Schweiz
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Krass: In der Schweiz kostet Fleisch 143 Prozent mehr als in der EU đŸ˜„



Teures GrillvergnĂŒgen: Konsumenten in der Schweiz mĂŒssen fĂŒr PlĂ€tzli und Steaks mit Abstand am tiefsten in die Tasche greifen. Fleisch kostet hierzulande fast das Zweieinhalbfache des EU-Durchschnittspreises.

In Luxemburg und Österreich, den teuersten EU-LĂ€ndern beim Fleisch, lagen die Preise 2017 rund 40 Prozent ĂŒber dem europĂ€ischen Mittel. In der Schweiz betrĂ€gt die Differenz kaufkraftbereinigt 143 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat anlĂ€sslich der laufenden Grillsaison errechnet hat.

Österreicher essen doppelt soviel Fleisch wie Schweizer

Auch in den Nicht-EU-Staaten Island und Norwegen kostet Fleisch vergleichsweise viel, nÀmlich 72 respektive 53 Prozent mehr als im EU-Schnitt. Weitaus am billigsten grillieren die Polen und Bulgaren. Sie bezahlen gut 40 Prozent weniger als der europÀische Durchschnittskonsument.

Ob es an den Preisen oder am verĂ€nderten Konsumverhalten liegt – Schweizerinnen und Schweizer essen im Vergleich zu ihren Nachbarn vergleichsweise wenig Fleisch. Allein seit 2010 ging der jĂ€hrliche Pro-Kopf-Verbrauch um 3,6 auf rund 50 Kilogramm im letzten Jahr zurĂŒck. Deutsche verzehrten 2017 fast 60, Österreicher fast 100 Kilogramm Fleisch. (sda)

Fleisch: WĂŒrzen und marinieren

Zu viel Rauch vom Grillfeuer? Willi hat die Lösung

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Video: watson/Willi Helfenberger, Emily Engkent

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 19.08.2018 22:14
    Highlight Highlight Es bleibt festzuhalten, dass sich der Endpreis aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt: Schlachtviehpreis, Verarbeitungskosten (Löhne) und Margen.
    Der Endpreis wĂ€re immer noch fast doppelt so hoch, wenn die Schlachttiere den Schlachthöfen geschenkt wĂŒrden.


    0 0 Melden
  • Oberon 18.08.2018 16:35
    Highlight Highlight Naja, die BĂŒrger lassen sich gerne verarschen.
    Sieht man ja jeden Tag, also was soll der Aufschrei?
    3 3 Melden
  • cero 17.08.2018 23:18
    Highlight Highlight Fleisch??? Was man so hört hat das, was in Deutschland als Fleisch verkauft wird manchmal herzich wenig noch mit Fleisch zu tun.
    Naiv gehe ich davon aus, dass das bei Fleisch mit Schweizer Kreuz nicht ganz so arg ist. Vielleicht tĂ€usche ich mich. WĂ€re sicher eine Untersuchung wert, die FleischqualitĂ€t auch zu vergleichen, nicht nur die Preise. Evtl. werden wir CH-er die ganze Zeit vera#####t, evtl. wĂŒrden wir ein paar deutsche FleischstĂŒcke nicht mal zum halbem Preis mehr kaufen. Ich weiss es nicht.
    Aber ich finde es gut, wenn weniger Fleisch gegessen wird.
    3 1 Melden
  • AxelS 17.08.2018 21:49
    Highlight Highlight Es stimmt, dass Fleisch zum Teil im europÀischen Ausland zu billig ist, vor allem MassenqualitÀt.
    Die hohen Schweizer Preise aber allein mit besserer Tierhaltung zu begrĂŒnden, ist Verdummung des Kunden.
    Importiertes Fleisch aus SĂŒdamerika, USA, Irland wird zu genauso hohen Preisen verkauft, ungeachtet der dortigen Tierschutzbestimmungen.
    Ich kann zB auch in Deutschland kaufkraft-bereinigt korrektes High End BiofleischstĂŒck gĂŒnstiger kaufen als in der Schweiz ein Grossverteiler Massenprodukt Kotelett.
    Die Preise sind kĂŒnstlich hochgehalten, und die Lieferkette sahnt zusĂ€tzlich ab.
    23 12 Melden
  • Adualia 17.08.2018 21:27
    Highlight Highlight Ich bin in ein EU Land ausgewandert und kann euch beruhigen.. Das Schweizer Fleisch schmeckt nÀmlich dementsprechend auch 143% besser :)
    38 6 Melden
    • Matti_St 18.08.2018 07:31
      Highlight Highlight In Frankreich hatte ich bis jetzt immer die gleiche QualitÀt.
      0 0 Melden
  • Mova 17.08.2018 21:13
    Highlight Highlight FĂŒr die grossen Parties empfehle ich CcProtega oder Aligro. CcP musst du eine Firma haben, Aligro nicht. Preise sind markant billiger, auch Rind, gut fĂŒr Grill.
    3 16 Melden
    • Yummy 18.08.2018 07:24
      Highlight Highlight Oder auch direkt beim Bauern kannst du sehr gĂŒnstig wegkommen, bezahlt da nur 20.-/kg fĂŒr bestes Kalbfleisch ;)
      1 0 Melden
  • DavyK 17.08.2018 20:52
    Highlight Highlight Habe gerade heute einen anderen Watson-Artikel gelsen betreffend Tierschutz in der Schweiz und EU. Danach muss ich nur sagen, lieber mehr bezahlen, dafĂŒr (ein bisschen) tierfreundliches Fleisch essen...
    23 8 Melden
  • Rhabarber 17.08.2018 20:51
    Highlight Highlight QualitÀt ist wichtiger als QuantitÀt.
    Tierwohl ist wichtiger als Billigware.
    Beides fĂŒhrt zu mehr Gesundheit bei allen Beteiligten.
    17 5 Melden
  • LLL 17.08.2018 20:08
    Highlight Highlight DafĂŒr weiss man who's herkommt👌
    9 5 Melden
  • Julian Roechelt 17.08.2018 20:06
    Highlight Highlight Was soll das Geheule?
    Wir fressen eh zuviel. Oder will man sich das Geld fĂŒr noch einen Billigflug sparen?
    24 4 Melden
  • tobi@disgroove.com 17.08.2018 19:35
    Highlight Highlight Fleisch kann nicht teuer genug sein
    15 14 Melden
  • Theor 17.08.2018 18:45
    Highlight Highlight Solange Vegi-Schnitzel in der Migros gleich teuer sind, wie (Aktions-)Fleisch, solange wĂŒrde ich mal sagen, dass das Fleisch auch in der Schweiz noch nicht teuer genug ist.

