Analyse
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump welcomes Switzerland's Federal President Ueli Maurer, right, to the White House, Thursday, May 16, 2019, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

Donald Trump empfängt Ueli Maurer im Weissen Haus. Bild: AP/AP

Analyse

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Aus Sicht der Schweiz ging es bei Ueli Maurers Besuch im Weissen Haus um den Freihandel. Donald Trump aber will einen Krieg mit Iran verhindern. Maurer diente ihm dabei als Statist.



Ein Besuch, zwei Perspektiven: Die Visite von Bundespräsident Ueli Maurer im Weissen Haus wird auf beiden Seiten des Atlantiks völlig unterschiedlich wahrgenommen. Für die Schweiz stand das angestrebte Freihandelsabkommen im Zentrum des rund 30-minütigen Gesprächs im Oval Office. So lautet zumindest der Tenor in den hiesigen Medien.

Maurer selbst hob in seiner Medienkonferenz nach dem Treffen die Bedeutung dieses Themas hervor. Einen anderen Aspekt spielte er hingegen herunter: die Guten Dienste der Schweiz für die USA im Iran. Dabei ging es aus Sicht der Amerikaner – sofern sie sich überhaupt für das Treffen interessierten – eindeutig um Iran, so auch in Ueli Maurers peinlichem Interview mit CNN.

Die unterschiedlichen Erwartungen zeigten sich auch an der persönlichen Entourage. Maurer kam in Begleitung von Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, der Staatssekretärin für Wirtschaft. Donald Trump zog seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton hinzu. Dieser ist die treibende Kraft einer Politik gegenüber Iran, die auf Konfrontation, wenn nicht gar auf Krieg setzt.

Trump will keinen Krieg

Die Spannungen am Golf haben sich in den letzten Tagen zugespitzt. Ein Krieg liegt in der Luft. Donald Trump soll darüber gar nicht glücklich sein. Laut einem CNN-Bericht sei er verärgert über Spekulationen, wonach die «Falken» um Bolton ihn auf den Kriegspfad locken wollten, obwohl er eigentlich ein Isolationist ist. Im Wahlkampf 2016 versprach er, die Kriege im Ausland zu beenden.

Trump sei sich bewusst, dass eine gross angelegte Militärintervention gegen Iran ihm politisch erheblich schaden könne, schreibt CNN. Und die «New York Times» berichtet, der Präsident habe seinem amtierenden Verteidigungsminister Patrick Shanahan am Mittwoch versichert, er wolle nicht gegen Iran in den Krieg ziehen, sondern eine diplomatische Lösung anstreben.

Als Trump am Donnerstag vor dem Weissen Haus auf Ueli Maurer wartete, fragte ihn ein amerikanischer Journalist, ob es zu einem Krieg kommen werde. «Ich hoffe nicht», antwortete der Präsident. Allerdings haben die Iraner bislang das Gespräch verweigert. Hier kommt die Schweiz ins Spiel, die seit bald 40 Jahren die US-Interessen in Teheran vertritt.

Sie hat mehrfach die Freilassung von Gefangenen vermittelt und könnte einen Gesprächskanal zwischen den beiden Ländern öffnen. Darauf scheint Trump es abgesehen zu haben. Letzte Woche hatte CNN vermeldet, der US-Präsident habe der Schweizer Botschaft in Teheran eine Telefonnummer zukommen lassen, auf der Irans Präsident Hassan Ruhani ihn anrufen könne.

Bolton ist frustriert

Ueli Maurer wollte dies am Donnerstag nicht kommentieren. Doch es ist offensichtlich: Er war in diesem Spiel nur der Statist. Die eigentlichen Adressaten seines Treffens mit Trump waren Ruhani und der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei. Und die Botschaft lautete: Lasst uns reden! Dafür spricht auch, dass die Einladung erst am Dienstagabend und damit sehr kurzfristig erfolgte.

Das ist typisch Trump und passt zu seiner sprunghaften Art. Er bestellt den Schweizer Bundespräsidenten zu sich, damit die Iraner auf seine Avancen eingehen. Zum Verlierer könnte John Bolton werden. Der Sicherheitsberater soll gemäss der «New York Times» frustriert sein über Trumps fehlenden Willen, sich für einen fundamentalen Wandel in der Golfregion einzusetzen.

Schweiz als Mittel zum Zweck

Was sich Bolton darunter vorstellt, hat er mehrfach erklärt: Krieg gegen Iran mit dem Ziel eines Regimewechsels. Trump jedoch soll ihm seinen Job laut CNN nur gegen das Versprechen gegeben haben, keinen Krieg anzuzetteln. Über Boltons Ruf als Kriegsgurgel soll der Präsident wiederholt Witze gemacht haben, etwa: «Wenn es nach John ginge, wären wir nun in vier Kriege verwickelt.»

National security adviser John Bolton speaks about Venezuela outside the West Wing of the White House, Tuesday, April 30, 2019, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

John Bolton gerät mit seiner harten Linie zunehmend ins Abseits. Bild: AP/AP

Wie lange sich John Bolton noch halten kann, ist ungewiss. Wer Donald Trumps Gunst verliert, ist in der Regel schnell weg vom Fenster. Für die Schweiz bleibt die ernüchternde Erkenntnis, dass sie nur ein Spielball ist in der amerikanischen Iran-Politik. Ein Mittel zum immerhin löblichen Zweck, einen verheerenden Krieg zu verhindern.

Das Freihandelsabkommen aber spielt aus Sicht der Amerikaner eine Nebenrolle. Sie sind absorbiert durch die Handelsstreitigkeiten mit China und der EU. Ueli Maurer konnte nicht einmal ein Datum für den Beginn von offiziellen Verhandlungen vermelden.

Die bei diesem Thema in der Regel enthusiastische NZZ zieht ein entsprechend nüchternes Fazit. Das Gespräch von Trump und Maurer sei ein ermutigendes Signal, «der Weg zu einem Abkommen ist aber noch lang».

