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Pittsburgh Steelers quarterback Ben Roethlisberger (7) and New England Patriots quarterback Tom Brady (12) meet on the field following an NFL football game in Pittsburgh, Sunday, Dec. 17, 2017.(AP Photo/Don Wright)

Roethlisberger verliert gegen Brady das Duell der Star-Quarterbacks. Bild: AP/FR87040 AP

Entsetzen über einen annullierten Touchdown – und 6 weitere NFL-Highlights des Weekends

Das Ende der Regular Season rückt näher – und damit steigt die Vorfreude auf die Playoffs. Einen echten Vorgeschmack darauf lieferte der Spitzenkampf zwischen den Pittsburgh Steelers und den New England Patriots. Doch auch sonst war am Wochenende mal wieder einiges los.



Bevor wir zu den Highlights kommen, wie üblich die Resultate des 15. von 17 NFL-Spieltagen in dieser Saison im Überblick:

Resultate – Week 15

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Das Rennen um die Playoffs:

Mit den Jacksonville Jaguars, den New England Patriots und den Minnesota Vikings haben sich drei weitere Teams definitiv für die Playoffs qualifiziert. Insgesamt sind jetzt fünf der zwölf Plätze vergeben.

Die Jaguars sind zum ersten Mal seit zehn Jahren dabei, die Philadelphia Eagles haben das Freilos für die Wild Card Round bereits sicher. Für die Green Bay Packers dagegen könnten bereits heute Nacht alle Hoffnungen beendet werden, wenn die Atlanta Falcons gegen die Tampa Bay Buccaneers gewinnen.

Diese 12 belegen momentan die Playoff-Plätze:

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Diese 8 haben noch Playoff-Chancen:

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Der annullierte Touchdown

Auf dieses Duell hatten alle gewartet: Die Pittsburgh Steelers um Quarterback Ben Roethlisberger empfingen Tom Brady und seine New England Patriots. Und der NFL-Kracher hielt, was er versprach. Mehr Spannung geht nicht! Nach einer verrückten Schlussphase und einem umstrittenen, schliesslich annullierten Touchdown triumphierten die «Pats» mit 27:24.

56 Sekunden vor Schluss ging der Titelverteidiger in Pittsburgh durch einen Touchdown von Running Back Dion Lewis in Führung, doch der anschliessende Steelers-Drive hatte es in sich. «Big Ben» fand JuJu Smith-Schuster, der gleich 69 Yards und damit tief in die Patriots-Zone lief. Als wenig später auch noch Jesse James einen spektakulären Catch zeigte und dabei in der Endzone landete, jubelten die Steelers-Fans bereits über den vermeintlichen Sieg – doch nach einer minutenlangen Video-Review wurde der Touchdown als Incomplete gewertet.

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Der annullierte Touchdown von James. Video: streamable

Laut den Schiedsrichtern hatte James bei der Drehung seines Körpers in die Endzone die Kontrolle über den Ball verloren, weshalb sie den Catch annullieren liessen – eine höchst strittige Entscheidung. «Es kotzt mich an, ganz ehrlich. Das war ein Bullshit-Call der Schiedsrichter», fluchte Smith-Schuster nach der Partie.

Doch es sollte noch schlimmer kommen für die Steelers: Statt per Field Goal auszugleichen, wollte Roethlisberger mit noch wenigen Sekunden auf der Uhr bei 3rd and Goal mit einem Fake Spike den Touchdown und somit den Sieg erzwingen. Doch sein Pass wurde geblockt und landete schliesslich in den Armen von Patriots-Verteidiger Duron Harmon. Intercepted!

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Der entscheidende Fehlwurf von Roethlisberger. Video: streamable

Ein etwas glücklicher, aber enorm wichtiger Sieg für New England im Kampf um das Freilos in der ersten Playoff-Runde. Und für die Steelers gab's gleich noch eine Hiobsbotschaft. Wide Receiver Antonio Brown erlitt einen Teilriss in der Wadenmuskulatur und fällt sicher für den Rest der Regular Season aus.