    Kann doch nicht sein, dass ein Quorn-Schnitzel in der Produktion gleichteuer ist, wie ein mariniertes Schweinesteak?
    34 14 Melden
    • Matti_St 18.08.2018 07:33
      Highlight Highlight Oder das Vegi-Zeugs ist viel zu teuer. WĂŒrde nĂ€mlich der RealitĂ€t entsprechen. Aber solange es Kunden gibt wie du, werden die Preise nicht sinken.
      4 1 Melden
  • SĂŒffu 17.08.2018 18:44
    Highlight Highlight Wie steht es um den Vergleich in Bezug auf die verschiedenen QualitÀten - wenn das Billigste mit dem Billigsten verglichen wird, und das Teuerste mit dem Teuersten - sind da die jeweiligen ProzentsÀtze gleich? (Und Bio, Freilauf, Mutterkuhhaltung und was es da noch so alles gibt) Der Anteil der jeweiligen QualitÀt, aus welchem dieser Durchschnitt resultiert, wÀre interessant.
    22 1 Melden
  • Pasionaria 17.08.2018 17:32
    Highlight Highlight dr.gore
    2/2
    Kein normaler Mensch zahlt nicht gerne einen Mehrpreis fĂŒr vernĂŒnftige Tierhaltung, ist doch selbstverstĂ€ndlich.
    Aber 143 % mehr ist KEINEM Fall angebracht.
    Die ZwischenhÀndler (Grossverteiler) werden sich aufgrund all dieser 'verstÀndnisvollen' Kommentare die HÀnde reiben: die Schweizerinnen, die schlucken's!!
    Der nÀchste Aufschlag liegt schon bereit.