Ueli Maurer trifft Donald Trump

Trump will ein Politikwechsel im Iran

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

136
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gretzky 18.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Selten so einen Schwachsinn gelesen. Hat sich die Schweiz nicht seit Ewigkeiten auf die Fahne geschrieben in der Welt zu vermitteln um bewaffnete Konflikte zu verhindern oder zu beenden. Und dann kommt ihr und schreibt dies schlecht. Peinlich bis Lächerlich!
    Gäbe genügend andere Dinge welche man kritisieren könnte.
    Karastrophal ist schlicht die Kommunikationsabteilung des Bundes. Unfassbar, dass man den Ueli auf Englisch ein Interview führen lässt.
  • NadoHeinz 18.05.2019 00:34
    Highlight Highlight Ueli sollte sich mit der spelling vom "White House" im voraus bekannt machen oder "Weisses Haus" ins Buch schreiben. Mit CNN waere er besser mit Deutsch (Baernduetsch beforzugt) gefahren. Mit Ueli's Englisch Kentnissen und Fluessigkeit sollte er einen Dolmetscher verlangt oder mitgebracht haben.
  • Der Kritiker 17.05.2019 19:02
    Highlight Highlight NR. 1: Trump will gar nichts, Trump wird gewollt und zwar von seinen Beratern im Hintergrund. NR. 2: lasst Ueli doch seinen grossen Auftritt. Endlich durfte er einem Herrn die Hand schütteln, der noch mächtiger ist, als sein bisheriger Leader.
  • Duese50 17.05.2019 18:05
    Highlight Highlight Jetzt merkt es doch noch jemand. Alle reden von Freihandel. Dabei geht es doch nur darum, dass die Schweiz die besten Grüsse von Onkel Donald nach Teheran übermittelt. Im Moment läuft alles diplomatische Gstürm zwischen Washington und Teheran nur über Bern. Da werden wir noch einige Reisli sehen, auch wenn nicht immer Ueli der Knecht der Kurier sein wird.
  • Geometricum 17.05.2019 17:06
    Highlight Highlight Als Bundespräsident darf man ein solches Interview auch delegieren. Das Interview so machen, finde ich Schade und es bringt beiden Seiten nur ein Lächeln. Aus meiner Sicht geht ein Gästebucheintrag, wie er von Herrn Maurer gemacht wurde, aber absolut nicht. Man kann so was auch vorher üben. Denke aber, ein Bundesrat der Schweiz, sollte dies können, sonst einfach ein Eintrag in Deutsch machen!
  • Randalf 17.05.2019 17:00
    Highlight Highlight
    Herr Blunschi
    Der Titel ist in dieser Weise unnötig und despektierlich gegenüber einem gewählten Volksvertreter.
    Und wenn schon Knecht, dann haben wir deren sieben, da sie unsere Interessen vertreten.
    Warum wurde nie das Mandat auf Kuba auf diese Weise erwähnt?
    Wenn die Schweiz zwischen Ländern vermitteln können ist das doch gut.
    Und wenn auch noch ein gutes Freihandelsabkommen dabei herauskommt nennt man das einen guten Deal.
  • haro50 17.05.2019 15:55
    Highlight Highlight Es gibt nicht nur militärisch, sondern auch ökonomisch geführte Kriege, die grosses Leid unter der Zivilbevölkerung auslösen. Die USA führt gegenwärtig mehrere Kriege gegen ihr unliebsame Regimes durch, welche durch wirtschaftliche Strangulation zur Kapitulation gezwungen werden sollen, z.B. Iran, Venezuela, Kuba, etc. Die Schweiz spielt dabei nur eine devote Botenrolle, anstatt sich aktiv als Vermittlerin und Verteidigerin des Völkerrechts ins Zeug zu legen.
    • Liselote Meier 17.05.2019 18:03
      Highlight Highlight Das ist nicht Sinn und Zweck einer Vermittler-Rolle.

      Als Vermittler muss man seine sämtlichen Standpunkte Aussen vor lassen, sonst kann man nicht die Position eines Vermittlers wahr nehmen, da man automatisch parteiisch wird.

      Man hört sich die Position von Partei A) an, dann hört man sich die Position von Partei B). Aufgabe ist dann aufgrund dieser zweier Positionen eine Lösung mit den involvierten Parteien auszuhandeln.





    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2019 19:10
      Highlight Highlight "wirtschaftliche Strangulation zur Kapitulation gezwungen werden sollen, z.B. Iran, Venezuela, Kuba"
      Sie scheinen sich zu Irren KenFM ist ne andere Seite.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 19:37
      Highlight Highlight Liselote: Die Schweiz ist in dieser "Vermittler-Rolle" definitiv parteiisch und vertritt ausschliesslich die Interessen der USA im Iran.

      Das reziproke Mandat der Iraner wurde der Schweiz entzogen (und den Russen übertragen), nachdem sich die Schweiz auf die Seite der USA schlug und deren völkerrechtswidrigen Sanktionen nicht nur mittrug sondern sogar aktiv unterstützte. Neutral ginge anders!

      Die schweizer Neutralität verliert mit solcher offenkundig zu Schau gestellten Feigheit die Glaubwürdigkeit. Sie lässt sich kaum noch lange halten. Sie wird genauso wie das Bankgeheimnis erodieren.
  • Sharkdiver 17.05.2019 15:54
    Highlight Highlight
    Ist darum in der Ostschweiz du Ueli ein schimpfwort
  • roger.schmid 17.05.2019 15:49
    Highlight Highlight "..versichert, er wolle nicht gegen Iran in den Krieg ziehen, sondern eine diplomatische Lösung anstreben."

    Diese Lösung gab es doch!
    Aber nein: Da das Abkommen von Obama ausgehandelt wurde, musste es ja vom Horrorclown unbedingt sofort geschreddert werden..🙄

    Und dann holt er sich auch noch den Kriegsverbrecher Bolton in die Regierung und wundert sich nun, dass dieser am laufenden Band Kriege anzetteln will..
    • Liselote Meier 17.05.2019 18:27
      Highlight Highlight Es gab schon mehrmals noch weitergehende Lösungen unter Bush Junior z.b. das „Schweizer Memorandum.

      Aber so tickt das Imperium nun mal, nur kapiert dies eine Mehrheit in Europa immer noch nicht.


      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Memorandum

  • Señor Ding Dong 17.05.2019 15:30
    Highlight Highlight Mal losgelöst von Anlass und Inhalt des Besuchs.

