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epa06755908 Former Trump political strategist Steve Bannon attends a discussion meeting with Lanny Davis, former stragegist of Hillary Clinton (unseen) in Prague, Czech Republic, 22 May 2018. Reports state that both spoke about US developments.  EPA/MARTIN DIVISEK

Ex-Breitbart-Chef Steve Bannon will im EU-Parlament eine vereinigte rechtspopulistische Front unterstützen. Bild: EPA/EPA

«The Movement» – das ist Bannons Plan einer rechtspopulistischen Revolte in Europa

Erst verlor er seinen Posten im Weissen Haus, kurz darauf die Chefposition bei «Breitbart»: Steve Bannon wendet sich einem Medienbericht zufolge nun nach Europa – um mit einer Stiftung Rechtspopulisten zu stützen.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Steve Bannon, umstrittener Ex-Berater von Präsident Donald Trump und Vertreter der radikalen Rechten in den USA, will sich einem Medienbericht zufolge in Europa eine Bewegung gründen. Die Organisation solle den Namen «The Movement» tragen eine rechtspopulistische Revolte vor den Wahlen zum Europaparlament im Frühjahr 2019 auslösen, berichtete das Nachrichtenportal «Daily Beast» unter Berufung auf Bannon. Der 64-Jährige plane, nach den Zwischenwahlen in den USA Anfang November die Hälfte seiner Zeit in Europa zu verbringen.

«Soros ist brillant. Er ist der Teufel, aber er ist brillant.»

Steve Bannon

Bannon fasst den Angaben zufolge eine «rechtspopulistische Supergruppe» im Europäischen Parlament ins Auge, der nach der Wahl 2019 bis zu einem Drittel der Abgeordneten angehören könnten. Ein vereinter Block solcher Grösse könne den parlamentarischen Prozess ernsthaft stören und Bannon riesigen Einfluss innerhalb der populistischen Bewegung geben, hiess es weiter.

Gegengewicht zu George Soros

Erwartet wird, dass Bannon sein Hauptquartier in Brüssel aufschlägt. Ziel sei es, «zwielichtigen Gruppen» von Rechtspopulisten zu helfen, die vielfach ohne professionelle politische Strukturen oder bedeutsame Budgets operierten. Unterstützung solle es unter anderem bei der Datenerfassung, Umfragen, gezielten Botschaften und der Suche nach Denkfabriken geben. Zehn Mitarbeiter seien zunächst eingeplant.

Bannon will dem Bericht zufolge ein Gegengewicht zum ungarischstämmigen US-Investor George Soros werden, der liberale Gruppen unterstützt. «Soros ist brillant», sagte Bannon «The Daily Beast». «Er ist der Teufel, aber er ist brillant.»

Treffen mit Europas Rechtspopulisten in London

Medienberichten zufolge hatte sich Bannon während Trumps Grossbritannien-Besuchs vor einer Woche in London aufgehalten. Dort habe Trumps früherer Vertrauter in einem Fünf-Sterne-Hotel Vertreter rechtsgerichteter Bewegungen in Europa empfangen.

«Es war ein solcher Erfolg, dass wir anfangen werden, Personal zu rekrutieren», kommentierte Bannon die Treffen laut «The Daily Beast». Insbesondere das Regierungsbündnis in Italien aus der fremdenfeindlichen Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung ermutigt Bannon nach eigenen Angaben.

Bannons härteste Sprüche

Zwei Posten in kurzer Zeit verloren

US-Präsident Trump hatte Bannon während seines Wahlkampfes 2016 zum Chefstrategen und nach der Wahl zum Chefberater im Weissen Haus gemacht. Wegen Meinungsverschiedenheiten trennten sich die Wege der beiden jedoch im August vergangenen Jahres.

Bannon kehrte daraufhin auf seine Chefposition bei dem rechtsgerichteten Internetportal «Breitbart News» zurück. Auch diesen Job verlor er zu Jahresbeginn– als Folge des Wirbels um ihm zugeschriebene Äusserungen in dem Enthüllungsbuch «Feuer und Zorn» des Journalisten Michael Wolff.

