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Sie bekämpft den Vaterschaftsurlaub – warum?

Warum bekämpft eine emanzipierte Politikerin den Vaterschaftsurlaub? Der Versuch, Diana Gutjahr zu verstehen.

Anna Miller / ch media



Diana Gutjahr hat ein paar Dinge für den Kampf gegen zwei Wochen Vaterschaftsurlaub auf dem Tennisplatz in Mailand gelernt, an einem warmen Frühlingstag. Diana, 14 Jahre alt, lag aussichtslos im Rückstand, 0:6, 0:5, 0:40, ein Ball noch, und alles wäre klar gewesen. Diana hatte sich, wie auch heute noch, die Haare zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden und war, wie auch heute noch, sehr früh aufgestanden und hatte sich gewissenhaft auf den Turniertag vorbereitet.

Die Thurgauer Nationalrätin Diana Gutjahr wäre die erste Frau an der Spitze des SGV.

Die Thurgauer SVP-Politikerin und Nationalrätin Diana Gutjahr. Bild: KEYSTONE

Doch sie verlor nicht. «Da realisierte ich: Gewonnen oder verloren hast du erst, wenn der letzte Ball gespielt ist.» Morgen läuft die Frist für die Unterschriftensammlung für das Referendum ab. Alles, was davor ist, alles, was die anderen glauben, spielt keine Rolle. Auch wenn unklar ist, ob die 50'000 Unterschriften überhaupt zu Stande kommen.

Diana Gutjahr hat im Leistungssport früh gelernt, arbeitsam zu sein. Eine Stunde Zeit für die Hausaufgaben, statt ausschlafen um fünf Uhr morgens Reis und Fleisch zum Frühstück.

Und gelernt, worauf es ankommt, um nach oben zu kommen: Wenn ich etwas will, muss ich selber hinstehen. Zuhören. Kritik verarbeiten. Mich anstrengen, aber nicht zu verbissen, sonst blockierst du dich selbst. Lernen, zu kämpfen, auch wenn es aussichtslos ist. Sich selbst nicht überschätzen. Und vor allem: Freu dich nicht zu offen über deinen Sieg.

Jetzt sitzt die Thurgauerin Diana Gutjahr, 36 Jahre alt, seit 2017 SVP-Nationalrätin, Anwärterin für das Präsidium des Schweizerischen Gewerbeverbands, Aushängeschild der Familienfirma, in einem kleinen Eckbüro der Ernst Fischer AG in Romanshorn und schneidet sich ihre Pizza Hawaii vom Lieferdienst in mundgerechte Stücke.

Sie lacht ihr Lächeln, das alle kennen, ein Raum, der sich mit Tatendrang füllt, schier unendlich scheinende Energiereserven. Wie ist es nur möglich, dass ein Mensch wie sie sich so vehement gegen einen Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen stemmt, wo doch halb Europa mehrere Monate Elternzeit für beide bewilligt? Eine Initiative eigentlich vier Wochen fordere? Nicht einmal der Arbeitgeberverband oder die SVP dieses Referendum unterstützt?

Jeden Mittag das Essen am Tisch der Eltern

Diana Gutjahr steht jeden Morgen um 5.30 Uhr auf, liest im Badezimmer die «Thurgauer Zeitung», trinkt einen Espresso und ist um 7 Uhr bei der Arbeit im Stahl- und Metallbau-Unternehmen Ernst Fischer, vom Vater aufgebaut, mehrheitlich Männer an grossen Maschinen. Zur Mittagszeit fährt sie mit ihrem Mann, der mit ihr das Unternehmen leitet und auf den Franken gleich viel verdient wie sie, zu ihren Eltern nach Hause.

Diana Gutjahr, SVP-TG, in Aktion beim traditionellen

Diana Gutjahr hält sich sportlich fit. Bild: KEYSTONE

Die Mutter kocht, obwohl sie das nicht gerne tut. Samstags macht Diana Gutjahr den Haushalt, Sonntagvormittag schläft sie aus, nachmittags geht sie ins Fitness. Und wenn Diana Gutjahr auswärts schläft, schläft sie nicht gut. Ihr Vater hat Diana den Weg geebnet, dem Einzelkind, er hat sie früh gefördert und auf die Nachfolge vorbereitet. Viele sehen darin eine Angriffsfläche, werweissen darüber, ob Diana Gutjahr fremdgesteuert ist.

Sie fragen sich, woher das Geld für die politischen Kampagnen kommt und wie die Beziehungen zum Thurgauer Patron und Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler sind – die typischen Gerüchte, die aufkommen, wenn eine Frau mit Ausstrahlung umringt ist von Männern, die etwas zu sagen haben – diese Mischung zwischen Feminismus und gutem, altem Patronat.

Zwischen Diana Gutjahr als neuem Leuchtturm eines Landkantons, der sich als frisch und jung und weiblich verkaufen will, und Diana Gutjahr als Privilegierte, gefördert und gehalten von klaren Strukturen, einer aufopfernden Mutter und einem Vater, der sie fördert und leitet, bis sie alleine laufen kann.

«Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.»

Ihr politischer Erweckungsmoment sei 2003 die Bundesratswahl von Christoph Blocher gewesen, sie schaute sich die Wahl im Fernsehen an, im Schulunterricht an der Berufsschule in Weinfelden.

Diana wird mit 20 Ortsparteimitglied der SVP Amriswil, die Familie gehört keiner Partei an, nie geht sie an die Veranstaltungen, sie füllt nur die Wahlzettel aus. 2011 wird sie für die Kantonsratswahlen angefragt, als Listenfüllerin, und schafft es auf Anhieb.

Vielleicht mal Kinder – aber nicht nur zu Hause bleiben

Sie selbst sieht sich zuerst als Unternehmerin und erst danach als Politikerin, aber das sei auch richtig so, in der Milizpolitik. Plötzlich sitzt sie alleine an den Verhandlungstischen, ohne den Vater. 2014 legt sie bei der Masseneinwanderungs-Initiative ihrer Partei ein Nein in die Urne.

«Im Gegensatz zu Politik und Wirtschaft, wo es um Status geht, hast du innerhalb der Familie immer einen Wert. Du kannst sein, wer du bist.»

2015 wird sie von der kantonalen Partei angefragt, ob sie auf die Nationalratsliste wolle. Sie lanciert eine Wahlkampagne, eine der aufwendigsten im Kanton, sagen Beobachter – sie selbst entgegnet, Politik und Demokratie kosten eben Geld, das den regionalen Betrieben auch wieder zugutekomme. Sie verpasst die Wahl, rutscht 2017 dann aber nach. Und wird im Oktober 2019 mit Glanzresultat bestätigt.

Vielleicht haben Diana und ihr Mann irgendwann Kinder, sie schliesse das nicht aus, wolle aber auch nichts erzwingen, sagt sie auf der Fahrt nach Frauenfeld, während die Thurgauer Felder an uns vorbeiziehen. Für Gutjahr ist klar: Sie wird nicht zu Hause bleiben. Zu wichtig ist ihr ihre Arbeit, zu wichtig ist sie für dieses Unternehmen.

Sie wird sich dann mit ihrem Mann beraten und sie werden auf Augenhöhe entscheiden, wer wie oft und wie zu den Kindern schaut, sie werden zusammen eine Lösung finden und dann das Leben neu einrichten, strukturiert und organisiert. Sie sagt, die Eigenverantwortung der Frau sei eben auch, Gleichberechtigung einzufordern.

Der Respekt des Mannes für die Bedürfnisse der Frau komme nicht vom Staat, sondern, wenn sich die Frau hinstellt und sagt: Ich habe auch Bedürfnisse. Ich habe auch ein Leben. Auch deshalb wolle sie ein Referendum. Und, weil es alle Bürgerinnen und Bürger etwas angehe. «Alle müssten diese Sozialabgaben leisten.»

«Ist der Entscheid einmal gefällt, lässt er sich schwer wieder rückgängig machen.» Man müsse bereit sein, einzustecken und zu verzichten, für das, woran einem was liegt. «Wenn man den Leuten die Eigenverantwortung entzieht, nehmen sie sie nicht mehr wahr», sagt Gutjahr.

Eigenverantwortung ist das Wort, das in den Augen von Diana Gutjahr sehr eng an die Frage des Vaterschaftsurlaubs geknüpft ist. Selber schauen. «Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.» Die Fa­mi­lie sei die kleinste Zelle, das Nest, das es zu schützen gelte.

«Im Gegensatz zu Politik und Wirtschaft, wo es um Status geht, hast du innerhalb der Familie immer einen Wert. Du kannst sein, wer du bist.» Vielleicht sei es diese Angst, tief drin, dass niemand mehr zueinander schaue, wenn allen geholfen werde. Und das Wichtigste auseinanderbricht. (mim/aargauerzeitung.ch)

«Das kann die Mutter alleine eigentlich gar nicht schaffen.»

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  • FITO 23.01.2020 12:36
    Highlight Highlight Diese Frau ist wohl irgendwo in der Zeit hängengeblieben, in etwa dort wo der nachfolgende Clip anfängt.

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    • Speedo 23.01.2020 17:23
      Highlight Highlight Und du bist wohl im Sozialismus steckengeblieben. Nur wenn der Staat Urlaub zahlt, gibts Kinder?!
  • Things will be different when I take over the worl 23.01.2020 12:01
    Highlight Highlight Also eine Frau, die selber (noch) keine Kinder hat, soll keine Meinung zum Vaterschaftsurlaub haben, da sie keine Ahnung hat. Darf ich auch nicht über Drogenpolitik abstimmen, weil ich keine Drogen konsumiere. Dürfen nur Sozialhilfeempfänger über die Höhe ihrer Sozialhilfe entscheiden, weil Menschen, welche keine Sozialhilfe beziehen keine Ahnung haben, wie das Leben mit Sozialhilfe aussieht. Dürfen nur alte Leute über die Rente abstimmen, weil z.B. ich noch weit von der Pensionierung entfernt bin und damit keine Ahnung vom Leben im Alter habe?
  • Speedo 22.01.2020 23:52
    Highlight Highlight Wieso braucht es eine neue Sozialversicherung für wenige, welche von allen bezahlt werden muss?

    Dieser unnötige Lohnabzug können nur linksgrüne Staatsanbeter und Ökokommunisten gut finden. Beim Volk hat diese weitere Abzockerei keine Chance! NEIN!
    • Gopfridsenkel 23.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Ein Volk braucht Nachwuchs. Oder wer soll später deine Rente bezahlen? Also geht es auch dich etwas an, die Familienpolitik in der Schweiz wenigstens ein birebizli attraktiver zu machen. Sonst sterben wir aus. Andere Länder haben das begriffen und treffen Massnahmen. Nur hier gibt's weiterhin Sturschädel, die diese Logik nicht begreifen wollen...
    • Speedo 23.01.2020 10:08
      Highlight Highlight Habe immer gemeint die Überbevölkerung sei ein Problem. Danke für die Aufklärung...
    • RETO1 23.01.2020 11:01
      Highlight Highlight @ Gopfridse
      die Welt- und Schweizerbevölkerung wächst explosionsartig und das ist der Hauptgrund für den Klimawandel
      Auf welcher Wolke lebst denn du?
  • RETO1 22.01.2020 23:44
    Highlight Highlight Väter die für den Urlaub nicht selber aufkommen können, sollten auf Kinder grundsätzlich verzichten
    • Kruk 23.01.2020 03:56
      Highlight Highlight Aufkommen und bekommen sind ja wohl zwei verschiedene Sachen.

      Urlaub ist auch das falsche Wort.
  • Kruk 22.01.2020 20:50
    Highlight Highlight Ich mags ja auch nicht, aber ich finde die Kommentare hier gegen Pizza Hawaii sehr diskriminierend.
    Purer Rassismus gegen die Königin der Tropenfrüchte.
    Hätte mir aber Vorgestellt dass eine Thurgauer SVPlerin eher Apfelschnitze auf die Pizza packt.
    • FITO 23.01.2020 07:03
      Highlight Highlight Dann wäre es aber eine Pizza Mostindien, und keine Pizza Hawaii mehr.
      Benutzer Bild
  • Pisti 22.01.2020 18:34
    Highlight Highlight Wie wird der Vaterschaftsurlaub eigentlich finanziert? Steuern, Lohnprozente oder andere Abgaben?
  • Radesch 22.01.2020 17:30
    Highlight Highlight In Schweden ist die Elternzeit ein Jahr lang und mir sind keine Familien mit mehr als 60 Kindern bekannt, damit die Eltern nicht arbeiten müssen... Die Ganze Diskussion wird ad absurdum geführt. Selbst wenn es 30 Wochen Vaterschaftsurlaub pro Kind wären, bei 1.4 Kindern durchschnittlich würde die Wirtschaft sicher nicht kollabieren. Zum Glück arbeite ich in einem Jungen unternehmen wo Vaterschaftsurlaub selbstverständlich ist, falls ich mal Vater werden sollte.
    • Speedo 22.01.2020 20:45
      Highlight Highlight Schön. Warum braucht es dann eine neue staatliche Sozialversicherung, wo alle für wenige zahlen müssen?
    • Gopfridsenkel 23.01.2020 09:01
      Highlight Highlight Weil die wenigsten Firmen mehr als die gesetzlichen Vorlagen anbieten.
    • Speedo 23.01.2020 18:52
      Highlight Highlight Ist auch gut so. Sonst steigen die Lohnkosten noch mehr und alles wird noch teurer!

