TV
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wer wird Millionär: Günther Jauch hatte Kandidatin Sabrina Heinicke auf dem Ratestuhl

Günther Jauch offenbarte bei «Wer wird Millionär?» eine echte Bildungslücke. screenshot: TVNOW

Keine Ahnung von Hotdogs: Günther Jauchs Ikea-Wissenslücke

Janna Eiserbeck / watson.de



Kurz eine Kommode Malm in den Einkaufwagen, ein bisschen Deko-Gedöns shoppen und dann noch schnell einen Hotdog essen. Ungefähr so sieht der Standard-Trip zu Ikea aus. Aber offenbar nicht bei Günther Jauch.

Der Moderator hat sich in bei «Wer wird Millionär?» jetzt als absoluter Sonderfall zu erkennen gegeben. Denn offenbar hat er eine Ikea-Filiale schon lange nicht mehr selbst von Innen gesehen – oder zumindest nicht das gastronomische Angebot.

Als am Montagabend Kandidatin Sabrina Heinicke auf dem Ratestuhl Platz nahm, kündigte Jauch sie als Angestellte in einem Ikea-Bistro an, die «dort Hotdogs» verkaufe. Dass er dabei völliges Neuland betrat, wurde schnell klar: «Ich dachte, da darf man nur und ausschliesslich Köttbullar verkaufen», sagte er.

Aber sie belehrte ihn eines Besseren: «Nein, nicht nur, es gibt auch den Hotdog. Ich finde ihn besser», erklärte die Kandidatin aus Wuppertal.

Günther Jauch kennt sich bei Ikea nicht aus

Offenbar war Jauch tatsächlich schon sehr lange nicht mehr beim schwedischen Möbelriesen im Imbiss. Denn er hakte weiter nach: Es sei doch so, dass die Leute eher Köttbullar kaufen, versuchte er mit schwedischem Fachwissen zu glänzen. Und wieder wurde er belehrt.

Eigentlich seien die Hotdogs sogar beliebter, weil man sie so belegen könne, wie man wolle, erklärte Sabine Heinicke weiter. Und besonders günstig seien sie auch noch!

Wer wird Millionär: Günther Jauch hatte Kandidatin Sabrina Heinicke auf dem Ratestuhl

Günther Jauch hatte Kandidatin Sabrina Heinicke auf dem Ratestuhl. Bild: TVNOW

Selbst dass der Imbiss-Stand ganz regulär zu Ikea gehört, war dem Moderator nicht geläufig. Und auch den Preis von einem Euro kannte er nicht. Da wies der Quizmaster tatsächlich mal eine eklatante Bildungslücke auf …

Jauch fachsimpelt über Ikea-Geheimwege

Ein wenig mit Ikea-Wissen glänzen wollte er dann aber schon. Bei Ikea fühle man sich doch immer wie «in Geiselhaft», witzelte der Moderator. Denn einen einfachen Weg nach Draussen gebe es nicht. Immer müsse man durch die komplette Ausstellung laufen. Und Jauch setzte noch einen drauf: Er habe gehört, dass es für die Mitarbeiter extra Geheimtüren gebe, durch die sie schneller zum Ausgang kämen.

Auf die angeblichen Schlupflöcher für Mitarbeiter ging die Kandidatin zwar nicht ein, verriet aber, dass es tatsächlich ein paar Abkürzungen gebe. Nur an einer Sache käme der Besucher dennoch nie vorbei: An der Kerzen- und Dekoabteilung.

In der kommenden Sendung gibt es übrigens ein Wiedersehen mit der Ikea-Mitarbeiterin, die die Frage «Weil bei einer Online-Petition mehr als 50'000 Unterschriften zusammenkamen, musste sich der Bundestag womit befassen?» mit Antwort C, «Mehrwertsteuer auf Tampons», richtig beantwortet hatte. In der nächsten Folge muss sie sich dann der 32'000-Euro-Frage stellen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das Emoji-Quiz mit Ski-Profi Marco Odermatt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

James May zu Influencern: «Verpisst euch!»

James May (aka The Coolest Dude Alive) ist nun Gastwirt. Wer kommt mit, eins trinken?

Ja, aus unternehmerischer Sicht sei das sicherlich keine gute Idee, inmitten einer Pandemie ein Land-Pub zu übernehmen, so James May. Zumal besagtes Etablissement im malerischen Wiltshire noch nie schwarze Zahlen geschrieben habe und deswegen bereits zwei Mal dicht machen musste. Doch ihm gefiel die Location («Ich kann von hier aus zu Fuss nach Hause.») und er erkannte die Notwendigkeit, dem landesweiten Pub-Sterben entgegenzuwirken. «Denn ohne ein Pub in vernünftiger Gehdistanz macht das …

Artikel lesen
Link zum Artikel