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«Wer in den nächsten zehn Jahren kein Millionär wird, ist selbst schuld»

Vom Schulabbrecher zum Bitcoin-Millionär: Das ist die verrückte (und fragwürdige) Geschichte von Erik Finman. Ein junger Mann, der den Mund sehr voll nimmt ...

22.01.18, 17:40 03.04.18, 16:46


Erik Finman machte letztes Jahr als einer der jüngsten Bitcoin-Millionäre Schlagzeilen. Nun konnte Business Insider als angeblich erstes deutschsprachiges Online-Medium ein Interview mit dem 19-jährigen US-Amerikaner führen.

Dazu gleich mehr. Doch zunächst zu seinem verrückt klingenden Werdegang. 

Vom frustrierten Schüler zum Unternehmer:

Auf seiner Website präsentiert sich Erik nicht nur als smarter Investor, sondern auch als Erfinder. screenshot: erikfinman.com

Der Bitcoin-Jungwolf

Dass sich Erik (ein bisschen) wie der «Wolf of Wall Street» fühlt, zeigt der folgende Tweet von letzter Woche. Bekannte hätten ihn gefragt, ob er (nach dem Kurseinbruch bei den Kryptowährungen) all seine Bitcoins verkaufe. Seine Antwort:

Im aktuellen Interview mit Business Insider behauptet Erik entgegen der Warnungen von Experten, dass sich der Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen weiterhin lohne. Der jüngste Crash sei ein Rückschlag, mehr nicht. Oder besser noch, die Gelegenheit, zu einem relativ tiefen Preis einzusteigen:

Der Blick auf Eriks Instagram-Profil lässt vermuten, dass ihm das viele Geld in den Kopf gestiegen ist. screenshot: instagram

Der Fairness halber ist anzumerken, dass Erik auch auf die Nachteile und Risiken von Bitcoin und Co. hinweist. Etwa auf den beträchtlichen Stromverbrauch für das Mining. 

Das ganze Interview gibt's hier zu lesen.

PS: Selbstverständlich gilt auch bei Eriks neusten Prognosen rund um die Blockchain-Technologie: Nachahmen auf eigene Gefahr! Ob er erneut richtig liegt, wird sich zeigen ...

(dsc)

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94
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    Alle Leser-Kommentare
  • tt-g_12 23.01.2018 19:16
    Highlight Ich denke die Geschichten von Bitcoin Millionären wie diesem kleinen Burscht oder dem jungen Zürcher lenken von den Tausenden ab die durch verbissene Bitcoin spekulationen zur Armut getrieben wurden.
    15 0 Melden
  • rodolofo 23.01.2018 11:48
    Highlight Wer sagt denn, dass dieser Junge mit seinem Erfolg als Neureicher das grosse Glück gefunden hat?
    Eventuell wäre es für seinen Charakter viel besser gewesen, wenn er ans College gegangen wäre, und vielleicht hätte er da seine "Ganz Grosse Liebe" gefunden, während sich ihm jetzt geistig minderbemittelte Halb-Prostituierten-Tussies um den Hals werfen.
    Immer noch und vermutlich immer öfter verwechseln die Leute "Viel Geld haben" mit Erfolg und Glück.
    Aber die wichtigste Voraussetzung für Erfolg und Glück ist Charakter und eine reichhaltige Lebenserfahrung.
    Damit verdient man nicht viel...
    28 1 Melden
  • rodolofo 23.01.2018 11:35
    Highlight Ich bin Millionär!
    Aber leider auch bei den Schulden...
    Wie gewonnen, so zerronnen.
    Immerhin ist die Bilanz ausgeglichen.
    11 2 Melden
  • Billy the Kid 23.01.2018 11:25
    Highlight Die Fotos und "Anlagetips" könnten auch von einem Kindergärtner stammen.
    19 0 Melden
  • BeWi 23.01.2018 09:30
    Highlight Wer in Kryptowährungen investiert, schadet niemandem etwas, höchstens sich selber, wenn es runter geht. Punkt. Schon mal dran gedacht; wenn ich in eine renommierte Firma investierte, habe ich eine Mitschuld, wenn die Strukturen so optimiert werden, damit dem Shareholder entsprochen wird. Also der Gewinn als Dividende ausbezahlt wir. Also bin ich mitschuldig wenn zum Erreichen der Finanzziele Mitarbeiter entlassen werden. Schmutziges Geld! Bei den Kryptos ist das absolut nicht der Fall.
    18 13 Melden
  • BeWi 23.01.2018 09:26
    Highlight Cool gemacht! Mag ihm das von Herzen gönnen. Es erschreckt mich, wie die meisten von Euch neidisch sind und mit wagen Behauptungen um Euch werft. Typisch, aber dann Lotto spielen und auf den vermeidlichen Gewinn hoffen, oder noch schlimmer, nach DE fahren und 2 Franken günstigere Schuhe kaufen und dann noch prahlen. DAS ist das wirkliches Bünzlitum. Der Junge hatte Pepp und ist dafür reichlich belohnt worden. Bravo!
    28 11 Melden
  • Maya Eldorado 23.01.2018 09:00
    Highlight Ist es nicht so: Wenn die Nahrung von A nach B geht, hat A keine Nahrung mehr, dafür B umso mehr.
    Ich meine des Einen Glück, des Anderen Leid.
    Oder stimmt das bei den Bitcoins nicht?
    19 2 Melden
  • djangobits 23.01.2018 08:58
    Highlight Statt über dümmliche Glückspilze und den ganzen Quick Rich Hype könntet ihr auch mal über die zahlreichen Figuren in der Schweiz schreiben, die tatsächlich was in der Blockchain-Szene bewegen (oder auch nicht). Solche Stories gibt's hierzulande genug, man kann sie aber vielleicht nicht am Schreibtisch schreiben/copypasten.