    Wir haben 7 Staatsoberhäupter. Können wir nicht wenigstens EINEN wählen, der etwas staatsmännische Präsenz hat und aussieht, als ob er sowas beruflich tun würde?

    • pontian 17.05.2019 15:46
      Highlight Highlight Wir haben nicht 7 Staatsoberhäupter sondern diese 7 sind kollektiv Regierungs- und Staatsoberhaupt. Der Einfachheit halber wird von diesen jedes Jahr einer oder eine turnusgemäss „Präsident“ (der aber nicht mehr Rechte hat sondern nur die Sitzungen leitet und Hände schüttelt). Jetzt ists halt grad Ueli Maurer. Wennschon sollte man bei der Bundesratswahl auf das Format und Auftreten der Kandidaten schauen. Ausser bei der SVP klappt das ja meistens...
    • Señor Ding Dong 17.05.2019 16:08
      Highlight Highlight Hoi pazüsen. Danke für die Richtigstellung. Ich hab's etwas knackiger formuliert und dafür den Wahrheitsgehalt etwas zurückgeschraubt, sorry gäll.

      Naja, meine Kernaussage bleibt stehen: 7 Köpfe, kein Gesicht.
    • AquaeHelveticae 17.05.2019 18:29
      Highlight Highlight @Señor Ding Dong
      Also sollten die Bundesräte nach ihrem Aussehen gewählt werden?
      Und wie sieht denn so ein astreiner Staatsmann aus? Wäre Schäuble mit seinem Rollstuhl oder Churchill mit seinem Bäuchlein noch akzeptabel?
  • Froggr 17.05.2019 15:29
    Highlight Highlight Wäre Maurer nicht von der SVP, würde er hier gefeiert werden. Er macht das einzig richtige. Schade ist diese Plattform so voreingenommen und durch Vorurteile geprägt. Und dies nicht nur in den Kommentaren.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 19:45
      Highlight Highlight "Wäre Maurer nicht von der SVP, würde er hier gefeiert werden. "

      Von welchen Vorurteilen bist denn du geprägt, Froggr, dass so vereingenommen kommentierst?

      Wäre Maurer Calmy-Rey von der SP, dann würde auch die SVP die Peinlichkeit dieses Auftritts des "Präsident Switzerland" einsehen können, und sinnvollerweise fordern, dass die Schweiz das Schutzmachmandat der USA per sofort niederlegt.

      Denn schliesslich gefährdet dieses Schutzmachtmandat die Fundamente der Schweiz, insbesondere deren völkerrechtliche Verpflichtung zur Neutralität.

      Die Schweiz verkommt immer mehr zum Handlanger der USA.
  • T13 17.05.2019 15:28
    Highlight Highlight Ganz ehrlich das trump offenbar keinen krieg will
    ist seit 3 jahren soweit die beste nachricht im zusammenhang mit ihm.
  • sowhat 17.05.2019 15:20
    Highlight Highlight Ui, Peter. Selten einen so despektierlichen Titel aus deiner Feder gelesen. Ich bin echt kein Fan von Ueli und schon gar nicht von 45. Aber von dir sind wir ausgewogenere Texte gewohnt. Eine richtige Analyse von dir zu diesem Treffen hätte mich sehr interessiert.
  • DerewigeSchweizer 17.05.2019 14:32
    Highlight Highlight Gewusst?
    Seit ein paar Wochen leistet die Schweiz ihre "Guten Dienste für die USA" auch in Venezuela.

    Und der Ueli Maurer / EDA Auftritt ...
    Halt einfach sehr unprofessionell.
    Einige empfinden es als peinlich.
    Ich finde es vor allem fragwürdig.
  • cicero 17.05.2019 14:13
    Highlight Highlight Für 1h 40min ... War es wirklich wert, wieder einmal den Bückling und sich ein kleines bisschen lächerlich zu machen? Abgesehen vom ökologischen Unsinn dieser Reise ... Genug gelästert - „Ich säge nüt meh, ha käh Luscht meh“. Honnît soit qui mal y pense!
    • Basti Spiesser 17.05.2019 15:54
      Highlight Highlight Bückling wo? Ohne die Schweiz kommunizieren die zwei Staaten gar nicht mehr miteinander. Das ist Diplomatie kein Bücklingtum.
  • schmettervogel 17.05.2019 14:12
    Highlight Highlight Ach , der liebe Uli Maurer, so mal schnell in die USA jetten kann seinen Reiz haben. Aber für einen Bundespräsident wäre ein Minimum an Vorbereitung für ein Gespräch im Weissen Haus, schon wünschenswert. Keiner muss sich schämen zuzugeben, der Sprache des Gastgeber nicht mächtig ist. Oder ist ein Dolmetscher zu teuer für die Schweizer Regierung? Kann Uli Maurer einfach nicht zugeben dass sein Englisch nicht reicht für ein Gespräch auf der Ebene eines Bundespräsidenten. Er hatte wohl einfach "keine Lust"!
  • Abu Nid As Saasi 17.05.2019 14:12
    Highlight Highlight Wenn Bolton verliert gewinnt die Welt. Weg mit diesem Spinner
  • sauronswiss 17.05.2019 14:10
    Highlight Highlight Hauptsache er hat noch ein bisschen Ruag Werbung im Gästebuch hinterlassen.
  • Bert der Geologe 17.05.2019 13:58
    Highlight Highlight Ich denke halt immer noch, wenn Herrchen pfeift muss Waldi nicht unbedingt gleich losrennen und mit dem Schwanz wedeln. Trump brauchte Maurer als Bote für eine Meldung an den Iran. Maurer hätte sich ruhig etwas zieren können, bis ein paar Goodies rausschauen. Nun hat Trump wahrscheinlich seine Meldung gesetzt und die Diskussion über den Freihandelsvertrag wird auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Keine Goodies, nur Spesen.
    • Basti Spiesser 17.05.2019 15:56
      Highlight Highlight Nee, wenns um Krieg und Diplomatie geht, sind Spielchen unangebracht.
    • Bert der Geologe 17.05.2019 16:59
      Highlight Highlight @Basti: aber dann soll er auch nicht mit winwin rumblöffen. Dann soll er sagen, dass Waldi das Stecklein genommen und dem Rohani weitergeleitet hat und nichts von Freihandelsvertrag und weiss ich was.
    • Basti Spiesser 17.05.2019 20:44
      Highlight Highlight @bert naja, da gehts wahrscheinlich um etwas ablenkung, fassade halten etc.
  • bruno.zehr 17.05.2019 13:50
    Highlight Highlight Wie kann jemand mit solch bescheidenen Sprachkentnissen eine solche Position bekleiden?! Gopferdammi
    • azoui 17.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Wiese bescheidene Sprachkentnisse, glaubst etwa Trump hätte auch nur ein Wort in einer anderen Sprache aus seinem Ventilator gebacht?
    • tomtom60 17.05.2019 15:14
      Highlight Highlight In dieser Liga gehört Englisch zur Allgemeinbildung. Und überhaupt hätte man dieses Manko im CNN Interview elegant durch einen Simultanübersetzer lösen können. Es geht nichts über eine gute Vorbereitung.
    • Bert der Geologe 17.05.2019 20:36
      Highlight Highlight Ich musste an Ogi denken. Aber bei dem war immer das Herz dabei. Daher war er authentisch und nicht vergleichbar.
  • Ueli der Knecht 17.05.2019 13:47
    Highlight Highlight "Dafür spricht auch, dass die Einladung erst am Dienstagabend und damit sehr kurzfristig erfolgte."