      Nein zu mehr Lohnabgaben!
  • Kanischti 22.01.2020 17:05
    Highlight Highlight Viele Kommentare hier sind echt erbärmlich! Da wird ihr das Recht ein Urteil über den Vaterschaftsurlaub zu bilden aberkannt weil:
    1. sie keine Kinder hat
    2. sie mit einem Silberlöffel im Mund auf die Welt gekommen ist.
    (Auf die einfältigen Kommentare aus der Pizzafraktion gehe ich gar nicht ein)

    Würde also heissen: keine Meinung haben zu dürfen, bei Themen welche euch selbst nicht betreffen. Alle Menschen ohne Kinder, alle nicht Flüchtlinge, alle nicht Schwule und nicht Lesben, alle Nichtarbeitnehmer, alle nicht Armen usw. seid still!
    Etwas mehr Toleranz für andere Meinungen ist angebracht!
    • Asmodeus 23.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Ihr wird nicht das Recht auf ein Urteil abgesprochen. Ihr wird nur akkreditiert, dass sie keinen Schimmer hat wovon sie spricht.
    • Blubber 23.01.2020 07:52
      Highlight Highlight Klar darf sie eine Meinung dazu haben. Ich für meinen Teil hatte das Thema Kinder deutlich unterschätzt, bis ich selber hatte. Zum Beispiel dachte ich, Mutterschaftsurlaub sei wenigstens ein bisschen wie Urlaub. Alle zwei Stunden aufstehen und stillen, hat sich dann doch etwas anders angefühlt. Es war schön, aber strengWas ich sagen will: in dieser Diskussion wäre es wahrscheinlich sinnvoll zu hören, was die Bedürfnisse der Eltern sind, weil die die Situation besser einschätzen können. Kinderlose dürfen natürlich mitdiskutieren, aber bitte keine Tipps abgeben, wie man das konkret meistert.
    • Things will be different when I take over the worl 23.01.2020 09:39
      Highlight Highlight @Kanischti. Danke für diesen guten Kommentar. Sie müssen sich noch die Kommentarsektion des Atikels "Kinder und Karriere kombinieren" über die Chefärztin von Orelli, Mutter von 3 Kindern. Diese Frau hat einen alten Hut mit der SVP zu tun und engagiert sich auch sehr sozial. Trotzdem hat man schnell auf Watson das Gefühl man lese einen Blog eines EDU Politikers, wenn man die Kommentare liesst. Auch bei dieser Frau schreiben die, sie solle sich nicht zur Familienpolitik äussern, sie habe keine Ahnung vom "richtigen" Leben. Es sei vorbildlicher gewesen, hätte sie für die Kinder verzichtet etc..
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  • Sogsehichs 22.01.2020 16:50
    Highlight Highlight Soweit ich inforiert bin, ist das Kinderkriegen freiwillig. Also soll doch bitte auch jeder selbst die Verantwortung tragen, wen er/sie sich für ein Kind entscheidet. Ich sehe wirklich nicht ein, weshalb immer nach dem Staat und dem Arbeitgeber geschrien wird. Warum soll es die Aufgabe der Allgemeinheit sein die Kosten dafür zu tragen, wenn sich jemand seinen Kinderwunsch erfüllt?
    • liavivica 24.01.2020 10:08
      Highlight Highlight Weil es (auch) im Interesse des Staates sein sollte, seine Nachkommen zu sichern. Ohne finanzielle Unterstützung kann man sich Kinder in der heutigen Zeit leider kaum mehr leisten.
  • luegeLose 22.01.2020 15:45
    Highlight Highlight Ich bin selber Vater, aber bin gegen noch mehr Abgaben. Wenn du Vaterschafts"Urlaub" willst, musst du von deinem eigenen Ferienkontigent was abgeben. Sehe jetzt nicht, warum die Allgemeinheit das mitfanzieren soll.
  • Rüebliraupe 22.01.2020 15:41
    Highlight Highlight Klingt für mich fast so, als ob sie auch denn Mutterschutz abschaffen möchte. Soll jede Frau selbst organisieren, wenn sie fürs Kind da sein will. Schliesslich lässt sich das Leben mit Kindern noch viiiel besser durchorganisieren.


    • Asmodeus 23.01.2020 07:37
      Highlight Highlight SVP halt.

      Die wollen Arbeitnehmerschutz, Mutterschutz, Minderheitenschutz, AHV, IV, Sozialhilfe und ALV insgeheim abschaffen.

      Entweder Du bist reich oder Du buckelst Dich kaputt um die Reichen reicher zu machen. Etwas anderes interessiert die SVP (und zu grossen Teilen die FDP) nicht.
  • Pitefli 22.01.2020 15:33
    Highlight Highlight Immer diese Tipps und Ideen von den Kinderlosen. Auch ich hab mal zu denen gehört die eine ganz klare Meinung hatte wie man es handhaben muss wenn man eine Familie gründen will. Jetzt hab ich Kinder und weiss dass diese Ideen etwa gleich viel wert sind wie Sextipps von Jungfrauen.
    • Garp 22.01.2020 16:13
      Highlight Highlight Kommt mehr auf die Empathie der Jungfrau und der Kinderlosen drauf an. Deine Erfahrungen sind auch für viele nicht brauchbar als Tips.

      Sie wird das so, durchziehen, für sie passt es, falls sie ein Kind bekommt. Sie hat auch alle Möglichkeiten. Es fehlt das Herz und die Empathie für Menschen in andern Lebenssituationen. Man muss nicht alles selber erlebt habe. Für brauchbare Ideen für andere ist Empathie aber unabdingbar, die scheint ihr zu fehlen.
    • Blubber 22.01.2020 20:42
      Highlight Highlight Schön gesagt :)
  • Jungleböy 22.01.2020 14:42
    Highlight Highlight Ich sags mal so, je mehr sicherheiten, desto bequemer die bevölkerung. Das heisst, der drang sein leben zu verbessern und unabhängig zu werden schrumpft, weil der staat passt ja auf mich auf. Gleichzeitig ist die chance höher in einer komfortzone zu landen. Bedeutet letztendlich, weniger innovationen, weniger unternehmer, weniger geld. Ich weiss, viele hören das nicht gern, was ich verstehe. Jedenfalls langfristig halte ich von solchen sicherheiten nicht viel, erst durch den mangel entsteht der wunsch auf wachstum, unabhängigkeit und freiheit.
    • Garp 22.01.2020 15:09
      Highlight Highlight Man ist sehr materiell eingestellt, wenn man so denkt, wie Du, Jungleböy oder selber sehr bequem. Es gibt Menschen die wollen etwas bewirken, nicht wegen dem Geld, sondern, weil das Freude macht, das scheint Dir völlig fremd zu sein.
    • Kruk 22.01.2020 15:32
      Highlight Highlight Es kann genau so gut das Gegenteil der Fall sein.
    • AmongThieves 22.01.2020 16:36
      Highlight Highlight the american dream oder? jeder kann alles erreichen, wenn er nur will und dafür kämpft oder? ein tellerwäscher wird zum millionär... JEDER KANN ES, ABER NICHT ALLE! wie soll das gehen wenn alle reich und erfolgreich werden. wer soll den noch den abfall beseitigen oder die strassen legen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 22.01.2020 13:29
    Highlight Highlight Ich habe nur bis zur Bildunterschrift gelesen. "Thurgau" und "SVP" erklärt ihr rückständiges Denken mehr als gut. 🤷‍♂️
    • Peeta 22.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Wieso sollte „Thurgau“ für rückständiges Denken stehen?! Das erschliesst sich mir jetzt nicht.
      Hausi Leutenegger ist schliesslich auch Thurgauer.
    • HansDampf_CH 22.01.2020 15:07
      Highlight Highlight Eben der hausi
    • JJTheBigDog 22.01.2020 15:45
      Highlight Highlight Senf dazu ohne den Artikel gelesen zu haben. Top!
      Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn man jetzt bei was ähnlichem anstatt Thurgau, Afrika, islamisches Land oder so stehen würde, aber geht ja hier um die SVP, also i.O.
  • Helios 22.01.2020 12:51
    Highlight Highlight Die ersten Wochen nach der Geburt prägen einen Menschen besonders stark.

    Als Vater finde ich es herzlos und verantwortungslos, jungen Eltern diese zwei Wöchlein Zeit nicht zu geben.

    Eine schlüssige Argmentation konnte ich aus dem Artikel nicht ableiten. Dafür erfährt man, dass die gute Frau um 5:30 ihr Espresso trinkt.

    Wenn sie glaubt, dass das firmenintern gelöst werden sollte, finde ich es sehr naiv, insbesondere von einer Unternehmerin, zu glauben, dass Unternehmer breitflächig so losungsorientiert mit jungen Väter umgehen, wie sie es vielleicht in ihrem Unternehmen tun.
    • luegeLose 22.01.2020 15:42
      Highlight Highlight niemand wird dir die zwei Wochen verwehren. Wenn du sie haben willst, nimm Ferien.
  • Speedo 22.01.2020 12:43
    Highlight Highlight Die kinderlosen Singles sollen wieder mal zahlen...Stopp dieser unötigen Luxusversicherung. Besser AHV sanieren!
    • HansDampf_CH 22.01.2020 15:07
      Highlight Highlight Mach doch kinder ohne kinder keine ahv.. Rechengenie
    • Prügelknabe 22.01.2020 15:23
      Highlight Highlight Dann sind Sie also bereits Rentner. Alles klar.
    • anonymer analphabet 22.01.2020 16:30
      Highlight Highlight Die Kinder der anderen zahlen (einen Teil) der AHV der kinderlosen Singles...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 22.01.2020 12:22
    Highlight Highlight Auch ich bin gegen einen Vaterschafts Urlaub.
    Weil ich sehe dass sonst für alles das Geld reicht, Ferien, schickes Auto, schöne Klamotten. Jeder der Familie will weiss dass damit ein Stück Verzicht mit sich kommt.
    Das ist im Hinterkopf der meisten Befürworter das Hauptargument; verzichten will niemand, nur fordern.
    • Kruk 22.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Wo kann ich Elternzeit kaufen?
    • Sandro Lightwood 22.01.2020 15:39
      Highlight Highlight Weil die Leute genug Geld haben, sollen sie auf Zeit mit ihrem Kind verzichten? Versteh ich nicht.
  • Garp 22.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Jeden Tag beim Mami Z'Mittag essen, _obwohl_ das Mami nicht gern kocht, dem sag ich ausnützen und seine Eigenverantwortung nicht wahrnehmen, ist halt schön bequem.

    Menschen helfen einander aus Liebe, Zuneigung und Solidarität

    Nicht helfen kann man einander, wenn jeder völlig überlastet ist und manche wollen einfach nicht aus Eigennutz.

    Ihren für sie arbeitenden Männern diese 2 Wochen nicht zu gönnen, kann ich nicht verstehen. Auch eine Firma mitsamt den Angestellten kann man als eine Art Familie sehen und zueinander schauen.




    • Sarkasmusdetektor 22.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Wenn du glaubst, sie müsste den Männern die zwei Wochen "gönnen", hast du es auch nicht wirklich verstanden. Das bessere Wort wäre "zumuten". Denn wenn wir ehrlich sind, sind wir doch alle froh, nach dem Vaterschafts-"Urlaub" wieder ins Büro zu dürfen.
    • Garp 22.01.2020 15:15
      Highlight Highlight Wer nicht will, muss ja nicht. Hoffentlich bist Du kein Vater oder wirst nie einer.
    • JJTheBigDog 22.01.2020 15:40
      Highlight Highlight Gibt's in der Schweiz seit neustem ein Ein-Kind Politik? Hab ich verpasst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • don duende 22.01.2020 11:30
    Highlight Highlight vielleicht sollte man das ganze vaterschaftszeit und nicht urlaub nennen. dann würde sie es vielleicht auch besser kapieren, das es nicht um mehr ferien geht🤦🏼‍♂️
    • don duende 22.01.2020 16:07
      Highlight Highlight @blitzer: auf eure namensvorschläge bin ich gespannt😘
    • Hierundjetzt 22.01.2020 17:21
      Highlight Highlight PS: Papizeit wäre der korrekte Helvetismus.
  • NotWhatYouExpect 22.01.2020 11:12
    Highlight Highlight Das erinnert mich irgendwie etwas an ne aussage von Joe Biden der auch meinte, dass wir selber schuld sind, wenn wir mit dem Geld nicht umgehen könne. Er selber hatte ja zu seinen Anfangszeiten ja auch nur ~70k im Jahr verdient.... Inflationsbereinigt wäre das aber dazumals an die ~250k gewesen....
    • Asmodeus 22.01.2020 11:46
      Highlight Highlight Derselbe Joe Biden der beinahe sein Haus hätte verkaufen müssen weil sein Sohn an Krebs erkrankt ist?

      https://www.theguardian.com/us-news/2016/jan/12/joe-biden-barack-obama-money-house-beau-family
    • NotWhatYouExpect 22.01.2020 13:23
      Highlight Highlight Und jetzt? Macht das seine Aussage besser? Oder der umstand, dass er immer noch die möglichkeit dazu gehabt hätte sein Haus zu verkaufen?

      Der grösste teil hätte nicht mal die Möglichkeit dazu gehabt.
    • Asmodeus 22.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Ich sagte nicht dass es die Aussage besser machen würde.

      Ich fragte ob es derselbe war der aufgrund des beschissenen amerikanischen Gesundheitssystems selbst mit einem Jahressalär einer Viertelmillion Dollar nicht in der Lage war seinen todkranken Sohn zu unterstützen.

      Es würde seine Aussage nämlich eher noch fragwürdiger machen.

      Ich habe aber auch nie von dieser Aussage gehört und wäre darum froh um einen Link/Nachweis dass er sie überhaupt gemacht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bayon 22.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Pizza Hawaii? Ajajaj......

    Folgen wir der Studie, so sind Pizza Hawaii-Esser aggressiv und sehr auf den eigenen Erfolg fixiert. Keine guten Eigenschaften. Auch in Italien gilt die Pizza als absoluter Faux-pas. Dennoch: Fans der Pizza sind auch Risikobereit und extrovertiert, sie lassen sich so schnell nichts vorschreiben. Die Wahl dieser Pizza muss man schließlich immer rechtfertigen.

