Ostschweiz
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Transportfirma sucht Eidgenossen, der Cervelat isst – das findet die SP gar nicht witzig

Ein Stelleninserat der Schärer Transport AG im St.Gallischen Rossrüti sorgt in den sozialen Medien für Aufregung. Darin sucht die Firma einen «teamfähigen Eidgenossen». Man setze sich ausserdem «gerne einmal zu Schweinssteak und Cervelat» zusammen, heisst es im Inserat weiter. Die SP Migranten St.Gallen sind entsetzt, die Geschäftsführerin der Firma weist den Rassismus-Vorwurf vehement von sich.

Luca Ghiselli / ch media



Bild

Dieses Inserat sorgt für Empörung. Screenshot: PD/Wiler Nachrichten

Die Stellenanzeige lässt wenig Zweifel offen, welches Profil man mitbringen muss, um bei der Schärer Transport AG aus Rossrüti als Lieferwagen-Chauffeur anzuheuern: «Wir suchen einen teamfähigen Eidgenossen aus der Region Wil oder näheren Umgebung», heisst es in einem Inserat, das vergangenen Mittwoch in den «Wiler Nachrichten» publiziert wurde. Und weiter: «Abgeschlossene Schweizer-Schulbildung» (sic!) ist Pflicht.

Zwischen den Zeilen lesen muss der Betrachter des Inserats dann im Text unter dem Anforderungsprofil:

«Als Familienbetrieb legen wir Wert auf ein gutes Miteinander und setzen uns am Feierabend auch gerne einmal zu Schweinssteak und Cervelat zusammen. Falls Sie zu uns passen, freuen wir uns auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (...)»

«Inserat sendet klares Signal»

Zusammenfassend sucht das Transportunternehmen also jemanden, der Eidgenosse ist und gerne mal zum Schweinssteak- und Cervelatfestmahl zusammensitzt. Das stösst den SP Migranten St.Gallen mehr als nur sauer auf. In einem Facebook-Post meldete sich deren Präsident Bujar Zenuni am Dienstagabend zu Wort.

Er schreibt: «Das ist wahrscheinlich das erste Stelleninserat, das explizit erwähnt, was am Feierabend zu essen sei. Es sendet das klare Signal an jüdische, muslimische oder vegetarische Menschen, ob sie nun ‹Eidgenossen› sind oder nicht, dass von ihnen erwartet wird, das gleiche zu essen.»

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  • Ja. 48%
  • Nein.52%

Und weiter: «Wir fordern die Geschäftsleitung der Schärer Transport AG auf, sich zum Stelleninserat öffentlich zu äussern und sich für den diskriminierenden Text zu entschuldigen. Weiter soll das Stelleninserat sofort gestoppt werden. Die ‹Wiler Nachrichten› tun gut daran, solch diskriminierende Texte nicht mehr zu publizieren.»

Geschäftsführerin: «Alles andere als Rassistin»

Petra Schärer, Co-Geschäftsführerin der Schärer Transport AG, wehrt sich auf Anfrage gegen den Rassismus-Vorwurf. «Ich bin alles andere als eine Rassistin!» Im Familienunternehmen seien in der Vergangenheit Arbeiter aus Bosnien, Portugal, Serbien und einer ganzen Reihe anderer Nationen engagiert gewesen. Auch heute greift Schärer auf die Dienste eines Rumänen und eines Südtirolers zurück.

Sie habe ausländischen Mitarbeitern auch schon privat geholfen, als sie in finanziellen Nöten waren. «Zeigen Sie mir einen Chef, der das macht!» Und weiter: «Meine Coiffeuse ist Türkin, eine meiner besten Freundinnen ist Polin. Ich habe mit Rassismus absolut nichts am Hut.»

«Formulierung ist aus Jux entstanden»

Wie ist dann die Formulierung im Stelleninserat entstanden? «Der Lieferwagenchauffeur muss eng mit dem Vorarbeiter zusammenarbeiten, die Kommunikation muss reibungslos funktionieren. Deshalb haben wir uns gefragt, welcher Typ am besten ins Team passt.» Die Formulierung «Eidgenosse» sei «aus Jux» entstanden und nicht ernst gemeint.

Und die Cervelats und Schweinssteaks? «Damit wollten wir signalisieren, dass wir gerne in gemütlichem Rahmen als Familienbetrieb zusammensitzen», sagt Schärer. Cervelats und Schweinssteaks seien nun einmal das, was dann auf den Grill komme. Ausschliessen wolle man damit niemanden.

«Bestimmte Gruppen werden ausgeschlossen»

Für Alma Wiecken, Geschäftsführerin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), ist der Inhalt der Stellenanzeige problematisch. «Durch die Betonung, dass ausschliesslich Eidgenossen gesucht werden, die Anforderung einer Schweizer Schulbildung und den Hinweis auf gemütliches Beisammensein bei Schweinesteaks und Cervelat, kann davon ausgegangen werden, dass bestimmte Gruppen der Bevölkerung von diesem Inserat ausgeschlossen werden sollen.» Wiecken sagt:

«Das ist diskriminierend und sachlich nicht gerechtfertigt.»

Die EKR-Geschäftsführerin weist darauf hin, dass Stelleninserate, die bestimmte Gruppen wegen ihrer Ethnie, Religion oder Hautfarbe ausdrücklich ausschliessen, gegen die Rassismusstrafnorm verstossen. «In diesem Fall kann jede Person Anzeige bei der zuständigen Strafverfolgungsbehörde einreichen.» Zivilrechtlich sei es hingegen schwierig, gegen diskriminierende Stelleninserate vorzugehen. «Eine Persönlichkeitsverletzung liegt erst dann vor, wenn sich eine Person auf das Stelleninserat bewirbt und dann aus diskriminierenden Gründen abgelehnt wird.»

Generell hält Alma Wiecken fest, dass Diskriminierungen bei der Stellensuche und allgemein im Arbeitsverhältnis der EKR regelmässig gemeldet werden. Der Bericht des Beratungsnetzes für Rassimusopfer zeige, dass die Arbeitswelt der am stärksten von Diskriminierung betroffene Lebensbereich sei. (bzbasel.ch)

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272Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Meier (1) 19.04.2019 10:26
    Highlight Highlight Als Eidgenosse wird man nicht geboren oder wird es, in dem man den Schweizer Pass besitzt.
    Eidgenosse ist man, wenn man so lebt und so handelt, sein Leben eben so gestaltet, wie ein Eidgenosse.
    • Aithria 19.04.2019 15:14
      Highlight Highlight Nun ja, Eidgenosse ist ja ein lustiges Wort. Klingt so kommunistisch...
  • Mirischgliich 18.04.2019 21:18
    Highlight Highlight Nach dem fünften Zwangs-Feierabend-Grill mit der Familie vom Patron scheisst es dort auch den härtesten Eidgenossen an.

    Die haben Mühe jemanden zu finden, der es länger als drei Monate aushält.
    Jede Wette!
  • TruchaConCebolla 18.04.2019 17:59
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher, ob sich ein echter Eidgenosse findet, der jeden Tag vom Mittelalter in der Innerschweiz an die Deutsche Grenze zur Arbeit pendeln möchte..
  • 45rpm 18.04.2019 08:40
    Highlight Highlight Das will ich mir in Zukunft merken, man macht so ein krudes Inserat und zack-bumm machen alle Medien des Landes machen gratis Werbung :D
    So als Vergleich, ein ganzseitiges Inserat im 20min kostet einen 5stelligen Betrag.