    Dafür spricht auch, dass just am Dienstag, nur wenige Stunden vor der Einladung an Maurer, der US-Aussenminister Pompeo seinen Amtskollegen Lavrov nach Sotschi hinterher flog, um dort eine diplomatische Note der Iraner entgegen zu nehmen.

    Offenbar gelang es den Iranern, mithilfe den Russen Trump zu einer persönlichen unmittelbaren Reaktion zu motivieren.

    Dafür spricht auch, dass Trump den "Präsident Switzerland" nicht zum Lunch einlud, obwohl dies zur Mittagszeit geboten gewesen wäre.
  • Ökonometriker 17.05.2019 13:45
    Highlight Highlight Hmm, Chance auf ein Freihandelsabkommen und einen Krieg mit tausenden Toten verhindern? Scheint mir jetzt kein schlechtes Geschäft. Ueli der Dealmaker?
  • CuJo 17.05.2019 13:35
    Highlight Highlight Doris, die Juncker-Zoffe. So what ?! Ueli Maurer macht als Bundesrat einen sehr guten Job.
    ....aber klar, ist halt ein SVP-Mann nicht wahr ?
    • Jo Blocher 18.05.2019 05:46
      Highlight Highlight @culo. Hast aber bei Chr.Mörgeli gut zugehört.
  • Smeyers 17.05.2019 13:25
    Highlight Highlight Wenigstens muss sich dr Ueli nicht verschleiern wie die Calmirey, als Sie im Iran einen Deal mit den Mulhas gesucht hat.
    • Basti Spiesser 17.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Ob Calmirey mit MAGA Kappe bei Trump aufgetaucht wäre? Wir werden es nie wissen...
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 15:44
      Highlight Highlight Smeyers: Unser "Präsident Switzerland" wird vermutlich sowieso nur heimlich in den Iran reisen, damit er sich nicht noch mehr die Blösse gibt, und damit seine peinliche Rolle als amerikanischer Briefträger nicht noch auffliegen wird.
  • Perwoll 17.05.2019 13:25
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem jetzt nicht wirklich. Trump bestellt Maurer ins weisse Haus, damit die Schweiz im Iran vermittelt, um einen Krieg zu verhindern. Ist doch top! Solange Bolton als verlierer aus solchen Treffen hervorgeht kann dass für die Welt nur gut sein.
    • Philidor 17.05.2019 14:51
      Highlight Highlight Ist alles gut und recht. Dann soll man aber auch so informieren und nicht so tun, als hätte man gerade heldenhaft ein Freihandelsabkommen zu verhandeln begonnen.
  • fandustic 17.05.2019 13:22
    Highlight Highlight Mal ehrlich, hier auf Watson können ein Trump und Mauerer machen was sie wollen, es ist eh immer falsch. Trump möchte keinen Krieg, was aus meiner Sicht löblich ist, die Schweiz soll beim vermitteln helfen, was sie seit 1981 zwischen USA und Iran tut.....der Tenor: Mauer ist die "Bitch" von Trump. Schade, ich sehe es genau anders, aber eben, ist hier leider nicht anders zu erwarten (ausser ein paar löblichen Ausnahmen in der Kommentarspalte).
    • derWolf 17.05.2019 17:17
      Highlight Highlight Genau so ist es. Watson ist sowohl von den Autoren wie auch der Kommentarschreiber extrem linkslastig. Genau deshalb halte ich mich hier auch auf, ich versuche immer beide Seiten zu verstehen und suche den typisch schweizerischen Konsenspunkt. Dieser ist aber längst nicht mehr zu finden. Die Toleranz von Links, welche gerade von ihnen bis auf's extremste gelebt und verlangt wird, hört sofort auf wenn man nur schon "Aber.." sagt. Vernunft nicht mehr gefragt. Das hat viele Gründe, sie sind bekannt. Der Extremismus hat längst gesiegt, da spielt die Seite keine Rolle mehr. Wie das wohl endet ?!?
  • Triple A 17.05.2019 13:10
    Highlight Highlight Hey, was wird denn erwartet? Wichtig ist der persönliche Kontakt, und dessen Bedeutung für ein künftiges Freihandelsabkommen. Mit Blick darauf macht es einen Riesenunterschied, ob man einander persönlich kennt oder nicht!
  • Triple 17.05.2019 13:09
    Highlight Highlight Gab wohl keine Agenda zu dem Meeting....
    • sowhat 17.05.2019 14:59
      Highlight Highlight Die Agenda war: ich, 45, hab was zu sagen. Bringt mir den Obersten des Landes, das unsere Interessen da vertritt.
  • Team Insomnia 17.05.2019 13:04
    Highlight Highlight Wie Ueli den Donnie anhimmelt auf dem Bild - köstlich. Oder erschreckend?🤭
    • Basti Spiesser 17.05.2019 13:43
      Highlight Highlight Das gönn ich ihm. Er hätte wohl selbst nicht gedacht, als er damals das KV machte, dass er mal im Weissen Haus neben dem amerikanischen Präsidenten steht. Aber wir wussten es ja schon immer, s KV ist eine gute Basis ;)
  • derWolf 17.05.2019 13:03
    Highlight Highlight Maurer macht das, was von links bis rechts und auch den Medien immer gefordert wird, er bringt sich und die Schweiz in Position um als Vermittler in Krisenzeiten zu fungieren. Das Problem ist doch nur das er ein SVPler ist, wäre er von der SP oder den Grünen würde er hier dafür gefeiert! Bedenklich wie weit die Pole mittletweile auseinanderliegen, wir sind doch ein Land!
    • sowhat 17.05.2019 15:04
      Highlight Highlight Nein, was an Maurer -in diesem Zusammenhang- nervt ist, dass er und seine Entourage so tun, als ob es um Handelsakommen ging. Es ging einfach nur um das Vorgehen im Iran. Punkt.
      Alles andere ist entweder Wunschdenken oder Augenwischerei. Das brauchen wir nicht.
  • Reudiger 17.05.2019 13:01
    Highlight Highlight Es war ja klar, dass solche Artikel folgen würden. Denn dieses Fazit war vorbestimmt, sobald das Gespräch angekündigt wurde.
    Der Hass auf Trump, wohl in einigen Bereichen gerechtfertigt, artet einfach langsam aus.