    Der berühmteste Fan dieser Sorte ist übrigens "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling!
    • Pümpernüssler 22.01.2020 12:55
      Highlight Highlight Pizza Hawaii mit Chilis 🍕🤤
    • boexu 22.01.2020 15:48
      Highlight Highlight Sie mag eigentlich Pizza Hawaii auch nicht... aber sie lässt sich eben auch nicht von den "Tschinggen" vorschreiben, wie eine Pizza auszusehen hat... schon gar nicht bei uns in der schönen Schweiz. Pizza Hawaii aus Prinzip! Man steht ja nicht umsonst um 5:30 Uhr auf!
  • Reinrassiger Mischling SG 85 22.01.2020 10:52
    Highlight Highlight Ich, m, 34j., geschieden, kinderlos und politisch eher rechts... bin auch für einen Vaterschaftsurlaub oder eine Elternzeit! Obwohl ich, in der heute sehr überbevölkererten Welt, Nachwuchs zu zeugen, als sehr egoistischen Akt empfinde und doch schon als grosses Privileg betrachte. Doch wenn die Kinder halt mal da sind, ist niemandem geholfen, wenn die frischgebackenen Eltern, meistens mit der neuen Situation, völlig überfordert, auch vom Betrieb im Stich gelassen werden. Denn, ganz ehrlich, die meisten Firmen würden nicht eingehen oder deswegen massive Verluste schreiben. Nur weniger Gewinn!😉
    • DunkelMunkel 22.01.2020 23:18
      Highlight Highlight „überbevölkererten Welt“ ? Auf welche Propaganda bist du da reingefallen?
  • hämpii 22.01.2020 10:51
    Highlight Highlight Liebe Frau Gutjahr
    Vielleicht werden ja auch Sie eines Tages noch erwachsen und mit etwas Glück, haben Sie und Ihr Mann dann ja auch Kinder. Ich wünsche Ihnen in dieser Hinsicht jedenfalls alles Gute!
    Freundlicher Gruss
    hämpii
    • Super8 22.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Also Erwachsen = Kinder?

      Finde ich jetzt doch eine ziemliche Beleidigung für die vielen Erwachsenen, die keine Kinder wollen.
    • Murmeli82 22.01.2020 20:56
      Highlight Highlight @Super: das verstehst du so, er hat es nicht so geschrieben
    • DunkelMunkel 22.01.2020 23:19
      Highlight Highlight @Super8 Nein, das steht im Kommentar überhaupt nicht so. Das hast du so sehen wolle.
  • Things will be different when I take over the worl 22.01.2020 10:46
    Highlight Highlight Viele Frauen, die dasselbe wie ihr Vater arbeiten, müssen sich diese Vorwürfe anhören. Ich habe in meiner alten Schulklasse einen Jungen gehabt, der die Autogarage vom Vater übernommen hat und einen Bub, der heute in der Immobilienfirma des Vaters arbeitet. Beide haben das KV gemacht. Das ist doch super. Ich habe etwas Ähnliches studiert wie mein Vater und mir wird ständig gesagt "Du verleugnest dich für deinen Vater, ohne seine Hilfe wär' das wohl nichts für dich, Blaa". Diese Armleuchter. Ich bin politisch nicht für Frau G. aber diese Vater-Tochter Beziehung macht sie für mich sympathisch.
  • ceciestunepipe 22.01.2020 10:40
    Highlight Highlight Wenn ein Mann den Vaterschaftsurlaub nicht beansprucht, dann MUSS er ihn ja dann auch nicht nehmen, oder?
    Also kann sie selbst entscheiden, ob sie nach der Geburt Unterstützung will oder nicht, sie kann ihn nach einem Tag wieder zur Arbeit schicken und alles selbst machen...steht ihr ja frei.
    Also was genau sind ihre Argumente GEGEN den Vaterschaftsurlaub?
    Urlaub ist ein Recht, keine Pflicht...
    • NotWhatYouExpect 22.01.2020 11:00
      Highlight Highlight Sie als Arbeitgeberin müsste, dann auch die Männer fragen ob Sie vorhaben Kinder zu kriegen XD
    • DieserNicknamewirdschonverwendet 22.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Es muss irgendwie finanziert werden. Sie wird dafür indirekt oder direkt bezahlen; das wird vermutlich ihr Argument dagegen sein.
    • ceciestunepipe 22.01.2020 12:46
      Highlight Highlight @geklauter Nickname...

      Ja vielleicht, aber im Artikel findet sich dieses Argument irgendwie nicht...
      Und es ist auch ein doofes Argument, weil es eine Angst ist, keine Tatsache. Also klar kostet das was, aber wenn sich das alle anderen Länder leisten können...können wir das nicht auch? Als eines der reichsten Länder der Welt? Und sollte es uns das nicht Wert sein?
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  • Andy Hostettler 22.01.2020 10:38
    Highlight Highlight Liebe Anna, mir hat sich in Deinem Text nicht erschlossen, warum genau die Frau Gutjahr gegen den Vaterschaftsurlaub mobil macht. Nur weil er vom Staat verordnet/gebilligt wäre, kann's ja nicht sein. Das ist der Mutterschaftsurlaub ja auch. Herzlichst Andy
    • _kokolorix 22.01.2020 19:01
      Highlight Highlight Sie würde den Mutterschaftsurlaub liebend gerne abschaffen, die vier Wochen Ferien sind eine Zumutung, die Znüni- und Mittagspause nur was für Warmduscher und Lohn zahlen für das Bitzeli Arbeit ist eigentlich auch wahnsinnig, man könnte die ja auch mit der Peitsche antreiben...
  • Things will be different when I take over the worl 22.01.2020 10:34
    Highlight Highlight Mit einer völligen Selbstverständlichkeit hat Benjamin Giezendanner das Geschäft von seinem Vater übernommen. Das ist offenbar kein Problem und erntet im Gegenteil Lob und Anerkennung. Macht genau dasselbe eine Frau, muss man natürlich tausendfach erwähnen, dass es nicht ihre Leistung war und sie mit einem goldenen Löffel geboren wurde. Ich bin kein bisschen Frau G.s Meinung, aber diese Frau als verwöhntes, naives Mädchen hinzustellen, ist wohl eine Frechheit - oder macht dasselbe bitte bei B. Giezendanner und allen anderen Männer auch, die den Betrieb etc vom Vater übernommen haben.
    • AmongThieves 22.01.2020 11:20
      Highlight Highlight giezendanner gibt keinen solchen stuss von sich! wer solchen Blödsinn verzapft wird automatisch zur zielscheibe unabhängig seiner herkunft. leider ist das bei ihr wie eine steilvorlage
    • kliby 22.01.2020 11:25
      Highlight Highlight @things, und deshalb bist du gegen den Vaterschaftsurlaub? Echt jetzt?
    • Helios 22.01.2020 11:27
      Highlight Highlight @Things...

      Keine Ahnung wie du diesen Zusammenhang hergestellt hast.

      Ich glaube eher, hätte sich Giezendanner in derselben Art öffentlich über den Vaterschaftsurlaub geäussert, wären ihm die Kommentare mit dem goldenen Löffel hier genauso sicher gewesen, wie das Amen in der Kirche.

      Sieht man ja auch etwa am Blitze-Ratio deines Kommentars.
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  • Asmodeus 22.01.2020 10:25
    Highlight Highlight Topmoderne, unternehmerische und selbstständige Mitarbeiterin die um 5:30 Uhr morgens ihren Espresso schlürft, dann trotzdem erst um 7 im Büro ist und über Mittag mal schnell ein paar Stunden zu Mama und Papa nach Hause fährt um zu Mittag zu essen.

    Während vermutlich die faulen Säcke in der Firma bereits um 6:30 Uhr an der Maschine stehen und 30 Minuten lang ihr Sandwich zu Mittag verdrücken um direkt weiter zu arbeiten.

    Solchen Schmarotzern noch 2 Wochen Vaterschaftsurlaub geben? Gehts noch?


    (Beitrag könnte Spuren von Sarkasmus oder SVP-Ideologie enthalten)
    • Pitefli 22.01.2020 15:27
      Highlight Highlight Das nenn ich eine gute Zusammenfassung.
  • Fritz N 22.01.2020 10:25
    Highlight Highlight Hallo Argumente wo seid ihr? Hat sie irgendwelche Argumente für ihre Rückständige Haltung ausser: Staat böse?
    • Asmodeus 22.01.2020 11:36
      Highlight Highlight Ja. "Geld verdienen geil"
  • Hans Jürg 22.01.2020 10:17
    Highlight Highlight Was erwartet Ihr denn von einer Politikern, die (freiwillig?) in der SVP politisiert? Die kann doch gar nicht anders. Und wer hört denn schon auf Leute aus der SVP?
    Gut, leider immer noch viel zu viele. Aber prinzipiell erwartet ich persönlich von keinem SVP-Mitglied je etwas Gutes und mache mich deshalb auch keine grosse Mühe, zu verstehen, weshalb die so sind wie sie sind. Die sind so und ich mag die nicht. Punkt.
  • Linus Luchs 22.01.2020 10:16
    Highlight Highlight Im goldenen Käfig aufwachsen, sich problemlos eine Auszeit leisten können, und dann der Gesellschaft erklären wollen, es brauche halt Eigenverantwortung. Arrogant und peinlich.

    Gutjahr kämpft gegen die Gleichstellung der Frau und gegen die Bedürfnisse von Eltern, die gemeinsam für die Kinder verantwortlich sein wollen. Wer sein politisches Erweckungserlebnis Blocher zu verdanken hat, kann wohl nicht anders.
  • Jeanne Doe 22.01.2020 10:12
    Highlight Highlight Schade, dass sie leider nicht sieht, dass die Selbstverantwortung in dieser Diskussion nicht wirklich ganz abhängig von der SELBSTverantwortung ist. Man ist einem Arbeitgeber unterstellt, die meisten Frauen und Männer können nicht selber entscheiden wie viel sie arbeiten dürfen. Es wird heute leider noch immer vielen Arbeitnehmerinnen und -nehmern die Reduktion auf eine Teilzeitstelle verwehrt. Und einfach so als junge Mutter oder Vater eine andere Stelle zu finden ist nicht einfach. Es ist eine etwas undifferenziert Ansicht der jungen - wenn auch bewundernswerten - Dame.
    • Liselote Meier 22.01.2020 11:50
      Highlight Highlight Das ist so Eigenverantwortung kann man wahrnehmen wenn man Selbstbestimmt ist.

      Dies ist nun mal bei einem Anstellungsverhältnis nicht gegeben.
  • Hummingbird 22.01.2020 10:08
    Highlight Highlight Wetten sie kommt noch auf die Welt, wenn sie denn mal selber Mutter, und ihr Mann Vater werden. Wenn ich so ihre Tages- und Wochenroutine lese, habe ich das Gefühl, es handle sich bei Ihr um eine unreife 20 jährige Fremdgesteuerte. Einfach peinlich und unreif diese Frau. Meint, man könne alles erreichen, wenn man sich denn nur genug anstrengt, egal was das Gesetz sagt. Ist bei ihr ja aber auch kein Wunder, wurde sie doch mit vielen Privilegien geboren, deren sie sich nicht bewusst zu sein scheint. Ob sie wirklich weiss, wer sie tief im Herzen ist, das bezweifle ich.
    • Hierundjetzt 22.01.2020 10:28
      Highlight Highlight Und warum *muss* Sie auf die Welt kommen?

      Sind Deine Argumente für den Vaterschaftsurlaub dermassen schlecht, dass man auf die Person schiessen muss?

      Und wenn Sie gar keine Kinder erhalten kann? Dann kommt sie ja nie auf die Welt 🤔

      Vaterschaftsurlaub: ja
      Peinliche Argumente: nein
    • FrancoL 22.01.2020 10:44
      Highlight Highlight @hierundjetzt. Sie spricht von sich und da ist es vorprogrammiert dass dann auch ihre Person angesprochen wird.
    • Hummingbird 22.01.2020 12:59
      Highlight Highlight Sie baut ihre Argumente gegen den Vaterschaftsurlaub auf ihren Lebenserfahrungen auf, welche gar nicht dazu ausreichen, eine objektive Meinung zu diesem Thema aufzubauen. Erinnert mich an Marie Antoinette "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen."
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  • ChemChemPam 22.01.2020 10:07
    Highlight Highlight Sie ist mit so vielen Privilegien aufgewachsen und realisiert nicht, dass die meisten ein anderes Leben führen. Ich wünsche ihr Kinder damit sie das jonglieren von Energie und Zeit ansatzweise Verstehen/Erfahren würde. Hoffentlich würde dann die Erkenntnis folgen, warum der Vater wichtig ist und das lächerliche 2 Wochen nicht mal zu Diskussion stehen dürften.
  • No-no 22.01.2020 10:02
    Highlight Highlight Jetzt dürfen sich die Frauen für ihresgleichen auch mal schämen
  • Borki 22.01.2020 09:50
    Highlight Highlight Ich glaube ich teile viele ihrer Ansichten zu Eigenverantwortung, Verhältnis von Familie und Staat etc.mindestens im Ansatz.

    Ich würde ähnlich argumentieren, wenn es um 12 Monate Elternurlaub, gratis KiTa-Plätze für alle oder sonst ein halb-sozialistisches Projekt gehen würde.

    Es geht aber um zwei längst überfällige Wochen Extra-Urlaub pro Kind für den Vater. Halb so viel Fehltzeit im Geschäft, wie ich in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt für die hypothetische Landesverteidigung oder für das WEF "investiert" habe.