ans/dpa/AFP

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nunja 22.07.2018 21:31
    Highlight Highlight Wenn er sich mit seinen (und Trumps) Sponsoren, der Familie Mercer, versöhnt, oder die Russen anzapft, kann er Dark Money im grossen Stil in rechtsextreme Parteien pumpen. Zusammen mit seinen Fähigkeiten kann er viel erreichen. Die Hoffnung bleibt, dass die "Nationalistische Internationale" ein Widerspruch ist.
  • fischbrot 22.07.2018 19:01
    Highlight Highlight Es ist fürchterlich so etwas zu sagen, aber ich hoffe, sein Alkoholproblem wird ihn stoppen, noch bevor er diesen Plan verwirklichen kann. Dieser Mann ist böse.
  • züristone 22.07.2018 18:17
    Highlight Highlight Echt jetzt, weiss er überhaupt wo Europa liegt? Wenn wir Glück haben geht er nach Brussels in Wisconsin! Interessieren würde mich, wie alle Fans von Anti-Ausländer Parolen den lieben Herr Bannon aufnehmen werden. Ob denen wohl auffällt, dass auch er ein Ausländer ist? http://Enicht
    • roger.schmid 22.07.2018 19:36
      Highlight Highlight @züristone: Die Tatsache, dass er Ausländer ist, interessiert die nicht - er ist weiss und christlich..
  • Juliet Bravo 22.07.2018 17:21
    Highlight Highlight Die Geldgeber würden mich interessieren. Wie bei LePens FN?
  • Firefly 22.07.2018 17:21
    Highlight Highlight Es ist immer gut, wenn man den Dingen auf den Grund geht und das Einfache, Essentielle betrachtet.
    Der grosse Unterschied zwischen einem Soros und einem Bannon ist, ein Soros ist ein Konstrukteur, er baut Ding auf er entwickelt Wissen, Technologie, Menschen. Ein Bannon ist ein Destrukteur, er will geschaffenes zerschlagen, Zwietracht sähen, vernichten und natürlich, für einen Destrukteur ist ein erfolgreicher Konstrukteur der Teufel... aber im Grund verhällt es sich... ja eben.
  • Keine grösseren Probleme...? 22.07.2018 14:52
    Highlight Highlight Hi Bannon, Europa ist nicht Amerika:-)
  • Halimasch 22.07.2018 14:35
    Highlight Highlight Nun können die Nationalisten Europas wählen, ob sie Vasallen Moskaus oder Washingtons werden wollen 😂
    • Juliet Bravo 22.07.2018 17:17
      Highlight Highlight Geht seit dem jetztigen Präsidenten ja beides😉
  • Blitzableiter 22.07.2018 13:55
    Highlight Highlight Zum Glück wiederspricht es der Natur von Nationalisten und Rechtsradikalen sich zu vereinen. Solange sie klein sind, treffen sie sich ja ganz gerne. Aber sobald sie mal grösser werden oder es um Macht geht, zerfleischen sie sich selbst.
    • Fabio74 22.07.2018 15:37
      Highlight Highlight Hoffen wirs dass es so bleibt
  • Fischra 22.07.2018 13:54
    Highlight Highlight Ach die Saftnase soll bleiben wo er ist. Er soll Amerika First unterstützen und mit Trump untergehen🤪
  • Hackphresse 22.07.2018 13:54
    Highlight Highlight Liebe SVP-(Wäh)ler.
    Ihr wollt keine fremden Richter, wollt dass die Schweiz unabhängig bleibt und nicht von "de Gstudierte" etwas sagen lassen?

    Eure SVP-Elite sind alle 'gstudiert', werfen euch in die Abhängigkeit der Unternehmen und Medien and dann heisst ihr einen Ausländer wie Bannon willkommen der euch Vorschreiben will was zu tun ist?