    - Richard Olsen, Lykke
    - ‎Mona El Isa, Melonport
    - ‎Johann Gevers, Tezos
    - ‎Andreas Fink, Cajutel
    - ‎Jonas Schnelli, Schweizer Bitcoin-Entwickler
    - ‎Daniel Gasteiger, Valid
    - ‎Thomas Bocek (UniZH, Modum, Valid)


    27 0 Melden
    • @schurt3r 23.01.2018 09:52
      Highlight Vielen Dank für das «nette» Feedback und die Inputs. Es grüsst, ein Schreibtischtäter 😉
      16 0 Melden
    • djangobits 23.01.2018 10:36
      Highlight @schurt3r. Nicht böse gemeint, wollte nur etwas Euren Ehrgeiz anstacheln...
      16 0 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 23.01.2018 08:09
    Highlight Selig sind die geistig Armen.
    21 2 Melden
  • Sarkasmusdetektor 23.01.2018 06:39
    Highlight Hach ja, die rührende Geschichte vom Jungspund, der etwas Glück hatte, und nun denkt, sein Erfolg beruhe auf Können. Tausend Mal gehört. Nur vom anschliessenden Fall berichtet halt niemand mehr. Dass man die Vergangenheit nicht beliebig in die Zukunft extrapolieren kann, wird er auch noch lernen, wetten dass?
    46 2 Melden
  • CASSIO 23.01.2018 05:39
    Highlight wenn der schnudderi bitcoin entwickelt hätte, dann ok. aber einen bericht über ein bubi, der seine zukunft einzig und allein auf einer virtuellen währung aufbaut, welcher nur eine ausgeklügelte (aber nicht ausgereifte) technologie zugrunde liegt, ist doch ein bisschen befremdend. der kleine ist so etwas wie ein kleiner hedgefund, dort arbeiten aber meistens menschen, die ein bisschen was von wirtschaft verstehen. sein wissen besteht darin, den button für kauf und den andern für verkauf zu drücken. gepaart mit sehr viel glück und einem noch grösseren herdentrieb hat er geld gewonnen, wow!!!
    27 8 Melden
  • 2fel 23.01.2018 00:33
    Highlight wenn ich in dem alter zu geld gekommen wäre... mich gäbe es heute nicht mehr 😂
    47 0 Melden
  • outdoorch 23.01.2018 00:23
    Highlight Der junge Mann kommt mir auch etwas sehr narzistisch daher und hier auf „young wolf of wallstreet“ zu machen, ist schon etwas peinlich.

    Andererseits: Eine Video-Chat-Online-Plattform für den Edu-Bereich zu konzipieren ist schon nicht ohne. Respekt vor seinem Engagement in dieser Sache.