    Die demokratischen und politischen Bemühungen der Schweiz gegenüber der USA sind ein guter Schritt. Alleine darum, dass ein Mögliches, sofern faires, Abkommen den jetzigen Präsidenten der USA überdauern würde.

    Aber es gibt eine gewisse Zahl an Personen, schwer abzuschätzen, welche aus Prinzip gegen jegliche "freundliche/willkommende" Geste gegenüber Trump vorgehen.
    • Bert der Geologe 17.05.2019 14:00
      Highlight Highlight Les ich irgendwo Hass im Artikel ? Blunschi sagt nur was Sache ist. Ich denke, er liegt richtig.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 15:58
      Highlight Highlight "Die demokratischen und politischen Bemühungen der Schweiz gegenüber der USA sind ein guter Schritt. "

      Wovon sprichst du? Die U SA entwickelt sich zur Zeit weg von Demokratie. Sie verletzt wiederholt völkerrechtliche Verpflichtungen. Und statt dass sich die Schweiz neutral verhält, unterstützt sie willig die USA bei ihren völkerrechtswidrigen Aktionen.

      Ein neues Abkommen zwischen Iran und den USA ist nicht möglich, solange die USA nicht einmal in der Lage ist, bestehende Verträge einzuhalten. Solange das Wort der USA nichts wert ist, solange wird kein Iraner mit den USA verhandeln.
  • matthieu 17.05.2019 12:52
    Highlight Highlight Sieht denn niemand was hier abgeht??
    Der Trump macht sich einen Maurer zum Freund!
    Ist ja klar was der Plan ist...
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 13:55
      Highlight Highlight Eine US-Army-Base in Switzerland?
    • matthieu 17.05.2019 14:08
      Highlight Highlight Nein. Maurer mauert Mauern.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 16:05
      Highlight Highlight Achsoo... vielleicht wird die RUAG bald ins Mauerbau-Business diversifizieren, mmh?
  • Herbert Anneler 17.05.2019 12:52
    Highlight Highlight Man werfe nur Mal einen Blick in die Liste der Wahlkampfspender Trumps, um zu sehen, welchen fremden Richtern unsere Reclam-Ausgabe von Trump - unser Ueli National - Tür und Tor öffnet...
  • Angelo C. 17.05.2019 12:51
    Highlight Highlight Selten so einen despektierlichen Watsontitel über einen Bundespräsidenten gelesen der genau das tut, was unserem Lande nützt 🙄!

    Freihandelsabkommen mit China, nun in absehbarer Zeit mit den USA - eine durchwegs gute Arbeit eines fähigen Finanzministers.

    Kommt hinzu, dass die Schweiz als neutrales Land das Iran-Mandat seit Jahren auf Wunsch dieser beiden Länder wahrnimmt. Dies lange bevor Trump Präsident wurde!

    Dass BR Maurer durch diese politisch und wirtschaftlich absolut sinnerfüllten Aufgaben für Blunschi zum „Ueli der Trump-Knecht“ wird, zeugt von journalistisch schlechtem Stil, sorry.
    • cal1ban 17.05.2019 13:31
      Highlight Highlight Was erwartest du denn von einem linken Newsportal?
    • Henzo 17.05.2019 13:44
      Highlight Highlight Hatte zuerst den NZZ Beitrag gelesen und dann den hier ...un es nett aus zu drücken, kam mir dieser Beitrag hier sehr realitätsfern vor. Das Leben in einer Blase.
    • Basti Spiesser 17.05.2019 13:44
      Highlight Highlight @cal1ban Freude über Verhinderung eines Krieges.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 17.05.2019 12:41
    Highlight Highlight Es ist toll, dass Maurer Trump helfen kann einen Krieg zu verhindern. Nicht auszudenken wie die Welt heute aussehen würde wenn immer noch der Kriegstreiber Obama im Weissen Haus sitzen würde.

    Und super wenn im Zuge dieser Hilfe auch das Freihandelsabkommen auf höchster Stufe thematisiert werden kann.

