Mobilität
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ARCHIVBILD ZUR KOMMUNIKATION DES BAV UEBER DIE VERGABE DER FERNVERKEHRSKONZESSIONEN UND DIE INTERREGIO-LINIEN, AM DIENSTAG, 12. JUNI 2018 - A SBB, left, and BLS train, right, at the train station in Lucerne, Switzerland, on March 9, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler) 

Ein Zug der SBB, links, und der BLS, rechts, am 9. Maerz 2017 am Bahnhof Luzern . (KEYSTONE/Christian Beutler)

Besonders Einzelfahrten seien laut der neuen Studie im internationalen Vergleich eher teuer. Bild: KEYSTONE

Teuer, aber pünktlich: Schweizer ÖV schneidet im internationalen Vergleich gut ab

14.08.18, 11:00 14.08.18, 12:01


Das Fazit einer internationalen Studie lautet: «Der öffentliche Verkehr der Schweiz hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.» Im europäischen Vergleich punkte die Schweiz vor allem mit einer «hohen Netz- und Angebotsdichte» und einer «herausragenden Pünktlichkeit». Die Preise lägen gleichzeitig im Mittelfeld.

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«Bahn-, Bus- oder Schifffahren in der Schweiz ist teuer.» Dieser Satz ist sowohl von Schweizerinnen und Schweizern, insbesondere aber von ausländischen Touristen oft zu hören. Die dritte Preisvergleichsstudie, die am Dienstag vom Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr Litra und vom Verein Direkter Verkehr Schweiz ch-direct, vorgestellt wurde, widerlegt dieses Vorurteil zumindest teilweise.

Wer den öffentlichen Verkehr in der Schweiz nur gelegentlich nutzt, muss allerdings für ein Billett tief in die Tasche greifen. Doch dank neuer Sparangebote schliesst die Schweiz gemäss der internationalen Studie gut ab. Das Potenzial ist aber noch nicht ausgeschöpft.

Teure Einzelbillette

Für die Studie verglich das Forschungsinstitut Infras die Tarife in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, den Niederlanden, Grossbritannien und der Schweiz. Generell lässt sich demnach festhalten, dass die Preise im Zeitraum zwischen 2016 und 2018 fast überall leicht gestiegen sind.

ARCHIVBILD ZUR LITRA-STUDIE

Abonnemente und Sparbillette lohnen sich laut Studie für den Kunden.  Bild: KEYSTONE

Das bedeutet jedoch nicht für alle Kundengruppen dasselbe. So seien die Preise für Abonnements für Vielfahrer in der Schweiz beispielsweise sehr vorteilhaft. Auch das Fahren im innerstädtischen Verkehr und von der Stadt aufs Land sei günstig. Vergleichsweise teuer seien hingegen Einzelfahrten in der Schweiz – insbesondere bei Reisen im Metropolitanraum und zwischen zwei Städten, heisst es in der Studie.

Weitere Preisdifferenzierungen geplant

Die Branche arbeite daran, das Preisleistungsverhältnis im öffentlichen Verkehr weiter zu verbessern, sagte ch-direct-Präsidentin Jeannine Pilloud gemäss Redetext. Die Tarife für Gelegenheitsfahrer und bestimmte Kundengruppen müssten runter und die Eintrittshürden für Neukunden gesenkt werden.

Preisspanne zwischen dem Normalpreis und dem entsprechenden Sparpreis für die Reise von der Stadt aufs Land. Bild: LITRA

Ansetzen will das ehemalige SBB-Kadermitglied insbesondere bei der Preisdifferenzierung. Die in den vergangenen Jahren eingeführten Sparbillette und Frühbucherrabatte hätten sich auffällig schnell entwickelt und auch die Preiswahrnehmungen positiv beeinflusst. Das Potenzial sei jedoch noch nicht ausgeschöpft.

Mit neuen Angeboten und Treuerabatten soll der ÖV-Anteil im Freizeitverkehr gesteigert werden, wie Pilloud ausführte. Zudem sollen Sortimente und Leistungen weiter standardisiert werden. (leo/sda)

33 SBB-Bahnhöfe: So sahen sie im letzten Jahrhundert aus

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Brikne, 20.7.2017
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kreasty 14.08.2018 15:30
    Highlight Also Zug - ZH über Thalwil wurde warscheinlich komplett raus genommen. Zu jeder Tag und Nachtzeit kannst du dort die Verspätungen geniessen.