    Am persönlichen Stil hat er wohl noch etwas Arbeit vor sich. Oder wie‘s so schön heisst: „Wer nur ans Geld verdienen denkt, verdient auch nichts anderes“.
    25 0 Melden
  • salamandino 22.01.2018 23:52
    Highlight Haters gonna hate :D

    In Bitcoin we trust!
    25 19 Melden
  • HPOfficejet3650 22.01.2018 23:01
    Highlight Meine Oma pflegte immer zu sagen: was man nicht essen kann, taugt zu nichts.
    19 6 Melden
    • BeWi 23.01.2018 09:31
      Highlight darum hatte sie wohl auch schon die dritten Zähne..
      10 1 Melden
  • Fruchtzwerg 22.01.2018 22:53
    Highlight Schliesse mich dem Grossteil der Kommentare an! Wieso glorifiziert Watson Bitcoin-Millionäre, die nur durch Glück reich geworden sind?

    Bestimmt gibts genau so viele, die einen Haufen Kohle verloren haben...

    Und sorry, diese Millionäre interessieren nicht wirklich und sind auch noch ein extrem schlechtes Beispiel für andere!
    Wieso nicht mal eine Geschichte über jemanden, der durch eine gute Erfindung oder harte, ehrliche Arbeit reich geworden ist?
    55 13 Melden
    • Anam.Cara 23.01.2018 07:27
      Highlight Doch Howard. Es hat sehr viel mit Glück zu tun. Und jeder der in Kryptos investiert sollte sich dessen bewusst sein.
      Es ist wie im Casino: spiele nur mit soviel Geld, dass du dessen Verlust verkraften kannst.
      Niemand kann wirklich voraussagen, wie sich die Krytokurse tatsächlich entwickeln werden. Auch wenn der Trend im Schnitt nach oben zeigt...
      11 2 Melden
    • FrancoL 23.01.2018 08:53
      Highlight Richtig:
      "Bestimmt gibts genau so viele, die einen Haufen Kohle verloren haben..."

      Genau dies ist die Essenz. Es gibt viele, die auch reich wurden, aber nicht auf der Basis, dass andere etwas verlieren mussten, sondern haben zudem auch noch einen Mehrwert erschaffen.

      Dieser Aspekt, dass andere bei einer Spekulation massiv verlieren können, wird immer wieder gerne ausgeblendet.
      0 0 Melden
  • Mangi 22.01.2018 22:24
    Highlight Vor einigen Jahren hat ein Typ genau wie dieses Bitcoinface 240 Millionen gewonnen, gross damit geprahlt, einen Audi gekauft und eine geraume Zeit später war er tot.
    14 7 Melden
    • outdoorch 23.01.2018 00:11
      Highlight Bin ich froh, fahr ich nicht Audi.
      28 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.01.2018 00:54
      Highlight Echt jetzt?
      Ich kannte einen, der ist auch ohne Audi schon tot.
      37 1 Melden
  • G. Schmidt 22.01.2018 20:51
    Highlight Der Artikel ist aus meiner Sicht sehr subjektiv geschrieben!

    Dem Leser wird suggeriert, dass er keine Ahnung hat und nur rein aus Glück reich wurde.

    Dieser Artikel sollte als Kommentar erscheinen und nicht als News-Meldung! Schade für Watson.
    35 30 Melden
    • FrancoL 22.01.2018 21:10
      Highlight Ja was genau lässt für Dich diesen Schluss zu? Wieviel "Können" ist denn hinter dieser Aktion um Millionär zu finden?
      33 11 Melden
    • exeswiss 23.01.2018 06:19
      Highlight er ist mit spekulation reich geworden... das heisst er hatte eine 50:50 chance reich zu werden (in der theorie)

      er hatte nicht mal eigenes risiko, da es nicht sein eigenes geld war.

