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McDonald's liefert jetzt auch nach Hause – aber (noch?) nicht zu dir



In this Jan. 14, 2019, photo, the iconic sign of McDonald's restaurant stands outside a franchise in Wilkinsburg, Pa. Chinese nationalists are accusing a McDonald’s advertisement in Taiwan of supporting independence for the self-ruled island. The advertisement for a breakfast sandwich, broadcast only in Taiwan, shows a two-second glimpse of a woman’s identity card that lists her nationality as “Taiwan.” (AP Photo/Gene J. Puskar, File)

Bild: AP/AP

McDonald's will nun auch in der Schweiz Burger und Pommes Frites zu den Gästen nach Hause liefern. Der Dienst McDelivery startet ab sofort in Genf, weitere Schweizer Städte sollen folgen.

Für den Lieferservice arbeitet die Fastfoodkette mit dem Fahrtenvermittlungsdienst Uber Eats zusammen, wie McDonald's am Donnerstag mitteilte. Mit dem Velo oder Motorrad sollen die Fahrer die bestellten Menüs innert maximal einer halben Stunde liefern. Bestellen und zahlen können die Kunden via App. Pro Fahrt kostet eine Lieferung 4,90 Franken.

In Genf machen 13 Restaurants bei McDelivery mit. Kunden, die maximal 2,5 Kilometer von diesen entfernt sind, können über McDelivery bestellen. McDonald's prüft auch den Ausbau des Dienstes für weitere Städte, noch in diesem Jahr soll McDelivery auch in die Deutschschweiz kommen. Schweizweit gibt es fast 170 McDonald's-Lokale.

ZUM FASTFOOD-RESTAURANT MCDONALD'S STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 8. MAERZ 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- An employee fills French fries into a box in the kitchen of a McDonald's restaurant in Hinwil, Canton of Zurich, Switzerland, on January 25, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Der US-Fastfoodriese McDonald's hatte McDelivery 2017 ins Leben gerufen. So gibt es den Dienst etwa bereits in den USA, Deutschland oder Grossbritannien, die Schweizer hatten bislang darauf verzichten müssen. McDelivery-Partner Uber Eats ist allerdings auch erst Ende November in der Schweiz beziehungsweise in Genf gestartet.

Uber Eats ist eine App für Essenslieferungen, die das kalifornische Fahrtenvermittlungs-Unternehmen 2014 gegründet hat. Benutzer können damit Speisen von teilnehmenden Restaurants bestellen und sich nach Hause liefern lassen. In der Schweiz stösst Uber Eats allerdings auf Widerstand der Gewerkschaften.

Gewerkschaft fordert GAV-Pflicht

Nach dem Start von McDelivery forderte die Gewerkschaft Syndicom von Uber, eine Gesamtarbeitsvertragspflicht für seine Fahrer und Fahrerinnen einzuführen. Mit dem Kurier-GAV, der ab dem 1. Mai in Kraft trete, stehe ein Gesamtarbeitsvertrag zur Verfügung.

Sonst drohten den Kurierfahrern dasselbe Schicksal wie den Taxifahrern von Uber: «Sie arbeiten als Scheinselbständige ohne Unfallversicherung, ohne Sozialversicherungen und zu Dumping-Löhnen», schrieb Syndicom in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Gewerkschaft werde gewerkschaftliche Mittel anwenden, falls Uber Eats seine soziale Verantwortung nicht wahrnehme. Neben Uber sei nun auch McDonald's gefragt: Als Auftraggeber müsse das Unternehmen dafür sorgen, dass sein Geschäftspartner sozial verantwortlich handle.

Bei den Taxifahrern wird momentan vor Gericht ausgefochten, ob Uber in der Schweiz als Arbeitgeber gilt und daher auch Sozialversicherungsbeiträge entrichten muss. (aeg/awp/sda)