    Uebrigens, die massiv ĂŒberhöhten Preise machen natĂŒrlich nicht nur beim Fleisch halt. Die meisten Artikel sind in der Schweiz unverhĂ€ltnismĂ€ssig ĂŒberteuert. Und dies lieg nicht NUR an den höheren Löhnen, die ich sehr begrĂŒsse!
    23 20 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 19:19
      Highlight Highlight Das Laden-Personal erhĂ€lt nichts von solchen ĂŒberhöhten Margen des Grosshandels.
      Die Löhne Arbeitsbedingungen im Detailhandel sind eher schlecht, insbesondere, da die Grossverteiler dazu ĂŒbergehen, ihre Leute nur noch temporĂ€r und als flexible Teilzeit-SpringerInnen zu beschĂ€ftigen.
      Wo also geht das viele Geld hin?
      Zum Beispiel in die offensive Migros-Werbung, die uns vorzugaukeln versucht, wie NACHHALTIG und lustig-fidel es bei ihnen zugehe.
      Die Migros hat diese BILLIGE Nachhaltigkeits-Immagekorrektur vor Jahren schon mal versucht. Doch der Begriff "Öko" war gesetzlich geschĂŒtzt...
      14 2 Melden
    • Bruno WĂŒthrich 17.08.2018 20:09
      Highlight Highlight In der Schweiz muss man anders rechnen als in den meisten NachbarlĂ€ndern. Die Umwelt- Tierschutz- und Hygienestandards sind höher. Auch unser aller Lebenskosten. Dies gilt auch fĂŒr Bauern und Zwischenhandel (Administration/Transport/Verkauf). Ergo sind auch die Löhne höher. In die Kalkulation fliessen immer auch die durchschnittlichen Bodenpreise (es geht immer um Arbeit/Boden/Kapital). Hinzu kommt, dass kleinere Strukturen auch nur kleinere Mengen zulassen, was sich automatisch auf den Preis niederschlĂ€gt. Dies alles schlĂ€gt insgesamt recht zu Buche. Ob 143% gerechtfertigt sind, bleibt offen.
      13 2 Melden
    • cgk 18.08.2018 07:08
      Highlight Highlight Ich war diesen Sommer in Norwegen. Die Landwirtschaft dort ist Àhnlich kleinstrukturiert wie in der Schweiz und die Lebensmittel sogar teurer. Auch die hohen Einkommen sind vergleichbar. Die Preise hier können nur sinken, wenn auf Massentierhaltung umgestellt wird und unser hohes Lohnniveau sinkt. Wollen wir das?
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 17.08.2018 17:27
    Highlight Highlight dr.gore
    1/2
    Es ist mehr als erstaunlich, ja kaum nachvollziehbar, wie die schweiz. - ja man kann schon sagen - Wucherfleischpreise von den meisten KommentatorInnen gerechtfertigt werden. Da komme noch eine/r draus.
    1.- ist die QualitÀt des CH-Fleisches nicht durchgehend (oft ist das Gegenteil der Fall) höher als dasjenige vom EU-Raum. Ev. besser dressiert...
    2.- geht es in der Hauptsache darum, wie W. Helfenberger betont, dass ZwischenhÀndler den Grossteil abzocken, sowie die Importzölle zu hoch angesetzt sind.
    ff
    18 25 Melden
    • Caturix 17.08.2018 18:30
      Highlight Highlight Tiere die mehr Auslauf haben liefern zÀheres Fleisch. Na und ? ist mir egal dann esse ich lieber etwas zÀheres Fleisch.
      14 8 Melden
    • Pasionaria 18.08.2018 17:48
      Highlight Highlight Caturix
      Blödsinn...... das zĂ€he Fleisch kommt nicht von weniger Auslauf - wobei ich total fĂŒr grosszĂŒgigen Auslauf und entsprechenden Mehrpresi bin (!!) - Es kommt von der Nahrung und ev. den Wachstumshormonen.....
      In Latein- und SĂŒdamerika, wo ich oftmals weile, kommt das gute Fleisch von der entsprechenden Proteinhaltigen natĂŒrlichen Nahrung!
      Auslauf der Tiere hat null und nichts mit zÀh zu tun, im grossen Gegenteil!
      2 1 Melden
  • Thomas Aeschbacher 17.08.2018 17:11
    Highlight Highlight Es sollen endlich die Zölle abgebaut werden! Ich verstehe nicht, warum die Landwirtschaft immer ausgeklammert wird. Argentinische Rinder haben zB mehr Auslauf und sind somit tiergerechter gehalten.
    20 48 Melden
  • Nelson Muntz 17.08.2018 16:52
    Highlight Highlight Wir verdienen wohl auch etwa 140% mehr...
    15 30 Melden
    • EvilBetty 17.08.2018 17:06
      Highlight Highlight Kaufkraftbereinigt ...
      22 2 Melden
    • Gulubat 17.08.2018 19:58
      Highlight Highlight TrÀum weiter, die Zeiten sind schon lang vorbei.
      9 5 Melden
    • cgk 18.08.2018 07:10
      Highlight Highlight @Gulubat, ist aber statistisch belegt.
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 17.08.2018 16:50
    Highlight Highlight Ihr könnt mich jetzt gerne alle blitzen, aber ich finde es wirklich beschĂ€mend, wenn Menschen, denen es im Prinzip phantastisch geht, die es sich leisten können, im Ausgang 100 Franken pro Abend auf den Kopf zu hauen, sich benachteiligt fĂŒhlen, nur weil die Preise in den NachbarlĂ€ndern niedriger sind. Wieso nur sind so viele Menschen unzufrieden, Ă€ndern aber nichts an ihrer Situation? Arbeitet doch mal in Italien oder Deutschland und kratzt am Ende euer Netto auf dem Konto zusammen. Dann seht ihr, wie man nach Mietenabzug mit 400 EUR im Monat ĂŒber die Runden kommen muss.
    74 15 Melden
  • Posersalami 17.08.2018 16:44
    Highlight Highlight Wie siehts mit der QualitĂ€t aus? Was man in Österreich manchmal so als „Fleisch“ bekommt.. brrrr
    35 14 Melden
  • Barracuda 17.08.2018 15:59