      spekulation basiert auf glück, wer was anderes behauptet, dem gehört eine bubble aufs maul gehauen.
      20 4 Melden
    • Nevermind 23.01.2018 07:51
      Highlight Spekulieren kann man mit dem Geld anderer oder mit dem eigenen, wenn man soviel davon hat, dass der Totalverlust nicht schmerzt.
      Vom Rest liest man bei ein paar Glückspilzen in den Schlagzeilen oder in der Sozialhilfestatistik.
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Atom 22.01.2018 20:42
    Highlight Ich mags ihm gönnen, doch um weiterhin damit überleben zu können bedeutet dies, anlegen, gewinnen, verkaufen, gewinnen, anlegen gewinnen....ect.
    Einmal falsch oder zweimal, kann es ein Ruin für ihn werden.
    Undichere Zeiten bedeutet auch verlust.
    28 2 Melden
  • Piwi 22.01.2018 20:13
    Highlight "Hier sind die Zahlen mit denen ich die Lotterie gewonnen habe" - Anlagetipps 2018
    91 1 Melden
  • Yo_Mo 22.01.2018 20:03
    Highlight Sorry aber die enormen Gewinne entstanden nicht weil jemand den richtigen Riecher gehabt hat, sondern weil einfach der ganze Markt nach oben geschossen ist.
    34 2 Melden
    • Oban 22.01.2018 20:23
      Highlight Und die enormen Verluste entstehen dann wenn alle in Panik probieren zu verkaufen.
      Nur das in diesem Markt niemand regulierend eingraufen kann oder den Handel mal aussetzen kann.
      25 1 Melden
  • Kstyle 22.01.2018 20:02
    Highlight Wär er doch lieber zur Schule gegangen.
    50 4 Melden
  • Kstyle 22.01.2018 19:57
    Highlight Wie sagt man so schön jedes blinde huhn findet mal ein korn.
    43 6 Melden
  • Klaus07 22.01.2018 19:25
    Highlight Wie sagte schon meine Urgrossmutter: Hochmut kommt vor dem Fall.
    71 4 Melden
  • manuel0263 22.01.2018 19:23
    Highlight Es wäre wirklich von grossem Interesse, bei diesem und ähnlichen Geschäftsmodellen im gleichen Mass über diejenigen zu berichten, die mit der jeweiligen Anlage böse bachab gegangen sind. Die Gewinner werden selbstverständlich immer nur Positives zu berichten haben; unser "Investor" hätte schlimmstenfalls die Tausend Dollar seiner Oma verloren, die sie ihm wahrscheinlich erlassen hätte.
    55 0 Melden
    • Dr. Atom 23.01.2018 12:16
      Highlight Hier, mein Arbeitskollege!
      Der hatte mit Geld Anlagen in Amerika 25'000 Franken verlohren.
      Er meinte:
      Das wäre schon immer Geld gewesen, dass für ihn als Riskant galt und er es darum nicht einberechnet hatte.

      Wer es glaubt, wird Seehlig!
      Wir Maurer haben jetzt nicht gerade einen so hohen Lohn, dass man schnell mal in 4 Jahren 25'000 CHF in den Wind schiesst!
      1 1 Melden
  • CryptoRolf 22.01.2018 19:06
    Highlight So einfach ist es dann auch wieder nicht! Falls ihr euch rund um das Thema Crypto informieren wollt empfehle ich folgende schweizer Telegram Gruppe: http://t.me/cryptoswitzerland
    17 3 Melden
    • almlasdn 23.01.2018 01:45
      Highlight Haha doch es ist so einfach. 1 Youtube-Video anschauen mit Empfehlungen + etwas Glück mit dem "Einstiegszeitpunkt" und schon bekommst du dein Geld. Lächerlich...
      2 7 Melden
    • exeswiss 23.01.2018 06:21
      Highlight was soll nicht so einfach sein? er ist mit spekulationsware (was kryptowährungen nunmal sind) reichgeworden.
      2 4 Melden
    • djangobits 23.01.2018 09:00
      Highlight Yep!
      2 1 Melden
  • Hierundjetzt 22.01.2018 19:00
    Highlight Ob Geld glücklich macht? Vielleicht. Aber sicher ist, ich weine lieber in einem Bugatti als auf dem Velo...
    45 46 Melden
    • Statler 22.01.2018 23:06
      Highlight Hör auf zu flennen, du ruinierst das teure Leder...
      19 0 Melden
    • redeye70 22.01.2018 23:33
      Highlight Und was soll dabei der Unterschied sein? Unglücklich bleibt unglücklich.
      3 3 Melden
    • _kokolorix 23.01.2018 07:14
      Highlight Der Unterschied ist, dass Leute, die unglücklich auf einer goldenen Kloschüssel sitzen, das Leben von unzähligen anderen Menschen ruinieren, welche glücklich wären, jeden Tag etwas zu essen zu haben. Egoistenpack, nicht besser als Faschisten!
      8 3 Melden
  • ATHENA 22.01.2018 18:45
    Highlight Es gibt / gab zum Thema Reichtum eine tolle Sendung auf Channel 5: Rich House Poor House. Dabei geht es darum, dass "reiche" und "arme" Menschen für eine Woche den Haushalt wechseln, um mit dem wöchentlichen Budget der jeweilig anderen Familie zu leben.
    Mein persönliches Fazit zum Thema Reichtum, aufgrund dieser Sendung: "Geld macht nicht glücklich. Aber Geld nimmt einem monetäre Sorgen und verschafft gewisse Annehmlichkeiten. Familie und Freunde sind aber wichtiger."
    56 1 Melden
  • N. Y. P. D. 22.01.2018 18:41
    Highlight «Man muss sich bewusst sein, dass die Preise stark schwanken, gerade wenn man einen grossen Geldbetrag investiert.»

