Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Raketentest Nordkoreas ist für Japan eine «ernsthafte Bedrohung»

06.04.17, 03:24

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe sucht nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas den Schulterschluss mit den USA. Er sei sich in einem Telefonat mit US-Präsident Trump einig gewesen, dass es sich um eine «gefährliche Provokation und ernsthafte Bedrohung» handele.

Trump habe laut Angaben von Abe am Donnerstag zugesagt, dass alle Optionen auf dem Tisch lägen, um Nordkorea in die Schranken zu weisen. Der japanische Ministerpräsident ergänzte, er werde nun beobachten, wie China beim Treffen von Staatschef Xi Jinping mit Trump diese Woche reagieren werde.

Die USA haben die Volksrepublik wiederholt aufgefordert, mehr zu tun, um die Entwicklung von Atomwaffen in Nordkorea zu bremsen. Das kommunistisch regierte und international isolierte Land hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs am Mittwoch erneut eine Rakete in Richtung Japan abgeschossen. Das Geschoss sei aber nach nur etwa 60 Kilometer ins Meer gestürzt. (sda/reu)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen