Wahlen 2019
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Filippo Lombardi, FDP-TI, rechts, ringt nach der knappen Abwahl im 2. Wahlgang der Staenderatswahlen Tessin am Sonntag, 17. November 2019 in Rivera um Fassung. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Filippo Lombardi verpasste im Tessin die Wiederwahl ins Stöckli wegen 45 Stimmen. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Diese 9 Köpfe wurden gestern in den Ständerat gewählt

In den Kantonen Bern, Solothurn, St. Gallen, Zürich, Zug und Tessin wurden am Sonntag neun Ständeräte gewählt. Alles, was du zu den 2. Wahlgängen wissen musst.



Tessin

WAHLEN 2019 - STAENDERAT - 2. WAHLGANG KANTON TESSIN - Marina Carobbio (neu), SP, links und Marco Chiesa(neu), SVP, rechts. (KEYSTONE/Parteien/Handout) === COMBO, HANDOUT, NO SALES ===

Marina Carobbio (SP) und Marco Chiesa (SVP) ziehen für das Tessin ins Stöckli. Bild: SP, SVP

Zu einem politischen Erdbeben kam es im Kanton Tessin. Dort wurde der bisherige CVP-Ständerat Filippo Lombardi abgewählt. Auch die FDP verliert nach 126 Jahren den Sitz im Stöckli. Jubeln konnten Marco Chiesa von der SVP und Marina Carobbio von der SP. Carobbio ist die erste Frau die für den italienischsprachigen Kanton nach Bern in die kleine Kammer zieht. Ihre Wahl sorgte für viel Applaus in den sozialen Netzwerken.

Chiesa schaffte die Wahl in den Ständerat mit 42'552 Stimmen. Marina Carobbio vereinte 36'469 Stimmen auf sich. Dahinter folgen der nicht wiedergewählte Lombardi mit 36'424 Stimmen (nur 45 Stimmen weniger als Carobbio) und Giovanni Merlini von der FDP mit 33'278 Stimmen.

Merlini hätte den Ständeratssitz des zurückgetretenen Fabio Abate verteidigen sollen. Die Tessiner FDP hat nach dieser Niederlage zum ersten Mal in der Geschichte keinen Sitz mehr im Stöckli. Mit Marina Carobbio erobert erstmals eine Frau einen Ständeratssitz für das Tessin. Carobbio ist zurzeit Nationalratspräsidentin.

Bern

WAHLEN 2019 - STAENDERAT - 2. WAHLGANG KANTON BERN - Werner Salzmann (neu), SVP, links und Hans Stoeckli (bisher), SP, rechts. (KEYSTONE/Parteien/Handout) === COMBO, HANDOUT, NO SALES ===

Werner Salzmann (SVP, links) und Hans Stöckli (SP). Bild: SVP, SP

In Bern blieb die Grüne-Sensation aus. Präsidentin der Partei Regula Rytz musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Gewählt wurden der Bisherige Hans Stöckli (SP) und Werner Salzmann von der SVP.

Die Stichwahl im Kanton Bern wurde zum Showdown der Machtblöcke. Das rotgrüne und das bürgerliche Lager schickten je ein Zweierticket ins Rennen und strebten so die ungeteilte Standesstimme an.

Die Sondersendung zu den Wahlen in Bern. Video: kaltura.com

Rotgrün machte sich Hoffnungen auf die Sensation, weil Stöckli und Rytz im ersten Durchgang die ersten beiden Plätze belegt hatten. Die Bürgerlichen hofften auf die Stimmen der nicht mehr antretenden Mitte-Kandidatinnen und eine bessere Mobilisierung auf dem Land.

Das beste Resultat in der Stichwahl erzielte Hans Stöckli mit 157'750 Stimmen. Werner Salzmann brachte es auf 154'586 Stimmen. Regula Rytz holte 141'337 Stimmen und Christa Markwalder 115'163. Die Stimmbeteiligung betrug 44,4 Prozent, wie die Staatskanzlei am Sonntag mitteilte.

Die geteilte Standesstimme ist für den Kanton Bern nichts Neues. Seit 2011 hatten ein SP- und ein BDP-Mann die Berner Ständeratssitze inne.Jahrzehntelang war das anders. Bis 2003 gehörten beide Sitze den bürgerlichen Parteien SVP und FDP. Das änderte sich, als Simonetta Sommaruga einen Sitz für die SP eroberte. Seither verteidigten die Sozialdemokraten ihren Ständeratssitz, von einem mehrmonatigen Unterbruch einmal abgesehen. Die SVP holte jetzt ihren Sitz zurück, den sie 2008 quasi kampflos verloren hatte. Damals wechselte ihr Ständerat Werner Luginbühl zur BDP.