    C'mon!
  • Provinzprinz 22.01.2020 09:46
    Highlight Highlight Mir fällt hier das Lied von Olli Schulz ein... "Halt die Fresse, krieg n'Kind". Die Schweiz ist wieder um eine Politikerin, welche sich mit solchen Aussagen ins Offside befördert, reicher. Wer zur Hölle wählt so eine Person?
  • JustinC 22.01.2020 09:44
    Highlight Highlight Also die Familie soll entscheiden, wer Urlaub nimmt? Zu blöd nur, dass unsere Gesetze so etwas nicht erlauben. Aber die Frau kennt diese Gesetze eventuell nicht...
  • Heinzbond 22.01.2020 09:40
    Highlight Highlight Gut sie hat eine Meinung und kämpft dafür, das ist Demokratie, ganz egal was ich von der Meinung selber halte, Respekt...
    • wintergrün 22.01.2020 12:29
      Highlight Highlight ... vor allem Zuviel Zeit wegen Privilegien.
  • stadtzuercher 22.01.2020 09:39
    Highlight Highlight Deshalb kommen Väter- und Männeranliegen nicht voran. Sie werden von links (gegen die Interessen der Männer) und von rechts (gegen Sozialstaat und rückständiges Gesellschaftsbild) bekämpft.

    Auf genauso perfide weise wird der Dienstzwang für Männer aufrecht erhalten: Die Frauenmehrheit ist dafür, die Konservativen sind dafür. Die Minderheit von jungen Männer muss dafür den Kopf hinhalten.
    • Garp 22.01.2020 11:22
      Highlight Highlight Die sogenannt Linken sind für Vaterschaftsurlaub, das ist Dir wohl entgangen.
    • Asmodeus 22.01.2020 11:32
      Highlight Highlight Absoluter Bullshit.

      Gemäss dieser Logik wäre der Vaterschaftsurlaub gar kein Thema momentan. Aber die Linke setzt sich extrem dafür ein.

      Ich stimme zu, dass der Dienstzwang fürs Militär abgeschafft gehört. Für beide Geschlechter. Ich bin auch der Meinung, dass Männer und Frauen gleich lang arbeiten sollten.
      Ich bin aber ebenfalls dafür, das alle gleichviel Lohn erhalten sollten. Ungeachtet des Geschlechts. (und während die Wage-Gap nicht bei 20% liegt wie es gerne propagiert wird, so sind die real existierenden 5% bereits auch schon zu offensichtlich)
    • Murmeli82 22.01.2020 21:04
      Highlight Highlight Gleicher Meinung wie Asmodeus!
  • anonymer analphabet 22.01.2020 09:34
    Highlight Highlight «Wenn man den Leuten die Eigenverantwortung entzieht, nehmen sie sie nicht mehr wahr»
    Ach die dummen Leute welche man zeigen muss wie das leben funktioniert...
    Es gibt so vieles, wofür man sich einsetzten kann, zwei Wochen Vaterschaftsurlaub zu bekämpfen gehört definitiv nicht dazu.
    Unglaublich eingebildeter Mensch.
  • albie wright 22.01.2020 09:33
    Highlight Highlight Leistungssport? Noch nie von der gehört... eine Schande wer so eine Frau wählt
  • optigal 22.01.2020 09:33
    Highlight Highlight Wieviel Vaterschaftsurlaub erhalten denn die Angestellten ihrer Firma?
  • Hierundjetzt 22.01.2020 09:33
    Highlight Highlight Sehr sehr seltsame Kommentare unserer Frauenfraktion: iiih sie hat keine Kinder, schweigen soll sie! Keine Ahnung die da.

    Ok.

    Und Heteros die sich bei der Erweiterung der Antirassismusstrafnorm zu Wort melden, haben auch keine Ahnung?

    Rahmenabkommen: Schweige, 0 Ahnung
    Flüchtlinge?: ruhe! Bist keiner

    So richtig schön 70ger Jahre 😂😂😂

    Das mit Gleichberechtigung und Meinungsvielfalt ist eben auch im 2020 für unsere super aufgeklärten nur ein Zuckerguss, eine Trend und nicht eine Lebenseinstellung.

    Vaterschaft: ja (Kein Thema)
    Andere Meinungen tolerieren: ja

    • ingmarbergman 22.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, dass sie keine Kinder hat, sondern dass sie als privilegierte rich person, die noch nie ein Bewerbungsgespräch führen musste und nie Geldprobleme gehabt hat, den Leuten sagen will, dass sie sich nicht so anstellen sollen. Die Frau hat keine Ahnung von der Lebensrealität der Büetzer in unserem Land.

      Marie Antoinette Syndrom par exellence.
    • Hierundjetzt 22.01.2020 13:06
      Highlight Highlight Ingmarbergman: Was hat jetzt ein Bewerbungsgespräch führen mit Vaterschaftsurlaub zu tun?

      Richtig: Nichts.

      Ein Initative kostet +/- 5 Mio. Was denkst Du den wer sich sowas leisten kann (ob SP oder SVP spielt keine Rolle)? Dein Büetzer der 6'500.- im Monat verdient?

      Zudem: Als KV'ler solltest Du mal die LMV oder L-GAV anschauen, soviel kriegst Du bei weitem nicht im "Büro". Das ist dann ganz andere Liga
    • Bruno Wüthrich 22.01.2020 16:23
      Highlight Highlight @ Hierundjetzt

      Es hat keinen Sinn. Viele Kommentarschreiber/innen und Möchtegernlinke sind eben nur links, so lange es um ihr eigenes Portmonee und auch sonst um ihren eigenen Vorteil geht. Dann gibt es noch diejenigen, die immerhin so weit gehen, dass sie auch an andere denken. Aber nur, so lange sie selbst keinen eigenen Verzicht leisten müssen.

      Ich mag die Rechten auch nicht. Aber das pseudolinke Gefasel hier drinn geht mir echt manchmal auf den Wecker. Da ist nichts Echtes dran!

      Die ach so intoleranten Rechten anprangern und selber keine andere Meinung akzeptieren. Unglaublich!
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  • RatioRegat 22.01.2020 09:29
    Highlight Highlight Was von den Gegnern des Vaterschaftsurlaubs konsequent übersehen wird ist folgendes:

    Von einem Vaterschaftsurlaub profitieren alle! Alle, die nach Einführung des Vaterschaftsurlaubes geboren werden, profitieren davon. Und zwar unabhängig davon, ob sie später einmal selber Kinder haben oder nicht.
  • Asmodeus 22.01.2020 09:29
    Highlight Highlight Fällt diese Lobhudelei einer Politikerin eigentlich unter bezahlte Werbung?
  • jackybee 22.01.2020 09:29
    Highlight Highlight Was sind denn nun ihre Argumente gegen den Vaterschaftsurlaub...? Habe ich das überlesen?
  • häxxebäse 22.01.2020 09:26
    Highlight Highlight Blablabla. Auf der flughöhe nur heisse luft!
  • DichterLenz 22.01.2020 09:22
    Highlight Highlight Immer schön wenn Leute die geerbt haben einem erklären wie das Leben so läuft.
  • AllknowingP 22.01.2020 09:21
    Highlight Highlight Ha Ha die ist ja noch Weltfremder als der "Babbe" aus Herrliberg.
  • Cassady 22.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Und dann isst sie noch Pizza Hawaii.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 22.01.2020 10:43
      Highlight Highlight Hey, das esse ich imfall auch noch! Gut, bin auch anfang 20. Vielleicht entschuldigts das ein bisschen.
    • Freedom Fighter 22.01.2020 11:39
      Highlight Highlight @Älplermagrönli
      Leider nein. Dafür gits keine Entschuldigung... 😉
  • goschi 22.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Der Artikel wäre ja interessant, ist aber leider völlig aufgebläht mit achso anrührender Emotionalität...
    Ganz ehrlich, alleine der Einstieg ist derart unnötig aufgeblas n mit nicht relevanten Sachen, dass das Lesen schwer fällt.

    Können wir wieder weg von diesen "Relatius-Reportagen", wo ach so sehr der Mensch im Mittelpunkt steht mit detailsy wie er Frühstückt und mehr auf die Sache konzentriert wäre toll.
    • albie wright 22.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Schnupperlehrling hat das geschrieben
    • felixJongleur 22.01.2020 09:57
      Highlight Highlight "Relatius-Reportagen" 👍
    • dertypvonnebenan 22.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Ich habe nach der Einleitung zuerst mal geschaut ob ich wirklich auf Watson bin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jamaisgamay 22.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Pizza Hawaii - reicht aus, um mir ein Bild von der Dame zu machen 🥺
    • f303 22.01.2020 09:17
      Highlight Highlight genau mein Gedanke 😆
  • Easybelle 22.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Ich lese den Text und empöre mich einige Male.. Aber was mich wirklich stört ist: Sie isst Pizza Hawaii. Wieso will man Ananas auf einer Pizza?!
    • Jamaisgamay 22.01.2020 09:23
      Highlight Highlight Zeit Tunnel - ein Gedanke 🤣🤣
    • Jamaisgamay 22.01.2020 09:24
      Highlight Highlight "Tubbel"
    • felixJongleur 22.01.2020 09:58
      Highlight Highlight Nix gegen Pizza Hawaii ihr Langweiler! 😂
  • Skeptischer Optimist 22.01.2020 09:07
    Highlight Highlight "Politik und Demokratie kosten eben Geld, das den regionalen Betrieben auch wieder zugutekomme"

    So kann man es auch formulieren. Ich investiere in Demokratie um nachher absahnen zu können.

    Das bemerkenswerte an den SVP Oligarchen - ob klein oder gross - ist, dass sie sich keine Mühe machen ihre Korruption zu verhehlen.
  • Bruno Wüthrich 22.01.2020 09:05
    Highlight Highlight Auch ich habe Mühe, wenn jemand, der/die in eine gesicherte Zukunft hinein geboren wurde, von Dingen spricht, die er/sie nicht wissen kann. Trotzdem hat die Frau in einigen Dingen nicht ganz unrecht.
    Ein/e Selbständige/r, ein/e Freelancer/in, ein/e Mandatsträger/in, oder jemand, der/die eine eigene Firma gründet, wird auch nicht einfach vom Staat gezwungen, Urlaub zu nehmen. Diese Person muss selbst bezahlen, was sie sich nimmt.
    Auch Kinder zu kriegen ist ein persönlicher Entscheid mit Folgen. So wie der Schritt in die Selbständigkeit.

    Ich bin trotzdem für den Vaterschaftsurlaub.
    • why_so_serious 22.01.2020 09:19
      Highlight Highlight Hierbei fehlt der grosse Aspekt, dass ohne Kinder der Staat nicht lange weiter bestehen bleibt.
    • Hierundjetzt 22.01.2020 09:35
      Highlight Highlight Bruno: um gotteswillen, lass das mit den / * Innen. Nicht mehr lesbar.

      Wechsle im Text die Berufsbezeichnung von m zu w.

      Macht auch der grösste Lehrmittelverlag der Schweiz (Compendio) so

      Aber nicht so. Das ist Kindergarten
    • AllknowingP 22.01.2020 09:59
      Highlight Highlight Selbständige machen gemäss BFS nur gerade 13% der Bevölkerung aus. Das Gros der Schweiz ist also in eine Firma angestellt. Und es geht doch darum so vielen Leuten wie möglich den Einstieg ins Eltern-Leben zu vereinfachen.

      Zumal die Eltern mit Ihren Kindern unter anderem dazu Beitragen das der Wirtschaft Nachwuchs zugeführt wird. Ich finde das darf den Staat resp. die Wirtschaft auch etwas kosten.
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  • SchnippDippDapp 22.01.2020 09:04
    Highlight Highlight Die macht Ananas auf die Pizza... ANANAS! und erwartet dann, dass wir sie ernst nehmen.

    Ernsthaft, mit dem Vaterschaftsurlaub geht es doch nicht um Gleichberechtigung und aus meiner Sicht auch nicht um die Bevorteilung von Männern. Es geht darum, dass die Frau, welche sich 2 Wochen nach der Geburt im Wochenbett befindet, zu entlasten. Wenn man mehr als 1 Kind hat, sollte man das Problem der Betreuung nachvollziehen können. Ja, ich hatte bei beiden Geburten frei aber es gibt Leute die dies aufgrund der Anstellung nicht können!
    • Bruno Wüthrich 22.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Stellvertretend für all jene, die sich befleissigen, sich hier aufgrund der Pizza Hawaii eine Meinung über die Frau bilden zu können:

      Ich liebe Pizza Hawaii. Genauso wie ich Toast Hawaii liebe. Es ist ein Geschmack, den man mag oder halt eben auch nicht. Völlig individuell.

      Wer aus einer Vorliebe für irgendetwas auf die Qualität einer Meinung zielt (auch wenn nur ironisch gemeint), ist erbärmlich. Aber offenbar - wenn ich mir so die Kommentare betrachte - sich solche Rückschlüsse gar nicht so selten.

      Ich bin trotzdem für den Vaterschaftsurlaub.
    • stadtzuercher 22.01.2020 09:41
      Highlight Highlight Hallo? Es geht beim Vaterschaftsurlaub um die Anerkennung, dass auch der Vater ein Recht und ein Interesse an der Bindung zum Kind hat. Doch, es geht um Gleichberechtigung. Doch, es geht um die Besserstellung von Vätern (wir haben heute im Jahr 2020 einen (1!) Tag Vaterschaftsurlaub - Mittelalter).
    • SchnippDippDapp 22.01.2020 11:07
      Highlight Highlight @Bruno... das war Ironie (Ananas auf Pizza geht trotzdem nicht, aber wers Mag)

      @Stadtzuercher logo, aber in den ersten 2 Wochen lernst du das Kind nicht wirklich kennen - dazu braucht es mehr Zeit. Versteh mich nicht falsch, es läuft in der Schweiz noch einiges schief in Sachen Familie. Dabei ist für mich der Vaterschaftsurlaub jedoch kein Mittel zur Gleichberechtigung.
      Solange eine Familie mit einem 100% Job knapp oder nur schlecht über die Runde kommt läuft in der Gesellschaft was schief (sage ich als sehr gut verdienender)
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  • FITO 22.01.2020 08:57
    Highlight Highlight Ananas auf einer Pizza und dann noch aus Mostindien.
    Geht man von ihren kulinarischen Vorlieben und ihrer Provenienz aus, ist ihre einzige Referenz wirklich nur blond zu sein.
    • Kruk 22.01.2020 20:56
      Highlight Highlight Pizza Thurgau mit Apfelmus...
  • KOHL 22.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Emanzipiert? Die Frau ist Tochter von Beruf und sicherlich nicht emanzipiert!
    • Asmodeus 22.01.2020 09:34
      Highlight Highlight Aber sie darf für die SVP aus der Küche raus bis sie 40 ist. Das ist ne grosse Leistung.

