DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: keystone

Koalition im Jemen wirft Huthi-Rebellen Drohnenangriff vor

29.08.2020, 07:29

Die von Saudi Arabien geführten Koalitionstruppen im Jemen haben eigenen Angaben zufolge am Freitag eine bewaffnete Drohne abgefangen und zerstört, die vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen in Richtung Saudi Arabien lanciert hatten.

Das berichtete die saudische Nachrichtenagentur SPA am Freitagabend. Ziel des Geschosses seien Zivilisten und zivile Ziel in der südwestlichen Stadt Nadschran gewesen, sagte Sprecher Turki Al-Malki demnach.

Bereits am Donnerstag hatte die Koalition berichtet, sie habe eine ballistische Rakete zerstört, die auf Nadschran abgefeuert worden sei.

Im Jemen tobt seit mehr als fünf Jahren ein Bürgerkrieg. Die Huthis kontrollieren grosse Teile des Landes im Süden der Arabischen Halbinsel, darunter die Hauptstadt Sanaa. Die von Saudi-Arabien angeführte Koalition unterstützt die international anerkannte Regierung im Kampf gegen die Rebellen. Bei Luftangriffen des Bündnisses sterben immer wieder Zivilisten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Machtkampf im Jemen

1 / 20
Machtkampf im Jemen
quelle: x80002 / stringer
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

UNO warnt vor Hungersnot in Jemen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

So sieht der wahre Staatsstreich von Donald Trump aus

Der Historiker Robert Kagan beschreibt in der «Washington Post» ein bedrückendes, aber realistisches Szenario, wie sich die USA in einen faschistischen Staat verwandeln könnten.

Derzeit scheint es Donald Trump und den Republikanern nicht gut zu laufen. Der ehemalige Chefstratege des Ex-Präsidenten, Steve Bannon, der ehemalige Stabschef Mark Meadows und dessen Stellvertreter Dan Scavino sowie der ehemalige Stabschef im Pentagon, Kash Patel, müssen vor dem Untersuchungsausschuss antreten, der die Vorkommnisse des 6. Januars abklärt. Selbstredend hat Trump angekündigt, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um dies zu verhindern.

Gleichzeitig scheint sich im Bundesstaat Arizona …

Artikel lesen
Link zum Artikel