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Facebook im Wandel der Zeit

#trollyourwall – oder wie drei Schweizer Jungs einen Facebook-Trend auslösen

Ein kleiner Spass am Montagabend wirft hohe Wellen: Ahnungslos scrollen drei Jungs die Facebook-Profile ihrer Freunde bis ganz nach unten. Die Beiträge, die sie dort finden, kommentieren sie und machen so die Posts wieder sichtbar für jedermann. Das Beispiel macht Schule.
13.11.2014, 15:3614.11.2014, 16:06

Es dauerte nicht lange, bis das Spiel seinen Lauf nahm: Unter dem Hashtag #trollyourwall begaben sich immer mehr auf die Reise in die Vergangenheit, kommentierten alte Posts von ihren Freunden und verhalfen den Einträgen damit zu neuem Ruhm. Wie es früher war? Uiuiui, bumm bumm bumm!

2010 waren Ferien «wuege wuege wuege, lalalala»

Bild: facebook

Die Sprache auf Facebook ist nicht mehr dieselbe wie anno dazumal. ZUM GLÜCK!

«määdels eh iimr zu luustiq»

Bild: facebook

#trollyourwall verbreitet sich rasend schnell:

Bild: facebook
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Bild: facebook
Bild: facebook

Früher suchte man auf Facebook Hilfe bei Hausarbeiten und Freunde, um ins Alpamare zu gehen. Jahre später kommen endlich die gewünschten Reaktionen.

Alpamare anyone?

Bild: facebook

Es meldeten sich tatsächlich Freunde per SMS und Privatnachricht!

Bild: facebook

Nicht nur die Facebook-Posts, auch die Technik hat sich gewandelt. Ein 42 Zoll Bildschirm wird heute nur noch belächelt.

HD or not HD?

Bild: facebook

Die Reaktionen auf den grossen Spass fielen unterschiedlich aus. Aber lachen mussten wohl alle. In diesem Sinne: «we keep on scrollin'»

Timeline löschen

Bild: facebook

Elender Stalker

Bild: facebook

«lönd mini vergangeheit in ruhe»

Bild: facebook

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