      Und sie hat mal ein Tennisspiel nicht verloren weil sie sich einen Pferdeschwanz gebunden hat.

      Oder so.
    • Things will be different when I take over the worl 22.01.2020 20:48
      Highlight Highlight Ihr seid genauso frauenfeindlich wie die SVPler. Kein Stück besser. Sind Fabian Hug, der Chef des Guetzli Unternehmens Wernli-Hug (Gr. 1905) und Marcel Diethelm, der Inhaber (in der 6. Generation) des Unternehmens Diga-Möbel auch nur Söhne von Beruf? Na na nicht doch, das gilt nur für Töchter. Es ist auch noch gar nicht lange her, als Frauen noch vom Erbrecht ausgeschlossen waren. Eine Firma vererbt man doch an einen Kerl - wo kämen wir hin, mit all diesen Mädchen, die nur Töchter von Beruf sind. Sagen Sie das bitte auch dem Bäcker und dem Velomech, der die Bude vom Vater übernommen hat!
    • Things will be different when I take over the worl 22.01.2020 20:59
      Highlight Highlight Gerade bei Landwirtschaftsbetrieben wird auch heute noch von den weiblichen Erben verlangt, dass diese eine Verzichtserklärung unterschrieben. Auch bei vielen Industriebetrieben ist es so. Dazu ein recht aktueller Fall aus Deutschland über die Firma Abus im Tagesanzeiger:

      https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/in-dieser-firma-kommt-gott-vor-den-frauen/story/13308221
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  • SomeoneElse 22.01.2020 08:52
    Highlight Highlight Pizza Hawaii! Viel mehr gibts doch gar nicht mehr zu sagen... Pizza Hawaii....
  • KOHL 22.01.2020 08:52
    Highlight Highlight Es gibt doch einen SRF Dok über Gutjahr und dort wird sie in einer Diskussion von einem Gymischüler auseinanander genommen😅 hatte schon persönlich mit ihr zu tun, völlig vom Vater gelenkt und naja, wahrscheinlich jetzt nicht der intellektuelle Überflieger in Bern, freundlich ausgedrückt:)
    • Shlomo 22.01.2020 10:14
      Highlight Highlight Das selbe hab ich mir bei der SRF Dok auch gedacht.
  • Firefly 22.01.2020 08:44
    Highlight Highlight Ach... wie immer, die Unternehmer Elite (ob Mann oder Frau) haben die Weisheit mit dem Löfel gegessen und sehen sich selber als Galionsfigur und ihre art zu leben als die einzig erstrebenswerte.

    Ihr wärt nichts ohne die "Soldaten". Nehmt euch zurück und schaut ihnen gut oder sie werden meutern.



    • Stefan Morgenthaler-Müller 22.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Das sind drastische Worte. Man muss beachten, wer den über die Staatsgewalt verfügen kann und wer nicht. Es gibt kaum Beispiele, in denen die Soldaten gegen ihre Befehlshaber vorgegangen sind, auch wenn die Befehle den eigenen Tod zur Folge hatte.

      Wie Marx sagte, die herrschenden Ideen einer Gesellschaft, sind immer die Ideen der herrschenden Klasse. Dem ist auch heute noch so.



    • Firefly 22.01.2020 10:17
      Highlight Highlight "Es gibt kaum Beispiele, in denen die Soldaten gegen ihre Befehlshaber vorgegangen sind, auch wenn die Befehle den eigenen Tod zur Folge hatte"

      Doch, die gibt es zahlreich... überall dort wo Menschen mehr Freiheit erkämpft haben oder versucht haben sie zu erkämpfen.

      Aber immer besser als die Revolution ist die Evolution, dass die Elite, oder ein Teil davon, den gesellschaftlichen Wandel erkennt und mitträgt anstatt auf einen Status Quo zu beharren und nur ihre Macht zu erhalten.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 22.01.2020 10:36
      Highlight Highlight @Firefly. Ja, aber das waren ja nicht die Soldaten des Königs oder die Soldaten der Regierung. Es gab z.B. den Matrosenaufstand, der das endgültige Ende des 1. WK eingeleitet hat, davor haben sich aber Millionen von Soldaten in den Tod gestürzt. Französisch Revolution, da haben die Soldaten die Monarchie verteidigt. Oktoberrevolution, da haben die Soldaten den Zar verteidigt, Kubarevolution, da haben die Soldaten den Diktator verteidigt, usw.

      Glaube also nicht daran, dass Revolutionen von Soldaten initiiert werden, im Gegenteil, Soldaten bekämpfen die Freiheit.
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  • Angrod Taralom 22.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht in welcher Traumwelt sie lebt, aber ich hätte keine Möglichkeit weniger zu arbeiten an meinem momentanen Arbeitsort. Hier ist es nicht mal möglich, auf Teilzeit zu wechseln. Genau darum braucht es den Vaterschaftsurlaub, damit man wenigstens in diesen paar Wochen Zeit hat.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 22.01.2020 08:42
    Highlight Highlight Von einer Tochter von reichen Leuten lasse ich mir nicht vorschreiben, was ich abzustimmen habe.
  • Kanischti 22.01.2020 08:42
    Highlight Highlight Immer weider frage ich mich: Warum nur tut das Watson? Sie servieren ihren Lesern regelmässig einen Mensch mit klar nicht Watsonleser konformen Ansichten auf dem Silbertablett. Worauf sich diese, wen wunderts, genüsslich auf sie/ihn stürzen.
    Das einzige worüber ich da schmunzeln muss ist, dass über ihre Pizzavorliebe berichtet wird und sich die Leser darüber auslassen.

    Im ernst: Diese Frau ist finanziell auf Rosen gebettet, wofür sie aber nix kann. Aber disqualifiziert sie dieser Umstand eine eigene Meinung zu haben?

    Ich sehe, dass in den Kommentaren vor allem der Neid mitschwingt.
    • pun 22.01.2020 09:33
      Highlight Highlight Der Artikel wurde für das neue CH Media Konglomerat geschrieben, ich habe ihn auch in der Thurgauer Zeitung gelesen. Für den sterbenden Print darf man offenbar noch ellenlange Artikel ohne Antwort auf die teasernde Eingangsfrage publizieren.
    • Miracoolix 22.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Ich habe nicht einem Kommentar gelesen, in dem Neid mitschwingt, aber immer wenn Reiche und Unternehmer kritisiert werden kommt einer mit dem „Argument“ Neid, das heisst, man darf niemanden kritisieren der mehr hat, sonst ist man automatisch neidisch, komische Logik.
    • WolfCayne 22.01.2020 09:38
      Highlight Highlight Das disqualifiziert sie definitiv, denn ihre Haltung ist total realitätsfremd. Auf Selbstverantwortung setzen können nur Privilegierte, und dann noch glauben, das alle dies so tun können. Nicht jeder hat einen flexiblen Arbeitsplatz, die eigenen Eltern in der Nähe, die das Kind gratis betreuen. Also Neid kommt bei so einem Menschen überhaupt nicht auf. Höchstens Unverständnis, dass Geld soviel politischen Einfluss hat.
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  • Lirum larum 22.01.2020 08:39
    Highlight Highlight Die kann von Glück reden, dass Sie immer die Aufmerksamkeit ihrer Eltern hatte, früh gefördert worden ist und sich zusammen mit ihrem Mann ins gemachte Nest setzen kann (hut ab, eine Firma erfolgreich zu führen, welche von der vorangegangenen eigenen Generation aufgebaut worden ist - das ist nicht ohne!). Stelle man sich vor, die werte Dame und ihr Ehegatte haben nicht das Glück in einer solchen privilegierten Lage zu sein, frei entscheiden zu können, wer wann arbeitet - sondern jeder hart verdiente Franken überlebensnotwendig ist... wie würde sie wohl dann argumentieren??? Wake up girl!!!
    • Lirum larum 22.01.2020 09:39
      Highlight Highlight ich bin der Meinung, dass die eigene Situation, in der man selber steckt, nicht als Mass aller Dinge und vor allem nicht als Beurteilungsgrundlage für solche Themen zählen darf. Wir Menschen sind so individuell und haben verschiedenste Ausgangslagen. Ich sage nicht man sollte es allen recht machen, aber dass die Argumentationsgrundlage nur auf der eigenen Situation basiert (so wie es aus diesem Artikel entnommen werden kann) zeugt von einer sehr beschränkten Weltanschauung, welche für eine heutige Politikerin, abgesehen dessen Orientierung und Haltung, überhaupt nicht zeitgemäss ist.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 22.01.2020 10:56
      Highlight Highlight Niemand, der in Bern oder in den grossen Parteien etwas zu sagen hat, muss in einem miesen Job mit sehr wenig Geld eine Familie durchbringen, darum fehlt diesen Leuten auch die Erfahrung, ausser, man hat als Kind selber Armut erlebt und damit meine ich nicht nur die ökonomische Armut, sondern, dass die Eltern einfach auch nicht da waren, weil sie arbeiten mussten.

      Bei vielen ärmeren Ausländerfamilien arbeiten beide Eltern, klar kann das Kind nicht gleich gefördert werden. Man macht aber dann dem Kind den Vorwurf, nicht gleich gut zu sein wie die anderen, usw. Geld ist immer besser als keins.
  • koks 22.01.2020 08:36
    Highlight Highlight Genderpolitik ist Klassenpolitik.
  • Ohniznachtisbett 22.01.2020 08:36
    Highlight Highlight Die Dame hat z.B. einmal einem alleinerziehenden Vater die Krippe bezahlt. Weil er für das Unternehmen ein wichtiger Mitarbeiter war, sich dies aber nicht leisten konnte. Das sagt sehr viel darüber aus, dass man eben mit Leistung, sich einen gewissen Status erarbeiten kann und Unternehmer durchaus gewillt sind, gute Mitarbeiter zu halten und dann darf es auch etwas kosten. Was Unternehmer nicht können, ist mit der Giesskanne Almosen zu verteilen. Aber die "Toleranten" hacken jetzt wieder auf ihr rum, weil Sie keine Kinder hat. Unglaublich!
    • AllknowingP 22.01.2020 09:16
      Highlight Highlight Aha. Also hat sie EINEM Auserwähltem Mitarbeiter der "wichtig" war für Ihre Unternehmung die Kita Bezahlt. Wow ! Welch uneigennützige Heldentat !

      Ich finde eher es sagt viel über die Dame aus das sie Ihrem "wichtigen" Mitarbeiter die Kita bezahlt damit er für sie weiter Geld verdienen kann. Das Kind ? Furzegal offenbar....
    • Asmodeus 22.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Sie hat also eine reine Businessentscheidung getroffen. Etwas Geld für die Krippe ausgeben um noch mehr Geld zu scheffeln.

