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Die Familie flüchtete mit dem Taxi, welches nach einer Irrfahrt in einer Garageneinfahrt stecken blieb.  Bild: kapo sg

Bitteschön, hier die skurrillste Polizeimeldung, die du dieses Wochenende lesen wirst ...

Heute um Mitternacht ist ein 60-jähriger Taxifahrer an der Industriestrasse in Rorschach niedergeschlagen worden. Bei der mutmasslichen Täterschaft handelt es sich um eine Familie. Das ist aber lange nicht das einzig Skurrile an der Meldung der Kantonspolizei St. Gallen.

22.07.18, 20:04

Nordwestschweiz



Bei der mutmasslichen Täterschaft handelt es sich um einen 38-jährigen Mann und seine 34-jährige Frau in Begleitung der zehnjährigen Tochter. Die Familie flüchtete mit dem Taxi, welches nach einer Irrfahrt in einer Garageneinfahrt stecken blieb. Die Familie stammt aus Österreich und ist in der Region wohnhaft.

Mit dem entwendeten Taxi fuhr der Mann in Begleitung seiner Familie nach Goldach «Im Moos». Dort fuhr er mit dem Auto über einen Rasen, kollidierte mit einem abgestellten Boot und durchfuhr eine Hecke. Das Auto kam dann total beschädigt in einer Garageneinfahrt zum Stillstand. Die Familie flüchtete zu Fuss weiter und konnte später durch die Kantonspolizei St.Gallen angehalten werden. Das Paar wurde festgenommen.

Der Taxifahrer wurde am Kopf unbestimmt verletzt und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden. Das zehnjährige Mädchen verletzte sich beim Vorfall ebenfalls leicht und musste in ärztliche Behandlung gebracht werden. Es stellte sich heraus, dass der 38-Jährige keinen Führerausweis besitzt und in fahrunfähigem Zustand unterwegs war. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Die durch den Vorfall entstandenen Sachschäden dürften hoch sein, müssen aber noch beziffert werden.

Die Kantonspolizei St.Gallen bittet Personen, welchen die Familie aufgefallen ist, welche Angaben zu den Vorfällen oder der Fahrweise des 38-jährigen machen können, sich beim Polizeistützpunkt Thal, 058/229'80'00, zu melden.

(aargauerzeitung.ch)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Count 22.07.2018 22:25
    Highlight Die Geschichte hätte noch sehr gut weitergehen können. Die Familie wäre demnach mit einem gekidnappten LKW zum Flughafen Kloten gefahren, von dort mit einem Hubschrauber weiter. Das traurige Finale wäre wohl der mit dem Fallschirm gesprungene Vater der im Löwengehege im Zoo gelandet wäre. Möglicherweise haben mich die Rockstar Spiele zu sehr beeinflusst, möglicherweise....
    49 1 Melden
  • Pr0di 22.07.2018 21:57
    Highlight Ich hab da schon jemanden in Verdacht...
    35 1 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 22.07.2018 18:15
    Highlight Erstaunlich, dass dieser meisterhafte Plan nicht aufgegangen ist. Ich meine das konnte ja nur gutgehen.
    114 1 Melden
    • el heinzo 22.07.2018 22:25
      Highlight Ich erkenne da nirgends einen Plan. :)
      12 1 Melden
  • G. Schmidt 22.07.2018 17:04
    Highlight WTF?!
    27 2 Melden
  • andrew1 22.07.2018 14:37
    Highlight Klar taxis mit einem preis von ca 4.5 fr pro kilometer sind nicht gerade günstig aber das taxi an sich reissen und selbst fahren ist dennoch übertrieben. Zumindest haben sie nicht mit dem boot auf dem land versucht weiter zu flüchten.
    100 2 Melden
  • boeserkeinohrhase 22.07.2018 14:35
    Highlight Wie bitte? Warum? Ich... ähm... bin sprachlos.
    39 0 Melden
  • LeChef 22.07.2018 13:18
    Highlight Fall für die KESB
    85 3 Melden
  • derEchteElch 22.07.2018 13:06
    Highlight Einfach nur.. Wtf?! 🤷🏻‍♂️

    Zum Glück hatte ich dieses Wochenende frei 🙈
    33 3 Melden

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