    Highlight Highlight Sorry, dass ich schon wieder eine Kritik los werden muss, watson ;-) Aber irgendwie kann ich eure GedankengĂ€nge schon wieder nicht nachvollziehen, was immer hĂ€ufiger vorkommt in letzter Zeit. Zum Thema: Warum um Himmels Willen soll das "krass" sein, wenn die Fleischpreise in der Schweiz um 143 % höher sind?! In der Schweiz gibt es (zurecht) strengere Anforderungen an Tierhaltung, höhere Löhne, etc. Ich esse gerne Fleisch, aber ich hatte noch nie das GefĂŒhl, dass ich massiv zuviel zahle. Die Preise im Ausland sind einfach viel zu tief, dementsprechend dann auch die QualitĂ€t.
    100 15 Melden
    • Friction 17.08.2018 17:13
      Highlight Highlight Take it easy. Ist doch super, wenn so viel Empörung ausgelöst wird. Ich finde es super, dass ein Artikel so wertet und noch toller, wie die Reaktionen dann ausfallen... tip top 👍
      5 12 Melden
  • Wilhelm Dingo 17.08.2018 15:57
    Highlight Highlight Wurde auch die QualitĂ€t und vor allem die Tierhaltung berĂŒcksichtigt? Wohl kaum...
    70 5 Melden
  • Matthiah SĂŒppi 17.08.2018 15:42
    Highlight Highlight SchÀm dich Watson.
    91 24 Melden
  • Redback 17.08.2018 15:41
    Highlight Highlight ja das Fleisch ist teurer als in der EU, aber das merkt man auch in der QualitÀt. Auch die Tierhaltung wird hier gross Geschieben und das alles kostet halt nun einmal Geld
    56 9 Melden
    • jimknopf 17.08.2018 16:03
      Highlight Highlight Qualitativ hat z.B. Deutschland sehr gutes Fleisch! Tierhaltung resp. Tierschutz ist ein anderes Thema.
      19 38 Melden
  • Namenloses Elend 17.08.2018 15:39
    Highlight Highlight Mal abgesehen, dass die Haltung von den Tieren aus der EU wohl mehr als fragwĂŒrdig ist. Die QualitĂ€t des Fleisches ist auch nicht wirklich gut. Ich habe vor einigen Wochen 5 kg Hack vom regionalen Metzg fĂŒr eine Hamburgerparty gekauft. Es war jeden Rappen wert. Absolut bombe und dafĂŒr zahle ich gerne mehr. Auch zuletzt wegen den Tieren. Lieber kein Fleisch, als billig zeugs.. QualitĂ€t kostet.
    62 6 Melden
  • sigma2 17.08.2018 15:37
    Highlight Highlight Und es wird noch viel teuerer, wenn wir die beiden Agrar Initiativen annehmen.
    23 53 Melden
  • SilWayne 17.08.2018 15:36
    Highlight Highlight Hey Watson: Schön, dass euch dieser „krasse“ Copy-Paste-SDA-Artikel um die Ohren fliegt.
    69 7 Melden
  • no-Name 17.08.2018 15:36
    Highlight Highlight ...und ist immer noch zu Billg!
    58 15 Melden
  • blaubar 17.08.2018 15:22
    Highlight Highlight Wie steht es mit den Unterschieden mit dem Tierwohl? Da bezahle ich sehr gerne freiwillig mehr!
    61 4 Melden
  • Leckerbissen 17.08.2018 15:22
    Highlight Highlight Geht fĂŒr mich in Ordnung. Ein Schweizer Bauer greift auch tiefer in die Tasche um seinen Bauernhof unterhalten und bewirtschaften zu können. Ebenfalls mĂŒssen die hiesigen Bauern höhere Standards erfĂŒllen als in Österreich, Deutschland oder Ungarn.
    41 8 Melden
  • Die Redaktion 17.08.2018 15:21
    Highlight Highlight 50kg im Jahr sind 137g pro Tag, des entspricht einer ganzen Packung Aufschnitt. WĂŒrde man Vegetarier, Veganer, Kleinkinder, intensiv Patienten und alle anderen die kein Fleisch essen, in der pro Kopf Rechnung, abziehen, so ist es ungleich mehr. Einfach nur Krank, mehr fĂ€llt mir dazu nicht ein.
    User Image
    37 24 Melden
    • Yummy 18.08.2018 07:57
      Highlight Highlight Ich wĂŒrde eher sagen "nur 137g" pro Tag? Das ist nicht krank, das ist lĂ€cherlich. Was sind schon 130g, da hat jede Mahlzeit von mir mehr Fleisch drin.
      Zum Zmittag ein 130g "Steak" und zum Znacht gar kein Fleisch oder wie?
      0 1 Melden
  • loquito 17.08.2018 15:17
    Highlight Highlight Immer noch zu billig habe gerade gestern armes schwein fettes geschÀft geschaut... Bin kurz vor dme Vegi werden...
    35 13 Melden
    • dr.gore 17.08.2018 15:44
      Highlight Highlight Mach nur: weniger Nachfrage, gĂŒnstigeres Fleisch
      11 38 Melden
    • Snowy 17.08.2018 16:14
      Highlight Highlight @Dr. Gore: Empfehle die LektĂŒre eines VWL-Lehrbuchs (Kapitel 1, erster Absatz).
      29 4 Melden
    • grĂŒnezecke #fcksvpafd 18.08.2018 07:42
      Highlight Highlight Gore đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïžđŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïžđŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïžđŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž
      0 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 17.08.2018 15:14
    Highlight Highlight Ist es nur Importfleisch oder CH-Produktion? Ist es Mastbetriebfleisch oder von glĂŒcklichen Bio-Label-Tieren?
    Darf ich von Watson auch journalistische Arbeit erwarten oder habt Ihr nur manchmal eine Meinung?
    58 2 Melden
    • Barracuda 17.08.2018 16:00
      Highlight Highlight Die Zeiten sind vorbei...
      21 1 Melden
  • Bruno WĂŒthrich 17.08.2018 15:12
    Highlight Highlight Bei solchen Themen sollte Watson definitiv nicht einfach Artikel der SDA ĂŒbernehmen. Hier hat der Watson-Copy-Paster definitiv zu wenig ĂŒberlegt. Titel und Artikel passen viel besser zu 20 Minuten.

