Fall Rupperswil
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIV -- ZUM GERICHTSPROZESS GEGEN DEN VIERFACHMOERDER VON RUPPERSWIL STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 13. DEZEMBER 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --QUALITY REPEAT - Thomas N. left, and Renate Senn, right, public defender in the trial for the quadruple murder of Rupperswil, on Tuesday, March 13, 2018 in Schafisheim, Switzerland. Thomas N. is accused of the murder of four people, a woman, two boys and a girl with a knife in a family home in Rupperswill. (KEYSTONE/Sibylle Heusser)..Thomas N. links, und Renate Senn, rechts,  Pflichtverteidigerin beim Prozess um den Vierfachmord von Rupperswil vor dem Bezirksgericht Lenzburg in Schafisheim (AG) am Dienstag, 13. Maerz 2018.  (KEYSTONE/Sibylle Heusser)

Bild: KEYSTONE

Vierfachmörder Thomas N. ist mit dem Urteil nicht einverstanden – und legt Beschwerde ein

Thomas N., der Vierfachmörder von Rupperswil, zieht das Urteil des Aargauer Obergerichts an das Bundesgericht weiter. Er ficht es in einem Punkt an: Der 35-Jährige fordert für sich eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme.

Andreas Maurer / ch media



Dabei handelt es sich um eine Psychotherapie im Gefängnis, die meist aus wöchentlichen Sitzungen besteht. Seine Pflichtverteidigerin Renate Senn bestätigt die Beschwerde auf Anfrage und erklärt: «Er will an sich arbeiten und sich bemühen, seine Tat aufzuarbeiten.»

Verteidigerin Renate Senn beantwortet Fragen vor dem Aargauer Obergericht in Aarau am Donnerstag, 13. Dezember 2018 nach dem Urteil im Berufungsprozess zum Vierfachmord von Rupperswil. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Renate Senn Bild: KEYSTONE

In ihrem Plädoyer vor dem Obergericht im Dezember hatte sie plädiert, ein therapiefähiger Mensch solle die Möglichkeit einer Therapie erhalten: «Das ist keine Kuscheljustiz, sondern das Kennzeichen einer fortschrittlichen Gesellschaft, die das Prinzip ‹Auge um Auge, Zahn um Zahn› ablehnt.»

Die Aargauer Staatsanwaltschaft hingegen verzichtet auf eine Beschwerde. Somit ist die vom Obergericht bestätigte ordentliche Verwahrung inzwischen rechtskräftig. Senn sagt, eine weitere Beschwerde ihres Klienten gegen die Verwahrung hätte aus zwei Gründen kaum Aussicht auf Erfolg: «Erstens hat das Bundesgericht seine diesbezügliche Praxis verschärft. Zweitens haben sich die beiden Psychiater dazu vor dem Obergericht deutlicher geäussert als vor dem Bezirksgericht und einen raschen Therapieerfolg verneint.» Voraussetzung für eine Verwahrung ist, dass ein Erfolg der Behandlung als unwahrscheinlich eingestuft wird.

Hoffnung auf eine Entlassung

Rechtskräftig ist auch die vom Lenzburger Bezirksgericht verhängte lebenslängliche Freiheitsstrafe. Der Mann, der das grausamste Verbrechen der jüngeren Schweizer Kriminalgeschichte verübt hat, bleibt somit grundsätzlich bis zu seinem Tod im Gefängnis. Nach fünfzehn Jahren kann er allerdings eine bedingte Entlassung beantragen. Um aus der Freiheitsstrafe wie auch aus der Verwahrung zu kommen, gilt die gleiche Bedingung. Er kommt frei, wenn er nicht mehr als Gefahr für die Gesellschaft eingestuft wird. Dafür wird in Zukunft die ambulante Therapie von Bedeutung sein.

Wenn Thomas N. keine angeordnete Psychotherapie absolviert, entstehen im Gefängnis nur wenige Akten über ihn. Es wird dokumentiert, wie er sich als Insasse verhält und ob er die Hausregeln einhält. Bislang gilt er als Musterinsasse, der sich keine einzige disziplinarische Verfehlung geleistet hat. Einem Täter mit grossen manipulativen Fähigkeiten wie dem Mörder von Rupperswil hilft das allerdings wenig. Die Richter werden vermutlich sagen, so wie er in seinem Leben in Freiheit alle getäuscht habe, könnte er auch im Gefängnis allen etwas vorgespielt haben.

Anders wird dereinst die Ausgangslage sein, sollte das Bundesgericht eine ambulante Massnahme gutheissen. Dann würden forensische Psychiater jede Woche Aktennotizen erstellen, die über die Jahre Bundesordner füllen und Einblick in das Seelenleben des Vierfachmörders geben werden. Falls die Therapie erfolgreich ist, könnten Psychiater daraus folgern, dass er nicht mehr eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Verteidigerin Senn sagt: «Ich gehe davon aus, dass eine positiv verlaufende Therapie zu einer Gefahrenminimierung beiträgt.»