    • violetta la douce 18.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Sorry aber was hier abgeht ist keine Werbung sondern reine Hetze.
      Das Wort Eidgenosse soll offenbar für Tabu erklärt werden und alle Leute die es verwenden sollen eingeschüchtert und zu Rassistent gemacht werden.
      Ein schändlicher Akt der intoleranten in totalitären Political Correctness.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 18.04.2019 17:50
      Highlight Highlight Das Wort "Eidgenossen" wird oft verwendet um zu zeigen dass man sich selbst als etwas besseres sieht, als ein Schweizer. Von dem her sind es die Leute am rechten Rand, welche dieses Wort in den Dreck ziehen.
    • 45rpm 18.04.2019 18:18
      Highlight Highlight @die Freiheit
      Nein, wegen ein paar wenigen glaube ich das nicht.
      Die Schweiz heisst ja im vollen Namen immer noch Schweizerische Eidgenossenschaft.
      Dann gibt es viele Dinge wie eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Feste mit eidgenössisch im Namen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amisabi 17.04.2019 23:11
    Highlight Highlight Ich als Schweizer lese dieses Inserat und denke:
    Boah in diesem braunen Laden will ich nicht arbeiten.

    Ich als Ausländer lese dieses Inserat und denke:
    Boah in diesem braunen Laden will ich sicher nicht arbeiten.

    Ich als Eidgenosse lese dieses Inserat und denke:
    ... Eidgenoss
    ...Budestammtisch mit schtiik und Bier
    ...Boah in diesem super Laden will ich arbeiten.

    Der Rest: Mimimimi

    @SP konzentriert euch lieber mal auf die wahren Problem der Büezer in dieser Branche, merci

  • WatsonLeser 17.04.2019 22:48
    Highlight Highlight "ich bin kein Rassist! Mein _____(zufällige Person, mit der du in irgendeiner Hinsicht zu tun hattest) ist auch aus dem Ausland"
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:12
      Highlight Highlight Arbeitssklaven im alten Rom waren doch auch immer schon Ausländer... Tollerante Römer?
  • Abu Nid As Saasi 17.04.2019 22:46
    Highlight Highlight Cervelat - der Kaviar des wahren Eidgenossen
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:13
      Highlight Highlight Rinderdarm aus Brasilien wird vorher eingebürgert...
  • Süffu 17.04.2019 21:48
    Highlight Highlight Hat 20min Ferien oder woher kommt eigentlich dieser Rechtsrutsch in den Kommis?
    • Pippo3212 17.04.2019 23:21
      Highlight Highlight Wieso nur weil man nicht der gleichen Meinung ist, ist man Rechts?
    • MadPad 18.04.2019 01:02
      Highlight Highlight Hab ich in letzter Zeit auch gedacht... Übel.
    • Queen C 18.04.2019 09:42
      Highlight Highlight Bravo grumpy! 👏🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der_Andere 17.04.2019 21:40
    Highlight Highlight Wenn das Wort „Eidgenosse“ heutzutage fällt, werde ich in ca. 9 von 10 Fällen sehr unangenehm an Nazi-Rhetorik punkto Arier und Nichtarier, Blut und Boden, etc. erinnert, die braune Vögel schon vor fast 100 Jahren leierten. „Schweizer kann man werden. Als Eidgenosse wird man geboren.“-Aufkleber an Heckscheiben lassen grüssen.

    Und die genau gleichen Leute fordern dann wahrscheinlich auch, dass die dreckigen, ausländischen Sozialparasiten gefälligst arbeiten sollen. Nur ganz sicher nicht im selben Betrieb wie man selbst.

    Da hat die Schärer AG gewisse Dinge schlicht nicht zu Ende gedacht.

    • Dominik Treier 18.04.2019 00:15
      Highlight Highlight Um etwas zu Ende zu denken Der_Andere, wäre es eben von nöten überhaupt mal mit dem selbständigen Denken anzufangen...
    • DerTaran 18.04.2019 08:52
      Highlight Highlight Ich ärgere mich jedes Mal über die Vereinnahmung und Missbrauch des Wortes „Eidgenosse“ durch Rechtsaussen. In seiner wörtlichen Bedeutung steht es für Offenheit, jeder kann Teilhaben, der der Eid leistet, ganz ohne Herkunft, Blut und Erde. Genau wie Willensnation eine perfekte Beschreibung der Schweiz. Das braune Pack ist alles, nur nicht Schweizerisch.
    • Wurstbrot 18.04.2019 12:51
      Highlight Highlight Jeder der nicht aus Uri, Schwyz oder Ob- und Nidwalden stammt, kann eh nicht Eidgenosse sein. St.Galler und Eidgenosse? Ha,ha.
      Ich glaube es war auch keiner der sogenannten "Eidgenossen" 1291 auf dem Rütli dabei. Leider hat "Eidgenosse" heute wirklich einen üblen braunen Nachgeschmack. Schade.
    Weitere Antworten anzeigen
  • victoriaaaaa 17.04.2019 21:09
    Highlight Highlight Die Diskriminierung aufgrund der Nation sehe ich ja auch, aber die vielen Komentare so von wegen Glaube würde mich noch interessieren - schliesslich gibt es doch bestimmt Halal oder Koschere Cervelats oder was auch immer - also etwas aus Fleisch für auf einen Grill könnten diese auch essen.
    • Demo78 18.04.2019 00:07
      Highlight Highlight Schweinefleisch kann nicht Halal oder Koscher sein.
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:16
      Highlight Highlight Halal Schweinssteaks auch? Oder Halaleidgenossen, die in der Schweiz zur Schule gegangen sind?...
    • Magnum44 18.04.2019 00:27
      Highlight Highlight Ein halal Schweinesteak?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 17.04.2019 21:00
    Highlight Highlight Ich kann die Aufregung nach voll ziehen. Allerdings hat eine solche Anzeige auch Vorteile. Welcher Mensch mit klarem Kopf möchte in solch einer Firma mit solchen Mitarbeitern ernsthaft arbeiten wollen? Der Aufwand einer Bewerbung (oder allenfalls ein Reinfall) wird er sich gar nicht erst antun.
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:17
      Highlight Highlight Denen mag ichs von Herzen gönnen Genital Motors...
  • nici perrin 17.04.2019 20:59
    Highlight Highlight bitte watson verschafft solchen alles und jeden anprangernden pseudopolitikern nicht die aufmerksamkeit die sie mit dergleichen aussagen suchen.
    vielen dank
  • victoriaaaaa 17.04.2019 20:53
    Highlight Highlight Nun ja, den Teil mit dem Fleisch finde ich jetzt nicht wirklich problematisch - es gibt ja auch Fleischersatzprodukte, die Mitarbeiter bei diesem gemeinsamen Grillen ja trotzdem mitnehmen dürften - von dem expliziten Zwang sehe ich hier wenig. Ich finde es im gegenteil sogar hilfreich - wenn jemand (z.b. gewisse übertriebene veganer) total dagegen sind, wen Leute im Umfeld Cervelat etc. essen, dann würde man sich im Betrieb sowieso nicht wohl fühlen. Den Teil mit dem Eidgenossen finde ich da um einiges Problematischer...!
    • Magnum44 18.04.2019 00:38
      Highlight Highlight Es geht offensichtlich um Moslems, was das ganze Inserat noch viel dümmer macht.
  • heul doch 17.04.2019 20:04
    Highlight Highlight mein tipp an die firma schärer: beim nächsten inserat noch so etwas wie "familienvater/verheiratet bevorzugt" einfliessen lassen, haben sie volle punktzahl im diskriminierungsindex.