    Und solange Maurer besser Englisch spricht als der Durchschnittsamerikaner Schweizerdeutsch, ist sein Auftritt im TV tiptop 👍
    • Henzo 17.05.2019 13:48
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass Amerikaner, Engländer, etc. vergessen, dass Englisch nicht einfach selbstverständlich ist (das ist die Aussage meiner englischen Freundin). Dass sie nicht Schweizerdeutsch sprechen, interessiert nicht, nur dass der Ueli schlechter Englisch spricht als ein 3. Klässler.
    • Cityslicker 17.05.2019 22:19
      Highlight Highlight @Henzo: Ja sowas aber auch, dass die Amis (Trump, CNN...) einfach nicht Schweizerdeutsch lernen wollen, bevor sie mit uns kommunizieren - eine Sprache, die immerhin von einem halben Promille der Weltbevölkerung gesprochen (nicht: geschrieben) wird! 😂
  • Joshuuaa 17.05.2019 12:30
    Highlight Highlight Ich finde Maurer ist unfähig. Zudem war sein Auftritt peinlich. Aber: Wenn er zum Spielball wird, der das Spiel zwischen den Amis und dem Iran (wenn auch nur ein kleines bissel) Richtung Frieden lenkt, dann ist mir das mehr als Recht. Man soll Maurer kritisieren; aber nicht wenn er ausnahmsweise etwad Gutes bewirkt...
    • Rim 17.05.2019 12:47
      Highlight Highlight Maurer ist unfähig. Und er tut nicht ausnahmsweise etwas Gutes. Er ist zufälligerweise/peinlicherweise dieses Jahr "Präsident" des BR. Wenn etwas Gutes aus der Sache erwächst - Diplomatie- dann nicht dank bzw trotz Maurer sondern weil die Schweiz als neutraler Staat seit 1981 als Schutzmacht die Interessen der USA im Iran vertritt. Mit Ueli Maurer hat das nichts zu tun. Allerdings wäre es für die Schweiz gut, wir würden durch kompetente BR würdig vertreten.
    • Gubbe 17.05.2019 13:16
      Highlight Highlight Herr Maurer ist dem Herrn Trump moralisch weit überlegen. Ich bin froh, haben wir nicht Plauderis im BR.
  • wasps 17.05.2019 12:24
    Highlight Highlight Spielball? Die guten Dienste der Schweiz haben eine lange Tradition. Brücken bauen, Einsatz für den Weltfrieden. Das zeichnet uns aus, ich verstehe nicht, dass unser Bundespräsident die Gelegenheit nicht nutzt, vor den Weltmedien diese Stärke der Schweiz hervorzuheben.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 14:06
      Highlight Highlight Das Problem an diesem Schutzmachtmandat ist der Umstand, dass der Iran ihr reziprokes Schutzmachmandat der Schweiz entzogen (und Russland übertragen) hat, nachdem sich die Schweiz offensichtlich nicht mehr neutral verhielt sondern willig die völkerrechtswidrigen und vertragsbrüchigen Sanktionen der USA nicht nur mitträgt, sondern sogar noch aktiv unterstützt.
  • Kyle C. 17.05.2019 12:21
    Highlight Highlight Nun, ich halte weder von Trump noch von Maurer viel. Eigentlich gar nix. Aber die Schweiz als "Spielball" zu betiteln, scheint mir unangemessen. Wenn die Vermutung so stimmt und Trump wirklich einen Krieg verhindern will, dann sehe ich da die Schweiz in einer tragenden Rolle. Zumal sie ja schon seit Jahren mit Teheran kommuniziert. Nun wird die Schweiz dafür wohl wirtschaftlich entlöhnt mit einem Freihandelsabkommen als Gegenzug. So ist Politik nun einmal...
    • Sarkasmusdetektor 17.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Im Prinzip schon, allerdings wird auch dieses Freihandelsabkommen sehr zugunsten der USA ausfallen, sonst es eher gar nichts geben. Die USA sind für die Schweiz nun einmal erheblich wichtiger als umgekehrt, egal was hiesige Politiker uns gerne weismachen wollen.
    • Kyle C. 17.05.2019 12:47
      Highlight Highlight Sarkasmus, da gebe ich dir völlig Recht. Dennoch erscheint mir die Formulierung im Artikel deplatziert. Zudem sind es ja nur Spekulationen. Und selbst wenn: Wenn die CH dazu beitragen kann, einen weiteren Krieg zu vermeiden, dann soll sie halt Spielball sein, mir egal, da dürfen sie von mir aus auch mit ihren Handelsabkommen was mischlä… Dann ist die Wirtschaft, die ohnehin schon für viele Konflikte und Kriege verantwortlich ist, wenigstens für etwas gut zur Abwechslung.
    • gupa 17.05.2019 14:06
      Highlight Highlight Wäre optimal aber leider etwas viel Wunschdenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aithria 17.05.2019 12:17
    Highlight Highlight Ah, Musik in den Ohren derer, die sich in erster Linie für ein Friedensabkommen interessieren und nicht für ein Freihandelsabkommen. Wozu Freihandel? Wozu Ueli? Du vertrittst hier eine Haltung, die gut für die Wirtschaft ist, sehr gut für die der grossen Fische, weniger für die die kleinen, und wie stehst Du gegenüber dem Wohl des Menschen? Du wirst sagen: eine gute Wirtschaft ist auch gut für den Menschen. Stören nicht auch die Menschenrechte den guten Wirtschaftverlauf? 6 Wochen Ferien, gesichertes Mindesteinkommen, gesundes Ernährungsangebot Usw. Das ist sehr schlecht für die Wirtschaft!
  • fidget 17.05.2019 12:07
    Highlight Highlight Wegen einer halben Stunde plaudern fliegt Ueli Maurer nach Washington? Das hätte auch mit einem Telefonat erledigt werden können. Vielleicht hätte man sich sowieso im Voraus über das Thema des Treffens einigen sollen. Der eine spricht von Sicherheitsthemen und der andere über Handelsthemen. Das dürfte ein wahnsinnig konstruktives Treffen gewesen sein.
    • Kyle C. 17.05.2019 12:17
      Highlight Highlight Im Artikel steht ja, dass dies eine Message an den Iran war, um die Gespräche in Gang zu bringen. Dafür braucht es einen öffentlichen Auftritt.
  • banda69 17.05.2019 12:05
    Highlight Highlight Wenn die Schweiz dabei helfen kann einen Krieg zu vermeiden, dann hat sich der Besuch gelohnt.

    Uelis CNN-Auftritt war zu erwarten. SVP-Niveau beibt SVP-Niveau. Giaccobo hätte es nicht besser hingekriegt.
    • Hierundjetzt 17.05.2019 12:50
      Highlight Highlight Doch Giaccobo hätte es besser hingekriegt. Das ist ja das tragische....
    • Basti Spiesser 17.05.2019 12:51
      Highlight Highlight Kein SVP Seitenhieb? Dafür gibts ein Herz, und für den Giaccobo Spruch
    • banda69 17.05.2019 13:35
      Highlight Highlight ❤️@spiesser
  • Hasselhoff‘s Vocal Teacher 17.05.2019 11:56
    Highlight Highlight Lächerlich der Ueli 🤣🤣
    Wer 10vor10 gesehen hat weiss warum.
  • COLD AS ICE 17.05.2019 11:56
    Highlight Highlight der iran ist ein schurkenstaat. der austritt aus dem atomabkommen war das einzig richtige. dazu muss man zwei sachen wissen. k

    1. kontrollen konnten nicht spontan durchgeführt werden. der iran hatte immer fast 3 wochen zeit um sich auf die angemeldeten kontrollen vorzubereiten.