    Und laut SBB steht eine 2 Röhre für den Gegenverkehr nicht auf dem Plan des Ausbaus :)

    ¯\_(ツ)_/¯
    3 18 Melden
    • Fabio74 14.08.2018 18:20
      Highlight und wie gross sind die VErspätungen? 3 Minuten?
      1 0 Melden
  • GrennendesBüssi 14.08.2018 14:44
    Highlight Es sollte mehr Angebote für Lehrlinge geben. Probier mal mit einem Lehrlingslohn ein GA zu finanzieren..
    4 7 Melden
    • Fabio74 14.08.2018 15:14
      Highlight Es gibt das GA junior bis 25.
      14 1 Melden
    • GrennendesBüssi 14.08.2018 15:31
      Highlight 2600 CHF sind trotzdem viel oder finden sie nicht? Gehen wir von einem 500 CHF Lohn aus. Das sind über 5 Monate den gesamten Lohn sparen
      7 9 Melden
    • Lambda 14.08.2018 15:45
      Highlight Ist so gesehen schon sehr viel. Andererseits ist das auch das Angebot für Studenten (die u.U. nichts verdienen). Zusätzlich gibt es für diese Altersgruppe bei den einzelnen Tarifverbünden auch Junior-Angebote und nicht zu vergessen das Gleis 7.
      In der Schweiz fahren somit im ÖV alle bis 25 vergünstigt, im Ausland sieht das mit den Semestertickets etwas anders aus. Auch sonstige Vergünstigungen gibt es vielfach in Abhängigkeit das Alters und nicht nur als Student.
      8 3 Melden
    • Fabio74 14.08.2018 18:21
      Highlight ja aber... man kann sich halt nicht alles leisten. Damit muss man priorisieren wofür man Geld ausgibt
      Zudem gibts ein GA Familia wo man wer zu Hause wohnt und ein Elternteil ein GA hat, noch günstiger kommt
      0 1 Melden
    • GrennendesBüssi 15.08.2018 12:10
      Highlight Das Gleis 7 nützt ja nichts wenn man das GA für den Arbeitsweg braucht. Ausserdem wurde es ja gerade abgeschafft und wirk durch etwas anderes ersetzt.
      1 1 Melden
  • Janis Joplin 14.08.2018 13:38
    Highlight Für mich ist die SBB mittlerweile unerschwinglich - aber sie war und ist immer noch gut (wenn ich da mit dem Osten vergleiche hihi). Das einzige was sie besser bleiben gelassen hätte, war die Einführung dieser weissen Neigezüge. Oder dann wenigstens mit integrierten Kotztüten bei den Sitzen...
    4 28 Melden
  • Janis Joplin 14.08.2018 13:35
    Highlight Ich liiiiebe Bahnhöfe - welch Schmuckstücke es in dieser Fotostrecke zu sehen gab, vielen Dank! Aber mir persönlich fehlt noch der Bahnhof Zürich-Letten, den ich als Kleinkind noch erlebte...
    4 10 Melden
  • GrennendesBüssi 14.08.2018 13:28
    Highlight Da musste ich gerade lachen als ich den Titel gelesen habe. Erst heute musste der ICN wegen etwas regen langsamer fahren und ich verpasste meine Anschlüsse.
    9 18 Melden
    • Astrogator 14.08.2018 15:36
      Highlight Der "musste" nicht, der konnte nicht schneller. Leider hat der ICN keinen Sander, da muss man mit der Traktion arbeiten die man bei nassem Stahl auf nassem Stahl eben hinkriegt.
      Trotzdem, für dich ärgerlich, nachvollziehbar.
      16 1 Melden
  • hueberstoebler 14.08.2018 13:01
    Highlight Ich weiss von diversen SBB-Insiderquellen dass man oftmals wirklich bemüht ist, Gutes zu tun, und auch entsprechend viel Aufwand betrieben wird und somit auch viel Geld benötigz wird.

    Aber ich erwarte einfach bei solchen Preisen saubere WC‘s und Platz im Wagen. Erneut hat es die SBB nicht geschafft, Pissoirs oder saubere&offene Waschbecken oder Selecta-Automaten im Zug zu installieren und die Fahrqualität wirklich zu erhöhen. Stattdessen setzt man auf halbleere Erstklass-Kompositionen und überkomplexe gepolsterte Sitze.
    Warum nicht wieder eine echte & billige Holzklasse für Studis & Pendler?
    9 17 Melden
    • Amboss 14.08.2018 14:23
      Highlight Ich mag mich an ein Interview mit Benedikt Weibel, früherer SBB-Chef, erinnern als er auf die Sauberkeit in den Zügen angesprochen wurde: "Ja wir (die SBB) tragen den Müll nicht in die Züge rein".
      Und so ist es auch bei den WCs. Die SBB verschmutzen sie nicht. Es sind die Kunden! Wenn die Kunden Säüniggel sind und die WCs dreckig hinterlassen, dann hat die SBB keine Chance.
      Die SBB machen wirklich viel für die Sauberkeit, aber sollen sie für jedes WC einen WC-Bewacher anstellen, der jedem WC-Benutuzer nachputzt? oder wie stellst du dir das vor?
      24 2 Melden
    • riqqo 14.08.2018 15:27
      Highlight Genau @Amboss: Jeden Abend, wenn ich nach Hause fahre, läuft eine Person durch den ganzen DPZ, nimmt den Müll zusammen, ersetzt die vollen Säcke und fragt mich, ob ich die Zeitung noch wolle, die auf dem Tischlein ist. Eigentlich ist es traurig, dass es jemand braucht, der all die Scheisse der pendlenden Personen zusammensammelt.

