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Der Abschied von Lionel Messi von seinem einzigen Profi-Klub brachte das Internet zum Brodeln.
Der Abschied von Lionel Messi von seinem einzigen Profi-Klub brachte das Internet zum Brodeln.
Bild: keystone

Die 25 besten Tweets und Memes zur Trennung von Lionel Messi und Barça

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Lionel Messi und der FC Barcelona gehen getrennte Wege. Dies teilte der Klub am Donnerstagabend mit. Wir haben die besten Reaktionen gesammelt.
06.08.2021, 11:2306.08.2021, 12:31

Nach 21 Jahren im Klub wird Lionel Messi den FC Barcelona verlassen. Es konnte keine unter den finanziellen und strukturellen Restriktionen der spanischen Liga mögliche Einigung erzielt werden. Der Argentinier, dessen Vertrag bereits Ende Juni ausgelaufen war, kann nun also mit neuen Vereinen verhandeln und wird zum ersten Mal in seiner Karriere für einen anderen Klub spielen als die Katalanen.

Die Reaktionen liessen nicht lange auf sich warten. Innert weniger Stunden wurden 3,5 Millionen Tweets abgesetzt. Hier gibt es die schönsten und lustigsten:

Messi im Laufe der Zeit

17 Jahre sind seit Messis Profi-Debüt bei Barça vergangen. In dieser Zeit hat sich der Argentinier ganz schön verändert.

«Vom Jungen zum Grössten aller Zeiten.»

Er kann oder will es nicht so recht glauben

Für die Barcelona-Fans war die Nachricht ein Schock. Dieser User will es nicht so recht glauben und fragt beim offiziellen Account des katalanischen Klubs nach der Quelle.

«Quelle?»

Schmeiss die Fuffies durch den Klub

Das Wettbieten um Messi, dessen bisheriges Gehalt sich in astronomischen Höhen befand, hat bereits begonnen. Manchester City und PSG gelten als heisse Kandidaten.

«Manchester City und PSG im Kampf um Messis Unterschrift.»

Ihn muss die Nachricht besonders hart getroffen haben

Sergio Agüero wechselte diesen Sommer ablösefrei zum FC Barcelona und gab als einen der Gründe für den Transfer an: «Ich freue mich, mit Lionel Messi auf Klub-Ebene zusammenzuspielen.» Nun, daraus wird wohl erst einmal nichts.

«Agüero auf dem Weg zum Training ohne Messi, nachdem dieser ihn von einem Wechsel zu Barça überzeugt hat.»

«Da haben wir dich ganz schön ausgetrickst»

Barcelona konnte Messi noch als Überzeugungsgrund für Spieler wie Memphis Depay und Sergio Agüero nutzen. Nun fühlen sich die neuen Spieler wohl etwas hintergangen.

«Der Präsident von Barcelona, wenn er Agüero mitteilt, dass Messi geht.»

Professor Pep

Oder war das Ganze einfach von Pep Guardiola von langer Hand geplant? Mutierte der City-Coach zum Professor aus der Fernseh-Serie «Haus des Geldes»?

Die finanziellen Probleme Barcelonas hängen auch mit den hohen Gehältern der anderen Profis zusammen. Agüero verdient zwischen sieben und zehn Millionen jährlich. Der Stürmer kommt von Manchester City, dem Team, das sich nun auch Hoffnungen auf Messi machen kann.

Guardiola: «Wir sagen Messi, dass er Agüero von einem Wechsel zu Barcelona überzeugen soll. Wenn dieser dann bei Barça unterschreibt, können sie sich Messi bald nicht mehr leisten. So bekommen wir Messi.»

«Schau mich an, ich bin jetzt der Captain die Zehn!»

Lionel Messi trägt sowohl im Klub als auch bei Argentinien die Nummer 10. Bei PSG gehört diese Nummer seinem Kumpel Neymar, City hat sie gerade an Jack Grealish vergeben. Falls der Argentinier zu einem der Klubs geht, werden die aktuellen Zehner diese Nummer wohl kaum behalten.

«Messi, wenn er Neymar die Nummer 10 wegnimmt, sobald er zu PSG kommt.»

Immerhin hat er geantwortet

Der Klassiker: Arsenal erkundigt sich bei Lionel Messi, doch die Antwort kommt direkt.

Arsenal: «Hallo.»

Messi: «Nein.»​

Manche wollen die Welt brennen sehen

Harry Kane macht gerade mit Trainingsstreiks auf sich aufmerksam. Damit will er angeblich einen Transfer zu Manchester City erzwingen. Englische Medien berichteten von einem Urlaub auf den Bahamas, der Rummel um Messi und Grealish scheint ihn nicht gross zu jucken.

«Kane im Disneyland, während Messi Barcelona verlässt und Grealish bei Manchester City unterschreibt.»

«Mama hat gesagt, ich darf mit euch spielen»

Vielleicht ist die Stimmung bei Harry Kane aber auch eine andere. Nach der Mitteilung von Barça ist er nicht mehr der grösste Fisch auf dem Markt und muss um einen Wechsel zu City bangen.

Harry Kane ruft bei Scheich Mansour (Besitzer von ManCity) und Pep Guardiola an, nachdem er gehört hat, dass Messi Barcelona verlässt.

Kane: «Ihr habt mir gesagt, dass ich an der Reihe bin.»