    Allergikerinfo: enthält ironie und/oder sarkasmus. bei unerwünschten nebenwirkungen wählen sie bitte drölf
  • Freilos 17.04.2019 20:03
    Highlight Highlight Ich hoffe das die Firma mit Bewerbungen von Leuten mit ausländischen Namen nur so geflutet wird... Die sollen dafür ruhig noch ein wenig Aufwand bekommen.
    • Barracuda 18.04.2019 09:12
      Highlight Highlight Als würden sie einen grossen Aufwand betreiben bei solchen Bewerbungen. Die werden einfach aussortiert.
    • kisimirö 19.04.2019 15:38
      Highlight Highlight dann würden sie wenigstens bewerbungen schreiben.... guter anfang:-)
  • Aeschiii 17.04.2019 20:00
    Highlight Highlight Also grundsätzlich könnten sie auch die Jobanzeige offen gestalten und dann alle mit ausländischem Namen aussortieren. Das geschieht tagtäglich. Hier wirds einfach vorangekündigt.
    • Demo78 18.04.2019 00:10
      Highlight Highlight That’s the problem ;-) Ausländerfeindlichkeit leben und Ausländerfeindlichkeit proklamieren, it’s not the same thing.
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:22
      Highlight Highlight Hier wird angekündigt, dass man Rassist ist, was man nur tut um das ganze in der Öffentlichkeit mehr und mehr zu legitimieren. Hier geht es nicht um ein Jobinserat, denn wie du schreibst hätte man das hintendurch auch durchziehen können, wenn man nur Schweizer will, hier geht es um die schleichende Legitimierung von Rassismus, ihn als Ansicht vertretbar zu machen, anstatt ihn als das zu zeigen was er ist: Dumm und menschenverachtend!
  • stamm 17.04.2019 19:32
    Highlight Highlight Ist wohl Jedem klar, was sie suchen, oder? Spart der privaten Firma einen Haufen Zeit und auch ganz sicher vielen Jobsuchenden. Oder wird die Firma von der SP unterstützt, da die sich einmischen? Ich finds gut...
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:24
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um einen Job, dieses Inserat trägt zur Legitimation von Rassismus als lefitime, rationale Ansicht bei, danei ist er nicht mehr als Menschenverachtung!
    • IZO 18.04.2019 09:18
      Highlight Highlight Eine Frage Domi; und wenn in einem Stelleninserat expleziet Frauen mit Kleidergrösse 34/36 gesucht werden, schreist du dann auch auf?
    • Dominik Treier 18.04.2019 15:04
      Highlight Highlight Das ist auch Diskriminierung ja und ist ebenfalls fragwürdig... Nur kann man sein Gewicht immerhin ändern und man sieht es auch von aussen... Seine Herkunft aber nicht...
  • Fanta20 17.04.2019 19:23
    Highlight Highlight Rassistisch scheint mir das Inserat nicht, aber eine unnötige Provokation - das Wort Eidgenosse ist zur Hervorhebung noch unterstrichen - ist es alleweil. Dennoch: Darüber müsste man nicht auch noch berichten.
  • D-K 17.04.2019 19:07
    Highlight Highlight Oh ich atme die gleiche Luft wie "Ausländer", also bin ich keine Rassistin...
  • RatioRegat 17.04.2019 19:00
    Highlight Highlight Ach, diese Rassisten, die dann immer empört sind, wenn man sie als solche bezeichnet.
    • karl_e 17.04.2019 19:54
      Highlight Highlight Sie hätte ja den Eidgenossen und den Servila weglassen können und die Bewerber dann nach ihrem Geschmack auswählen können, auch nach rassistischen Gesichtspunkten. Kein Hahn hätte danach gekräht.
    • andrew1 17.04.2019 19:58
      Highlight Highlight Wenigstens wisse sie was eine rasse ist.🙄 aber hauptsache gross rumpoltern und keine ahnung haben. Haben sie unternehmensberatung an der hsg absolviert?

      https://images.app.goo.gl/5Pspu3eqKt1MDMRV8
    • Makatitom 19.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Dann erklär mal, andrew, wie viele Rassaen Homo sapiens gibt es denn so? Und haben da einige rotes, andere schwarzes und noch andere gelbes Blut?
  • Sörbeee 17.04.2019 18:54
    Highlight Highlight Aaalter...
    Ist doch super so.
    Jeder den es stört wird sich darauf nicht bewerben, die Chefin hat mehr Zeit mit der polnischen Freundin.
    Rassismus wird es erst, wen man es dramatisiert..
  • Magnum 17.04.2019 18:11
    Highlight Highlight Wer in einem Stelleninserat aus Jux eine Formulierung wählt, die klar eine ausländerfeindliche Chiffre ist (Schweizer kannst Du werden, als Eidgenosse wirst Du geboren), ist entweder extrem dumm, extrem ausländerfeindlich oder extrem unaufrichtig. Mehr habe ich zu der Chefin dieser Spedition nicht zu sagen.
    • Seraphino 17.04.2019 20:17
      Highlight Highlight Hauptsach extrem
    • Fip 17.04.2019 21:55
      Highlight Highlight Wie wird man den als Eidgenoss geboren? Leisten die den Schwur im Mutterleib?
    • Magnum44 18.04.2019 00:45
      Highlight Highlight Ich tippe auf eine Kombination der Extreme 1 & 2. Wohnst du in der Stadt? Ich kann dir versichern, dass solche Aussagen in ländlichen Gegenden keine Ausnahme sind.
  • Macto 17.04.2019 18:03
    Highlight Highlight Sorry, aber diskriminierend ist es. Es schliesst Teile der Bevölkerung aus, benachteiligt diese. Dies nicht aufgrund von Fähigkeiten, Qualifikation oder Charaktereigenschaften, sondern aufgrund der Herkunft, die niemand ändern kann. Es ist euch offen, ob ihr diese Diskriminierung gut findet oder nicht, aber diskriminierend ists.... Ich persönlich mags nicht.
    • Macto 17.04.2019 20:04
      Highlight Highlight Den Blitzen zu urteilen sind viele User nicht meiner Meinung. Schreibt mir doch, warum ich falsch liege. Ich möchts verstehen...
    • Unkel Wullewu 18.04.2019 03:19
      Highlight Highlight Weil wir in der Schweiz die Vertragsfreiheit kennen und das gut ist so. Es steckt nämlich das Wort FREIHEIT drin!
    • violetta la douce 18.04.2019 05:38
      Highlight Highlight Gerne vertraulich.
      Kannst du mir deine Postadresse posten?
      Danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 17.04.2019 18:02
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Roterriese #DefendEurope 17.04.2019 19:30
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • The Destiny // Team Telegram 17.04.2019 19:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • bokl 17.04.2019 20:00
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucas29 17.04.2019 18:00
    Highlight Highlight Heutzutage kann man sich nicht einmal mehr einen kleinen Scherz erlauben und sofort fühlen sich irgendwelche Gruppen diskriminiert!
    Es ist doch schliesslich ihr Unternehmen, da darf sie doch einstellen, wen sie will?!
    • Qui-Gon 17.04.2019 19:17
      Highlight Highlight Ein Scherz. In einem Stelleninserat. Momoll, seriöser Eindruck.
    • bokl 17.04.2019 20:02
      Highlight Highlight @Qui-Gon
      Ich scherze jeweils lieber bei den Lohnerhöhungen. Verstehen auch die wenigsten Arbeitssklaven ...
    • Baccaralette 18.04.2019 08:38
      Highlight Highlight Oh ja klar, und wenn ich Scherze über die Judenvergasung mache, dann lachen sicher auch alle mit.