    2. militärische anlagen waren von kontrollen ausgeschlossen.

    hat noch immer jemand das gefühl das abkommen mache sinn? wo baut ein land seine atombomben? natürlich in militärischen anlagen.

    mehr braucht man nicht zum thema zu sagen.
    • swisskiss 17.05.2019 13:11
      Highlight Highlight COLD AS ICE: Was sagte Trump:"You know what uranium is, right? This thing called nuclear weapons like lots of things are done with uranium including some bad things."

      Daselbe Niveau wie Dein Kommentar. "Atombomben bauen" Alles klar....

      Waffenfähiges Uran oder Plutonium muss angereichert oder erbrütet werden.

      Alle Zentrifugen zur Anreicherung zu waffenfähigem Uran wurden stillgelegt. Alle Quellen zum Erbrüten von Plutonium wurden stillgelegt wie der Schwerwasserrektor Arak.

      Wie IAEA Chef Yukiya Amano in allen Berichten seit 2015 feststellte, liefen alle Inspektioen problemlos.
    • COLD AS ICE 17.05.2019 14:08
      Highlight Highlight @swisskiss: hast du genau gelesen was ich geschrieben habe? kontrollen die 3 wochen vorher angemeldet werden müssen , ist es einfach alles gut aussehen zu lassen. das ist genau gleich wie wenn die polizei einem drogen baron eine razzia voranmeldet.......logisch dass dann nichts gefunden werden kann.

      wenn alle zentrifugen stillgelegt wurden, dann trifft das auf die zu die nicht in militärbasen untergebracht sind. wie bereits erwähnt dürfen militärische gebäude nicht kontrolliert werden. was macht also der iran, er verlagert alles illegale in militärische einrichtungen.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 14:19
      Highlight Highlight COLD AS ICE: Den genauen Wortlaut des Nuklearabkommens findest du hier:

      http://eeas.europa.eu/archives/docs/statements-eeas/docs/iran_agreement/iran_joint-comprehensive-plan-of-action_en.pdf

      Bitte nenne uns genau die Punkte, worauf du deine zwei Behauptungen stützen willst.

      Ich bin der Meinung, dass du da nur Unwahrheiten drauf los verbreitest, und dass du aber unfähig bist, deine Fakenews konkret zu belegen, nachdem du dazu aufgefordert wirst.

      Also bitte, es liegt nun an dir, deine Behauptungen zu belegen, oder dann zuzugeben, dass das nur zwei Lügen sind; nb. in böswilliger Absicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 17.05.2019 11:53
    Highlight Highlight Guter Bericht!
    • Henzo 17.05.2019 13:04
      Highlight Highlight Ich habe gedacht, dass ich selten so einen schwachen Beitrag gelesen habe. So unterscheiden sich Meinungen. Ich emfinde den Artikel in der NZZ von deutlich höherer Qualität.
    • WID 17.05.2019 14:50
      Highlight Highlight @Henzo: Gebe ich Dir Recht. Aber Du kannst nicht Watson mit NZZ vergleichen. Watson ist besserer Boulevard, NZZ staubiger, detaillierter Journalismus.
    • Henzo 17.05.2019 19:19
      Highlight Highlight Meinst du mit staubig informativ und rational?
      Ich empfand den Artikel in der NZZ nicht als langweilig oder schwerverdaulich und ich bin mir sicher, wenn der Watson Author genau den selben Text wie der NZZ Author geschrieben hätte, dann hätte man den hier auch gerne veröffentlicht. Die Frage ist ob es der Author überhaupt schaffen würde, die gleiche Qualität zu liefern. Ich sehe hier das Problem darin, dass man sein Weltbild geschaffen hat und darin MUSS Trump einfach der Böse sein. Jeder seiner Atemzüge muss was schlechtes sein. Aus rationalität und objektivität wird Propaganda.
  • Ganesh LXIX 17.05.2019 11:50
    Highlight Highlight War das jetzt der absolute Höhepunkt für Ueli?
  • DrFreeze 17.05.2019 11:46
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass der Ueli hier besseres zu tun hätte. Was mich allerdings wirklich ärgert ist der Auftritt des Bundes Präsidenten in den US Medien. Jeder muss jetzt denken, dass wir hier ein total rückständiges und ungebildetes Bergvolk sind.
  • Blaubar 17.05.2019 11:46
    Highlight Highlight Hunde die bellen, beissen nicht. Oder anders gesagt: Trump wird vielleicht der erste US-Präsident, der keinen Krieg angezettelt hat.
  • Gugguseli1963 17.05.2019 11:45
    Highlight Highlight Die Medien und auch Watson verlangen von uns immer die Diskussion zu Sache und den Respekt der Kommentar Regeln. Aber unter dem Deckmantel der Pressefreiheit dürfen die Medien alles. Die Messlatte ist sehr unterschiedlich.
    • Angelo C. 17.05.2019 13:13
      Highlight Highlight Gugguseli1963 :

      Stimme voll und ganz zu - so ist es...

      Ein absolut despektierlicher Titel für Clickbaite und die linke Galerie, bar jeden objektiven Inhalts.

      Bundespräsident und Finanzminister Maurer hat nach dem Freihandelsabkommen mit China (das erste mit einem europäischen Staat notabene!) nun auch den Grundstein für ein solches mit den USA gelegt.

      Gleichzeitig wurde das besprochen, was schon zu Obamas Zeiten üblich war, nämlich die Interessen der USA und Irans als neutraler Staat stellvertretend wahr zu nehmen.