Der Gänsehaut-Moment der Partie:

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Der verletzte Linebacker Ryan Shazier wird vom Publikum abgefeiert. Video: streamable

Die kompletten Highlights der Partie:

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Video: YouTube/NFL

Der Mess-Zettel

Die Dallas Cowboys hielten ihre Playoff-Chancen dank eines 20:17-Erfolgs bei den Oakland Raiders am Leben. Auch hier war das Ende überaus dramatisch. Raiders-Quarterback Derek Carr lief 39 Sekunden vor Schluss verzweifelt Richtung Endzone und versuchte so, den alles entscheidenden Touchdown zu erzwingen. Doch Cowboys-Safety Jeff Heath gab Carr einen Schubser, während dieser durch die Luft flog. Der Quarterback liess den Ball deshalb in die Endzone fallen. Die Szene wurde als Touchback gewertet, Ballbesitz für die Cowboys, Game Over!

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Der Ballverlust von Carr unmittelbar vor der Endzone. Video: streamable

Schon beim letzten Drive der Cowboys, der schliesslich 1:44 Minuten vor Schluss mittels Field Goal zum 20:17 führte, wurde es dramatisch. Bei einer Fourth-Down-Conversion wurde es so knapp, dass die Schiedsrichter beim Nachmessen einen Zettel zu Hilfe nehmen mussten. Sie entschieden schliesslich zu Gunsten der Cowboys, was Raiders-Coach Jack Del Rio ziemlich auf die Palme brachte: «So etwas habe ich noch nie gesehen – zwischen dem Ball und dem Stab war Luft, ich habe noch nie gesehen, dass so etwas in ein First Down umgewandelt wird. Der Ball war definitiv zu kurz.»

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Die Unparteiischen messen mit einem Stück Papier nach. Video: streamable

Immer wieder schön – Fake Punt der Cowboys:

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Und ab geht die Post. Video: streamable

Die missglückte Rückkehr

Bei den Green Bay Packers kehrte nach zweimonatiger Verletzungspause (Schlüsselbeinbruch) endlich Star-Quarterback Aaron Rodgers zurück. Doch der Super-Bowl-Champion von 2010 konnte noch nicht restlos überzeugen und die Packers verloren gegen die Carolina Panthers, die Ende Saison verkauft werden, mit 24:31. Der 34-Jährige warf zwar Pässe für 290 Yards und drei Touchdowns, ihm unterliefen jedoch auch drei Interceptions.

Dank eines eroberten Onside-Kicks wurde es 2:43 Minuten vor Schluss allerdings nochmals eng, doch ein Fumble von Geronimo Allison besiegelte schliesslich Green Bays Schicksal. Das Playoff-Rennen ist nach dem missglückten Rodgers-Comeback für die «Cheeseheads» so gut wie verloren.

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Erst der erfolgreiche Onside Kick, dann der Fumble. Video: streamable

Cam Newton narrt die Packers-Defense:

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Erst etwas Trashtalk – «You've been watching film, huh. That's cool, watch this!» – dann der Touchdown-Pass. Video: streamable

Dank drei Blocks zum Sieg

Die Philadelphia Eagles, die erstmals ohne ihren verletzten Superstar Carson Wentz antreten mussten, setzten sich gegen die New York Giants trotz 434 Passings-Yards und drei Touchdown-Pässen von Giants-Quarterback Eli Manning mit 34:29 durch. Den Unterschied machten am Ende die Special Teams aus: Die Eagles blockten einen Extra-Punkt-, einen Field-Goal- und einen Punt-Versuch der Giants – das gelang zuletzt den Buffalo Bills vor 26 Jahren!

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Malcolm Jenkins blockt den Field-Goal-Versuch. Video: streamable

Peinliche Seahawks bei Gurley-Show

Die Seattle Seahawks kassierten in ihrem sonst so gefürchteten Century Link Field gegen die Los Angeles Rams eine herbe 7:42-Schlappe. Rams-Running-Back Todd Gurley überragte mit insgesamt vier (!) Touchdowns und 180 Yards Raumgewinn alle. Und das obwohl er nur etwas mehr als die Hälfte der Partie zum Zug kam. Auch Quarterback Jared Goff machte erneut ein gutes Spiel. Der Nummer-1-Pick von 2016 warf zwar nur 120 Yards, kam aber auf zwei Touchdown-Pässe.