      Warum es in einem Zug unbedingt Pissoirs, Selectas oder Waschbecken braucht, ist mir ein Rätsel. Es soll ja schliesslich ein Beförderungsmittel und keine Wohnung sein.
      23 1 Melden
    • Astrogator 14.08.2018 15:38
      Highlight @hueberstobler: Züge und WC's werden einmal täglich grundgereinigt und mehrfach durch den Tag nachgeputzt. Trotzdem sehen die Züge aus wie du sie antriffst....
      10 0 Melden
    • hueberstoebler 14.08.2018 15:42
      Highlight @amboss
      pissoirs zum beispiel helfen, dann pisst schon mal die hälfte nicht mehr über die klobrille. und dann noch desinfektionsmittelspender für die klobrille wie heute gang und gäbe in öffentlichen einrichtungen. alles schlicht, dass ein wasserschlauch und mit chlor versetztes wasser zur reinigung ausreichen.
      brünneli in eine aussparung auf dem gang, dass man nicht immer die hosen an der schüssel abstreift weil zu wenig platz ist, und dass man einen teil der infrastruktur in die öffentlichkeit rückt, dass es die säuniggel nicht mehr ganz so einfach & anonym haben.

      wäre mal ein anfang..
      6 1 Melden
    • hueberstoebler 14.08.2018 15:47
      Highlight @riqqo
      ja viele zugbenutzer sind schweine, aber teilweise erschwert der aufbau der infrastruktur die reinigung bzw. begünstigt die ansammlung von schmutz.

      abfall wird zurückgelassen weil man es kann. aber da ist die gesellschaftliche moral gefragt. in japan funktionierts, in frankreich nicht, in der schweiz so halbwegs mit eigenverantwortung der kunden.

      in regiozügen brauchts sicher keine wc‘s oder automaten, aber bist du schon mal 2h oder mehr im interregio zug gewesen? je nachdem wirds dann mega kritisch wenn du am zielbahnhof vor dem anschlusszug noch ein wc suchen musst.
      6 1 Melden
    • hueberstoebler 14.08.2018 15:49
      Highlight @astrogator wie gesagt sbb mitarbeiter die sich u.a. um die zugtoiletten kümmern sind in meinem bekanntenkreis. ich weiss dass die sbb viel unternimmt. aber das design der anlagen ist veraltet und neigt zu verschmutzung, kann optimiert bzw in regioverbindungen auch weggelassen werden.

      6 0 Melden
    • hueberstoebler 14.08.2018 15:52
      Highlight an alle die fragen warum es selecta automaten bräuchte:
      der aufschrei war riesig als die sbb bekanntgaben dass der kioskwagen nur noch massiv eingeschränkt betrieben wird. mit einem kleinen automaten im selecta-stil kann man reisenden ohne grossen aufwand getränke und snacks anbieten. keine angestellen, keine wägeli die in die schienbeine der fahrgäste knallen, keine unterbezahlte mistarbeit mehr. strom ist verfügbar im zug. die gängigen lebensmittel in solchen automaten sind lange haltbar.

      kann keine nachteile erkennen, dafür sehr viele vorteile für wenig aufwand.
      4 1 Melden
    • 7immi 14.08.2018 17:04
      Highlight wcs auf regionalzügen ganz abzuschaffen fänd ich falsch. zb sprühstuhl kann jeden zu jeder zeit erwischen, und dann muss es schnell gehen. natürlich brauchts nicht 10 wcs aber ein "not-wc" pro einheit braucht es schon.
      10 0 Melden
    • Astrogator 14.08.2018 17:23
      Highlight @hueberstoebler: Ein paar gute Vorschläge, schick sie doch mal dem Kundendienst der SBB, eventuell wird etwas davon umgesetzt.
      5 0 Melden
    • Astrogator 14.08.2018 17:29
      Highlight @7immi: Ein WC wird immer bleiben müssen, schon nur aus dem Grund weil es oft genug das einzige ist das vom Lokpersonal benutzt werden kann.
      9 0 Melden
    • hueberstoebler 15.08.2018 10:05
      Highlight @astrogator
      schon ca. 3x der SBB geschrieben, nie auch nur eine Antwort erhalten.. das gehört für mich auch zur Qualität, die fehlt...
      1 0 Melden
    • Astrogator 15.08.2018 10:57
      Highlight @astrogator: Das ist allerdings enttäuschend.
      0 0 Melden
    • riqqo 15.08.2018 11:18
      Highlight @hueberstoebler Vielleicht kommt es auch auf die Art und Weise an, wie man Kritik/Anregungen äussert. (Oder ob man Kontaktinformationen hinterlässt, …)

