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Vater rettet Sohn aus brennendem Auto – jetzt droht ihm eine Strafe

22.06.18, 12:51 22.06.18, 13:22


Bei einem NASCAR-Rennen im Bundesstaat Virginia wäre der Rennfahrer Mike Jones beinahe in seinem Rennauto verbrannt. Sein Bolide prallte mit dem Wagen eines Mitstreiters zusammen, streifte die Leitplanke und fing an zu brennen.

Video: watson/nico franzoni

Sein Schutzengel kam in Form seines Vaters. Der reagierte blitzschnell und war vor den Rettungskräften beim brennenden Auto. Dean Jones konnte seinen Sohn schliesslich aus dem Wagen ziehen und so kam der Rennfahrer mit dem Schrecken davon. 

«Ich hatte keine Zeit, um Angst zu bekommen, ich musste meinen Sohn aus dem Wagen ziehen.»

Dean Jones

Hoffentlich brandfest – der 900-PS-Camper

(nfr)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phrosch 22.06.2018 15:28
    Highlight Das Auto brennt, der Vater rettet den Sohn, ... Wie gehts weiter? Der Titel verspricht Inhalt, wo keiner ist. Schade!
    4 0 Melden
  • osaliven 22.06.2018 13:45
    Highlight Diese Art von Artikel wie bei 20minuten wo die entscheideten Details nur noch in Videos zu finden sind damit man davor noch Werbung schalten kann sind jetzt echt nicht notwendig und auch unter dem Niveau von Watson
    856 3 Melden
    • Guy Incognito 22.06.2018 14:44
      Highlight immerhin ist die news 2 tage alt, da ist es schwer sauber zu recherchieren.
      1 0 Melden
    • Favez 22.06.2018 17:18
      Highlight War selten so einverstanden mit einem Kommentar hier.
      Ich sehe es so: Clickbait funktioniert. Das kann man glaube ich nicht bestreiten. Aber es zielt auf unsere Schwächen ab (Neugier, Sensationslust, ...) und zeigt uns diese auch jedes Mal auf.
      Das machen die Leser vielleicht eine Zeit lang mit und der Rubel rollt. Aber früher oder später springen sie ab weil sie sich verarscht fühlen.
      5 0 Melden
    • Ueli der Knecht 22.06.2018 19:11
      Highlight Vielleicht will watson auch ein Stücklein vom Billag-Zwangsgebührenkuchen abkriegen:
      "Die Möglichkeit zur Unterstützung von Online-Medien mit Geldern aus der Haushaltsabgabe ist eingeschränkt. Es können nur Angebote unterstützt werden, welche «im Wesentlichen audio- und/oder audiovisuelle Beiträge» erstellen."
      https://www.watson.ch/!655052267
      0 1 Melden
    • BigE 22.06.2018 20:21
      Highlight Ich habs nicht geschaut.
      2 0 Melden
  • Gringoooo 22.06.2018 13:25
    Highlight Keiner kann von einem Vater verlangen, sein Kind in einer Gefahr im Stiche zu lassen. Auch wenn es nicht unbedingt vernünftig ist, das ist ein Instinkt.
    Gebt ihm lieber eine Medaille.
    152 2 Melden
  • morax 22.06.2018 13:10
    Highlight Er holte in raus. Mehr steht nicht im Bericht. Warum sollte er dafür eine Strafe kassieren?
    530 2 Melden
    • Pbel 22.06.2018 13:20
      Highlight Er hatte keinen Anzug mit den offiziellen Sponsoren an.
      120 0 Melden
    • Nothingtodisplay 22.06.2018 13:25
      Highlight Weil er unerlaubterweise die Rennstrecke betreten hat. Kranke Welt!
      81 1 Melden
    • Ylene 22.06.2018 14:02
      Highlight Der Vater ist gleichzeitig der Teamchef vom Sohn. Er hat jetzt Bewährung gekriegt, sprich bis Ende Jahr darf er nicht nochmals unerlaubterweise die Rennstrecke betreten, sonst verliert er einfach seine NASCAR-Lizenz (vermute, bei einer 2. solchen Tat würden die Bosse aber beide Augen zudrücken. Amis lieben Helden und Emotionen und für NASCAR ist das doch beste Gratiswerbung). Es gibt aber weder Busse noch sonst was. Schaut mal hier nach https://www.cbssports.com/general/news/nascar-father-runs-on-track-to-pull-son-from-burning-car-then-gets-put-on-probation/
      3 0 Melden
    • Alnothur 22.06.2018 14:04
      Highlight Unerlaubterweise die Rennstrecke zu betreten ist nunmal aber sowohl für den Retter wie für die anderen Fahrer äusserst gefährlich. Die Regel gibt's nicht umsonst. Und jetzt lasst es Blitze regnen...
      2 3 Melden
    • blaubar 22.06.2018 16:46
      Highlight Weil du die Werbung im Video anschauen sollst.
      2 0 Melden

Wir haben das Marathon-Weltrekord-Tempo auf dem Laufband eingegeben – das Resultat ist 😲

Eliud Kipchoge sprintete in Berlin in 2:01:39 zu einem neuen Marathon-Weltrekord. Wir haben auf dem Laufband sein Durchschnittstempo eingegeben: 20,8 Km/h. Kipchoge lief das gut 2 Stunden lang. Und wir so? – Nicht ganz so lang.

Hier an dieser Stelle ein Dankeschön ans West Side Fitness, dass wir bei euch Drehen durften.

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