      Moll. Arbeitgeber des Jahrhunderts.
    • Miracoolix 22.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Vielleicht war es ihr Cousin....
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  • mrgoku 22.01.2020 08:36
    Highlight Highlight die soll sich ins knie vogulieren... "leistungssportlerin" was hat sie geleistet? ausser irgendwelchen menschen auf der tasche zu liegen?
  • heoweo 22.01.2020 08:30
    Highlight Highlight Meine einfache Frage wäre: Was genau will uns dieser Artikel sagen?
  • leu84 22.01.2020 08:30
    Highlight Highlight Was will man mit diesem Artikel mitteilen? Während meiner Metallbauerlehrzeit durfte ich auch um 5 Uhr aufstehen und den Kaffee schlürfen. Ich habe wie Frau Gutjahr keine Kinder und habe keine Erfahrung wie es ist, wenn die Wehen einer Frau beginnen. Bei der Geburt des ersten Kindes von meinem Bruder gab es Komplikationen. Glücklicherweise hat er diese Zeit sehr gut geschätzt und 2 Wochen Ferien eingegeben. Die Mutter war froh für die Unterstützung.
    Was sind ein bis dreimal 2 Wochen in einer Karriere. Familienplanung ist Privatsache, wir profitieren am Ende alle davon.
  • pun 22.01.2020 08:29
    Highlight Highlight Ich habe mich durch den ganzen Liebesbrief gekämpft, aber ich weiss immernoch nicht, warum sie gegen 2 Wochen Vaterschaftsurlaub ist. 🤷‍♂️🤔
    • Ohniznachtisbett 22.01.2020 08:39
      Highlight Highlight Weil sie der Meinung ist, dass es dafür Firmeninterne Lösungen braucht. Nicht von oben diktiert. Btw. werden wir mit dem Fachkräftemangel auf einen Arbeitnehmermarkt zusteuern. Sprich, allfällige Vaterschaftsurlaube können schon bei den Einstellungsverhandlungen verhandelt werden... Aber der Weg des geringsten Widerstandes ist halt immer den Staat anzurufen...
    • Kruk 22.01.2020 08:40
      Highlight Highlight "Sie selbst sieht sich zuerst als Unternehmerin und erst danach als Politikerin"
      sie hat eine Firma wo hauptsächlich potentielle Väter arbeiten. Die Politik dient dem Geschäft.
      Donst würde nicht SVP drauf stehen.
    • Firefly 22.01.2020 08:55
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett das Problem dabei ist, dass dann nur Fachkräfte (die schon privilegiert sind) solche Privilegien bekommen und der Rest schaut in die Röhre. Wenn man eine Klassengesellschaft will, kann man das tun, soll es dann aber auch so kommunizieren.
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  • Der Typ 22.01.2020 08:28
    Highlight Highlight Die Dame lebt in einer komplett anderen Welt wie der normale Durchschnittsbürger in der Schweiz. Sie hat keine Ahnung von den alltäglichen Problemen von Otto Normalo. Würde ich so aufwachsen, als elitäres Einzelkind hätte ich auch keinen Plan. Aber durch Ihre Bildung könnte man eigentlich meinen, sie wäre genug klug um ruhig zu sein, wo man ruhig sein sollte...
  • Kruk 22.01.2020 08:28
    Highlight Highlight Was ich beim Thema Vaterschaftsurlaub auch immer sagen muss ist, frisch gebackene Väter sind einfach auch nicht zu gebrauchen auf der Arbeit. Also bei mir wars so, dass ich am Tag nach der Geburt (da 1 Tag) vor allem damit beschäftigt war, meinen Arbeitskollegen mit Geschichten über die Grossartigkeit meines Kindes auf die nerven zu gehen. Konzentration war unmöglich, ich wollte nur nach Hause. Es war schon fast gefährlich.
    Als würde man betrunken auf der Arbeit erscheinen.
    • Asmodeus 22.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Mal ganz zu schweigen davon, dass ein komplett übernächtigter Vater sicher geeignet ist um Maschinen zu bedienen. (es hapert meistens schon daran sich an sein Passwort am Computer zu erinnern)
  • gupa 22.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Ist häufig so bei Leistungssportlern. Jahrelang wird eingeimpft das man mit harter Arbeit alles erreichen kann. Faktoren wie Glück, Talent und (eventuell sogar staatliche) Förderung werden ausgeblendet.
    • Miracoolix 22.01.2020 09:46
      Highlight Highlight Was bedeutet eigentlich Leistungssportler? Jemand der drei mal in der Woche Tennistraining im Verein hat, am Wochenende ein Turnier, ist das Leistungssport? Wenn jemand z.B. im Fussball 2.Liga regional spielt, ist man dann schon Leistungssportler? Oder doch eher Hobby- beziehungsweise Amateursportler?
    • Helios 22.01.2020 11:03
      Highlight Highlight Genau diese Erfahrung habe ich auch schon mehrfach gemacht mit aktiven und ehemaligen Leistungssportlern.

      Oft werden diese, wenn auch nicht unbedingt gewollt, geradezu zu Egoisten und Egozentrikern geformt.
  • why_so_serious 22.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Super Eigenwerbung..... nicht
  • ralfre 22.01.2020 08:21
    Highlight Highlight Ich bin entschieden der Meinung, dass der Artikel die im Titel aufgeworfene Frage nicht beamtwortet.
  • Resistance 22.01.2020 08:21
    Highlight Highlight Sie hat recht 2 wochen gehen gar nicht! Ich bin auch eher für 3 monate auf die ersten 2 lebensjahre vertreilt! Warum ist dies so ein brisantes thema? Warum gönnen soviele kinderlose das den familien nicht? Ich kann diesen egoismus nicht verstehen!
    • auloniella 22.01.2020 09:22
      Highlight Highlight Du machst es dir zu einfach!

      Ich bin 32 single und kinderlos. Und ich will auch kinderlos bleiben. Obwohl ich Kinder mag, was wahrscheinlich unvorstellbar ist wenn man deinen Kommentar ansieht.

      Ich bin aber wie viele andere aber FÜR den Vaterschaftsurlaub.

      Weil sich eigentlich jeder Mensch vorstellen kann was die Geburt eines Kindes für eine Umstellung die einem völlig in Beschlag nimmt.

      Hat nicht soviel mit Kinder haben zu tun sondern mit den wirtschaftlichen Einbussen welche die Firmen so fürchten.
      Mach daraus also bitte keinen unnötigen Grabenkampf. Das ist einfach ätzend...
  • Äduu 22.01.2020 08:17
    Highlight Highlight Naja, mich stört eigentlich am meisten, dass es in dem Artikel hauptsächlich um die Lebensgeschichte dieser Frau geht. Ich habe mehr etwas in Richtung "Diskurs zum Vaterschaftsurlaub" erwartet, mit Argumenten, die einen zum nachdenken bringen. Ich habe absolut keine Lust mich schon so früh am Morgen (08:17 nicht 05:30) aufzuregen;-)
  • philosophund 22.01.2020 08:11
    Highlight Highlight Ich kann das SVP-Unwort „Eigenverantwortung“ nicht mehr hören...
  • DerRabe 22.01.2020 08:09
    Highlight Highlight Ich spreche ihr sicherlich nicht eiserne Disziplin ab und auch wenn sie dir Firma nicht aufgebaut hat, so glaube ich ihr, wenn sie sagt, dass sie sehr viel für diese Firma leistet.
    Jedoch war sie schon immer von Geld umgeben. Sie hat keine Ahnung, dass viele es sich ohne Hilfe vom Staat (Mutter- und Vaterschaftsurlaub) niemals leisten können, zu Beginn etwas Zeit mit dem Neugeborenen zu verbringen.
  • Domino 22.01.2020 08:09
    Highlight Highlight Meine Grossmutter war nach der Geburt so um die 2 Wochen im Spital. Heute sind das 2-3 Tage.
    Die Frau hat voll keine Ahnung. Viele Frauen müssen nach der Geburt nähen und können schlecht laufen. Zurückbildung der Gebärmutter... ...ect ect.
    Also zwei Wochen finde ich mehr als angemessen, da es ja nicht „Urlaub“ ist.
  • saittam 22.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Tja, nur das beste für das Unternehmen ihres Vaters. Der ist sicher mächtig stolz auf sie. Doch was ist mit den Bürgern? Wie ich das bei den meisten SVP-Politikern beobachte: purer Eigennutz! Aber hey, man kriegt was man wählt! :)
  • Blitz Gordon 22.01.2020 08:06
    Highlight Highlight Weil sie keine Kinder hat und von der SVP ist hat sie grundsätzlich keine Ahnung. Dass linke Personen, die nie einen Tag Wehrdienst geleistet haben, sich negativ übers die RS äussern, ist dann hingegen kein Problem. Hypokrisie - jetzt oder nie!
    • Leider Geil 22.01.2020 09:18
      Highlight Highlight Naja, als ich vor vielen Jahren an die Aushebung ging, wusste ich schon während dem erstem Satz des Aushebungsoffiziers, dass ich völlig, aber sowas von total im falschen Film gelandet bin!
      Den Realsatiriker Oberst Bolt werde ich meiner Lebtags nicht vergessen!
    • f303 22.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Er möge einmal whataboutism googeln.
    • Hanauta No Kenshi 22.01.2020 10:54
      Highlight Highlight Nein, sie hat keine Ahnung, weil sie als Unternehmensführerin/-erbin behauptet, mit purer Willenskraft sei alles möglich in der Arbeitswelt, sogar Vaterschaftsurlaub für alle. Wir alle wissen, dass das nicht ansatzweise stimmt.

      Und zum anderen: ich habe die RS gemacht und äussere mich bei jeder Gelegenheit schlecht darüber...
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  • Nino F. 22.01.2020 08:05
    Highlight Highlight Nicht, dass das irgendjemanden erstaunen würde, aber nun zeigt eine Studie im Detail auf: Rechte Politik ist für Lohnabhängige und RentnerInnen verheerend.
    https://www.workzeitung.ch/2020/01/rechte-politik-macht-menschen-arm
  • Der müde Joe 22.01.2020 08:02
    Highlight Highlight Ein Freund (4 Kinder!) sagte letztens zu mir: «Wenn du etwas über Kindererziehung wissen möchtest, frage die die keine Kinder haben - die wissen alles!»😄

    Es ist ja schön, dass Frau Gutjahr schon jetzt weiss, dass ihr Mann, seine Zeit flexibel einsetzen kann. Diese Flexibilität können sich andere Väter leider nicht leisten.

    Ein Kollege von mir, hat seit 9 Monaten ein "Schrei-Baby" zu Hause u. arbeitet 100%. Er würde wahrscheinlich, für zwei Wochen töten.
    Und ich kann ihn verstehen, auch wenn ich (noch) kein Vater bin!😉
    • Murmeli82 22.01.2020 21:25
      Highlight Highlight Oh, das tut mir so leid, hoffe, jemand nimmt ihnen ab und zu das Baby (spazieren, etc.). Es ist enorm anstrengend!
  • wolge 22.01.2020 07:56
    Highlight Highlight Was ja leider nie hinterfragt wird ist, warum der Staat / die Gesellschaft einen höchst persönlichen und privaten Wunschtraum so stark subventionieren muss...

    Aus den sogenannten Generationenbilanzen, die das Staatssekretariat für Wirtschaft vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hat, geht hervor, dass heute im Durchschnitt ein Kind über sein ganzes zukünftiges Leben gerechnet mehr Leistungen und Transfers vom Staat erhält, als es an ihn mit all seinen Steuern und Abgaben bezahlt...
    https://www.nzz.ch/meinung/kinder-sind-ein-ego-projekt-ld.1329040
    • La Plaga 22.01.2020 09:29
      Highlight Highlight Ich gebe dir ein paar Punkte.

      - wie lange gibt es eine Gesellschaft ohne Nachwuchs?

      - Ahv Pensionskassen

      - weniger zuwanderung da genügend Schweizer vorhanden

      Etc
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 22.01.2020 09:38
      Highlight Highlight Sorry. Aber der zitierte Artikel ist der reinste Blödsinn.
    • dertypvonnebenan 22.01.2020 10:24
      Highlight Highlight seg mal gahts no?!

      Geld scheint bei dir auch das einzige zu sein was zählt.

      Was wenn das Kind zb. Arzt wird und dann 3 mal soviel im Jahr verdient wie du?

      Kapitalismus ist halt so schön

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  • oldsailor 22.01.2020 07:56
    Highlight Highlight Die Frau hat keine Kinder und lebt in einer nicht klassischen Familiensituation. Der Artikel zeigt, dass die Familiendynamik komplett nach ihrem Vater und ihr ausgerichtet ist. Und damit hat man eine eigene realistische Grundlage um sich eine Meinung über den Vatwrschaftsurlaub zu bilden? Was ist mit all den Familien in denen beide Arbeiten MÜSSEN und vielleicht schon Geschwisterkinder vorhanden sind? Vaterschaftsurlaub ist so wichtig. Für die Väter, die Kinder und vor allem die Mütter. Die währendem Wochenbett JEDE Unterstützung gebrauchen können. Besonders die des Kindsvaters!
    • Ohniznachtisbett 22.01.2020 08:40
      Highlight Highlight Sie ist nicht gegen Vaterschaftsurlaub. Hat sie im TV im Rahmen einer Diskussionsrunde klar gesagt. Sie ist gegen einen vom Staat bezahlten Vaterschaftsurlaub und bevorzugt Firmeninterne Lösungen.
    • Asmodeus 22.01.2020 09:43
      Highlight Highlight Also ist sie gegen einen Vaterschaftsurlaub.

      Wenn man lieb darauf hoffen dürfte, dass die Firmen ohne politischen Zwang einem Goodies geben, hätten wir amerikanische Ferienverhältnisse.

      1 Tag Ferien pro Quartal
    • TheBase 22.01.2020 11:52
      Highlight Highlight Der Vaterschaftsurlaub soll dem Vater die Möglichkeit geben, Zeit mit seinem neugeborenen Kind verbringen zu können! Väter sind keine Diener 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leider Geil 22.01.2020 07:55
    Highlight Highlight "Sie selbst sieht sich zuerst als Unternehmerin und erst danach als Politikerin, aber das sei auch richtig so, in der Milizpolitik"
    Ja da sieht mans wieder mal. Gewählt vom Volk, um deren Int... äh!! in die eigene Tasche zu wirtschaften! Solche Polotiker brauchen wir!
    Dass die selber nicht mal Kinder hat macht die Sache nicht gerade besser. Aber passt dafür wie Arsch auf Eimer zu Ihrer Partei.
  • maude 22.01.2020 07:53
    Highlight Highlight Ich seh nur die Position einer Frau, die (noch?) nicht weiss, was es bedeutet, ein Kind geboren zu haben und in einer scheinbar intakten Familie lebt. Was mir bits fehlt ist auch die Sicht auf Männer, auf all die engagierten, frischgebackenen Väter, die im 24/7 stundenturnus rennen, weil sie einerseits arbeiten müssen und andererseits ihre Frau mit dem Bündel entlasten wollen und zudem nachts tlw.genauso wach gehalten werden..Und die -ganz nebenbei- vielleicht auch gerne sehen würden, wer da eigentlich eingezogen ist.
  • THEOne 22.01.2020 07:52
    Highlight Highlight viel blabla und arroganter hochmut, da steht sie nicht alleine da. mich dünkt das ist grad mode bei zahlreichenparteien
  • Chili5000 22.01.2020 07:51
    Highlight Highlight Mit dem goldenen Löfel zur Welt gekommen und den Leuten Selbständigkeit und Verzicht und predigen. Manche Leute merken es selbst einfach nicht. STFU!
  • Frida Kahlo 22.01.2020 07:50
    Highlight Highlight Bei Pizza Hawaii war ich raus....
    • ETH1995 22.01.2020 08:21
      Highlight Highlight fand ich auch sehr suspekt :-). Habs durchgehalten und Pizza Hawaii passt bis zum Schluss...
  • Team Insomnia 22.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Von echten Sorgen und Problemen hat die doch keine Ahnung. Die lebt doch in einer Seifenblase. Mal 14 Tage lang unter einer Brücke oder am HB ZH übernachten müssen wie ein Obdachloser, das wäre doch was? Natürlich ohne Designermantel und Kreditkarte...
  • Kruk 22.01.2020 07:48
    Highlight Highlight Ihre Argumente werden kaum der wahre Grund sein, so lächerlich wie sie sind.