Über die Wahl von Werner Salzmann in den Ständerat freut sich auch Lars Guggisberg. Der bernische Kantonsparlamentarier ist erster Ersatzmann auf der SVP-Nationalratsliste und kann nun für Salzmann in die grosse Kammer nachrutschen.

Zürich

WAHLEN 2019 - KANDIDAT 2. WAHLGANG - STAENDERAT - KANTON ZUERICH - Ruedi Noser (bisher), FDP. (KEYSTONE/Parteien/Handout) === HANDOUT, NO SALES ===

Ruedi Noser (FDP) verteidigt seinen Sitz im Ständerat. Bild: PARTEI

Video: kaltura.com

Auch in Zürich blieben die Überraschungen aus. Der bisherige FDP-Ständerat Ruedi Noser wurde mit einem Glanzresultat wiedergewählt. Die Kriterien Frau und Grün haben nicht gereicht: Marionna Schlatter hatte das Nachsehen. «Ein bisschen Enttäuschung ist da. Ich hätte mich sehr über diese Sensation gefreut», sagt sie.

Schon bevor das Resultat in allen Gemeinden ausgezählt war, stand fest, dass die 39-jährige Schlatter viel weniger Stimmen holen würde als der wiedergewählte Ruedi Noser (FDP). Schlatter zu TeleZüri. «Ich hätte mir ein knapperes Resultat gewünscht.»

Als einer der Gründe, weshalb die Zürcherinnen und Zürcher sie nicht wählten, nannte Schlatter die Mobilisierung durch die SVP. Diese Wähler hätten wohl konsequent Noser gewählt.

Video: kaltura.com

Zudem gebe es mit Daniel Jositsch (SP) schon einen linken Zürcher Ständerat. «Viele Bürgerinnen und Bürger wollten wohl noch das andere Spektrum berücksichtigen.» Vergessen dürfe man auch nicht, dass Noser bereits im Ständerat gewesen sei und Bisherige kaum abgewählt würden.

Nun freue sie sich auf ihr Amt als Nationalrätin, sagte Schlatter. Mit den vielen neuen Gesichtern im Parlament könne man vieles für die Umwelt und den Klimaschutz erreichen.

Solothurn

Roberto Zanetti (SP, bisher) im Wahlforum fuer den zweiten Wahlgang fuer den Staenderatssitz in Solothurn, am Sonntag, 17. November 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Roberto Zanetti (SP) gewinnt die Wahl in Solothurn. Bild: KEYSTONE

In Solothurn bleibt alles beim Alten. Roberto Zanetti (SP) bleibt Solothurner Ständerat. Wie schon 2015 schaffte der 64-Jährige den Sprung ins Stöckli im zweiten Wahlgang klar. Er holte gegenüber Christian Imark (SVP) 61 Prozent der Stimmen. Pirmin Bischof (CVP) schon war im ersten Wahlgang gewählt worden.

Zug

Matthias Michel, FDP, und seine Frau Christina warten auf das Wahlergebnis waehrend dem 2. Wahlgang fuer den zweiten Staenderatssitz des Kantons Zug, am Sonntag, 17. November 2019, im Regierungsgebaeude in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Matthias Michel und seine Frau Christina warten auf das Wahlergebnis während des 2. Wahlgangs in Zug. Bild: KEYSTONE

Die Zuger FDP behält immerhin einen Sitz im Bundesparlament. Nach dem Verlust des Nationalratsmandats hat ihr Kandidat Matthias Michel im zweiten Wahlgang den Ständeratssitz verteidigt. Er distanzierte seinen Hauptgegner Heinz Tännler von der SVP deutlich.

Der 56-jährige alt Regierungsrat Michel holte bei der Stichwahl am Sonntag 17'206 Stimmen und lag damit klar vor Finanzdirektor Tännler. Für den 59-Jährigen legten 13'857 Zugerinnen und Zuger den Wahlzettel in die Urne.

Die 49-jährige Kantonsrätin Tabea Zimmermann, die für die Alternative – die Grünen (ALG) noch einmal angetreten war, machte noch 6949 Stimmen, über 1200 weniger als im ersten Wahlgang. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,5 Prozent, im ersten Wahlgang waren es 52,8 Prozent gewesen.