Aus Hass wird Liebe

Sergio Ramos und Lionel Messi waren jahrelange Rivalen bei Real Madrid und FC Barcelona. Nun könnten sie bei PSG zu Teamkollegen werden. Ob die Differenzen in diesem Falle überwunden werden könnten? Ein positives Beispiel wäre das Bild zweier Männer der verfeindeten Gangs, den Crips und den Bloods, in den USA.

«Messi und Ramos nächste Saison.»

Oder doch nicht?

Es könnte aber auch anders aussehen.

«Ramos, wenn er Messi beim Medizintest bei PSG erwischt.»

«Platz da, mein Flug geht in zehn Minuten»

Pep Guardiola will dies unbedingt verhindern. Der Coach von Manchester City wird alles geben, um seinen Schützling aus Barcelona-Zeiten nach England zu lotsen.

«Guardiola auf dem Weg, Messi unter Vertrag zu nehmen.»

Auf einmal so zurückhaltend, was?

Zehn Meistertitel konnte Barcelona mit Messi gewinnen. Die Katalanen haben die Liga in den letzten 17 Jahren grösstenteils dominiert. Nun verlässt sie der Hauptgrund für die grossen Erfolge.

«Die spanischen Klubs, wenn sie Barcelona ohne Messi sehen.»

«Gibt es eine Geld-Zurück-Garantie?»

Ebenfalls am Donnerstagabend wurde die Einigung von Jack Grealish und Manchester City bekannt. Nach der Bekanntgabe der Trennung von Messi und Barça dürften die Verantwortlichen bei den «Skyblues» doch noch einmal Zweifel bekommen.

«Die Verantwortlichen von Manchester City bringen Jack Grealish zurück zu Aston Villa, nachdem sie von Messis Abschied bei Barça gehört haben.»

«So leicht wirst du mich nicht los»

Agüero wollte unbedingt auf Klub-Ebene mit Messi spielen. Vielleicht reist er seinem Kumpel einfach hinterher.

«Sergio Agüero kommt aus Messis Reisetasche, nachdem er zu PSG gegangen ist.»

Was hat Arsenal euch eigentlich getan?

Traditionell machen sich einige Twitter-Nutzer über Arsenal lustig.

«Breaking: Spanische Berichte sagen, dass Messi Englisch lernt, um Arsenal abzusagen.»

Arsenal so: «Wir haben gar nix gemacht, gar nix»

Dabei konnten die «Gunners» dem Argentinier gar kein Angebot machen.

Arsenal-Coach Arteta erklärt den Fans, wieso sie Messi nicht unter Vertrag nehmen können: «Wir haben nicht die Mittel dazu.»

«Mehr als ein Klub» oder «nur ein Spieler»?

Viele Barça-Fans sind vor allem Fans von Lionel Messi. Ob weiterhin fast Hunderttausend Zuschauer ins Camp Nou pilgern, wenn Messi nicht mehr dort spielt, wird in Frage gestellt.

«*Messi verlässt Barcelona*

Die verbleibenden Barça-Fans:»

«Mir geht's gut»

Auch bei den Messi-Fans dürfte der Schock noch tief sitzen.

«Messi Fans versuchen, vor anderen Leuten glücklich auszusehen.»

Barça-Fans aufgepasst: Vermehrte Spam-Anrufe aus Hoffenheim und Wolfsburg

Die Klubs, die an Messi interessiert sind, dürften sich wohl auch über eine Menge neue Fans freuen.

«70 Prozent der Barcelona-Fans sind nun Free Agents.»

Das ging schnell

Nach den Verpflichtungen von Sergio Agüero und Memphis Depay freuten sich die Barça-Fans auf einen hervorragenden Angriff. Eine Woche später sieht es nicht mehr ganz so erfreulich aus.

«Messi Agüero Depay: MAD = Unglaublich

Braithwaite Agüero Depay: BAD = Schlecht»

Wow, ist er das wirklich?

Könnte noch ein weiterer Klub aus Manchester ins Rennen um den Argentinier eingreifen? Die Begeisterung von Messi über seine neuen Mitspieler dürfte riesig sein.

«Lionel Messi, wenn er Daniel James zum ersten Mal spielen sieht.»

«So ist das Geschäft»

Aston Villa reibt sich die Hände. Hätten sie den Deal noch etwas herausgezögert, wären wohl keine 117 Millionen Euro nach Birmingham gewandert. Denn wäre Messi zu haben gewesen, hätte Manchester City eine Alternative zum 25-jährigen Offensivspieler gehabt.

Aston Villa, wenn Manchester City nach einer Rückerstattung von Grealishs Ablösesumme fragt, damit sie Messi holen können: «Das ist das Geschäft.»

Kopf hoch, Gary! Gareth Bale ist wieder bei Real

Gary Lineker gab vor Kurzem bekannt, dass er neu als Experte für die spanische Liga arbeiten wird. Dabei freute sich die Fussballlegende bestimmt auch auf Messi. Nun muss er sich wohl mit Gareth Bale oder Antoine Griezmann zufriedengeben.

George Lineker (Gary's Sohn): «Die spanische Liga ist tot.»

Gary Lineker: «Vielen Dank für deinen Optimismus, George. Ich arbeite nächste Saison für die.»

Zum Abschluss: Messi blickt auf die schönsten Momente seiner Karriere

«Messis historische Zeit bei Barcelona kommt zu einem Ende.»
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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

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