McDonald's führt Trinkhalme aus Papier ein

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chrigi-B 24.01.2019 17:22
    Highlight Highlight Den Leuten in 2.5 Km Umkreis würde ich einen Spaziergang nahe legen. Spazieren - Dreck konsumieren - Dreck abarbeiten.
  • Randalf 24.01.2019 13:46
    Highlight Highlight Innerhalb einer halben Stunde habe ich mir selber etwas frisches zubereitet. Auch Hamburger und Pommes.
  • Ruggedman 24.01.2019 13:26
    Highlight Highlight Würg
  • Brezel Hugger 24.01.2019 12:32
    Highlight Highlight Mich würde eher interessieren, wann sie endlich in der Schweiz wieder mal einen geniessbaren Veggie-Burger im Sortiment haben. Im Moment hat da Burger-King die Nase vorn.
    • dracului 24.01.2019 13:23
      Highlight Highlight Bei McDonalds gibts den Big Bang Quinoa Burger, den ich recht gut finde. Oder bestell heute schonüber eat.ch einen B.Good-(Veggie)Burger, der wirklich super ist. Allein in Zürich gibt es heute über 10 gute Burger-Heimlieferanten (ohne Burger King), die allesamt einzigartige (Veggie-)Burger anbieten!
  • Jason84 24.01.2019 12:08
    Highlight Highlight „Der US-Fastfoodriese McDonald's hat McDelivery 2017 ins Leben gerufen, so gibt es den Dienst etwa bereits in den USA, Deutschland oder Grossbritannien, die Schweizer hatten bislang darauf verzichten müssen.“
    Falsch!
    In Asien gibts das schon lange.
    • DasEchteGipfeli 24.01.2019 13:23
      Highlight Highlight Auch in Südamerika
    • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 24.01.2019 14:34
      Highlight Highlight Ich hatte in Japan gleich vorm Apartment einen McDonalds, vielleicht zehn Schritte entfernt. Der hätte sogar geliefert xD
  • Claudi92 24.01.2019 11:46
    Highlight Highlight Max. 2.5 Kilometer...ok...
  • mrgoku 24.01.2019 11:35
    Highlight Highlight uhuere gruusig.. Mc ist in einer einzigen form geniessbar.

    Voll besoffen und absolut frisch zubereitet...alles andere esse ich lieber Karton als Mc
    • DichterLenz 24.01.2019 12:32
      Highlight Highlight Besoffen morgens um 5 find ichs ganz ok.
    • ThePower 24.01.2019 20:00
      Highlight Highlight @DichterLenz
      Absolut, der perfekte Frass, um einem Kater zuvorzukommen oder um ihn zu kurieren👍
  • Hades69 24.01.2019 11:24
    Highlight Highlight Isst da noch jemand? Vorallem nach der Niederlage gegen Jamie Oliver vor Gericht sollte den Leuten immer mehr bewusst sein, dass McDonald's voellig ueberbewertet und einfach zu teuer ist. Preis / Leistung ist aus dem Gleichgewicht. Zucker in Pommes und Broetchen hilft da auch nicht, sondern macht es noch schlimmer.
    • welefant 24.01.2019 13:21
      Highlight Highlight ja, keine sorge. die machen noch genug gewinn.
    • Hades69 24.01.2019 21:48
      Highlight Highlight Morgen hab ich keine Sorgen.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 24.01.2019 11:14
    Highlight Highlight Ich kann sowas nicht verstehen, ich boykottiere sowieso all diese Systemgastronomien nicht mal meine Kinder mögem den Mac, zum Glück
  • Charlie B. 24.01.2019 10:59
    Highlight Highlight Genial, jetzt muss ich nicht mehr aus dem Haus und unnötig Kalorien verbrennen!
  • DerDude 24.01.2019 10:44
    Highlight Highlight Labrige Pommes und kalte Burger ahoi …!
  • dmark 24.01.2019 10:40
    Highlight Highlight "...innert maximal einer halben Stunde liefern..."
    Die Pommes vom Mäckes sind schon von Haus aus - sagen wir mal "nicht gerade sehr knusprig" - und ich möchte eigentlich gar nicht wissen, wie die dann nach 30 min schmecken. Von den eingeweichten Brötchen mal ganz abgesehen.
    • Statler 24.01.2019 10:48
      Highlight Highlight Genau mein Gedanke...
    • Sandro Lightwood 24.01.2019 11:08
      Highlight Highlight Genau gleich, wie wenn sie jemand Take-Away mit nach Hause nimmt.
    • Hades69 24.01.2019 11:12
      Highlight Highlight Umsatzsteigerung mit weichen Kunden, aeh Broetchen.
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