Das Olympische Komitee spielt mit dem Gedanken,
eSports in die Olympischen Spiele aufzunehmen. Zeit für ein spassiges Gedankenexperiment. Was wäre wenn ...
05.08.2018, 12:0706.08.2018, 04:48

Folgen
Matchmaking
Wären andere Sportarten wie im Online-Gaming, hätte man meistens keine Ahnung, gegen wen man als nächstes spielt.

bild: watson/shutterstock

bild: watson/shutterstock

bild: watson/shutterstock
Quitter
Natürlich gibt es auch solche, die während eines laufenden Spiels aussteigen.

bild: watson/shutterstock
Umgangston
Immerhin wären Sportler-Interviews nicht mehr so langweilig.

bild: watson/shutterstock
Spielernamen
Natürlich dürfte jeder Spieler sein eigenes Pseudonym wählen.

bild: watson/shutterstock
Lag
Es kann schonmal vorkommen, dass es zu einem «Lag» oder einem Einbruch der Framerate kommt und sich Spieler auf dem Spielfeld umherteleportieren.
Leider wird dir das im Ernstfall auch beim Fussball niemand abkaufen.

bild: watson/shutterstock
Skins
Nur Anfänger würden noch in ihren normalen Trikots spielen. Mit aufsteigendem Level würde man immer «coolere» Kostüme freispielen.

bild: watson/shutterstock
Patches
Um Fehler auszubessern und Spiele ausgeglichener zu machen, kommen hin und wieder Updates, welche die Spielmechanik verändern.

bild: watson/shutterstock
Schuldzuweisung
Wenn etwas schief geht, wird der Fehler nicht bei sich selber gesucht, sondern sofort das Spiel und die Physik verantwortlich gemacht.

bild: watson/shutterstock
Die Ausrüstung
Das System wie Sportler an neue Ausrüstung kommen, wird grundlegend überdenkt.

bild: watson/shutterstock

bild: watson/shutterstock
GAME OVER! Spiessrutenlauf Büro – wie lange überlebst du?
Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer
Nichts für Neymar: So tschuttete man früher
1 / 18
Nichts für Neymar: So tschuttete man früher
quelle: epa/ansa / claudio giovannini
Das könnte dich auch interessieren:
Das könnte dich auch noch interessieren:
James Fridman – der Photoshop-Troll – hat wieder zugeschlagen
Es gibt Leute, die sagen, wer James Fridman nicht kennt, kennt das Internet nicht. Diese Aussage mag etwas gar gewagt sein, aber Fakt ist, dass James Fridman eine Legende ist.
Seit Jahren unterhält er das Internet mit seinen Photoshop-Skills. Leute können ihm ihr Foto mit dem Änderungswunsch senden. Manchmal kommt er diesem Wunsch nach – und manchmal interpretiert er den Wunsch auf seine eigene Weise.
Es ist Zeit, wieder mal seine neusten Werke zu begutachten.
(smi)
Link zum Artikel