    Obwohl ich Watson gerne lese, kommt mir das Portal oft viel zu missionarisch rĂŒber. Und jetzt plötzlich ein derart krasser Ausreisser auf die andere Seite. Das passt nicht. Auch deswegen nicht, wei ein Grossteil des Preisunterschiedes bei einem Minimum an Recherche bereits erklĂ€rt werden könnte.

    Also das ist sehr schwach, liebe Redaktoren!
    82 8 Melden
    • Willi Helfenberger 17.08.2018 15:37
      Highlight Highlight Ja, lieber Bruno nach einem Minimum an Recherche vermute ich, dass die sehr hohen Importzölle auf Fleisch fĂŒr den hohen Preis verantwortlich sind. Tierwohl, bessere FleischqualitĂ€t sind untergeordnete Faktoren.
      17 51 Melden
    • Bruno WĂŒthrich 17.08.2018 16:00
      Highlight Highlight Ach so - von dieser Seite her haben Sie recherchiert. Schade, dass Sie bei Ihrer Recherche auf halber Strecke stecken geblieben sind.

      Nur so viel (2 Dinge): 1.) Sinken die Preise, wird mehr konsumiert. Dies ist bei Fleisch heikel. Egal, ob aus dem In- oder Ausland stammend. 2. Mit den Zöllen werden die Schweizer Produzenten geschĂŒtzt, die deutlich höhere Auflagen an den Tierschutz und die Hygiene zu erfĂŒllen und deshalb auch deutlich höhere Kosten zu tragen haben als auslĂ€ndische Produzenten.

      Alles in allem ist also zumindest ein Grossteil der höheren Preise gerechtfertigt.
      37 5 Melden
    • Willi Helfenberger 17.08.2018 16:04
      Highlight Highlight Tja, hier sende ich Dir einen Link zu den brandaktuellen Schlachtpreisen die Bauernews heute veröffentlicht hat. Da siehst Du, wie wenig die Bauern bekommen fĂŒr ihre Tiere.
      https://www.bauernzeitung.ch/agrarmaerktemarktpreise/alle-marktpreise/schlachtviehpreise
      11 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 17.08.2018 15:08
    Highlight Highlight Gehört dieser Artikel nun bereits zur Gegeninitiative der Fairfood-Initiative, dass Fleisch dann noch mehr kosten wird bei uns?
    Mich kriegt ihr damit jedenfalls nicht.
    24 8 Melden
  • Ädu1 17.08.2018 15:00
    Highlight Highlight Wer Fleischfabriken magđŸ€”. Es muss ja nicht tĂ€glich Fleisch sein. Und das Tierwohl ist Watson egal oder hab ichs nid pögget?
    29 6 Melden
  • Snowy 17.08.2018 14:47
    Highlight Highlight Richtig so!
    Billig-Fleischpreise wie in Deutschland können gar nicht durch artgerechte Tierhaltung erwirtschaftet werden.
    65 10 Melden
  • Triumvir 17.08.2018 14:47
    Highlight Highlight Ja und!? Ich finde das sehr gut. Fleisch wird auch bein uns, immer noch viel zu gĂŒnstig angeboten. Wer Tiere resp. in Tat und Wahrheit Leichenteile essen will, der soll ruhig krĂ€ftig dafĂŒr zahlen mĂŒssen. Zumal niemand Fleisch wirklich essen muss, um ĂŒberleben zu können. Ganz im Gegenteil...
    29 52 Melden
    • legis 17.08.2018 15:12
      Highlight Highlight Word word word!