    "Sie selbst sieht sich zuerst als Unternehmerin und erst danach als Politikerin"
    Man merkts.

    Als Geschäftsführerin, in einer von Männern dominierten Branche, will sie den Vaterschaftsurlaub nicht. Aus egoistischen, wirtschaftlichen Gründen.

    Wie von dieser Partei nicht anders gewohnt.
    Wie in der Firma mit Teilzeitstellen, auch ausserhalb des Büros, umgegangen wird wäre interessant.
  • Philomaniac 22.01.2020 07:47
    Highlight Highlight Wieso gibt man so jemandem eine Plattform über ein Thema zu reden, wo rüber sie keine Ahnung hat? Sie hat keine Kinder und will uns was von Aufgabenteilung, Gleichberechtigung in der Erziehung usw. erklären?
    Mir ist auch klar, dass Sie kein Vaterschaftsurlaub bräuchten, wenn es denn soweit kommt. Das Unternehmen gehört beiden, ob er unbezahlter Urlaub nimmt oder die Ferien als "Geschenk" vom Unternehmen bekommt ist ja egal.
  • Hosesack 22.01.2020 07:47
    Highlight Highlight Niedlich, sie sieht sich als Unternehmrerin. Erbin passt wohl besser. Diana Gutjahr ist ein schönes Beispiel, wie Reichtung in unserer Schweiz funktioniert.
    • Hans12 22.01.2020 23:27
      Highlight Highlight Und genau darum sollten wir uns statt Entlastungs und Mittelstandsinitiative ( Zürich) und “mehr bezahlbarer Wohnraum” welches letztlich faktisch alles eine Abgabenerhöung für besser Verdienende (Und nicht für Reiche) ist, auch eher den Vermögens und Erbschaftsteuern widmen. Das mag jetzt überheblich klingen, aber reich wird man auch mit einem Einkommen von 200000 nicht.
  • pontifex_maximus 22.01.2020 07:44
    Highlight Highlight Die Nachteile zu Lasten der Frau können langfristig nur mit einer besseren Familienpolitik gelöst werden. Elternzeit und oder zwingender Vaterschaftsurlaub von mind. 2 Monaten sind da unumgänglich. Andernfalls werden junge Frauen auf dem Arbeitsmarkt immer benachteiligt sein. Was ich aus Arbeitgebersicht auch verstehen kann.
  • homo sapiens melior 22.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Also ein ganz normaler SVP-Politiker
    - 0 Bodenkontakt
    - 0 Ahnung vom gewöhnlichen Volk
    - bubble-verzerrte Sicht
    - verblendet von der eigenen Grossartigkeit
  • DunkelMunkel 22.01.2020 07:37
    Highlight Highlight Ich gehe nicht davon aus, dass sie Kinder will. Sie muss das wohl sagen, da sie sich sonst noch mehr diskreditiert in dieser Sache überhaupt mitzureden. Mit 36 erhöht sich eine Risikoschwangerschaft jedes Jahr massiv, das zeigt ihre Prioritäten ziemlich klar. Unglaubwürdig.
    • bebby 22.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Ja, mit 36 Jahren sollte man bereits wissen, ob man Kinder möchte oder nicht. "Irgendwann" funktioniert leider nicht bei Frauen. Viele wären froh, sie könnten überhaupt noch Kinder bekommen in diesem Alter.
    • Helios 22.01.2020 11:15
      Highlight Highlight Wobei man hier auch anmerken kann, dass die Kinderwunsch Szenarien manchmal kompliziert sind.

      Dankbar wäre ja, dass nur eine der beiden ein Kinderwunsch hat, oder aber das es halt nicht geklappt hat.
  • Scaros_2 22.01.2020 07:37
    Highlight Highlight Ich verstehe die Frau nicht.
    • I don't give a fuck 22.01.2020 08:11
      Highlight Highlight ... und die restlichen schon?
    • jojimen 22.01.2020 08:16
      Highlight Highlight Das liegt am TG Dialekt 😉
  • Baccaralette 22.01.2020 07:36
    Highlight Highlight Mensch. Eigenverantwortung!

    Sagt das Einzelkind, das mit dem goldenen Löffel der Privilegierten geboren worden ist, einem Papi, der sie auf Händen trägt. Klar, sie hat sicher auch gearbeitet, aber sie hat nie ein Leben geführt, in dem sie sich hat bewähren müssen und da ich rede nicht vom Sport. Tiefschläge, Lohneinbussen, was da so kommt.

    Und mit der eigenen Firma im Rücken den Angestellten, den Alleinerziehenden erklären, man müsse Eigenverantwortung übernehmen.

    Hohn. Purer, triefender Hohn.
    Sie soll doch bitte mal mit dem Migros-Kassierinnen-Lohn im Tscharni leben. Dann reden wir wieder.
  • Hans12 22.01.2020 07:28
    Highlight Highlight Kinder kriegen ist zu einer rein hedonistischen Lebensentscheidung geworden. Die Welt hat mehr als genügend Bewohner. Mich stört, dass viele Eltern sich gleichzeitig als Opfer und Helden der Gesellschaft sehen. Macht doch euere Kinder wenn ihr wollt, warum die Gesellschaft dafür bezahlen soll, verstehe ich nicht.
    • ninolino 22.01.2020 09:10
      Highlight Highlight Ok, Hans12, dann bezahlen unsere Kinder aber nur unsere Altersvorsorge.

      Findest du den Fehler?
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 22.01.2020 09:42
      Highlight Highlight Und wieso sollen die Jungen dereinst für deine Altersrente aufkommen? Verzichte also bitte freiwillig darauf!
    • Hans12 22.01.2020 10:07
      Highlight Highlight Das ist immer das Argument. Wir müssen aber so schnell wie möglich von diesem wachstumsorientierten Model weggkommen. Der Kollaps lässt sich nicht aufhalten, nur verschieben.
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  • benn 22.01.2020 07:24
    Highlight Highlight Leistungssport? Sorry noch nie von ihr gehört, hat sie irgend wann mal was relevantes gewonnen, nein, dann waren ihr training und entscheide wohl doch nicht so zielführend, oder?
  • ChiliForever 22.01.2020 07:22
    Highlight Highlight "Der Respekt des Mannes für die Bedürfnisse der Frau komme nicht vom Staat, sondern, wenn sich die Frau hinstellt und sagt: Ich habe auch Bedürfnisse. "

    Ich würde ihr ja zu 100% Recht geben, wenn nicht der Blick in die Realität mir zeigen würde, daß das leider oft nicht funktioniert. Da muß ich mir nur meine Mitarbeiterin ansehen, die nebenbei wieder arbeiten würde, der Mann aber sagt "Mach das, aber bei Kindern+Haushalt helfe ich dir nicht."
    Willkommen in 19. Jahrhundert und das bei einer eigentlich modernen und selbstbewussten Frau...
    • Trompete 22.01.2020 07:48
      Highlight Highlight Man fragt sich weshalb sich eine (gemäss deiner Beschribung) solch moderne und selbstbewusste Frau in der heutigen Zeit für einen Mann entscheidet, welcher sie weder respektiert noch innerhalb der Beziehung gleichberechtigt.

      Ich könnte mich bei meiner Partnerin nicht vor dem Haushalt drücken; was man notabene in einer gleichberechtigten Partnerschaft aber auch nicht probiert.
    • uhl 22.01.2020 08:09
      Highlight Highlight Naja, wenn man sich das bieten lässt. Dann hat deine Mitarbeiterin wohl einfach null Durchsetzungsvermögen und/oder den falschen Mann. Wenn ich an meine Kolleginnen denke, die würden solche Typen zu Recht mit Schimpf und Schande davonjagen. Wenn sich die Leute aber ausnehmen lassen (egal, ob Mann oder Frau), dann sind sie auch selber schuld.
    • maekkrebs 22.01.2020 08:11
      Highlight Highlight Weshalb hat sie diesen rückständigen Typen geheiratet?
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  • Clay 22.01.2020 07:22
    Highlight Highlight «Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.»

    Also verstehe ich das richtig, will sie den Mutterschaftsurlaub auf einen Tag runterkürzen?😂😂
    • JoJodeli 22.01.2020 08:14
      Highlight Highlight Nee, drei Tage, das ist nur fair, wegen der Geburt 🤪 Aber bitte, bevorzugt am Freitag gebären ☝️
  • Stekisaurus 22.01.2020 07:21
    Highlight Highlight Die Pizza Hawaii erklärt dann wohl einiges...
    • Busczikowski 22.01.2020 07:36
      Highlight Highlight Da hab ich aufgehört zu lesen.
    • Boki Peterson 22.01.2020 07:40
      Highlight Highlight erklär nur, dass sie pizza hawaii mag.
    • THEOne 22.01.2020 07:49
      Highlight Highlight hab genau das gleich gedacht1🤣🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • paddyh 22.01.2020 07:18
    Highlight Highlight OMG, ein Mensch, der mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen ist und vom Papi ein Gechäft geschenkt gekriegt hat, will uns etwas über Verzicht und Eigenverantwortung beibringen. Dass sie dann noch glaub, dass sie dies vorlebt, weil sie ihren Espresso halt schon um 5.30 trinkt, ist irgendwie fast schon härzig. Keine Ahnung hat die Gute vom Leben, vom normalen Mittelstand.
    • Sandro Lightwood 22.01.2020 07:33
      Highlight Highlight Ja, um 5.30
    • Sandro Lightwood 22.01.2020 07:36
      Highlight Highlight Ja, und ich trink meinen ersten Kaffee um 05.00 Uhr. Dann hab ich Also in ihren Augen noch mehr Eigenverantwortung als sie? Cool. Will jemand bitzeli Eigenverantwortung von mir? Wird mir zu viel so. 😂
    • who cares? 22.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Darum ist sie ja auch zur Schweizer "Volks"-partei. Mit Blocher als Vorbild.
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  • Mutbürger 22.01.2020 07:17
    Highlight Highlight Null Expertise in der Frage und trotzdem eine riesige mediale Reichweite. Was Geld so alles kann...
  • arty the pug 22.01.2020 07:16
    Highlight Highlight Warum sie den Vaterschaftsurlaub bekämpft? Um zu politisieren. Neu im Nationalrat greift Frau Gutmann würzige Themen auf um sich in den Vordergrund zu setzen. Hier mit Gleichberechtigung zu argumentieren ist doch absoluter Schwachsinn «Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.»

    Naja schade um eine junge Politikerin. Es wäre schön wenn sie etwas ehrlicher zu sich selbst wäre anstatt auffallen zu wollen.

    Na dann viel Glück mit dem Referendum!

    - en papi
  • henkos 22.01.2020 07:14
    Highlight Highlight Was für eine unreife, unsympathische Person.
  • Der Bub 22.01.2020 07:10
    Highlight Highlight Was sind nun die Argumente für das Referendum?
    Die Frau soll vom Mann „Gleichberechtigung“ fordern. Und sie will nicht den Staat rufen.

    Interessant.
    Die Frau ohne Kinder in der absoluten finanziellen Freiheit kann sowas sagen.
    Leider gibt es Familien die sich kaum einen solchen "Verzicht" leisten können.

    Lasst doch diese teure Abstimmung und gebt stattdessen das Geld dafür in den Topf für den Vaterschaftsurlaub.

    Ich habe genau 1Tag bekommen und gönne jeder Familie dass sie mindestens 2 Wochen bekommen.
  • Asha 22.01.2020 07:09
    Highlight Highlight Auch wenn ich die Frau vorher nicht kannte, wusste ich nach den ersten zwei Abschnitten und Blick aufs Foto, dass sie SVP ist. Selber in sehr privilegierte Umstände hinein geboren und so aufgewachsen, gleichzeitig der festen Überzeugung, dass sei alles auf dem eigenen Mist gewachsen und mit der richtigen Portion Wille könnten das alle schaffen. Bisschen weltfremd und wenig lebenserfahren, aber vielleicht kommt das ja irgendwann noch. Einer Politikerin wärs zu wünschen.
  • Zeit_Genosse 22.01.2020 07:09
    Highlight Highlight Politik für alle Menschen zu machen wäre ihr Auftrag. Dabei geht sie nur von sich und ihrem Weltbild aus. Von der eigenen Familienbande. Empathie für weniger privilegierte Menschen scheint ihr weniger zu liegen.
    • Triumvir 22.01.2020 07:52
      Highlight Highlight Das ist bei allen privilegierten und reichen Menschen so. Dank Blocher und Co. wurde dieses Weltbild zur Parteidoktrin der $VP.
    • 3,2,1... vorbei 22.01.2020 07:56
      Highlight Highlight Politik für alle Menschen zu machen...
      Du hast schon gelesen das die Dame der SVP angehört?!
      Die sind Spezialisten, zu schauen das es den eigenen Unternehmen hilft, was die Damen und Herren abstimmen?

      Klar, das machen andere Parteien auch. Aber keine so extrem wie die SVP. Leider finde ich den Artikel dazu nicht mehr. Dort wird einem Aufgezeigt wie die "Bauernpartei" schon lange eine Wirtschaftspartei / Firmenbesitzerpartei ist.