    Falsch, die Preise schwanken prozentual faktisch gleich, ob der Jüngling Erik grosse oder kleine Summen investiert.

    «Wenn man sich über die nächsten zehn Jahre ... 👉schlau anstellt, können viele Menschen sich ein Vermögen aufbauen als bisher.»

    Hammertipp !

    «denn die Chance ist 👉meiner Meinung nach wirklich hoch, dass der Wert wieder auf die Preise steigt, die wir zuletzt gesehen haben».

    Hammerbegründung !

    Geniess den Moment, Erik, geniess ihn.
    72 12 Melden
  • Gustav.s 22.01.2018 18:35
    Highlight Ich sehe eher ein Verbot der meisten Altcoins voraus. Man kann damit noch zu einfach Geld für fragwürdige bis klar kriminelles benutzen.
    Ich hab selber seid einiger Zeit noch wenig Geld in Bitcoin, Ether und Ripple. Selbst wenn jetzt alles auf null geht hab ich noch ein paar Hunderter verdient.
    Von daher weis ich, es gibt Platformen da muss man sich Stufenweise bis zum Pass zeigen ausweisen und andere da kann man sich nennen wie man will und über Tor rein.
    14 25 Melden
    • Anam.Cara 23.01.2018 07:36
      Highlight Man kann jede Währung für Fragwürdiges und Kriminelles missbrauchen, Gustav.
      Altcoins sind halt den Mechanismen des Markts unterworfen und schwanken durch den zeitnahen Handel schneller, als die Währungen.
      Heute Top, morgen Flop. Und umgekehrt.
      Bitte Leute, betrachtet Coins niemals als seriöse Anlage. Sondern eher als Spiel, bei dem man gewinnen oder verlieren kann.
      4 0 Melden
  • Nuscheltier 22.01.2018 18:28
    Highlight Watson hat sich offenbar dem Kreuzzug gegen Cryptos verpflichetet. Ich kann das mit jedem Artikel weniger ernst nehmen.
    Ich finde die Schule abzubrechen um in Cryptos zu investieren ziemlich doof. Auf der anderen Seite gibt es divere Schulabbrecher über die niemand mehr lacht (Gates, jobbs, Branson...).
    61 21 Melden
    • El diablo 22.01.2018 18:45
      Highlight Die genannten Schulabbrecher haben aber Multimilliarden-Dollar-Konzerne aufgebaut und sind nicht irgendwelche merkwürdigen Typen, die nie was geleistet haben und einfach einmal Glück hatten.
      75 13 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:33
      Highlight @ElDiablo: Ich bin ziemlich sicher das Bill Gates und Steve Jobs ohne Erfolg als komische Typen taxiert worden wären, besonders Steve Jobs galt auch nach seinem Erfold als Sonderling. Desweiteren hat der Protagonist dieses Artikels mit seiner Platform ja durchaus etwas Produktives geschaffen, insofern ist "nichts geleistet haben" nicht wirklich korrekt. Aber ich glaub das besonders du - passend zu deinem Namen - alles verteufelst was mit Cryptos und sehr indifferenziert anschaust, wenn man deine bisherigen Kommentare so liest...
      26 9 Melden
    • sowhat 22.01.2018 21:32
      Highlight @Teufelchen, die vom Nuscheltier genannten Herren waren mit 18 auch noch nicht so weit wie heute. Der Junge kann noch immer in beide Richtungen driften :)
      8 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brett-vorm-Kopf 22.01.2018 18:27
    Highlight Ungeachtet der Fragestellung ob Bitcoin und Co eine gute/vernünftige Anlage sind oder nicht, finde ich persönlich nichts Nachhaltiges an der Sache.
    - Hoher Stromverbrauch
    - Spekulationsobjekt
    - Trägt aus meiner persönlichen Sicht nix zur Verbesserung der Welt bei