      Geht's dir noch?? Irgendwelche Gruppen fühlen sich diskriminiert! Ich fühle mich auch diskriminiert. Ich bin weiblich, Vegetarierin und trotz angeborenem Schweizer Pass würde ich mich NIEMALS als Eidgenossin bezeichen. Da kann ich mir ja grad ein Hitlerschnäuzli wachsen lassen!
  • Randalf 17.04.2019 17:59
    Highlight Highlight
    Ich weiss nicht wo das Problem sein sollte.

    Das ist eine klare Ansage. Take it or leave it.

    Mit solche klaren Ausschreibungen kann ich leben. Es spart mir Zeit und Umstände beim bewerben.
    • bokl 17.04.2019 20:03
      Highlight Highlight @Randalf
      Schön für dich. Kollege Randic ist weniger begeistert ...
    • victoriaaaaa 17.04.2019 20:57
      Highlight Highlight Ich denke der Skandal ist ja nicht umbedingt alleine die Stellenanzeige; sondern die Tatsache, dass nur Eidgenossen eingestellt werden (hier glaube ich nicht an einen witz, das war glaube ich schon vollen ernstes gemeint), und das ist diskriminierend und geht gar nicht...!
    • Dominik Treier 18.04.2019 00:32
      Highlight Highlight Wenn man 750 Jahre tote Innerschweizer denn einstellen will... Bitte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik Treier 17.04.2019 17:34
    Highlight Highlight Das schlimmste an Rassisten ist meistens nicht mal, dass sie Rassisten sind oder es sein wollen, sondern eher, dass sie es nicht mal merken... Ausländer sind also generell schlecht, faul und dumm aber wenn man sie besser kennt, kommt immer das Gegenteil heraus und man erzählt und glaubt diesen Mist trotzdem weiter, wie diese Chefin? Lernresistenz... Ausserdem darf ich aus Erfahrung sagen, dass mindestens die Hälfte der Schweizer ihre Muttersprache (Deutsch) auch nicht können, man frage sich nun was schlimmer sei...
    • tzhkuda7 17.04.2019 20:41
      Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht wie der letzte Satz semantisch auszulegen ist.

      Variante 1:
      Du meinst Deutsch im allgemeinen Sinne, also sämtliche Dialekte umfassend.
      Antwort; Ja da stimme ich zu, als Zürcher kann ich nicht behaupten, das Walisser anständig Deutsch sprechen xD

      Variante 2:
      Du meinst Deutsch (Schrift)
      Antwort: Ja das ist so, gerade in der Grammatik haperts bei einigen, und für die Trolle ja auch ich also wer hier was findet in meinem Kommi pssssst


      Und an die Walisser auch gleich pssssst ;D
    • victoriaaaaa 17.04.2019 21:01
      Highlight Highlight Sie haben mich da auf etwas Aufmerksam gemacht: wenn es wirklich um die Kommunikation gehen würde, dann hätte man nach einem deutsch-sprechenden Mitarbeoter gesucht. Da Romands und Tessiner genauso Eidgenossen sind, ist eigentlich klar, dass es nicht bloss um die Kommunikation gehen kann...traurig
    • Dominik Treier 17.04.2019 21:34
      Highlight Highlight Mit Deutsch meine ich jemanden, der Deutschschweizer ist, aber auf Hochdeutsch, seiner geschriebenen Muttersprache, denn Mundart oder Dialekt ist eben wie Mund schon sagt, gesprochen und sonst nichts, keinen grammatikalisch richtigen Satz mit Worten in ihrer korrekten Bedeutung zusammenbekommt. Romands und Tessiner sind natürlich nicht gemeint, denn die können in der Regel ja eine Landessprache relativ gut, wenn sie teilweise auch eigene Ausdrücke haben...
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  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 17.04.2019 17:31
    Highlight Highlight Die Frage ist nur, wie ein Toter einen Truck fahren kann...oder wollen sie die Eidgenossen exhumieren? Also die drei wahren...
    • Roterriese #DefendEurope 17.04.2019 18:38
      Highlight Highlight Ziemlich langweiliger und schwacher Witz.

      Der Duden definiert "Eidgenosse" als Schweizer [Bürger]

      https://www.duden.de/rechtschreibung/Eidgenosse
    • Qui-Gon 17.04.2019 19:21
      Highlight Highlight "Der Duden definiert "Eidgenosse" als Schweizer [Bürger]"

      Ja, und zwar alle.
    • Ueli der Knecht 17.04.2019 19:35
      Highlight Highlight Die meisten, die sich "Eidgenossen" nennen (um ihre Neonazi-Neigung zu kaschieren), wissen dummerweise weder die Bedeutung von "Eid" noch von "Genosse".

      Denn das hat beides mit Solidarität zu tun. Solidarität mit den Schwachen, so wie es in unserer Bundesverfassung steht: "Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen".

      Solidarität hat nichts mit Ausgrenzung zu tun. So heisst der schweizer Leitspruch auf der Bundeskuppel meint: "Unus pro omnibus, omnes pro uno".

      Aber eben: Diesen selbsternannten "Eidgenossen" fehlt meist der für's Verständnis dieses Wortes notwendige Intellekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 17.04.2019 17:23
    Highlight Highlight typische SP- Kleinkariertheit
    • Dominik Treier 17.04.2019 20:07
      Highlight Highlight Kleinkariert? Das heisst ihr wollt also das Rappenspalten bei der Sozialhilfe endlich beenden und aufhören dieses Rappenklemmen bei den Kleinsten zu beenden? Vielleicht würde ich dann auch SVP wählen...
  • JoeyOnewood 17.04.2019 17:22
    Highlight Highlight Was ist denn hier wieder für eine SVP-Welle über Watson hinweggeschwappt?
    • Rosa_Rot 17.04.2019 19:06
      Highlight Highlight Gell! Hab schon länger keine Kommentare mehr hier gelesen und fiel mir auch sofort auf, dass hier im Vergleich zu früher mehr tendenziell rechtsgeprägte Aussagen getätigt werden.
    • andrew1 17.04.2019 20:01
      Highlight Highlight Hat doch nix mit der svp zu tun. Sondern mit pragmatismus und gesundem menschenverstand. Die snowflakes scheinen bei diesem frühlingswetter zu schmelzen.
    • Dominik Treier 17.04.2019 20:10
      Highlight Highlight Christoph hat en paar 1000er an ne Likefarm in Vietnam überwiesen... Ich kann mir nicht vorstellen das 70% der Schweizer so wenige Fähigkeiten haben, dass sie denken der Fakel Papier, den sie erhalten haben, weil man ihnen innert der Grenze eines Landes, den ersten Klaps auf den Hintern verpasst hat, mache sie besser...
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  • Señor Ding Dong 17.04.2019 17:15
    Highlight Highlight Ich schätze diese Ehrlichkeit. Da wissen Bewerber mit Migrationshintergrund und Leute, die's gerne nicht ganz so eidgenössisch haben, gleich, dass sie kein Dossier schicken müssen.