      Wenn die Dame keine Kinder hat... Wer führt dann in der nächsten Generation das Geschäft weiter?
      Aber die Dame ist ja noch "Jung" 40 ist ja das neue 30.
  • Schabernack 22.01.2020 07:09
    Highlight Highlight Pizza Hawaii?! Wie kann man nur??? 😫😭
    • PeteZahad 22.01.2020 07:40
      Highlight Highlight Nach dieser Texstelle könnte ich sie auch schon nicht mehr ernst nehmen 😉
  • bokl 22.01.2020 07:08
    Highlight Highlight Als DINK-Frau mit geerbter Firma lässt sich leicht von Eigenverantwortung schwärmen. Ein paar Monate als Kassierin o.ä. würden wohl die Meinung revidieren.
    • Pitefli 22.01.2020 10:06
      Highlight Highlight Ein paar Wochen alleine mit Kindern würde wahrscheinlich auch schon reichen.
  • Gsnosn. 22.01.2020 07:06
    Highlight Highlight «Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.»

    Ähm ja, Frauenstimmrecht?
  • Nelson Muntz 22.01.2020 07:06
    Highlight Highlight Sie isst Pizza Hawaii...sagt genug über sie aus!
  • Goldjunge Krater 22.01.2020 07:03
    Highlight Highlight Eine tolle Frau! 💪
  • Trompete 22.01.2020 06:56
    Highlight Highlight Kann zwar ihre Position punkto Vaterschaftsurlaub nicht verstehen, aber empfand den Artikel als sehr erfrischend zu lesen. Mir gefällt ihre optimistische und positive Art, wie sie Eigenverantwortung wahrnimmt und sich nicht aufgrund von früheren Missständen in eine Opferrolle drängt.
  • Oban 22.01.2020 06:56
    Highlight Highlight Wenn man den Text so liest bietet sie unglaublich viel Angriffsfläche. Beginnend damit das sie 36ig und Kinderlos ist und ein Thema bekämpft das damit zu tun hat. Aber auch das sie mit ihrem Partner dem (Co-) CEO der Firma ihres Vaters nichts von den Nöten der werdenden Väter mitbekommt.
    Der Gipfel ist dann aber die Pizza Hawaii, die würde auch die besten Argumente, wenn es dann welche geben würde, versauen.
    Es bleibt zu hoffen das das Referendum nicht zu Stande kommt, so rückständig zu unseren Nachbarn können wir nicht bleiben.
  • Meierli 22.01.2020 06:54
    Highlight Highlight Wie schon einmal bemerkt. Eine kinderlose, vermögende Unternehmerinen versucht sich an Familienpolitik. Die Frau hat keine Ahnung bzw. Erfahrung so den einzig eine Meinung.
  • PeterSilie 22.01.2020 06:50
    Highlight Highlight Bei "Pizza Hawai" habe ich afgehört...
    • arty the pug 22.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Besser so 😂
  • The fine Laird 22.01.2020 06:50
    Highlight Highlight "Volkspartei"🙄🙄🙄
  • Ruefe 22.01.2020 06:48
    Highlight Highlight "Vielleicht sei es diese Angst, tief drin, dass niemand mehr zueinander schaue, wenn allen geholfen werde."

    Klingt für mich wie eine Art Verklärung der Armut, meist führt Knappheit aber nicht dazu dass man mehr zueinander schaut, sondern irgendjemand leidet immer.
    • DunkelMunkel 22.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Genau, diese Begründung macht keinen Sinn. Vermutlich ein unverarbeitetes Trauma aus der Kindheit.
    • Bee89 22.01.2020 08:21
      Highlight Highlight Sie ist bestimmt auch der Meinung, dass Armut oder Arbeitslosigkeit immer selbst verschuldet ist.
      Empathielosigkeit hoch tausend!
    • Ruefe 22.01.2020 09:21
      Highlight Highlight @Flötist

      Ich dachte etwas ähnliches, wollte das aber in meinem ersten Kommentar nicht unterstellen. Sportförderung, Geld und die Firma vom Papi ist mehr als sich die meisten erträumen können, aber wenn man als Kind nicht so gesehen wird wie man ist, kann man es mit keiner Art von materiellem Wert aufheben.
  • diderot 22.01.2020 06:48
    Highlight Highlight Die Tennis-Anekdote lässt mich schmunzeln: sie ist Trump'sch in ihrer schieren Unglaubhaftigkeit. 47:0 Punkte im Hinterteffen, "[d]och sie verlor nicht". Sagen wir mal salomonisch: zum Glück hatte sie nicht auf Fussball gesetzt; das wäre in der 89. Minute schwierig geworden. 😉
    Ansonsten fällt mir auf, dass es Frau Gutjahr, wie viele in Ihrer Partei, nicht einfach im Leben hat: Kognitive Dissonanz am Laufmeter. Möge sie den Pfad zur Selbstreflexion mit Behutsamkeit in Angriff nehmen; er dürfte sie in ihren Grundfesten erschüttern.
  • Ricardo Tubbs 22.01.2020 06:47
    Highlight Highlight Sie kann ja so denken...sie ist saniert bis ans lebensende mit der firma.
    • uhl 22.01.2020 08:11
      Highlight Highlight Weil jeder, der eine Firma hat reich ist und das auf ewig bleibt, ganz unabhängig von Geschäftsgang etc? Wie kurzsichtig
  • Wiedergabe 22.01.2020 06:44
    Highlight Highlight Anscheinend ist sie eine Person mit starken Prinzipien. Und wie jede ehrgeizige und erfolgreiche Person ist sie sehr stolz darauf. Das ist erstmals nichts negatives.
    Da ihr bei einem Thema die persönliche, eigene Erfahrung fehlt, greift sie in der Entscheidungsfindung auf diese Prinzipien zurück - auch das erstmals verständlich.
    Jedoch ist es in der Politik das Schlimmste, Entscheide aufgrund von allgemeinen Prinzipien anstelle der Sache zu fällen.
    Wobei ihre Partei auch nicht gerade für Sachpolitik bekannt ist.
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 22.01.2020 09:46
      Highlight Highlight "Entscheide aufgrund von allgemeinen Prinzipien anstelle der Sache zu fällen," nennt man Ideologie.
  • Ironiker 22.01.2020 06:43
    Highlight Highlight «Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen.»

    Klingt so, als würde sie für die Gleichberechtigung lieber den Mutterschaftsurlaub abschaffen als den Vätern zwei Wochen zu geben.

    Vielleicht sollte sie mal ihre Blase verlassen und mit offenen Augen durch die Schweiz gehen.
  • Mantrax 22.01.2020 06:42
    Highlight Highlight Die Rechte hat es mittlerweile bald geschafft, dass Wort „Eigenverantwortung“ wie „Gutemensch“ negativ zu belegen. Mit dem Unterschied, dass Eigenverantwortung für Links zum Reizwort wird
    • diderot 22.01.2020 07:06
      Highlight Highlight "Die Eigenverantwortung hört dort auf, wo die öffentliche Hand dann alle Scherben wieder zusammenleimen darf." (Chinesisches Sprichwort, momol, aus der Ming-Dynastie 😉)
    • Boki Peterson 22.01.2020 07:38
      Highlight Highlight Und die Linke hat es mittlerweile geschafft, dass es salonfähig wird, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu schimpfen.
    • wolge 22.01.2020 07:57
      Highlight Highlight Und dabei währe mehr Eigenverantwortung dringend nötig
    Weitere Antworten anzeigen
  • YB98 22.01.2020 06:36
    Highlight Highlight Nicht wirklich überraschend, dass die privilegierten von Eigenverantwortung reden. Es geht aber hier nicht um Leute, die mal eben für eine Weile frei nehmen können, weil sie ein eigenes grosses Unternehmen haben und gut verdienen, es geht um die, die knapp über die Runden kommen wenn beide Vollzeit arbeiten. In einem solchen Fall ist ein staatlich geregelter Vaterschaftsurlaub unumgänglich. Noch besser, Elternzeit frei aufteilbar.
  • Tschaesu 22.01.2020 06:30
    Highlight Highlight Sie isst Pizza Hawaii - das sagt so einiges aus.
  • Todesstern 22.01.2020 06:29
    Highlight Highlight Lernen, zu kämpfen, auch wenn es aussichtslos ist. Sich selbst nicht überschätzen.

    Ist ein Widerspruch in sich.
  • Menel 22.01.2020 06:26
    Highlight Highlight Die Frau spricht doch von Dingen, von denen sie keine Ahnung hat. Sie lebt mit 36 als wäre sie noch in ihren Anfang 20er. Absolut unfähig zu sehen, dass ihre Form zu leben nicht allen Menschen möglich ist. ZB. ist es ja schön, wenn man mit seinem Partner eine Kinderbetreuung flexibel gestalten kann, dass dafür aber finanzielle Einbussen in Kauf genommen werden müssen und die sich nicht alle leisten können und nicht alle Arbeitgeber eine solche flexible Aufteilung mittragen, sieht sie nicht.
    • Bambulee 22.01.2020 07:09
      Highlight Highlight Meistens wägt man auch zu erst ab, ob man sich dieses Kind oder ein zweites Kind leisten kann, so ä miuchbüechlirächnig weisch...
    • Mügäli 22.01.2020 07:12
      Highlight Highlight 1) @Menel - ich verstehe Ihre Aussage nicht. Ein Paar entscheidet sich gemeinsam für Kinder und beide müssen sich bewusst sein, dass diese Entscheidung sich finanziell auswirken wird. Ich arbeite in einem Spital, dort ist der Anteil an jungen Frauen sehr hoch und dementsprechend natürlich auch die Absenzen welche durch ‚Mutterschaft‘ entstehen. Bei uns kürzen immer die Frauen das Pensum nach der Geburt, nie die Männer. Das ist auch legitim aber man darf einfach nicht ausblenden, dass ihr dadurch berufliche Nachteile (nicht nur finanzielle) entstehen ...
    • Mügäli 22.01.2020 07:22
      Highlight Highlight 2) Menel - Daher find ich es wichtig, dort Lösungsansätze zu suchen und Frauen nicht noch, wie Sie es tun, zu ‚deformieren‘.

      Mein Mann und ich haben uns die Erziehungsarbeit hälftig geteilt. Wir haben beide unser Pensum um 50% gekürzt und das war die richtige Entscheidung. Wir mussten finanziell Verzichten, ja aber wir haben das nie bereut. Ich denke es ist wichtig, dass heute diese Nachteile zu Lasten der Frau erkannt und angegangen wird damit sich Frau auch heute noch, ‚trotz guter Ausbildung‘ für Kinder entscheiden kann ohne das ihr dadurch berufliche Nachteile entstehen ..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Astrogator 22.01.2020 06:25
    Highlight Highlight "Ich will auch Gleichberechtigung, ich trage mein Mögliches dazu bei. Aber allein. Ich will nicht den Staat dafür rufen."

    Schon seltsam, dass Statement hört man immer wieder von Leuten die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden.

    Es ist einfach sich als Unterbehmerin zu präsentieren die sich jeden Erfolg selbst erarbeitet wenn man ins gemachte Nest vom Papi sitzen kann und man finanziell in der Lage ist alles selbst zu stemmen.
  • leykon 22.01.2020 06:22
    Highlight Highlight <Sie selbst sieht sich zuerst als Unternehmerin und erst danach als Politikerin, aber das sei auch richtig so, in der Milizpolitik.>
    Da sieht man ja, wo die Prioritäten liegen, beim Geld und nicht beim Menschen
  • Eidi 22.01.2020 06:19
    Highlight Highlight Also weshalb will Sie den Vaterschaftsurlaub nun nicht?
    • goschi 22.01.2020 09:19
      Highlight Highlight Weil sie ihn nicht braucht.
  • winglet55 22.01.2020 06:10
    Highlight Highlight Als sehr Gutverdiener, resp. Betriebsleitungspaar, kann man sich das Leben nach seinem Gusto einrichten, ohne Frage. Aber wie soll das bei Wenigverdienerpaaren funktionieren? Die 2 Wochen Vaterschaftsurlaub, sind doch nur ein Feigenblatt, um quasi dem Vater die Möglichkeit zu geben die Frau nach der Geburt zu unterstützen. Nachher soll alles wie von der Wirtschaft gewünscht, für die Underdogs weitergehen, nach dem Motto, der Vater arbeitet 100%, und die Frau soll sich, um die Familie kümmern, oder den Nachwuchs halt in die überteuerte KITA geben. In welchem Jahrhundert lebe ich eigentlich? 🤔
  • JoJodeli 22.01.2020 06:06
    Highlight Highlight Und wenn man es sich finanziell leisten kann, ja dann treten einfach beide etwas kürzer, nehmen unbezahlt, etc... aber eben, ich denke sie ist in einer privilegierter Situation.
  • S. L. 22.01.2020 06:05
    Highlight Highlight Das mit der Eigenverantwortung ist ein spruch, den man von den Reichen immer zu hören bekommt sobald ihr Geld umverteilt werden soll. Lasst euch nicht blenden. Den Vaterschaftsurlaub hat sich jeder sowas von verdient, schliesslich hat man als Mann auch ins Militär zu gehen oder zu bezahlen als Ausgleich.
  • JoJodeli 22.01.2020 06:02
    Highlight Highlight Hat sie Kinder? Nein. Man sollte dann in ein paar Jahren wieder mit ihr darüber reden... Bin gespannt was sie dann denkt, vor allem zB mit Zwillingen 🙄
    • Glenn Quagmire 22.01.2020 06:12
      Highlight Highlight Die hat von Haus aus genug Kohle....Nannys usw können locker bezahlt werden.
    • Logan 22.01.2020 06:23
      Highlight Highlight Nein. Besser sie hat nie welche. Bei „vielleicht, wenns grad so zu all meinen Wünschen passt“, lieber sein lassen.
    • Selbst-Verantwortin 22.01.2020 06:34
      Highlight Highlight Wer nicht selbst Kinder hat soll das nicht einschätzen können oder gar keine Meinung haben?
      Dann dürfen alle vor der Pension nichts zur AHV sagen???
      Oder über Mörder dürfen nur noch Mörder eine Meinung haben????
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