    Wi blöd muesme oder chame eigentlich sii?
    • Göschene-Eirolo 22.07.2018 17:04
      Highlight Highlight Der Zweck heiligt die Mittel. Das war schon immer so. Das einzig Beruhigende: die SVP hat genügend eigenes Geld. Die Frage ist eher, wie sich die Schweiz bei einem solchen "Angriff" auf Europa verhält. Bringt Europa und die Schweiz vielleicht näher zusammen - im positiven Sinne. Hoffentlich sieht das auch die SVP so und bekennt sich endlich zu Europa!
  • Töfflifahrer 22.07.2018 13:54
    Highlight Highlight Was bitte ist denn das anvisierte Gesamtziel? Wenn die EU und der grosse Teil der Staaten rechtspopulistisch regiert werden. Was dann? Zurück in die 50ziger Jahre oder noch weiter zurück? Dann wissen wir ja wie es rauskommt.
  • rodolofo 22.07.2018 13:31
    Highlight Highlight "Bannon fasst den Angaben zufolge eine «rechtspopulistische Supergruppe» im Europäischen Parlament ins Auge, der nach der Wahl 2019 bis zu einem Drittel der Abgeordneten angehören könnten..."
    Ist sein Ziel für die EU also, "Schweizerische Verhältnisse" hinzukriegen?
    Hier haben wir bereits ein Drittel Rechtspopulisten.
    Wollen "unsere" Rechtspopulisten dann wenigstens bit den von Bannen zusammengeführten Europäischen Rechtspopulisten zusammenarbeiten, oder wollen sie weiterhin in der Schweizer Schmoll-Ecke bleiben?
    Fragen über Fragen...
    Auf die Antworten warte ich aber gerne noch lange!
    • bytheway 22.07.2018 18:41
      Highlight Highlight Schweizerische Verhältnisse für die EU sind bestimmt nicht sein Ziel. Denn hier haben wir die Rechtspopulisten dank direkter Demokratie einigermassen im Griff.
    • rodolofo 23.07.2018 09:34
      Highlight Highlight @ wizzie
      Wie sehr wir sie "im Griff haben" sehen wir ja täglich, wenn es wieder heisst: "Der Bundesrat hat beschlossen, dass...".
      Ich finde, "Im Griff haben" sieht anders aus!
      Aber es ist wahr: Vor allem die FDP beginnt sich aus ihrer devoten Haltung gegenüber den Rechtsbürgerlichen Hardlinern zu lösen.
      Bei der CVP sehe ich unter Pfister eher das Gegenteil, gerade so, als würden sie die SVP mit Gott verwechseln...
      Die BDP ist naturgemäss emanzipiert, aber leider zahlenmässig unbedeutend, weil sie wegen ihrer Kleinheit weder Karriéristen, noch Opportunisten anlockt (ev. Zum Glück).
  • Echo der Zeit 22.07.2018 12:27
    Highlight Highlight Vielleicht hat er einen Job für die Denkfabrik von Dr. Mörgeli.
  • 5737isch_läbe 22.07.2018 12:12
    Highlight Highlight Der soll doch bitte in den USA bleiben...
  • Redly 22.07.2018 12:11
    Highlight Highlight Das ist ja nur Gerücht („gemäss Medienberichten“, „soll“ etc.). Nicht gerade journalistische Höchstleistung.
    Aber falls es stimmt, schätzt Bannon die europäische Politik völlig falsch ein. Sowas ist - zum Glück - völlig chancenlos.
    Europa ist nicht USA, rechte Landesparteien in Europa sind zu unterschiedlich und lassen sich nicht so bündeln.
    • FrancoL 22.07.2018 12:38
      Highlight Highlight Ob Du da nicht gewaltig täuscht! Wenn die Rechten in Europa noch etwas zulegen werden sie rasch den gemeinsamen Nenner finden.
      Einen gemeinsamen Nenner haben sie bereits gefunden: Die Flüchtlinge und dieser gemeinsame Nenner hat für die Populisten auch einen grossen Vorteil, er ermöglicht es ihnen bis ein in die Zivilgesellschaft Sympathisanten zu finden, die eigentlich nicht unbedingt rechts angesiedelt sind aber populistische Lösugen bevorzugen weil sie so einfach klingen. Dass sie es nicht sind werden sie merken dann ist das Kind aber bereits mit dem Bad ausgeschüttet.
    • Fabio74 22.07.2018 12:51
      Highlight Highlight Zum Glück lässt sich der braune Sumpf nicht so einfach bündeln.
    • Cubbie 22.07.2018 13:02
      Highlight Highlight Wirklich nicht?
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  • walsi 22.07.2018 12:00
    Highlight Highlight Die Linken müssen vor den rechten keine Angst haben, wenn Sie den Leuten eine Politik anbieten mit dem sich die Mehrheit identifzieren kann und diese für gut befindet. Z.B. Wenn die Mehrheit der Leute ein unkontollierte Migration nicht gut finden und die Linke ein Lösung anbieten ohne ihr "linken Werte" zu verraten haben sie gute Chancen.
    • Echo der Zeit 22.07.2018 12:25
      Highlight Highlight Das Problem ist das Migration so oder so stattfindet - das kann man nicht verhindern, auch mit einer sehr Hohen Mauer nicht. Das eigentliche Problem ist das die Rechtspopulisten dieses so Komplexe und auch sehr Schwer zu Lösende Problem nicht Lösen wollen - es Missbrauchen um ihre unsägliche Politik zu Pushen und denn einfachen Leuten Sand in die Augen zu Streuen - Die Schaden Europa und wollen es Schlecht machen.
    • FrancoL 22.07.2018 12:41
      Highlight Highlight Richtig aber mehr als schwierig weil die Lösung bei den Bürger selbst ansetzen würde und das mögen teilweise selbst Linke nicht. Die heutige Gesellschaft (zumindest ein grosser Teil davon) ist nicht auf Rückbesinnung aus, gleich in welcher Ecke sie sich wähnt.
      Linke Lösungen bedingen immer eine Rückbesinnung und ein Halt im Marsch zu den Sternen, das ist nicht beliebt, da stiegt man lieber in eine Gondel die einem zu den Sternen bringen könnte, auch im Wissen dass sie, die Gondel, dies nicht kann.
    • Fabio74 22.07.2018 12:50
      Highlight Highlight Es ist immer spannend wenn Rechtsnationale anderen vorschreiben wollen oder glauben wie "linke" Politik auszusehen hätte
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 22.07.2018 11:58
    Highlight Highlight Beim Steve scheint es sich auch so wie beim Adolf zu entwickeln: „… und dann beschloss ich Politiker zu werden.“