    Es sind Privatunternehmen. Die dürfen (noch) einstellen, wen sie wollen. Will man sie zwingen, "inklusiver" zu sein und dann einfach aus Spass an der Freude Leute einzuladen, die sie von vorn herein ablehnen?

    Ich heisse dieses Eidgenossengehabe auf keinen Fall gut, aber wenn sie lieber nach Herkunft einstellen, als nach anderen, sinnvollen Kriterien, schiessen sie sich schliesslich selber in den Fuss. Lasst sie.
    • einmalquer 17.04.2019 17:28
      Highlight Highlight Es gibt auch Eidgenossen, oder wenn man will, SchweizerInnen, die vegan vegetarisch leben und - Oh Schreck - an Allah glauben.

      Diese SchweizerInnen werden bei dieser Stelle ebenfalls ausgeschlossen.
    • Señor Ding Dong 17.04.2019 17:58
      Highlight Highlight Absolut - wie gesagt, das Unternehmen trägt selber die Konsequenzen dieser "eigenen" Formulierung.

    • sowhat 18.04.2019 07:39
      Highlight Highlight Ich nehme mal an, das Ziel des Inseratetextes war darauf ausgerichtet jemanden zu finden, der vom Typ her zu den bestehenden Kollegen passt. Das ist mit diesem Inserat gelungen. Dumm nur, dass man als HRler wissen müsste, dass das gesetzeswidrig ist. Und ungeschickt, wenn man das heutige Gesellschaftsumfeld so schlecht einschätzen kann, dass man nicht merkt, dass das nicht geht.
  • Legaschtenie 17.04.2019 17:13
    Highlight Highlight Der Beschwichtigungsversuch der Frau Geschäftsführerin ist symptomatisch für viele Personen in der Schweiz welche ihren Fremdenhass nicht selber erkennen (wollen).

    So im Stil von "ich bin ja kein Rassist aber..."
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:41
      Highlight Highlight Genau! Man macht sogar viele oder nur gegenteilige Erfahrungen, muss allerdings in seiner Sündenbockmentalität trotzdem noch die bösen Ausländer verteufeln, weil ja irgendjemand schuld sein muss an Allem und vergrössert so den Hass anderer... Gewünschte Lernresistenz... Diese Rassisten sind schlimmer als jene, die sich dessen bewusst sind, denn wer kein Rassist ist, mit dem kann man auch nicht darüber diskutieren, sondern ist nur der Böse, der einen immer diffamieren will...
    • häxxebäse 17.04.2019 18:02
      Highlight Highlight Ihr habt so recht......
  • Neversober 17.04.2019 17:12
    Highlight Highlight Es wurde auch schon Personen gekündet bevor sie angefangen haben, aufgrund des Namens!!! Von einer international tätigen Firma. Leute, Rassismus wirds immer geben!
    Benutzer Bild
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:42
      Highlight Highlight So lange man ihn mit der Begründung seiner Existenz tolleriert, wird es Rassismus sicher weiter geben...
    • Pet R. Pan 17.04.2019 18:24
      Highlight Highlight Wow. Und das schriftlich?!
    • RandyRant 17.04.2019 18:48
      Highlight Highlight Mir ist ähnliches mal als Schweizer passiert. In der Schweiz.
      Gekündigt wurde dir übrigens nicht wie man dem Brief auch entnehmen kann. Weisst du bestimmt selber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonkonformist 17.04.2019 17:09
    Highlight Highlight Oh je, man muss sich ja nicht auf die Stelle bewerben. Ich weiss, was bei Transportfirmen zum Teil für Leute arbeiten. Da kann ich verstehen, dass dieses Unternehmen andere Mitarbeiter will. Ist ihr Recht. Ich finde das sehr sympathisch und würde als Unternehmer auch sonst handeln.
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:45
      Highlight Highlight Was für Leute denn? Ich kenne 100e Schweizer, die ich um kein Geld anstellen würde und das obwohl sie Cervelat essen und hier zur Schule gegangen sind... Diese Kriterien sind Mumpiz und basieren nicht mal auf persönlicher Sympathie, sondern auf Vorurteile über Leute, die man nicht mal kennt...
    • CaptainLonestarr 18.04.2019 05:19
      Highlight Highlight @ treier, beruhigen sie sich doch. Sie müssen weder dort arbeiten, noch müssen Sie mit dieser Firma geschäften.
    • Enzasa 18.04.2019 11:17
      Highlight Highlight @ treier hat vollkommen Recht.

      Natürlich kann die Firma einstellen, wen sie will.

      Aber als öffentliche Person Vorurteile zu manifestieren darf nicht sein.
      Es gibt weder eine schlechte Religion noch eine schlechte Nation oder wollen Sie mir da widersprechen?

  • Liselote Meier 17.04.2019 17:04
    Highlight Highlight Na, na, na die Untertanen der Fürstabtei St. Gallen nannte man im Mittelalter nicht Eidgenossen, die Fürstabtei war ein Verbündeter der alten Eidgenossenschaft, ein Zugewanderter Ort aber auch
    mit der Deutschen Krone verbunden.

    Die Menschen welche in der "alten Landschaft" lebten, nannte man im Mittelalter Gotteshausleute.
    • DonChaote 17.04.2019 19:49
      Highlight Highlight @liselote meier

      *zugewandter

  • Lowend 17.04.2019 16:58
    Highlight Highlight Echte rechte Schweizer Rassisten bleiben halt am liebsten unter sich und beweihräuchern sich beim feinen Duft von Cervelats in brasilianischen Därmen, billig importiertem Schweinefleisch und deutschnationalem Dosenbier gegenseitig, wie einmalig sie sind. Da würde alles Fremde nur stören. 😂😂😂
    • Leon1 17.04.2019 17:39
      Highlight Highlight "Deutschnationales" Dosenbier?

      Schimmern da zuletzt noch die eigenen Ressentiments durch?
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:46
      Highlight Highlight Wie passend, dass die Eidgenossen mehr mit Barbaren gemein hatten, als mit einem heutigen Schweizer... Märchen ziehen besser...
    • Lowend 17.04.2019 18:45
      Highlight Highlight Nein Leon, das Bier und das Schweinefleisch stammt bei denen aus dem billigen Einkauf in Konstanz. 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pius C. Bünzli 17.04.2019 16:46
    Highlight Highlight Suchen die wirklich einen der beim Rütlischwur dabei war? Könnte schwierig werden..
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:47
      Highlight Highlight Vielleicht ein Stein vom Rütli... Der ist sicher fleissig...
  • locogoa 17.04.2019 16:45
    Highlight Highlight Bald werden sich noch Leute ohne Ausbildung diskriminiert fühlen, weil in Stelleninseraten immer von abgeschlossener Lehre, Berufserfahrung etc. die Rede ist als Kriterium....
    Spass beiseite, das Inserat ist stark grenzwertig, für eine grössere Firma ein No Go, aber nur weil ein Familienunternehmen explizit Schweizer sucht, sehe ich noch lange keinem impliziten Rassismus
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:49
      Highlight Highlight Ein Unternehmen selektiert nach Nationalität und nach Glauben... In welcher Welt ist das für dich kein Rassismus?
  • Anna Landmann 17.04.2019 16:42
    Highlight Highlight Und dann heisst es wieder, Städter, Gebildete und Anständige seien arrogant und würden den (auf-)rechten Schweizer bevormunden und ihm den Spass verderben, dabei fühle er sich halt von oben herab behandelt und habe Angst vor der Globalisierung und sei nur deshalb gegen Ausländer und Muslime.