    Die Situation erinnert mich an die .com Blase Ende der 90er, bei der jede Firma mit einem Webauftritt und fancy Bullshit-Bing-Konzepten auf den Börsen abgingen und Kreti & Pletti Renten auflösten oder Kredite aufnahmen um mitzumachen.

    273 44 Melden
    • Echo der Zeit 22.01.2018 18:52
      Highlight Absolut - hab gehört das der Stromverbrauch der von Dänemark ist - etwa 33 Terawattstunden im Jahr.
      21 7 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:39
      Highlight Die neue Generation von Blockchains verbraucht massiv weniger Strom. Das Proof of Work Prinzip (auf das Bitcoin, Vertcoin etc setzen) gilt grösstenteils als veraltet und wird zu recht immer weniger verwendet. Neue Blockchains sind durchaus sehr sparsam mit Strom, benötigen keine dauerhafe online Zeit mehr und gehen zum Teil sogar in Richtung Umweltschutz/Nachhaltigkeit (Siacoin/Buzzcoin).
      Ich finde den Energieverbrauch von Bitcoin etc bedenklich und schaue deren Ende mit Freude entgegen. Differenziert betrachtet haben aber andere Blockchains durchaus Daseinsberechtigung.
      26 2 Melden
    • Yo_Mo 22.01.2018 19:44
      Highlight Kannst du bitte Erläutern weshalb es deiner Meinung nach nichts zur Verbesserung der Welt beiträgt?

      Würde mich sehr interessieren...
      9 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smacun 22.01.2018 18:12
    Highlight Mit diesen Fotos kann ich ihn nicht wirklich ernst nehmen... 😅
    Der junge Mann hatte einfach das Glück, den richtigen Riecher und hat am richtigen Ort investiert. Gibt viele Geschichten von Leuten die auch auf etwas spekuliert haben und auf die Nase gefallen sind.
    Aber nach sieben Jahren Erfahrung in diesem Feld weiss er schon wovon er spricht und die meisten seiner Ansichten zum Kryptomarkt teile ich durchaus.
    38 4 Melden
    • bernd 22.01.2018 18:35
      Highlight Welche Einsicht denn? Buy low, sell high oder hodl?🙈🙈

      28 1 Melden
    • Saraina 22.01.2018 19:18
      Highlight Für einen Ami sind die Fotos durchaus dezent. Und blutjung ist er ja auch noch. Da ist man enthusiastisch.
      10 1 Melden
  • Scaros_2 22.01.2018 18:09
    Highlight Es ist wissenschaftlich bewiesen, das mehr Geld nicht zu mehr Glück führt. Ab einem Einkommen von 100'000 Fr. fängt das teils schon an. Ein Kollege von mir verdient rund 13'000 Fr. im Monat und der hat mir auch schon gesagt, "er wisse schlicht nicht mehr wohin mit dem Geld" weil alles Materielle nicht langhaltend glücklich macht.

    Man sagt ja auch nicht umsonst, das die 2 glücklichsten Tage als Bootsbesitzer jene sind wo er es kauft und verkauft.

    Zum Typ selbst - 1-hit Wunder das sich nicht lange halten wird.
    66 8 Melden
    • Roman h 22.01.2018 18:43
      Highlight Ist leider so
      Jeder möchte immer was besseres oder das Grass beim Nachbar ist grüner.
      Es gibt Leute traurig sind weil sie sich keine Ferien leisten können und es gibt Leute die traurig sind weil sie sich kein 5 Sterne Hotel leisten können.
      Das ist aber menschlich, denn hat man ein Ziel erreicht (Traum erfüllt).
      So stellt man sich ein höheres Ziel und man hat andere träume.
      Es ist leicht zu sagen man soll froh sein mit dem was man hat aber jeder möchte doch mehr haben.
      Daher ist man mit 3000 im Monat nicht glücklich und auch nicht mit 10'000 oder 20'000.
      23 0 Melden
    • atomschlaf 22.01.2018 19:19
      Highlight @Scaros: Naja, also wenn Dein Kollege nicht weiss wohin mit 13k pro Monat, dann hat er entweder eine arg beschränkte Phantasie oder dann gehört er wohl zu jenen bedauernswerten Geschöpfen, die so viel arbeiten, dass sie kaum Zeit haben ihr hohes Einkommen zu geniessen.
      29 7 Melden
    • Scaros_2 22.01.2018 19:40
      Highlight @atomschlaf