Mit dem Fall Rupperswil wird das Bundesgericht eine Frage behandeln, die es noch nie beantwortet hat: Ist die Kombination einer Verwahrung und einer ambulanten Therapie gesetzeskonform?

Die fundierteste Antwort dazu liefert die Zeitschrift «Aktuelle Juristische Praxis». Thierry Urwyler, der für das Zürcher Amt für Justizvollzug arbeitet, schreibt in einem Aufsatz, die Kombination sei gesetzeswidrig. Die beiden Massnahmen würden sich konzeptuell ausschliessen. Für eine Psychotherapie müsse eine minimale Therapiefähigkeit vorliegen, was die Legitimation einer Verwahrung infrage stelle. Die Anordnung einer Therapie könne man zwar als «humanistische Verpflichtung» erachten. Aber da sich ein Gericht nicht über das Gesetz hinwegsetzen könne, sei der Kompromiss nicht zulässig.

Die Lenzburger Bezirksrichter hatten im März 2018 in diesem Punkt allerdings ein Auge zugedrückt und eine Therapie angeordnet. Die Aargauer Oberrichter machten den Entscheid ein halbes Jahr später rückgängig.

Therapeuten haben keine Zeit

Neben einer ambulanten Massnahme hat Thomas N. in der Zürcher Justizvollzugsanstalt Pöschwies zwei Therapiemöglichkeiten. Er kann eine Sprechstunde der psychiatrischen Grundversorgung besuchen, um sich etwa Tabletten verschreiben zu lassen. Zudem gibt es eine freiwillige Therapie. Die Chancen für eine Freilassung erhöhen diese Sitzungen allerdings kaum, da die Therapeuten dabei keine Berichte an die Behörden schreiben. Thomas N. hat die freiwillige Therapie dennoch mehrmals beantragt – ohne Erfolg. Es bestehen lange Wartelisten. So kommt es, dass der Mörder seit bald drei Jahren hinter Gittern sitzt und noch nie in psychiatrischer Behandlung war. (aargauerzeitung.ch)

Vierfachmord von Rupperswil AG:

Der Fall Rupperswil:

Diese drei Erkenntnisse brachte der heutige Rupperswil-Prozess

Link zum Artikel

Thomas N. bleibt ordentlich verwahrt ++ Therapie gestrichen

Link zum Artikel

«Man kann nicht sagen, Thomas N. sei therapierbar»: Psychiater kritisiert Gutachter

Link zum Artikel

«Urbaniok missbraucht seine Autorität» – Fall Rupperswil: Richterin tadelt den Psychiater

Link zum Artikel

Vierfachmord in Rupperswil: Thomas N. will seine Verwahrung ersatzlos aufheben lassen 

Link zum Artikel

Zürcher Anwalt verteidigt Renate Senn: «Was das Gericht hier macht, ist extrem arrogant»

Link zum Artikel

Warum die Anwältin von Thomas N. mehr als nur den Prozess verlor

Link zum Artikel

Jetzt liegt das schriftliche Urteil für Thomas N. vor – 20 Tage Zeit für Berufung

Link zum Artikel

Die lange Datenspur: Wie die Polizei dem Mörder von Rupperswil auf die Schliche kam

Link zum Artikel

Hinterbliebener von Rupperswil: «Da beginne ich zu ahnen, dass man mich verdächtigt»

Link zum Artikel

Plauderte Polizist Rupperswil-Morddetails aus? «Er sagte mir, ich solle vage bleiben»

Link zum Artikel

Thomas N. schuldig und ordentlich verwahrt ++ Staatsanwältin: «Wir sind zufrieden»

Link zum Artikel

Wie Thomas N. auf das Urteil reagierte

Link zum Artikel

Sie muss Thomas N. verteidigen – der schwierige Job der Renate Senn

Link zum Artikel

Wie Staatsanwältin Loppacher die Psychiater umgeht – und warum das problematisch ist

Link zum Artikel

«Entschuldigung»: Thomas N. hält kurzes Schlusswort

Link zum Artikel

Was Thomas N. zur Bluttat in Rupperswil sagte – das Wichtigste zum ersten Prozesstag

Link zum Artikel

«Rachegedanken dürfen keine Rolle spielen»: Richterin Marianne Heer zum Rupperswil-Prozess

Link zum Artikel

Thomas N.: «Es tut mir Leid, was ich da verursacht habe»

Link zum Artikel

Thomas N. hatte 11 weitere Buben im Visier – und spionierte sie aus: «alle zuhause, wach»

Link zum Artikel

Was hat diese Tat mit Rupperswil gemacht? Ein Besuch vor dem Prozess gegen Thomas N.

Link zum Artikel

Pöschwies-Direktor über Thomas N.: «Schreckliche Straftaten bewegen auch Gefängnis-Insassen» 

Link zum Artikel

Nicht erst seit der Bluttat von Rupperswil – «Hunde-DNA wird bei der Fahndung immer wichtiger»

Link zum Artikel

Harsche Kritik von Anwaltskollege: Setzt sich Pflichtverteidigerin Senn zu wenig für Thomas N. ein?

