DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vier Italiener, zwei Kosovaren bei Flugzeugabsturz in Mazedonien getötet



epa05527838 An ambulance passes next to a police van blocking the access road towards the crash area where a small airplane crashed this evening near Kozle village,  10 km south of capitol Skopje, The Former Yugoslav Republic of Macedonia, 06 September 2016. The small airplane of the type 'Piper' was a property of an Italian flying club 'Treviso' and was rented for a private flight to Pristina, but crashed while trying to land on the 'Alexander the Great' airport near Skopje where it was supposed to refuel. The six passengers (four Italian and two Kosovo national) of which two were crew members are all reported dead.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Eine Ambulanz auf dem Weg zum UNglücksort rund 10 Kilometer von Skopje entfernt. Bild: GEORGI LICOVSKI/EPA/KEYSTONE

Bei einem Flugzeugabsturz in Mazedonien sind sechs Ausländer getötet worden. Alle Insassen der Privatmaschine seien gestorben, erklärte am Dienstagabend die Behörde für öffentliche Sicherheit.

Bei den Opfern habe es sich um vier Italiener und zwei Staatsbürger des Kosovo gehandelt, zwei von ihnen gehörten zur Besatzung. Mazedonischen Medienberichten zufolge war die Maschine in Deutschland registriert und gehörte einer italienischen Firma. Der Privatflieger war im italienischen Treviso gestartet und unterwegs zu Kosovos Hauptstadt Pristina.

In Mazedoniens Hauptstadt Skopje sollte ein Zwischenstopp zum Auftanken eingelegt werden. Das Unglück ereignete sich beim Landeanflug auf Skopje in einer bergigen Region. Anwohner berichteten von einer starken Explosion und einem grossen Feuerball.

Nach Angaben des Wetteramtes regnete es zum Zeitpunkt des Absturzes. Es habe aber keinen Sturm und auch keine starken Winde gegeben. (trs/sda/afp)

Das solltest du nicht verpassen:

Falsche Nummer! 9 lustige Dinge, die du machen kannst, wenn dir eine fremde Person aus Versehen eine SMS schickt

Link zum Artikel

Du warst vielleicht schon im Wembley und in Dortmund – aber was dieses Stadion bietet, hast du noch nicht erlebt

Link zum Artikel

Nicht nachmachen: Das passiert, wenn du geschmolzenes Kupfer auf Eis giesst

Link zum Artikel

Diese Diebe sind so doof, dass es schon fast weh tut – plus einer, der sofort alle Sympathien auf seiner Seite hat 

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Verwunschene Orte – wenn die Natur zurückschlägt

1 / 39
Verwunschene Orte – wenn die Natur zurückschlägt
quelle: forms://13/63795
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Habe bloss meine Pflicht getan»: Das sagt der Schweizer Hobbyfilmer zur Stresa-Enthüllung

Über 300'000 Seilbahn-Fotos hat Hobbyfilmer Michael Meier schon geschossen. Seine Aufnahmen belegen womöglich, dass die Bremsen der Unglücksbahn von Stresa seit Jahren manipuliert worden sind. Im Gespräch mit watson sagt er, wie es dazu kam.

Seit über 20 Jahren knipst der Schweizer Seilbahn-Fan Michael Meier Gondelbahnen. «Mein Archiv umfasst 300'000 Fotos und 50'000 Videos», sagt er zu watson. Seine Aufnahmen könnten nun einen wichtigen Beitrag leisten, die Hintergründe des Seilbahn-Unglücks am Lago Maggiore zu klären. 2014, 2016 und 2018 hat er die Unglücksbahn «Funivia Monte Mottarone» in Stresa IT gefilmt.

Seine Videoaufnahmen legen nahe, dass die Fangbremsen des Bähnlis seit Jahren manipuliert worden sind. Dies enthüllte am …

Artikel lesen
Link zum Artikel