Damals war Ständerat Peter Hegglin von der CVP bereits im Amt bestätigt worden. Zu vergeben war noch der Sitz von Joachim Eder (FDP), der nach zwei Legislaturen nicht mehr angetreten war. Wahlsieger Michel war von 2003 bis 2018 Zuger Regierungsrat, zuerst als Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur und zuletzt als Volkswirtschaftsdirektor. Davor sass er sieben Jahre im Kantonsrat. Er wohnt in Oberwil und ist Vater von vier Kindern.

St. Gallen

Die wieder gewaehlten Staenderaete Benedikt Wuerth (CVP), links, und Paul Rechsteiner (SP), beim zweiten Wahlgaeng fuer die beiden St. Galler Staenderatssitze, am Sonntag, 17. November 2019, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die wieder gewählten Ständeräte Benedikt Würth (CVP), links, und Paul Rechsteiner (SP). Bild: KEYSTONE

Im Kanton St. Gallen ist bei den Ständeratswahlen eine Überraschung ausgeblieben: Die Bisherigen Benedikt Würth (CVP) und Paul Rechsteiner (SP) wurden im zweiten Wahlgang wiedergewählt. Die SVP scheiterte erneut mit Nationalrat Roland Rino Büchel.

Damit schickt der Kanton St. Gallen wie in den letzten beiden Legislaturen Paul Rechsteiner ins Stöckli. Für den SP-Kandidaten sind zweite Wahlgänge nichts Neues: Bereits bei seiner überraschenden Wahl 2011 und bei seiner Wiederwahl 2015 setzte er sich jeweils im zweiten Anlauf durch.

Kaum Sorgen um die Wiederwahl musste sich CVP-Regierungsrat Benedikt Würth machen. Erst im vergangenen Mai war er bei der Ersatzwahl für Karin Keller-Sutter (FDP) relativ problemlos in den Ständerat gewählt worden. Im ersten Wahlgang verpasste er das absolute Mehr nur um 501 Stimmen. Im zweiten Wahlgang, bei dem nur noch drei Kandidaten antraten, erhielt Würth 77'893 Stimmen, gefolgt von Rechsteiner mit 62'750 Stimmen und Büchel mit 45'904 Stimmen.

Noch vier Sitze offen

Bild

bild: srf screenshot

Nächsten Sonntag geht es in die letzte Runde der zweiten Wahlgänge. Dann kommt es in den Kantonen Aargau, Baselland und Schwyz zum Showdown. Noch vier Sitze sind dann zu besetzen.

Mit Material von der sda

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Camille Fédérale - Le secret

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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Locutus70 18.11.2019 00:48
    Highlight Highlight Seit der Nationalratswahl haben die Grünen nix anderes gemacht als Posten zu fordern - gestern haben sie dafür die Quittung erhalten!! Ich hoffe sie lernen draus. Allerdings wenn ich mir die Statements von Regula Rytz so anschaue, da habe ich erhebliche Zweifel.
    • P. Silie 18.11.2019 09:11
      Highlight Highlight Das ist allgemein bei den Rot/Grünen so.. die fragen nie etwas an oder bringen etwas ein -> die fordern immer etwas von anderen ein.
    • peeti 18.11.2019 16:23
      Highlight Highlight Pauschalisierungsweltmeister*in P. Silie😅
    • P. Silie 18.11.2019 16:27
      Highlight Highlight @ Peeti: Soll ich Ihnen eine Linksammlung der letzten 2 Wochen zukommen lassen?

      Das ist übrigens kein Schweizerisches Phänomen.. in Deutschland läufts genauso ab...

      Tzzzssssss, von wegen Pauschalisierungsweltmeister. Vielleicht zeigt mir Peeti einen Link wo Rot/Grün einen Vorschlag macht, WIE man Geld VERDIENEN könnte, statt es nur auszugeben oder zu 'verteilen'?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 17.11.2019 23:42
    Highlight Highlight Bei dem Herrn Stöckli kratzt es mich gerade am Rücken. Da fehlt eindeutig die Altersguillotine. Auch wenn er sich auskennen sollte, wäre es besser eine 20 Jahre jüngere Person einzuarbeiten und abzutreten.
  • Tom T. 17.11.2019 22:33
    Highlight Highlight Kann man die Lobbyisten der Abgewählten als abgewählt aus dem Bundeshaus verweisen ?
  • Nelson Muntz 17.11.2019 21:11
    Highlight Highlight Movember = Rechsteiner 😉
  • René Obi 17.11.2019 20:55
    Highlight Highlight Kein guter Tag heute. Zwei weitere von der destruktiven Rechten. Die grüne Welle etwas gebremst, ist doch eine intakte Umwelt das wichtigste Thema überhaupt. Ohne intakte Umwelt ist alles andere nichts irrelevant. Aufgrund der Dringlichkeit hätte ich mir etwas mehr grün gewünscht. Dass in Zürich die Grünliberalen den Freisinnigen bevorzugt haben, enttäuscht mich doch sehr.
    • Turicum04 17.11.2019 22:37
      Highlight Highlight Sogar ein Sozi hat Noser gegenüber der Grünen empfohlen! Ein Skandal!
    • Hierundjetzt 18.11.2019 00:24
      Highlight Highlight Hahaha Turicum, der war gut. Schlatter in den Ständerat, weil Frau?