      Dass er nun deswegen „Ueli der Trumpknecht“ sein soll, wirkt stillos.
  • Ich_bin_ich 17.05.2019 11:38
    Highlight Highlight Die Kritik an unseren höchsten Politikern ist übertrieben, unangebracht und geprägt von latentem, undifferenziertem hass gegenüber den USA.
    • jimknopf 17.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Wieso sollte ich die USA hassen wenn ich sage, dass Ueli als Politiker eine Pfeife ist?
    • Scooby doo 17.05.2019 12:16
      Highlight Highlight Ueli Maurer gehört zwar zur SVP ...ihn deswegen als Pfeife zu betiteln ist nicht würdig! Einer der besseren Bundesräte! ..und nein,ich bin nicht rechts!
    • gecko25 17.05.2019 12:25
      Highlight Highlight Wiso sollte jemand eine ganze Nation hassen ? Nur weil man mit derer Aussenpolitik nicht einverstanden ist ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • RicoH 17.05.2019 11:37
    Highlight Highlight Dafür extra über den Teich zu fliegen ist doch ein Witz. Das hätte auch per Telefon- oder Videokonferenz besprochen werden können.
    • Basti Spiesser 17.05.2019 12:52
      Highlight Highlight Mit dem Englisch....?
  • Knäckebrot 17.05.2019 11:36
    Highlight Highlight Auch wenn er "nur" Statist und Instrument war, ists doch auch schön, wenn man als Instrument zum Frieden und Verhandeln benutzt wird und nicht um einen Krieg anzuzetteln. Ist ja auch nicht selbstverständlich.
    • Team Insomnia 17.05.2019 11:56
      Highlight Highlight Frieden und der Slogan der RUAG passt super zusammen.👍🤦‍♂️
    • Kyle C. 17.05.2019 12:23
      Highlight Highlight Ganz deiner Meinung. Selbst "Statist" würde dann nicht mehr zutreffen. Finde den Artikel auch etwas seltsam verfasst. Einerseits als Friedensvermittler und gleichzeitig als Spielball betiteln...
    • TheCloud 17.05.2019 12:50
      Highlight Highlight Du meinst wohl Instrument zum Krieg. Donnys Umfragewerte sind so miserabel, dass ein Krieg seine letzte Hoffnung auf eine Wiederwahl ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 17.05.2019 11:35
    Highlight Highlight Trump will einen Krieg verhindern und Ueli hilft ihm dabei? Gut so!
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 14:27
      Highlight Highlight Der "Präsident Switzerland" ist offensichtlich nur verlängerter Arm von Trump. Maurer unterstützt Trump bei dessen völkerrechtswidrigen, wort- und vertragsbrüchigen Aktionen.

      Der "Präsident Switzerland" gibt damit die Schweiz der Lächerlichkeit preis.

      Gut so? Ich finde das eher obermagapeinlich. Noch lächerlicher als die Koffer, mit denen Gaddafi den dereinstigen Bundespräsidenten Merz der Welt vorführte.

      Besser wäre, wenn die Schweiz ihre Neutralität hoch hielte und dann konsequenterweise ihr Schmutzmachtmandat der USA niederlegt.
  • Clife 17.05.2019 11:34
    Highlight Highlight Erstmal einen Krieg zwischen Iran und USA verhindern. Ein Freihandelsabkommen kann auch später erfolgen aber der Krieg würde eine weitaus grössere Flüchtlingskatastrophe hervorrufen, als wir die letzten Jahre schon hatten. USA wäre dann natürlich fein raus, aber Europa würde leiden. Wenn die Schweiz hier diplomatisch korrekt handelt, wäre die EU uns einen sehr grossen Gefallen schuldig
  • äti 17.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Um es möglichst nett auszudrücken: was die SVP mit ihren BR installiert ist einfach krank.
  • Matti_St 17.05.2019 11:30
    Highlight Highlight Das Freihandelsabkommen wurde durch den BR nur ins Spiel gebracht, damit es nicht so aussieht, als wir den Bückling vor Trump machen. "Es tönt halt guet" vor den Wähler.
    BR Maurer wurde nur hinzitiert, weil ein Präsident nur mit einem anderen Präsident spricht und natürlich ein Abkommen unterzeichnen kann. In echt geht der Spielball hier in der Schweiz gleich weiter an das Auswärtige Amt.
    • Gubbe 17.05.2019 13:09
      Highlight Highlight Herrn Maurer kann man nicht hinzitieren. Man kann in einladen, zitieren heisst befehlen.
    • Ueli der Knecht 17.05.2019 14:32
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass eine Instruktion bezüglich dieser präsidialen Note an den Iran darin besteht, diesen Brief persönlich von Präsident zu Präsident zu überbringen. Vermutlich muss Maurer dazu in den nächsten Tagen mal heimlich in den Iran reisen, um Trumps Drohungen persönlich dem Mullah Chameneï zu überreichen.

      Zu Trumps Gebell gehört auch der ganze präsidiale Pomp, mit der er diese diplomatische Note an den Iran verziert hat.
    • Aithria 17.05.2019 15:17
      Highlight Highlight Eine ausgesprochene Einladung kann genauso gut als Befehl zu verstehen gegeben werden. EinViergliedriges Verb, ein Pneu welcher nicht auf den Rahmen will, ein glitschiger Fisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leckerbissen 17.05.2019 11:23
    Highlight Highlight Freihandelsabkommen UND Iran-Krise thematisieren in 30 Minuten? Ich brauche ja schon 30-Minuten um mit meiner Freundin ihr Outfit festzulegen..
    • Kyle C. 17.05.2019 12:54
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach war das ein gescripteter Auftritt von Trump. Vermutlich haben sie 30Min über Einwanderer abgelästert. Der öffentliche Auftritt war entscheidend.

Für Trump ist billiges Benzin wichtiger als ein Krieg gegen Iran

Nach dem Drohnenangriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien nimmt die Gefahr eines Kriegs in der Golfregion weiter zu. US-Präsident Donald Trump kann ein solches Szenario nicht gebrauchen.

Einmal mehr brennt es am Persischen Golf, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei mutmasslichen Drohnenangriffen auf saudische Ölanlagen am Samstag wurde unter anderem die grösste Raffinerie des Landes in Abakik getroffen. Die Feuer sollen unter Kontrolle sein, doch die Einschränkung der Produktion sorgte prompt für einen Anstieg des Ölpreises.

Die Verantwortung für den Angriff übernahmen die Huthi-Rebellen in Jemen, die seit 2015 von einer Allianz unter Führung von Saudi-Arabien mit Luftangriffen …

Artikel lesen
Link zum Artikel