    Dabei ist das hier das beste Beispiel für gelebte Arroganz, falsches Überlegenheitsgefühl, Verlogenheit und Diskriminierung... und erntet genug Applaus.
  • TanookiStormtrooper 17.04.2019 16:41
    Highlight Highlight Man muss sich einfach im klaren sein, dass der Begriff "Eidgenosse" meist von Rechts(radikalen) genutzt wird, um sich von sogenannten "Papierlischweizern" oder sonstigen "Volksverrätern" abzugrenzen. Aber von mir aus ganz ok, wenn sie ihre Gesinnung öffentlich zur Schau stellen wollen. Ich hab meine Faschos lieber mit Glatze und Hakenkreuztattoo, statt im Anzug und Brille auf einem Podium.
    • Baccaralette 18.04.2019 08:43
      Highlight Highlight Ich mag meine Faschos am liebstens auf dem Grill. Neben den Schweinsstiiks.

      (ich bin Vegi. Aber Faschos rösten, so schön! Am liebsten grad am 1. August)
  • DonChaote 17.04.2019 16:37
    Highlight Highlight In der heutigen zeit sind die einzigen eidgenossen die wir haben die schwinger, die beim eidgenössischen einen kranz holen...

    Alles andere ist, entschuldigen sie mir den ausdruck, nationalistische kackscheisse
    • DonChaote 17.04.2019 18:17
      Highlight Highlight Oh, stand jetzt haben schon 37 nichtschwingende „eidgenossen“ meinen kommentar gewürdigt ;)
  • Wurstbrot 17.04.2019 16:35
    Highlight Highlight Der Begriff „Eidgenosse“ wird ja heute vor allem in sehr rechten Kreisen benutzt. Bei einem solchen Laden würde ich mich bestimmt nicht bewerben.
    • sunshineZH 17.04.2019 16:50
      Highlight Highlight Übertreib doch nicht. Man kann ja wohl noch stolz sein wenn man sagen kann man ist Eidgenosse, hat nichts mit rechten Kreisen zu tun.
    • ChlyklassSFI 17.04.2019 16:55
      Highlight Highlight Bist du ein "Eidgenosse"? Worauf bist du denn stolz? Du wurdest lediglich geboren, dazu beigetragen hast du nicht.
    • Chääschueche 17.04.2019 17:07
      Highlight Highlight @Wurstbrot
      Gerade die nicht Eidgenossen bzw. Migranten sind ja eigentlich die, welche extrem Stolz und verliebt in ihre Heimat sind und überall zeigen von welchem Land Sie kommen.

      Und du verurteilst eine Eidgenossen wenn er Stolz auf seine Heimat ist und dies auch zeigt?

    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 17.04.2019 16:28
    Highlight Highlight Da kann sich aber aus dem Kanton St. Gallen gar niemand bewerben. Da gibt es keine Eidgenossen. Der Kanton wurde künstlich durch "fremde Vögte" geschaffen und hatte mit dem Rütlischwur und der Gründung des Eidgenossenschaft nichts am Hut.
  • sunshineZH 17.04.2019 16:24
    Highlight Highlight Die SP ist auch ein Spiesserverein 😁
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:55
      Highlight Highlight Nur beim Geld, da ist euch Rechten Spiessbürgertum und Räpplichlämme dann recht...
  • Serge Künzli 17.04.2019 16:23
    Highlight Highlight Die SP Migrantinnen St. Gallen ist empört… sie ist ja gar nicht angesprochen. Es wird nach einem Chauffeur gesucht, also nach einem männlichen Angestellten. Von Migrantinnen steht im Inserat nichts. Warum müssen sich überall Leute in Dinge einmischen, die sie nichts angehen und von denen sie nichts verstehen? Die Firma weiss, was sie will, da hat sich keine SP Migrantinnen einzumischen. Die sollen ihre Arbeit machen und das Transportunternehmen seine.
    • violetta la douce 17.04.2019 16:54
      Highlight Highlight Ja, vorallem würden SP-Mitglieder sich niemals herablassen, als Chauffeur zu arbeiten.
    • Garp 17.04.2019 17:04
      Highlight Highlight Da fällt mir auf, Frauen werden zudem auch gleich noch diskriminiert.
  • Hans Jürg 17.04.2019 16:19
    Highlight Highlight Gut, sind die so ehrlich. So weiss ich ohne grossen Aufwand gleich, welche Firma ich bestimmt nie für einen Transport beauftragen werde.
    • häxxebäse 17.04.2019 18:08
      Highlight Highlight Ach jay, das wissen wir schon lange
    • Dragonlord 17.04.2019 22:45
      Highlight Highlight @_Jay_
      Dann bist Du bei der PNOS für saubere weisse Kutten zuständig? Für die Dutzend Kutten bräuchtest Du zwar keinen LW mit AH, aber egal, das Geld bleibt ja in der Familie.
    • mike2s 18.04.2019 09:48
      Highlight Highlight Ich Firma auch nicht berücksichtigen nicht wegen dem Rassismus sondern wegen den falschen Prioritäten beim Recruiting.
  • who cares? 17.04.2019 16:17
    Highlight Highlight Jetzt habe ich Lust auf Cervelat! Vor allem bei diesem Grillwetter!
  • Bynaus @final-frontier.ch 17.04.2019 16:13
    Highlight Highlight Vornerum hat man "natürlich" mit Rassismus nichts am Hut und es war immer höchstens "ein Witz" und "ach, wenn wir gewusst hätten, welche Reaktionen das auslöst, hätten wir das nie so geschrieben"... und hintenrum lachen sie sich alle ins Fäustchen und würdens wieder genauso machen. Bei den Bewerbungen wird dann erst mal alles "nicht-Eidgenössische" aussortiert. "Lieber Herr Gresic, Leider haben wir jemanden gefunden, der besser zu uns passt"... etc. Struktureller Rassimus, den man offenbar nicht so nennen darf, weil ihre Coiffeuse ist ja auch Ausländerin...
    • Bynaus @final-frontier.ch 17.04.2019 16:49
      Highlight Highlight Ich muss mich korrigieren: Es ist nicht wirklich "Rassismus", denn hier geht es ja nicht um "Rassen". Es ist einfach strukturelle Fremdenfeindlichkeit. Wenn sie wenigstens auf Nachfrage dazu stehen würden, dann würde ich ihnen wenigstens das mit der "Ehrlichkeit" (was einige der anderen Kommentarschreiber gelobt haben) abkaufen.
  • Knety 17.04.2019 16:12
    Highlight Highlight Schade das es seit 1848 keine Eidgenossen mehr gibt 🤷🏻‍♂️
    • Else 17.04.2019 16:27
      Highlight Highlight Doch es gibt sie noch: Wer an einem Eidegenössischen Schwingfest einen Kranz gewonnen hat, darf sich Eidgenosse nennen :-)
    • Nurmalso 17.04.2019 16:38
      Highlight Highlight Na ? Da hatten wir wohl einen Fensterplatz in Geschichte :)

    • Roterriese #DefendEurope 17.04.2019 18:45
      Highlight Highlight @Knety, naja ich lebe in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, duso?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 17.04.2019 16:11
    Highlight Highlight Eine Firma kann wohl selbst entscheiden, wen sie einstellt und wen nicht, oder? Sie sind ehrlich und kommen grad zur Sache. Als Arbeitnehmer wünscht man sich einen solchen Arbeitgeber. Da mans heute eh niemandem recht machen kann, ists eigentlich auch wurst.
    • Enzasa 17.04.2019 21:52
      Highlight Highlight ? Ja, die Firma kann selber entscheiden, wen sie einstellt.