      Du missverstehst seine Aussage dahinter. Es geht um das Materielle. Du kannst irgendwann einfahc nicht mehr und noch mehr kaufen? Du legst dein Geld an und vermehrst es, du kaufst dir eine Immobilien usw.

      Aber rein auf den Monat bezogen kannst du gar nicht mehr so viel Geld ausgeben wie du immer und immer wieder bekommst.
      12 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • FancyFish 22.01.2018 18:06
    Highlight Ich habe absolut nichts übrig für solche Schmarotzer, die nur durch Finanzanlagen reich geworden sind.

    Es sollte einfach nicht möglich sein, ohne irgendeine Art Arbeit, die der Gesellschaft etwas nützt, soviel Geld anzuhäufen.
    578 124 Melden
    • Arne Olesen 22.01.2018 19:22
      Highlight Ich empfehle Ihnen das ganze Interview auf "Business Insider" zu lesen. Dies zeigt ein ziemlich differenziertes Bild von diesem jungen Mann, der durchaus weiss von was er spricht.

      Ausserdem kann man durch Investitionen auch Unternehmen fördern, die das Allgemeinwohl und die Nachhaltigkeit als Ziel haben.
      14 12 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:41
      Highlight Er hat einen Teil seines Einkommens durch produktive Arbeit erreicht. Aber hauptsache undifferenziert seinen Neid kuntun ;)
      17 12 Melden
    • Yo_Mo 22.01.2018 19:42
      Highlight sorry aber ich gehe sicher nicht 50 jahre 40 Stunden pro Woche arbeiten, für einen Lohn der einem Bruchteil des von mir erzielten Gewinns entspricht...

      Und er hat ja unter anderem eine Firma für Online-Unterricht gegründet.

      Scheint mir als wärst du etwas eifersüchtig ;)
      18 6 Melden
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  • Eksjugo 22.01.2018 18:00
    Highlight Geile Siech!
    10 61 Melden
    • Klaus07 22.01.2018 19:29
      Highlight Der <geile Siech> rennt dem Reichtum hinterher, ich geniesse, obwohl ich nie soviel Geld wie der Knirps haben werde, mein Leben.
      13 1 Melden
    • Eksjugo 22.01.2018 22:55
      Highlight Ich geniesse mein Leben auch, aber gönne dem jungen Mann, dass er mit so einem Sh** so viel Kohle gemacht hat.
      5 1 Melden
  • the give me diini Blitz! 22.01.2018 17:59
    Highlight Da bin ich lieber ein Lumpen mit Charakter als so ein reiches Bubi
    446 48 Melden
  • Valon Behrami 22.01.2018 17:54
    Highlight Lass es Hirn regnen, bitte. Will er nur das in seinem Leben machen? Wenn ihn das erfüllt...
    44 1 Melden
  • grind 22.01.2018 17:51
    Highlight also dieser push war jetzt schon bitzli vörig..... -.-


    hab euch trotzdem lieb
    41 0 Melden
  • Couleur 22.01.2018 17:46
    Highlight «Sollte nur ein Bruchteil der gesamten Weltbevölkerung diese Technologie und damit Bitcoin nutzen, werden wir einen Anstieg bei Bitcoins und anderen Kryptowährungen erleben, den wir noch nie gesehen haben.»

    Was der Typ und viele Kryptowährungsjünger nicht versteht: Warum eine "Währung" steigen soll nur weil mehr Leute die Blockchaintechnologie nutzen. Richtig ist: Die Aktienkurse von Unternehmen, welche die Blockchaintechnologie nutzen, werden massiv steigen, sollte sich diese Technologie und ihr Produkt durchsetzen.
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