues, militärisches Alltagsleben vorbereiten könnten.

Also, lieber Home-Office-Rekrut, liebe Home-Office-Rekrutin:

Als Nächstes müssen wir deine Weckzeiten etwas justieren. Keine Angst: Zwar musst du in der RS …

Artikel lesen
Link zum Artikel