      Alle Menschen sind gleich, egal welcher Nationalität, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht
    • Froggr 17.04.2019 22:54
      Highlight Highlight Enzasa: Merkst du, dass du dir selber widersprichst? Es sind eben nicht alle Menschen gleich. Und das ist auch gut so, sonst wärs extrem langweilig und eintönig. Naja, auch egal. Wie erwähnt, jemand hat immer ein Problem damit. Solange ich noch sagen darf, mit wem ich eine Beziehung will und mit wem nicht, ists auch in Ordnung.
    • Enzasa 18.04.2019 10:45
      Highlight Highlight Wenn wir uns im öffentlichen Leben strikt an die Aussage halten, das alle Menschen gleich sind, egal welcher Nationalität......... dann beugen wir Diskriminierung vor. Denn kein Eidgenosse ist grundsätzlich gut, ehrlich und fleißig es kommt immer auf den einzelnen Menschen an.

      Das Ziel ist Menschen individuell zu beurteilen, beim AG sollte Qualifikation oder auch passend zum Team entscheiden.

      Wenn du öffentlich Vorurteile bekräftigst, dann hast du dem Rassismus Tür und Tor geöffnet.
  • Walter Sahli 17.04.2019 16:09
    Highlight Highlight Ich wette, bei Schärers sagt man "Schtiik".
    • DerRaucher 17.04.2019 16:32
      Highlight Highlight Danke für den Lacher
    • Hierundjetzt 17.04.2019 17:05
      Highlight Highlight 😂😂😂 Na Herr Sahli haben Sie diese Woche einen guten Lauf?
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:35
      Highlight Highlight Ja das Stiiiik auf dem Grill oder am PC dann als USB Stiiiik
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 17.04.2019 16:05
    Highlight Highlight Ich würde gleich noch eine Stuhlprobe mitsenden damit sie diese auf Steaks und Cervelats untersuchen können.
  • Pablo Escobar 17.04.2019 16:05
    Highlight Highlight Marketingtechnisch schlauer Schachzug. An Bewerbern wird es jetzt sicherlich nicht scheitern ;)
    • BerriVonHut 17.04.2019 16:20
      Highlight Highlight ich hoffe doch^^ bei einem solchen Unternehmen würde ich mich sicher nicht bewerben.
    • Pablo Escobar 17.04.2019 16:26
      Highlight Highlight Du vielleicht nicht, aber die Zielgruppe die sie anstreben eben schon.
  • Voll de Morty 17.04.2019 16:05
    Highlight Highlight Was bedeutet (sic!) ?
    • Michele80 17.04.2019 16:15
      Highlight Highlight sīc erat scriptum = "wirklich so", wird meistens gebraucht um zu zeigen, dass man korrekt zitiert hat und der Fehler bereits im Original bestand. Da Zitate ja 1:1 übernommen werden müssen.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 17.04.2019 16:16
      Highlight Highlight Das ist eine Anmerkung der Redaktion oder des zitierenden Autors in einem Zitat, das in direkter Rede wiedergegeben wird. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Schreibweise exakt übernommen wurde und wird häufig nach Schreibfehlern oder irritierenden Stellen angefügt.
    • El Vals del Obrero 17.04.2019 16:19
      Highlight Highlight "sic erat scriptum" = "so stand es geschrieben".

      Wird allgemein verwendet, um darauf hinzuweisen, dass etwas wirklich wörtlich zitiert wurde und ein Fehler absichtlich nicht korrigiert wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 17.04.2019 16:01
    Highlight Highlight Ich sehe hier keinen Rassismus. Es wird ja keine Rasse bevorzugt. Eidgenosse ist keine Rasse. Wer sich als Eidgenosse fühlt, darf sich gerne auf das Inserat bewerben. Die anderen müssen sich ja nicht angesprochen fühlen. Eine Person mit Migrationshintergrund kann sich auch als Eidgenosse fühlen. Wenn er oder sie sich nicht danach fühlt, dann ist das halt so. Macht doch aus einer Mücke keinen Elefanten.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 17.04.2019 16:24
      Highlight Highlight Ueli, nach deiner definition sollte es keinen rassismus geben. Dunkelhäutige sind keine rasse, es sind menschen mit dunkler haut. Nur bin ich nicht sicher, ob die eidgenossen in diesem land das auch so sehen. Oder meinst du, dass es ein dunkelhäutiger schwinger, der sich als eidgenosse sieht, es einfach haben würde?
      Wer in einem Stellenangebot einen eidgenossen sucht, such klar nur schweizer. Und das ist mehr als fragwürdig.
    • Binnennomade 17.04.2019 18:34
      Highlight Highlight Ueli, glaubst du, die Firma würde einen Schweizer mit albanischem Migrationshintergrund, der dich selbst als Eidgenosse sieht, einstellen?

      ..eben.
    • Froggr 17.04.2019 22:57
      Highlight Highlight Es ist natürlich sehr fragwürdig, dass ein Schweizer Unternehmen Schweizer einstellen möchte. Soweit sind wir also gekommen. Bravo🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 17.04.2019 15:57
    Highlight Highlight Das nenn ich nicht „rassistisch“ sondern „diskriminierend“. Vegetarier sind nämlich ebenfalls davon betroffen. Nichtsdestotrotz gibt es keine klaren Gründe, weswegen sowas vorausgesetzt werden sollte. Das Inserat wird schnell genug geändert, aber praktisch gesehen kaum etwas ändern, da man innere Werte nicht wirklich beweisen kann. Wird dann in eine andere Art von „aus betrieblichen Gründen wird das nix“ geändert
  • Sapere Aude 17.04.2019 15:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Roterriese #DefendEurope 17.04.2019 15:57
    Highlight Highlight Sympathischer Betrieb :)
    • ChlyklassSFI 17.04.2019 16:40
      Highlight Highlight Du würdest gut dazu passen.
    • Oigen 17.04.2019 16:48
      Highlight Highlight Ja lieber unausgebildete Analphabeten einstellen als einen nicht eigdgenossen... Sagt viel über die firma aus
    • Dominik Treier 17.04.2019 17:58
      Highlight Highlight Ich würde sagen es gibt mehr Schweizer in diesem Land, die ihrer angeblichen Muttersprache nicht mächtig sind, als Ausländer. Meiner Erfahrung nach, sogar bedeutend mehr...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldcobra 17.04.2019 15:54
    Highlight Highlight Dann macht die Firma halt normale Anzeigen und sortiert danach aus, hat dafür mehr Arbeit und trotzdem ein geheul schlussendlich.😅 Ehrlichkeit währt bekanntlich am längsten.
  • El Vals del Obrero 17.04.2019 15:53
    Highlight Highlight Schon speziell:

    Bei den meisten Artikeln, die sowohl in Watson auch als auch in den "Erwachsenen-Medien" von az erscheinen (z.B. https://www.bzbasel.ch/schweiz/transportfirma-sucht-eidgenossen-der-cervelat-und-schweinssteak-isst-rassismus-kommission-inserat-ist-diskriminierend-134357068) gibt es in Watson 50 mal so viele Kommentare.