    Das Ende ist auch bekannt!
  • Macto 22.07.2018 11:33
    Highlight Highlight Ich will den hier nicht. Der soll schön in den USA bleiben. Gebt ihm doch bei Breitbart seinen Job zurück. Und dann möcht ich nie mehr von ihm hören.
  • derEchteElch 22.07.2018 11:23
    Highlight Highlight Ich will aber keinen Bannon in Europa.
    Ich will auch keinen Soros in Europa.

    Ich will überhaupt keine Amis, aber auch keine Asiaten oder Afrikaner in Europa, die versuchen, die Politik hier zu beeinflussen.

    Europa muss eine Festung für sich selbst werden innerhalb der alle die einzelnen Länder unabhängig agieren können. Das muss die Aufgabe von Brüssel sein und nicht die Normung von Gurken, Bananen oder Backofen-Handschuhen!
    • FrancoL 22.07.2018 12:45
      Highlight Highlight Ja dann willst Du auch keine Waren aus diesen Ländern, nicht die Ressourcen dort billig erstehen, nicht unseren Müll dorthin entsorgen und schon gar nicht deren Gelder hier horten.

      Mann o Mann, wir haben schon soviel uns mit diesen Ländern erlaubt, dass wir diese nicht ausschliessen können. Eine Stadt Zürcih hat Mia an Steuergelder eingenommen weil die Banken mit diesen Ländern irre gute Geschäfte gemacht haben. Und nun wenn es nicht mehr so super läuft dann schlagen wir die Tür zu?

      Das ist nur eines: Keine Verantwortung tragen zu wollen.
    • geissenpetrov 22.07.2018 12:58
      Highlight Highlight Bist du nun pro oder kontra Eu oder wie ein Fähnchen im Wind?
      Bevor dies nicht klar ist, solltest Du sparsam sein mit Ratschläge erteilen.
    • bokl 22.07.2018 13:17
      Highlight Highlight Sich in einer Festung verkriechen, ist der Anfang vom Untergang. Europa ist keine Insel. Entweder Europa glaubt an seine Werte und vetritt diese selbstbewusst, oder es lässt sich von aussen Werte aufzwingen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • geissenpetrov 22.07.2018 11:20
    Highlight Highlight Da wird seit zwei Jahren rauf und runter diskutiert, ob sich Russland nun in die Wahlen in den USA eingemischt haben oder nicht, und dann sowas.
  • elias776 22.07.2018 11:18
    Highlight Highlight
    Weil er in der USA ein Versager ist will er sich jetzt in der Europäischen Politik einmischen und ihr schaden?
    Dieser Bannon soll gleich wieder kehrt machen, keiner will in hier haben.
    • FrancoL 22.07.2018 12:46
      Highlight Highlight Frag mal den Roger Köppel, der würde glatt eine Spezialseite bekommen.
    • Gähn 22.07.2018 14:37
      Highlight Highlight @Franco
      Liegt aber daran, dass Köppel zur selben Gattung von Versagern gehört.
      Riesen Klappe, nichts tun, ständig abwesend sein, Schuld sind immer alle anderen und wenn man einen der selben Sorte trifft, wird sich darum geprügelt, wer dem anderen tiefer in den Hintern kriechen darf.
  • nödganz.klar #161 22.07.2018 11:13
    Highlight Highlight Und mit dem Geld der Stiftung, wird dem Volch eingeredet, Schuld an ihrem Elend habe der Ausländer, der Sozialhilfeempfänger oder die linke Regierung. Auf dem Fundament dieser Angst wird ein kapitalistischer, menschenfeindlicher und totalitärer Staatsapparat aufgebaut. Siehe Ungarn zur Zeit.
    Ich hoffe, die Vernünftigen unter uns Bürgern lassen so eine Entwicklung nicht zu. Nie mehr Faschismus! Für eine Konsenspolitik, von links bis rechts, aber doch bitte einfach mit etwas gesundem Menschenverstand. Öminöse Rechtsradikale Stiftungen braucht niemand. Danke aber nein Danke.
    • geissenpetrov 22.07.2018 13:41
      Highlight Highlight Diese Rechtsaussen waren immer schon die Steigbügelhalter der Finanzeliten. Mal bewusst mal unbewusst.
    • Gähn 22.07.2018 14:38
      Highlight Highlight Die Politiker ganz bewusst mit Blick auf Vorteile.
      Die Wähler unbewusst, weil sie in ihrer Frustration lieber die süssen Lügen glauben anstatt ihre Gehirne richtig zu benutzen.
  • Clife 22.07.2018 11:09
    Highlight Highlight Ich frage mich ernsthaft, was Menschen erlebt haben müssen, dass sie so rassistisch veranlagt sind bzw. so rassistisch aufgewachsen sind. Ich persönlich habe natürlich auch schlechte Erfahrungen mit Ausländern gemacht, aber genauso viele mit Inländern und gegensätzlich sehr viele gute Erfahrungen mit Ausländern und Inländern erhalten.
  • Waedliman 22.07.2018 11:08
    Highlight Highlight Stellen wir uns einmal vor, ein Europäer würde dasselbe in den USA machen wollen. Der würde noch nicht einmal ins Land einreisen dürfen. Seltsamerweise gilt dies umgekehrt nicht für US-Amerikaner, die ihre faschistoiden Gedanken hier unters Volk bringen dürfen.
  • N. Y. P. D. 22.07.2018 11:04
    Highlight Highlight Jetzt ratet mal,
    in welcher Zeitschrift in Europa Steve Bannon wohl das erste Interview gibt zu seinen neuen Plänen ?