      Jesses Bub 🤭 Zürich ist die grösste Volkswirtschaft der Schweiz und erwirtschaftet 20% des CH BIP.

      Da reicht es ganz sicher nicht einfach mal Grün und Frau zu sein.

      Ihr Leistungsausweis? Stadion zum 4x verhindern wollen (diesesmal wegen Hitzestau in der Stadt) und veganes Schulessen.

      Wow.

      Fürs Stöckli braucht ganz ganz gaaaaanz viel mehr als das.
    • Locutus70 18.11.2019 00:54
      Highlight Highlight Die Mär das nur die Grünen etwas für die Umwelt tun, wird im Laufe der Zeit mehr und mehr ins Leere laufen. Aktuell jedenfalls kümmern sie sich ohnehin mehr um Posten und Futtertröge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rufus Teague 17.11.2019 20:20
    Highlight Highlight Schön wurde Zanetti wieder gewählt. Ein Mann der die ursprünglichen Werte der SP in sich trägt und dazu modern politisiert.
  • Rontaler 17.11.2019 20:10
    Highlight Highlight Regula Rytz ist eine schlechte Verliererin: Nicht mal gratulieren dem Gewinner Werner Salzmann!

    Selbstherrlich und meint alles besser zu wissen. 100 mal lieber ein Sozi als diese Ökobesserwisser!

    P.S. Gratulation an Hans Stöckli und Werner Salzmann!
    • PlayaGua 17.11.2019 20:27
      Highlight Highlight Passt zu Rytz. Deshalb habe ich nur Stöckli gewählt und die zweite Stimme leer gelassen.
    • ThePower 17.11.2019 22:20
      Highlight Highlight Wieso selbstherrlich? Sie hat alles treffend analysiert.
  • Mutbürgerin 17.11.2019 17:24
    Highlight Highlight Das grüne Strohfeuer ist bereits wieder erloschen.
    • Third_Lanark 17.11.2019 19:31
      Highlight Highlight Proporz- und Majorzwahlen sind zwei komplett unterschieliche Paar Schuhe. Dein Kommentar zeugt von wenig politischem Sachverstand...
    • Locutus70 18.11.2019 00:55
      Highlight Highlight @Third_Lanark Und du bist anscheinend ein genau so schlechter Verlierer wie deine Parteiführerin :D
    • P. Silie 18.11.2019 09:16
      Highlight Highlight @ Mutbürgerin: Na na... Ist halt auch nicht mehr so heiss und trocken draussen, da kann sowas schon mal passieren. Also wenn es am Sonntag 15 Grad und schönste Sonne gewesen wäre, hätte Frau Schlatter sicher noch das eine oder andere Prozentpünktchen geholt..
    Weitere Antworten anzeigen
  • RowRow 17.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Bern schickt 2 tolle Männer uns Stöckli. Gut gemacht.
    • René Obi 17.11.2019 20:47
      Highlight Highlight Eine tolle Frau wär auch was gewesen.
    • Ohniznachtisbett 18.11.2019 06:53
      Highlight Highlight Dafür hätte aber eine tolle Frau kandidieren müssen. Pöstjägerin-Regula und Kazachstan-Christa hätte ich auch nicht gewählt.
    • Weiter denken 18.11.2019 07:56
      Highlight Highlight Christa Markwalder war ganz klar unwählbar (käuflich, siehe unter anderem Kasachstan). Schade nur, dass sie sich als Steigbügel Halter für Werner Salzmann hat einsetzen lassen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 17.11.2019 17:02
    Highlight Highlight Nun hoffe ich für nächstes Wochenende, dass die CVP noch zwei Sitze gut machen kann. Ich finde, es hat jetzt genug von den Pol-Parteien. Insbesondere wenn sich SP und SVP immer ausgleichen, da ist Stillstand vorprogrammiert.
  • Vecchia 17.11.2019 16:42
    Highlight Highlight "Zudem gebe es mit Daniel Jositsch (SP) schon einen linken Zürcher Ständerat."