      So richtig wies nur geht!
      15 23 Melden
    • Nuance 17.08.2018 17:58
      Highlight Highlight Ich folge meinem niederen Instinkt zur Disharmonie und sage:
      I second this!
      1 3 Melden
  • Nik G. 17.08.2018 14:40
    Highlight Highlight Was ist das fĂŒr ein Artikel, frĂŒher habt ihr noch kritisch hinterfragt und nicht kopiert und eingepflegt. Keine Analyse wieso das sein könnte.
    Vielleicht weil wir das strengste Tierschutzgesetz haben, weil in der Schweiz Allgemein mehr Lohn ausgezahlt wird. Klar ist ein Teil davon ZwischenhÀndlerpreise.
    Oder vielleicht weil Fleisch viel zu gĂŒnstig ist und es eigentlich nur korrekt ist wenn es noch teurer wĂ€re.
    68 7 Melden
    • Snowy 17.08.2018 14:59
      Highlight Highlight Preise sind kaufkraftbereinigt.
      14 2 Melden
    • Nik G. 17.08.2018 15:27
      Highlight Highlight @snowy wird dabei auch die unterschiedlichen Tiergesetze einbezogne und die Auswirkungen auf die Kosten? HĂ€ufig werden bei solchen Berechnungen viele Einfliessende Faktoren nicht beachtet.
      Ein Beispiel, bei der Berechnung wieviel Fleisch Kosten mĂŒsste (also nicht nur der Wert der Kuh) sondern alles (UmweltschĂ€den, Wasserverbrauch fĂŒr das Futter oder Stall bewirtschaftung, Benzinkosten fĂŒr den Transport usw. ) wird Fleisch extrem teuer. Diese Zahl sagt leider trotzdem nicht so viel aus.
      6 3 Melden
    • Willi Helfenberger 17.08.2018 15:56
      Highlight Highlight Es sind vor allem die Import-Zölle. Zölle auf importierten Agrarprodukten betrugen 2016 im Schnitt ĂŒber 30%. Auf einigen GemĂŒsesorten sowie Fleisch- und Milchprodukten wurden gar ĂŒber 100% erhoben, wie die Welthandelsorganisation in ihrem Bericht beklagte.
      https://www.wto.org/english/tratop_e/tpr_e/s355_e.pdf
      6 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 17.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Krass - das Durchschnittseinkommen in der EU liegt bei 2630 EUR, das in der Schweiz bei 5200 EUR. Und nun haben wir vielleicht eine ErklĂ€rung dafĂŒr, warum der Konsum in der Schweiz auch deutlich mehr Geld kostet. Dass die Preise fĂŒr Fleisch extrem sind, ist Tatsache, in anderen Bereichen (Elektronik, Benzin...) sind die Preise unverhĂ€ltnismĂ€ssig niedrig. In Summe ergibt das einen erstaunlichen Wohlstand, den aber viele nicht wahrhaben wollen.
    16 24 Melden
    • Willi Helfenberger 17.08.2018 14:40
      Highlight Highlight Die Statistik ist kaufkraftbereinigt.
      35 8 Melden
    • Altweibersommer 17.08.2018 15:01
      Highlight Highlight Und fĂŒr Einkommensvergleiche eignet sich der Medianlohn besser als der Durchschnittslohn...
      11 1 Melden
    • DerRaucher 17.08.2018 15:38
      Highlight Highlight Wie einfach mal das komplette „wir haben ja mehr lohn“ Argument durch eine kaufkraftbereinigte statistik in Einzelteilen zerlegt wird. Das man hier so viel mehr hat ist ein MĂ€rchen, es gibt so viele Menschen die mit 3000-4000 Fr auskommen mĂŒssen. NatĂŒrlich noch ohne AbzĂŒge gerechnet. Klar die Löhne sind hoch, schaut man aber genauer hin, bei weitem nicht so hoch wie einige immer noch denken. In Deutschland kann eine Person fĂŒr 30 Euro locker eine Woche essen, versuch das mal hier wenn du nicht jeden Tag Nudeln oder Reis essen willst.
      14 4 Melden
  • Patrick Mosimann 17.08.2018 14:27
    Highlight Highlight Höhere Löhne der Fleisch Produzenten Verarbeiter oder auch VerkÀufer bedeutet auch höhere Preise. Besserer Tierschutz auch . Ist aber auch richtig so bei uns ist QualitÀt Pflicht. Daher lieber weniger Fleisch essen aber wenn man es sich gönnt hohe QualitÀt. Liebes Watson Team der Artikel ist einfach nur schlecht da zuwenig Informationen gegeben werden. Ich mag eure Bericht Erstattung eigentlich aber in letzter Zeit sind eure Berichte nicht Sachlich .
    30 9 Melden
  • Heinz Schmid 17.08.2018 14:26
    Highlight Highlight Solange ein Grossteil der Bevölkerung tÀglich Fleisch ist, ist es zu billig. Es gibt kein Recht auf Fleischkonsum und wer was anderes behauptet hat den Knall nicht gehört.
    43 35 Melden
    • Heinz Schmid 17.08.2018 14:31
      Highlight Highlight isst*
      13 5 Melden
    • Maragia 17.08.2018 14:44
      Highlight Highlight Es gibt auch kein Recht auf dien Smartphone "Konsum"
      17 8 Melden
    • legis 17.08.2018 15:15
      Highlight Highlight @Maragia:

      Richtig! Und wenn der Konsum mit guten Argumenten hinterlegt beschrĂ€nkt wĂŒrde, dann wĂŒrde das zwar wehtun, jedoch gut fĂŒr die Welt sein!
      Das nennt man rational und solidarisch!
      8 5 Melden
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  • dr.gore 17.08.2018 14:22
    Highlight Highlight Ich kauf mein biofleisch beim deutschen metzger: mehr auswahl bei besserer qualitÀt zum halben preis.
    Ich zahle gern den Preis den ein Produkt wert ist. Bei Fleisch ist das jedoch in der schweiz nicht der fall!
    23 74 Melden
    • Che 17.08.2018 14:46
      Highlight Highlight Toll. Biofleisch beim deutschen Metzger abholen. Womöglich mit dem Auto...
      49 14 Melden
    • dr.gore 17.08.2018 15:42
      Highlight Highlight Na klar: Deutsches Biofleisch mit dem VW Diesel vollgetankt mit deutschen Biodiesel
      16 8 Melden
  • who cares? 17.08.2018 14:18
    Highlight Highlight Und jetzt rate mal, wie viel Platz ein Schwein in einem EU-Stall hat:
    https://www.watson.ch/!520797322?utm_source