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Was für ein Speed! Video: streamable

Sein Gegenüber Russell Wilson kam überhaupt nicht auf Touren – auch weil er von seiner Offensive Line ziemlich im Stich gelassen wurde. Er brachte nur 14 Pässe erfolgreich an den Mann, leistete sich zwei Fumbles und wurde sieben Mal gesackt. Beim Stand von 0:40 zeigte der Super-Bowl-Champion aber, zu was er eigentlich fähig wäre. «Russell Wilson doing Russell Wilson things!»

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Russell Wilson sucht die Lücke und läuft dann selbst zum First Down. Video: streamable

Der Hoffnungsträger

Was ein kleiner Wechsel bewegen kann! Die San Francisco 49ers scheinen mit der Verpflichtung von Quarterback Jimmy Garoppolo, der bei den Patriots Bradys Ersatzmann war, einen Glücksgriff gelandet zu haben. Der 26-Jährige hat am Wochenende sein drittes Spiel von Beginn an gemacht – und zum dritten Mal gewonnen. Beim 25:23 gegen die Tennessee Titans warf Garoppolo 381 Yards und einen Touchdown. Bei den «Niners» wächst trotz einer Bilanz von 4-10 die Hoffnung auf eine glorreiche(re) Zukunft.

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Die Garoppolo-Highlights vs. die Titans. Video: streamable

Für einmal kein Durchkommen

Die Cleveland Browns bleiben auch im 14. Spiel dieser Saison sieglos. Gegen die Baltimore Ravens verlieren sie mit 10:27, zeigen aber gute Ansätze. So beispielsweise beim Stand von 0:3, als die Defense ab 1st and Goal einen Turnover on Downs erzwingt. Viermal hält die Verteidigungslinie den Angriffen der Ravens wie eine Mauer stand.

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Video: streamable

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sundance Kid 19.12.2017 11:21
    Highlight Highlight Würde auch sagen die Entscheidung der Schiris ist richtig...
    Aber ist das nicht ein false start der Pats Defense beim letzten Snap? Hab das Gefühl der Defensive End ist unheimlich früh unterwegs.
  • therationalist 19.12.2017 08:19
    Highlight Highlight Ich würde bei weitem nicht behaupten, es zu wissen, aber der Drive endet meines Verständnisses nach sobald der Football die TD Plane überquert. Analog werden 1Y & Goal doch häufig abgeschlossen, indem der Ball in der Luft gefangen und über die Goal line gehalten wird, und das waren noch immer TD's.
    Ich vertrete jedoch die andere Meinung, dass er down war bevor er die Goal line erreicht hatte mit dem Arm (siehe Knie), also 1Y & Goal.
  • derEchteElch 18.12.2017 20:33
    Highlight Highlight Armer Rodgers.. 3 Int, aber dennoch 4 Turnovers gegen die Packers. Das ist hart.

    Und an all jene die gegen die Pats wettern und auf TD schreien, dieser Entscheid kommt aus der NFL Zentrale in New York. Das Regelhandwerk ist klar und die Refs können (und tunes auch) alles Begründen. Ganz im Gegensatz zum Fussball. Die CBS Kommentatoren sind gleicher Ansicht.