    Da bin ich mir nicht mehr so sicher, seit er kürzlich happig gegen alle Gewerkschaften geschossen hat und forderte, der rechte Flügel seiner Partei müsse gestärkt werden.
    Links geht anders.... und obwohl ich ihn gewählt hatte, ich würde es seit diesem Interview nicht mehr tun. Soll er doch auch zur GLP zügeln...
    • K1aerer 17.11.2019 17:52
      Highlight Highlight Wenn die SP nicht weiterhin beim Absturzflug mitmachen will, muss sie endlich die eigentlichen Wähler, für die sie angeblich polititsiert, auch mobilisieren. Die meisten Arbeiter sind nunmal bürgerlich eingestellt. Mit irgendwelchen kommunistischen Manifesten kann man hövhstens Stauf aufwirbeln, aber sehr weit kommt man nicht an.
    • Vecchia 17.11.2019 18:40
      Highlight Highlight "Die meisten Arbeiter sind nunmal bürgerlich eingestellt"

      wie bürgerlich?
      Jositsch hat sich über die Hartnäckigkeit der Gewerkschaften bezüglich Lohnschutz in Verbindung mit dem EU-Rahmenabkommen ernerviert, wie Frau Gallade einst auch.

      Lohnschutz hat sicher weniger mit Kommunismus zu tun als mit dem Arbeitsschutz.

      (Bürgerlich wählende Büetzer glauben blind an das Sündenbockprinzip der Rechtspopulisten - sonst müssten sie ja merken, dass Bürgerliche sich nicht für bessere Löhne und bezahlbaren Lebensunterhalt der Arbeiter einsetzen.)
    • K1aerer 17.11.2019 19:25
      Highlight Highlight Man kann nunmal nicht einfach Sozialleistungen erhöhen, ohne die Steuern zu erhöhen. Bei den Steuern reagiert jeder sehr empfindlich. Zudem hat jeder ein Interesse daran, dass der Staat möglichst wenig Ausgaben hat. Lohnschutz funktioniert nur, wenn das Ausland auch entsprechend mitmacht. Die Gewerkschaften fordern bei uns die ganze Zeit Lohnerhöhungen, wenn es der Wirtschaft gut geht, aber würden sie auch zulassen, dass die Löhne sinken? Man muss halt auch mal von seinen Prinzipien einbisschen wegkommen und kompromissbereit sein, gilt übrigens für alle Parteien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nuscheltier 17.11.2019 16:18
    Highlight Highlight Ich frage mich inwiefern Ritz das Verfehlen der Wahl ihrem Verhalten nach den Wahlen zu verdanken hat; Als erstes wurde da mal allen ans Bein gepinkelt und ausgeteilt. Ein wenig Bescheidenheit und ein klares Bekenntnis zum gemeinsamen Erarbeiten von Lösungen hätte da wohl mehr gebracht. Schade, ist eine verpasste Chance...
    • P. Silie 17.11.2019 16:29
      Highlight Highlight ..oder die plötzlichen, weltfremden Bundesratssitz-Ansprüche..
    • Tobias W. 17.11.2019 17:01
      Highlight Highlight Also ich habe das eigentlich nicht so empfunden, wie Sie das schildern. Dass sie gegen die SVP ausgeteilt hat, schon...aber das war ja zu erwarten, bei deren Anti-Klima-Politik und der Wurm-Plakate. Ansonsten nahm ich eigentlich die Aussagen der Grünen als ziemlich versöhnlichen Aufruf zu Teamwork wahr.
    • Meyer Andrej 17.11.2019 17:52
      Highlight Highlight Regula Rytz ein absolutes nogo!
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 17.11.2019 16:12
    Highlight Highlight Schön wenn auch einmal der Ständeratssesselkleber aus dem Tessin seinen Sitz räumen muss.
    • Guido Zeh 17.11.2019 16:40
      Highlight Highlight Carobbio ist sei 2007 im Nationalrat - also auch kein heuriger Hase...
    • Howard271 17.11.2019 17:08
      Highlight Highlight @Guido Zeh: mit Erfahrung vom NR in den SR wie Carobbio ist sicher OK. Lombardi war aber schon seit 1999 im SR... 24 Jahre waren den Tessinern dann wohl doch zu viel.
    • RETO1 17.11.2019 17:41
      Highlight Highlight und dann haben wir da noch den Sesselkleber aus St.Gallen namens Rechsteiner
      Wäre auch langsam Zeit zum Platz machen
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