    Warum ist dieser Artikel so unreflektiert, obwohl watson gerade kĂŒrzlich ĂŒber die Tierhaltung in der EU berichtet hat?
    65 6 Melden
    • karl_e 17.08.2018 14:40
      Highlight Highlight Der Artikel ist so unreflektiert, weil er offensichtlich tel quel von der SDA ĂŒbernommen wurde. Es ist also eigentlich kein Artikel, sondern ein blosse Agenturmeldung.
      34 2 Melden
    • Willi Helfenberger 17.08.2018 19:12
      Highlight Highlight Lieber karli,
      unterschÀtze die QualitÀt der SDA nicht, die machen einen sehr guten Job. Schau mal, wieviele Meldungen von der SDA im Tagi oder in der NZZ in den Radios im TV verwendet werden.
      4 2 Melden
  • Raembe 17.08.2018 14:11
    Highlight Highlight Lieber mehr dafĂŒr beim Metzger zahlen und dafĂŒr ne gute Haltung unterstĂŒtzen. Was in den EU - Masthaltungen teilweise abgeht, ist abstossend.
    442 54 Melden
    • Genital Motors 17.08.2018 14:19
      Highlight Highlight leider können sich nicht alle Metzgerfleisch leisten...
      45 40 Melden
    • mrcharliebrown 17.08.2018 14:25
      Highlight Highlight Metzger sind (Aktionen und 50%-Abschreiber ausgenommen) NICHT teurer.
      32 23 Melden
    • Genital Motors 17.08.2018 14:33
      Highlight Highlight haha ich mag metzger fleisch :D sorry freitags vertipper
      6 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 01vinc09 17.08.2018 14:08
    Highlight Highlight Ich finde es eher krass wie billig Fleisch anderswo ist. GrundsĂ€tzlich ist in der Schweiz ja alles deutlich teurer als beispielsweise in Deutschland, da ist das Fleisch jetzt nicht unbedingt so viel schlimmer. Außerdem sind die Tierschutzstandards hier auch deutlich höher weshalb der Preis meines Erachtens absolut in Ordnung geht
    501 48 Melden
    • Herr Ole 17.08.2018 15:15
      Highlight Highlight Kaufkraftbereinigt sind in der Schweiz die meisten Sachen gĂŒnstiger als in Deutschland. Fleisch hingegen ist anscheinend 2.5mal teurer.
      10 6 Melden
  • ATHENA 17.08.2018 14:08
    Highlight Highlight Weiss jetzt leider nicht, ob nur vom jeweiligen nationalen Fleisch die Rede ist. Aber in Schweizer Fleisch hat es wohl auch 143% weniger Antibiotika als in anderen LĂ€ndern. Wundert mich jetzt nicht, dass Polen und Bulgarien da die Spitzenreiter sind ...
    59 10 Melden
  • Uglyman 17.08.2018 14:07
    Highlight Highlight Und wenn die FairFood initiative angenommen wird steigt der Preis noch höher, auch beim GemĂŒse
    27 27 Melden
  • Bene86 17.08.2018 14:04
    Highlight Highlight Schön Watson. Wir (die Mehrheit) will trotzdem nicht in die EU. ;)
    80 37 Melden
  • Lumpirr01 17.08.2018 14:00
    Highlight Highlight Auf Grund besserem Tierschutz und qualitativ besserem Fleisch bin ich bereit, in der Schweiz etwas mehr zu bezahlen. Aber mehr als das Doppelte ist reiner Wucher und da mache ich nicht mehr mit. Das ist ein unverstÀndlicher Heimatschutz auf dem Buckel der Konsumenten. Wusste gar nicht, dass das Lobbying der Tierbranche und MetzgereiverbÀnde so grossen Einfluss auf Bundesrat, Parlament und Grenzkontrollen haben..............
    18 57 Melden
    • Ms. Song 17.08.2018 14:50
      Highlight Highlight Aber selbst verdienst du wahrscheinlich gerne das doppelte eines EU Kollegen. Ich verdiene etwa das siebenfache einer Polin in vergleichbarer Position.
      Leute wie du werden es erst begreifen, wenn ihnen der Lohn auf EU Niveau gekĂŒrzt wird.
      21 11 Melden
    • Siebenstein 17.08.2018 15:23
      Highlight Highlight Qualitativ besser? TrÀum weiter...
      8 11 Melden
  • whatthepuck 17.08.2018 14:00
    Highlight Highlight Insbesondere der Unterschied zu Österreich sollte den einheimischen Produzenten zu denken geben. In Österreich wird der Schweiz mindestens ebenbĂŒrtiges Fleisch produziert, allerdings zu deutlich tieferen Preisen.

    In Momenten wie diesen frage ich mich dann, weshalb wir in der Schweiz immer fĂŒr alles so viel bezahlen, bzw. wie sich die Mehrpreise rechtfertigen lassen. Höhere Preise lassen sich mMn nur rechtfertigen, wenn man auch auf höherem Niveau operiert, also etwas dahinter steckt - ansonsten ist das alles ein Kartenhaus.