    Genau !
    • TanookiStormtrooper 22.07.2018 12:22
      Highlight Highlight Der Stürmer? 😉
    • swisskiss 22.07.2018 12:49
      Highlight Highlight N. Y. P.; Um was gaahts.... Vielleicht in der Zeitung, bei der der Chef seine Dissertation zu Carl Schmitt, dem Anwalt der NSdAP der frühen Dreissigerjahre abgeliefert hat? Wen wunderts?
    • N. Y. P. D. 22.07.2018 14:34
      Highlight Highlight Hammer, Leute, echt der Hammer.

      So schnell habt Ihr es rausgefunden. Ich bin richtig ergriffen.

      Hättet Ihr alle den Stürmer genannt, hätte ich gesagt : Ja, sehr heiss. Aber es ist das Bruderblatt im Geiste.
  • TanookiStormtrooper 22.07.2018 10:56
    Highlight Highlight Nationalisten aller Länder vereinigt euch! Als nächstes singen sie zusammen die Internationale... 😂
    • geissenpetrov 22.07.2018 13:04
      Highlight Highlight Unlängst passiert, an einer Demo in Düsseldorf, wo die Neofaschisten Europas aufliefen. Der Speaker wies mehrfach darauf hin, man möge doch bitte die "Ausländer raus!"-Parolen für einmal unterlassen.
  • kuwi 22.07.2018 10:55
    Highlight Highlight Bannon gehört zu der Gruppe von Menschen, die für Menschen nichts übrig haben. Was der Gaschismus anrichtet, weiss jeder, der einigermassen Ahnung von der Weltgeschichte hat. Bannon legt da noch einen drauf.
    • kuwi 22.07.2018 15:42
      Highlight Highlight Es soll natürlich Faschismus und nicht Gaschismus 🤪heissen. Ägsgüsi!
  • Yorik2010 22.07.2018 10:54
    Highlight Highlight Blocher, Köppel, Rösti, Amstutz und viele weitere Rechtspopulisten in der Schweiz werden diesen USA Schwätzer mit offenen Armen empfangen und sein braunes Saatgut zum spriessen bringen!
    • Gubbe 22.07.2018 12:28
      Highlight Highlight Sie würden staunen, wie wenig rechts Ihre aufgezählten Schweizer Politiker im Verhältnis zu Bannon sind.
    • lansky 22.07.2018 14:15
      Highlight Highlight Blocher eher nicht - der hatte sich schon von AFD-Gauland (und der AFD als Ganzes) ziemlich distanziert. Blocher interessiert sich nur für die Schweiz. Köppel aber eindeutig ja.

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