      Deine 'circa' drei Mal könnten auch nur ein Mal gewesen sein? Circa ist so undefiniert und weit hergeholt. Ich habe bis jetzt bei jeder Kritik oder Anregung innert zwei Tagen eine Antwort gekriegt. Entweder per Telefon oder Mail. Die schnellste Antwort bekam ich innert zehn Minuten – die war aber von den VZO.
      1 0 Melden
    • hueberstoebler 15.08.2018 14:24
      Highlight @riqqo

      sind 2 mails und ein kontakt per facebook gewesen wenn du es genau wissen willst.

      Höfliche Formulierung mit konstruktiv-kritischen Hinweisen auf Probleme und möglichen Lösungen wie sie Zugbetreiber oder andere öffentliche Einrichtungen überall auf der Welt einsetzen.

      Einmal kam ein „merci, wir nehmen‘s zur kenntnis“ (nicht exakter wortlaut), die anderen male kam nix zurück.

      Nie aber unhaltbare vorwürfe oder beleidigungen.

      also joa, enttäuschend triffts.
      2 0 Melden
  • The Destiny // Team Telegram 14.08.2018 12:49
    Highlight Ich glaube im Titel sollte stehen europweit und nicht international wenn danach nur europäische Länder aufgeführt werden.
    3 4 Melden
    • Oberon 14.08.2018 19:51
      Highlight Nein, es wird damit nur suggeriert das es kein nationaler vergleich ist.

      Obwohl es mich schon interessiert, wie wir abschneiden würden gegenüber anderen "Nationen" ausserhalb der Erde. ;)
      0 1 Melden
  • Ramy 14.08.2018 12:48
    Highlight Die Preise mögen zwar hoch sein, die Qualität ist es jedoch auch. Jedesmal wenn ich im Ausland bin (Deutschland, Niederlande, England etc.) merke ich erst wie gut wir es mit der SBB doch haben. 10 Minuten Verspätung? Ach das ist normal. Toiletten an Bahnhöfen? Reicht doch an Grösseren. Sauberkeit an Bahnhöfen und im Zug? Ach das wird schon gehen. Personal zur Anweisung bei Zugausfällen? Brauchen wir nicht, haben ja Durchsagen. Verbindungen aufs Land? Wer muss da noch hin?

    Es sind oftmals die kleinen Dinge die uns kaum auffallen aber insgesamt doch teuer sind.
    36 4 Melden
  • Triumvir 14.08.2018 12:31
    Highlight Ohne massive Subventionen wären unsere ÖV's wohl nicht überlebensfähig und die Preise noch um einiges höher. Es ist aber zweifellos richtig und wichtig den ÖV mit unseren Steuergeldern angemessen zu fördern. Denn ohne diese Förderung ware der Kollaps auf unserem Strassennetz def. vorprogrammiert und viele Menschen und Pendler wären komplett aufgeschmissen.
    25 4 Melden
  • walsi 14.08.2018 12:27
    Highlight Wie wird teuer definiert? Ist das ein wussenschaftlicher Begriff? Es ist wohl eher nur ein Gefühl.
    6 7 Melden
  • Kommentiert 14.08.2018 11:57
    Highlight Schade das es zwar für Studenten gute Angebote gibt für Lehrlinge aber kaum.
    51 6 Melden
  • Clife 14.08.2018 11:38
    Highlight „Oh toll wir machen alles gut aber sind noch nicht die Teuersten. Lasst uns die Preise noch in diesem Jahr um eine Quadrillion erhöhen. Schliesslich geht alles dem Komfort und der Pünktlichkeit zugute“. Die SBB - jedes Jahr...
    20 71 Melden
    • Amboss 14.08.2018 13:25
      Highlight Ach jee. Mal wieder einer, der das Angebot von 2018 möchte, sie es bezüglich Komfort, Rollmaterial, Fahrzeiten, Häufigkeit.
      Aber dafür Preise von 1980 bezahlen möchte... Geht leider nicht...
      31 4 Melden
    • Astrogator 14.08.2018 15:40
      Highlight @Clife: vom politisch rechten Spektrum so gefordert. Man kann nicht die SBB zu höheren Abgaben zwingen ohne, dass es auf die Preise zurückschlägt.
      4 1 Melden

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