    Das macht Football auch so angenehm. Es gibt keine ewigen Diskussionen. Es gilt, was gilt und was die Refs sagen. Wems nicht passt.. tja, Marshaw Lynch kann euch ein Lied singen.
    • MDot 19.12.2017 12:01
      Highlight Highlight James hatte den Ball unter kontrolle als er ihn über die Goalline hielt. Der Entscheid sollte TD sein ansonsten würden all dieTD's bei dem die Spieler über den Eckpfosten der Endzone Springen und dan im aus landen, nicht zählen
  • knip 18.12.2017 19:40
    Highlight Highlight Was gibt es hier zu diskutieren? Der Ball berührt den Boden, ergo hat James keine Kontrolle mehr darüber. Verstehe diese ganze Diskussion nicht, zumal Roethlisberger auch einfach hätte spiken können & die Overtime nehmen.
  • Nelson Muntz 18.12.2017 18:31
    Highlight Highlight Wer vergibt die Wild Cards? Ist das wie im Tennis, wo Sympathie und Bekanntheit eine wichtige Rolle spielen?
    • knip 18.12.2017 19:37
      Highlight Highlight Die Wildcard-Round ist in etwa so wie das Achtelfinale, nur dass es nur 4 davon gibt. Die anderen „Viertelfinalisten“ sind schon gesetzt
    • Connor McJesus 18.12.2017 19:58
      Highlight Highlight Best of the rest :-) 2 wildcard teams pro conference.
    • Nelson Muntz 18.12.2017 20:08
      Highlight Highlight Danke fürs updaten 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • killah_priest86 18.12.2017 17:12
    Highlight Highlight Schade , für die Raiders ist es wohl vorbei. Aber auch als Fan muss ich sagen dass es diese Saison nicht verdient wäre in die Playoffs zu kommen. Zu inkonstant über die Saison weg. Zu viele Bälle fallen gelassen von den Recievern. Aber auf diesem Team lässt sich aufbauen. Mql schauen ob Beastmode noch 1 Jahr drann hängt. Hat mich überrascht wie er es doch noch in Beinen hat.
  • Hugh_Idiyit 18.12.2017 16:29
    Highlight Highlight Nun, Ben wollte den Spike.. der Offensive Coach wollte den Fake Spike... Und ebenjener wird nicht gerade von allen gefeiert.
  • NWO Schwanzus Longus 18.12.2017 16:12
    Highlight Highlight Der nicht gegebene TD von James war die schlechteste Entscheidung der Refs in dieser Saison. Trotz VAR nehmen sie den TD zurück obwohl dies klar einer war! Wundert mich nicht wenn es immer heisst die Pats hätten die Refs hintersich. Als Steeler tut es besonders weh.

    Zum SB Tipp, man sollte weniger auf Teams schauen mit unter 3 Niederlagen sondern mehr auf solche die keinen grandiosen Record haben aber die wichtigsten Spiele gewinnen wie Rams, Saints, Panthers, Falcons, solche Teams legen am meisten einen Run hin. Nicht wie Cowboys letztes Jahr. Da sollte man eher achten.
    • Xi Jinping 18.12.2017 16:30
      Highlight Highlight ... war ganz sicher kein TD. James hatte den Football nicht unter Kontrolle. Aber eben am Ende entscheiden die Refs.
    • Tenno 18.12.2017 16:38
      Highlight Highlight NFL Erklärung für Regelunkundige

      Riveron says. “By rule, to complete the process of the catch, he must survive the ground. And by that we mean he must maintain control of the football. As we see here, he does put the ball over the goal line extended. Once he gets there, he loses control of the football and then the ball hits the ground. We can see here the ball touches the ground. So therefore two things occur. He loses control of the football and the ball touches the ground prior to him regaining control. Therefore the ruling on the field of a touchdown was changed to an incomplete pass.”
    • Anded 18.12.2017 16:41
      Highlight Highlight War klar kein TD gemäss Regelbuch, da kein Catch. Wenn man den Ball im Fallen fängt, darf der Ball entweder a) den Boden nicht berühren oder b) muss bombensicher in den Händen des Receivers bleiben (der Ball darf sich beim Bodenkontakt nicht in den Händen bewegen).
      Finde die Regel jedoch auch doof, und verstehe das es als Steeler wehtut.
      Als Packer tut mir der TD von Byrd weh. Bin der Meinung er landet auf der Linie, also mind eine Arschbacke im Aus. Hätte nie gedacht, dass die Challenge durchkommt.
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