    Und ja, die Vergleiche oben sind kaufkraftbereinigt.
    17 34 Melden
  • Travant 17.08.2018 13:59
    Highlight Highlight Echt "krass" und đŸ˜„, liebes Watson-Team. Aber mögt ihr euch noch an diesen Artikel (https://www.watson.ch/schweiz/tier/520797322-tierhaltung-in-der-schweiz-und-in-der-eu-im-vergleich) von vor 3 Tagen erinnern? Das erklĂ€rt (unter anderem) auch den Preis, was in diesem Artikel mit keinem Wort erwĂ€hnt wird.
    60 3 Melden
  • E-Smoking 17.08.2018 13:58
    Highlight Highlight kein Schwein gehabt
    User Image
    15 23 Melden
    • Demo78 17.08.2018 14:51
      Highlight Highlight Vermeide auch Schweinefleisch so gut es geht. Speck und Schinken sind die Ausnahme ab und zu.
      5 7 Melden
  • E-Smoking 17.08.2018 13:55
    Highlight Highlight Nix krass... unser Tierschutz, Tierwohl ist es mehr als wert. Lieber weniger Fleisch essen dafĂŒr solches, bei welchem das Tier noch frei herumlaufen durfte. Ich will kein Tierfabrikfleisch fĂŒr 2 Euro 50zig.
    49 11 Melden
    • EvilBetty 17.08.2018 14:50
      Highlight Highlight FĂŒnfzigzig?
      15 5 Melden
    • E-Smoking 17.08.2018 17:52
      Highlight Highlight mimimimiiii
      1 3 Melden
  • fexder 17.08.2018 13:53
    Highlight Highlight Das stört mich ĂŒberhaupt nicht.. Finde das Fleisch sowieso viel zu billig. Wenn das Fleisch teurer wĂ€re, wĂŒrden wir weniger Fleisch essen. Somit brĂ€uchte es weniger Tiere welche geschlachtet werden und wegen der Massenhaltung mit Antibiotika vollgepumpt werden.
    Wir werfen im EU Raum ca 50% des geschlachteten Vieh in den MĂŒll.. Soviel Leben umsonst beendet..
    Versteht mich nicht falsch bin kein Vegi !
    50 13 Melden
  • Caturix 17.08.2018 13:52
    Highlight Highlight Ja und ? Der Preis ist schon OK.
    35 6 Melden
  • TheDan 17.08.2018 13:50
    Highlight Highlight Als regelmĂ€ssiger Fleischkonsument (1 bis 4 Mal pro Woche) bin ich nicht traurig dass wir fĂŒr Fleisch mehr arbeiten mĂŒssen. Ganz im Gegenteil, fĂŒr das Wohl der Tiere sollte Fleisch noch teurer sein und die Vorschriften zur Tierhaltung massiv strenger sein. Auch wenn ein Poulet nur fĂŒr unseren Genuss geboren wird, finde ich sollte sein Leben doch wenigstens ein wenig lebenswert gewesen sein bevor es auf dem Teller landet. Und wenn man Fleisch auf dem Teller hat sollte man es geniessen und sich bewusst sein dass dieser Genuss ein Leben gekostet hat...
    45 5 Melden
  • Helvetiavia Philipp 17.08.2018 13:47
    Highlight Highlight Jetzt bin ich verunsichert. Zahlen wir 143% des europÀischen Durchschnittspreises oder zahlen wir 143% mehr als der europÀische Durchschnitt.

    Wenn ein EuropĂ€isches FleisstĂŒck 10.- kostet. Zahlen wir dann 24.30 oder 14.30?

    Wenn die Schlagzeile korrekt geschrieben ist, wÀre der Unterschied erstaunlich.
    19 2 Melden
    • Che 17.08.2018 14:50
      Highlight Highlight Hey, zweifelst Du etwa an der Intelligenz des Journalisten? 143% mehr steht da. Folglich 24.30. đŸ˜©
      6 3 Melden
  • mrlila 17.08.2018 13:47
    Highlight Highlight Fleisch ist wirklich sehr teuer hier in der Schweiz. Da wir kein Schweiz konsumieren, essen wir Kalb, Rind, Poulet, Lamm und Fisch. Das meiste davon ist wirklich sehr teuer.

    Beispiel: Bio-Möckli in der Migros, 100g fĂŒr Fr. 8.-. 100GRAMM fĂŒr Fr. 8.-! Das isch kei Cokain gopfnomol 😂

    Bei diesen Preisen gehen wir in unsere Dorfmetzg, er hat praktisch die gleichen Preise, dafĂŒr helfen wir der kleinen Metzg mehr als der Migros/Coop etc.
    25 5 Melden
  • Erwin B. 17.08.2018 13:45
    Highlight Highlight Wenn es den Schweizer Tieren dafĂŒr 143 Prozent besser gehr als ihren Artgenossen in der EU, bin ich gerne bereit, mehr dafĂŒr zu zahlen.
    37 4 Melden
    • farbarch1 17.08.2018 15:48
      Highlight Highlight Es mĂŒsste ihnen aber 243 Prozent besser gehen. Ferien, Wellness etc. wĂŒrden sich da anbieten.
      3 2 Melden

Kampf um die SBI: Prominente Unternehmer brechen aus Nein-Front aus

Die Selbstbestimmungs-Initiative wird von den WirtschaftsverbĂ€nden abgelehnt. Doch auch ausserhalb der SVP gibt es BefĂŒrworter.

Die Wirtschaft trete «geschlossen» gegen die Selbstbestimmungs-Initiative an, betont der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse. Die SVP-Initiative, ĂŒber die das Volk am 25. November abstimmt, verlangt den Vorrang des Landesrechts vor dem internationalen Recht. Eine «gefĂ€hrliche Initiative» sei das, sagt Economiesuisse-PrĂ€sident Heinz Karrer: «Sie wĂŒrde unserer Exportnation, aber auch unserem Rechtsstaat schweren Schaden zufĂŒgen.»

Doch nicht alle Unternehmer und Top-Manager teilen diese Warnungen. 


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