    Nur wenn es um sowas geht fluten die Rechten die Kommentarspalten der Zeitungshomepages und das Verhältnis ist plötzlich umgekehrt.
    • Dominik Treier 17.04.2019 18:09
      Highlight Highlight Meine Schlussfolgerung... Alter macht häufig nich Weise, sondern in der Regel eher engstirnig. Das Schlimme daran ist nur, dass viele den Unterschied schon nicht mehr erkennen...
    • El Vals del Obrero 17.04.2019 18:20
      Highlight Highlight Bei den meisten anderen Artikeln dort hat es überhaupt keine Kommentare, bei wenigen Artikeln vielleicht ein bis zwei, meistens von den selben etwa 5 Personen.

      Nur wenn es um solche Themen geht, gibt es plötzlich >50 Kommentare.

      Von dem her denke ich eher das das Alter unschuldig ist, sondern, dass die Artikel-Links mit der Bitte für Kommentare in irgendwelchen einschlägigen Social Media-Gruppen zirkulieren.
    • RandyRant 17.04.2019 19:29
      Highlight Highlight @Treier: Einmal mehr sind wir alle froh bist du die edle Ausnahme die uns dazu noch aufklärt.
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  • Murky 17.04.2019 15:52
    Highlight Highlight Ich frage mich bei den Eidgenossen immer, welchen Eid sie denn wo geschworen haben, oder ob sie den Pass nicht einfach zur Geburt geschenkt bekamen...
    • Carl Gustav 17.04.2019 16:10
      Highlight Highlight Die Firma stellt nur 750 jährige Innerschweizer an.
      Alle anderen werden diskriminiert🤦‍♂️
    • gjonkastrioti 17.04.2019 16:17
      Highlight Highlight Ich halte den Begriff schon für korrekt. Ich sehe das so, dass jede Person mit Schweizer Pass figurativ gesprochen Genosse des Eides ist, Teil dieses Lands sein zu wollen, egal der Pass schon zur Geburt da war oder später erlangt wurde. In ersterem Falle darf der Wille, Teil dieses Landes zu sein, solange angenommen werden, bis die Person den Pass abgibt.
    • redneon 17.04.2019 16:21
      Highlight Highlight Den Pass bekommst nicht Geschenkt... Für den wird Bezahlet.. alle 10 Jahre ca. Die Eid Genossen kommen doch aus 3 Kantonen... so fiel ich weis ;) die restlichen 23 kann mann sich dazu denken 😜
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  • Kalsarikännit 17.04.2019 15:50
    Highlight Highlight Also ich versteh's! Wer will schon seinen Grill mit einem Vegi teilen, der Zucchini und Maiskolben, oder womöglich noch schlimmer, Tofu, auf die Kohle legen will.

    Achtung, kann Spuren von Ironie enthalten.
    • RandyRant 17.04.2019 18:39
      Highlight Highlight Dumm nur sind es üblicherweise die Vegis die Grill-Segregation fordern.
      Da geht dein impliziter Vergleich in die Hose :(
  • Marco31 17.04.2019 15:50
    Highlight Highlight Mimimimi
    • Dominik Treier 17.04.2019 18:11
      Highlight Highlight Was man nicht so macht wenn nur noch 2 Buchstaben auf der Tastatur funktionieren...
  • kupus@kombajn 17.04.2019 15:50
    Highlight Highlight Kann mir mal einer sagen, wie sich "Eidgenosse" definiert?

    Und erzähl mir doch keiner, das Schweinssteak ziele nicht auf Muslime.
    • So en Ueli 17.04.2019 16:09
      Highlight Highlight Ich kenne Schweizer die mögen kein Schweinefleisch. Warum soll das auf Muslime zielen?
    • goschi 17.04.2019 16:10
      Highlight Highlight Naja, er hat einen Eid geschworen, sich explizit und bewusst und nicht nur zufällig für diesen Bundesstaat entschieden haben, hat beschlossen sich gemeinsam für einander und nicht gegen die Mitmenschen zu stellen und sah die Stärke darin, dass man trotz verschiedener Kulturen zusammenhält.

      Man entschied sich also kurzgefasst bewusst für einen inklusiven Willens Staat.

      Kurz: alle, die freiwillig und mit erheblichem Aufwand die Staatsbürgerschaft errangen, nicht aber die, die einfach reingeboren wurden. 😁
    • chabacha 17.04.2019 16:51
      Highlight Highlight Diese Frage hab ich mir wirklich auch schon des öfteren gestellt. Leider hab ich bisher keine gute Antwort darauf gefunden. Den Leuten, die sich als Eidgenoss(en) bezeichnen, ist aber eine unterdurchschnittliche Bildung und ein eher selektives Geschichtsverständnis gemein. Weiter scheint es weniger Frauen, als Männer zu betreffen. Auch sind sie in urbaner Umgebung eher selten anzutreffen.
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.04.2019 15:49
    Highlight Highlight "es sendet das klare Signal an jüdische, muslimische oder vegetarische Menschen, ob sie nun ‹Eidgenossen› sind oder nicht, dass von ihnen erwartet wird, das gleiche zu essen.»
    Das klare Signal an Juden, Muslime und alle, die nicht genud Eidgenossen sind, geht natürlich gar nicht.
    Die Religion der Vegis hingegen darf gerne diskriminiert werden;-)
    Ganz andere Frage, was ist das für eine Unternehmen, dessen Stellenanzeige ein Jux ist?
    Kann man überhaupt nicht ernstnehmen, soll sie doch einfach dazu stehen, dass sie lieber einen "echten Schweizer" hätte, peinlich dieser jämmerliche Rettungsveruch
    • Victor Brunner 17.04.2019 16:15
      Highlight Highlight Und wenn sie einen echten Eidgenossen suchen ist das nur ihre Sache und ihre Freiheit, oder wollen sie die persönlichen Freihheiten einschränken?
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.04.2019 16:26
      Highlight Highlight Die Sache ist relativ klar, sie dürfen solche Sachen einfach nicht reinschreiben und sie sollten sich auch generell mal selbst hinterfragen, wenn sie so denken.
      Natürlich, wenn sie geistig alle nicht-Eidgenossen schon aussortieren beim Bewerbungsgepspräch ist das auch niedrig, aber ich kann keine Gedanke lesen...
    • BerriVonHut 17.04.2019 16:28
      Highlight Highlight @Victor: "was ist ein "echter Eidgenosse"? das ist eine Erfindung der braunen Ecke, sich von einigen Mitbürgen abzugrenzen. Wer man als Unternehmer einstellt, ist jedem selber überlassen. Aber es gilt die Bewerbungsfreiheit.
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Eritreischer Medienbund reicht Strafanzeige gegen Wahlvideo von SVP ein

YouTube hatte ein Wahlvideo der Zürcher SVP zuvor als Hassrede qualifiziert und gesperrt. Nun reicht der eritreische Medienbund Strafanzeige ein.

Der Eritreische Medienbund Schweiz hat bei der Staatsanwaltschaft Zürich Strafanzeige gegen die SVP eingereicht. Dies wegen eines Wahlkampf-Videos.

Im auf Facebook und YouTube verbreiteten Video verwende die SVP eine Symbolik, die Angst und Hass schüre und zur Diskriminierung von Personen aus Eritrea aufrufe, sagt Sprecher Yonas Gebrehiwet zu watson. «Immer vor den Wahlen hetzt die SVP mit rassistischen Sprüchen und Videos. Wir wollen jetzt ein Zeichen setzen und zeigen: So geht es nicht.»

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