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St. Gallens Cedric Itten wird abtransportiert, beim Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Lugano, am Sonntag, 23. September 2018, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Für Cedric Itten geht's nicht mehr weiter. Bild: KEYSTONE

Was für St.Gallen noch viel bitterer ist als der verschenkte Sieg in der 92. Minute



Der FC St.Gallen verspielte im Heimspiel gegen den FC Lugano in der Nachspielzeit den Sieg. Doch schwerer als der Verlust zweier Punkte wiegt nach dem 2:2 der Verlust zweier Spieler. Schon in der Startphase schied Nicolas Lüchinger aus. Sein Schlüsselbeinbruch fällt in die Kategorie «Pech», der Verteidiger dürfte rund sechs Wochen ausfallen.

Weit länger wird dem FC St.Gallen der Stürmer Cedric Itten fehlen. Der bislang vierfache Saisontorschütze erlitt Risse des vorderen Kreuzbands und des Innenbands im rechten Knie.

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Daprelas Angriff auf Ittens Knie. gif: srf

Keine Karte für den Übeltäter

Itten verletzte sich bei einer üblen Attacke des Lugano-Verteidigers Fabio Daprela. Obwohl Schiedsrichter Lionel Tschudi gute Sicht auf die Szene hatte, liess er den Tessiner Routinier straffrei davonkommen. Daprela, der schon verwarnt war, wäre vom Platz geflogen.

Der FC St.Gallen teilte mit, dass man sich «explizit vorbehalte, weitere Schritte in dieser Angelegenheit einzuleiten». Der Disziplinarrichter der Liga werde morgen entscheiden, ob er in diesem Fall tätig werde, sagte Liga-Sprecher Philippe Guggisberg zu «FM1 Today». (ram)

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