Link zum Artikel

Partner der getöteten Mutter von Rupperswil: «Es ist unglaublich, dass man Spuren hat, diese aber nicht verwenden darf.»

Link zum Artikel

Fall Rupperswil: Die 100'000 Franken Kopfgeld gehen an die beteiligten Polizisten

Link zum Artikel

Rupperswiler Täter wurde in Aarauer Starbucks verhaftet: Die Polizei liess ihn noch den Kaffee austrinken

Link zum Artikel

«Wie grausam die Tat auch ist, der Beschuldigte verdient einen fairen Prozess»

Link zum Artikel

Feuerwehrkommandant aus Rupperswil: «Es war schwierig, nicht darüber zu reden»

Link zum Artikel

Das sagen die Rupperswiler über den Täter: «Thomas war ein beliebter Trainer»

Link zum Artikel

Was wir jetzt wissen: Protokoll der unglaublichen Tat von Rupperswil

Link zum Artikel

Vater von Rupperswil-Mordopfer: «Ich werde jeden Tag daran erinnert»

Link zum Artikel

Vierfachmord: «Von einer Trennung waren wir weit entfernt», sagt Carla Schauers Lebenspartner

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Angehöriger Georg M. zum Urteil zum Fall Rupperswil:

abspielen

Video: watson

Abonniere unseren Newsletter

113
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 21.02.2019 22:07
    Highlight Highlight Sobald ein Mensch im Gefängnis landet, tragen die Schweizer Behörden per Gesetz die Verantwortung dafür, dass er korrekt behandelt wird. Das ist in der Schweiz gewährleistet.

    Niemand lebt allein, und darum wird niemand allein zu einem Monster.

    Was die Betreuung der Opfer eines Verbrechens - in diesem Fall der Hinterbliebenen - betrifft, gibt es noch viel zu tun.
  • Leachim 21.02.2019 16:20
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • adi37 21.02.2019 11:55
    Highlight Highlight Würde man einem solch brutalen Täter noch Entgegenkommen, wäre das ein Affront gegenüber den Hinterbliebenen! Dieser Täter hat jeglichen "Goodwill" vermordet. Wenn er studieren kann, (berechtigt ist) sollte er intelligent genug sein, das Ausmass eines solchen Vorhabens, (4-fach-Mord in der dokumentierten Brutalität), zu erkennen, ebenso die Konsequenzen! Er verdient lebenslange Haft ohne Therapie und Hotelkomfort!
    • Fabio74 22.02.2019 08:58
      Highlight Highlight Er verdiebt genau dass was dieser RECHTSSTAAT JEDEM im Land garantiert
  • H. L. 21.02.2019 09:49
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass das Bundesgericht die ambulante Massnahme gutheisst.
    Der Mann ist gewillt, sich helfen zu lassen, also soll ihm das ermöglicht werden. Ohne in Erfahrung zu bringen, ob eine Therapie überhaupt anschlägt, darf man ihm diese Chance nicht einfach verwehren.
    • Aussie 21.02.2019 11:29
      Highlight Highlight Häää? Sorry, der Typ hat vier Menschen umgebracht, dem soll gar nichts mehr ermöglicht werden, nichts, nein, nada!
    • Fabio74 21.02.2019 12:26
      Highlight Highlight @aussie doch und zwar alles was der Rechtsstaat zulässt
    • Effersone 21.02.2019 16:31
      Highlight Highlight @Fabio: Der Rechtsstaat ermöglicht auch eine lebenslange Verwahrung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 21.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Dies beweist einmal mehr die Uneinsicht und das dieser Kerl nicht therapierbar ist.
  • Radesch 21.02.2019 09:18
    Highlight Highlight Das Obergericht hat ja die erstinstanzlich angeordnete ambulante Therapie gestrichen, weil eben Thomas N. bereits verwahrt wird. Das ist ein Widerspruch. Ambulante Therapie kommt dann in Frage, wenn kurzfristige Erfolge wahrscheinlich sind, da sie "in der Regel" nicht länger als 5 Jahre dauern sollte (Art. 63a III). Sie kann zwar verlängert werden, dennoch müssten kurzfristige Erfolge sichtbar sein. Sonst bräuchte es ja keine Verwahrung...
    • Radesch 21.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Also zur Klarstellung: Da Thomas N verwahrt wird, braucht es keine ambulante Therapie.
  • Spooky 21.02.2019 09:15
    Highlight Highlight "Therapeuten haben keine Zeit"

    Tssss......
  • HallerK. 21.02.2019 09:10
    Highlight Highlight Wenn so eine Person etwas fordern kann, dann fordere ich auch, und zwar die Einführung der Todesstrafe.....
    • Radesch 21.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Verstösst gegen die EMRK und ist auch zum Glück nicht verfassungskonform.
    • Fabio74 22.02.2019 09:00
      Highlight Highlight Tiefstes Mittelalter. Ja die Decke der Zivilisation ist dünn
  • Der Bojenmensch 21.02.2019 09:04
    Highlight Highlight Nicht "einverstanden" mit dem Urteil??!!

    Ich wette, seine Opfer waren jetzt auch nicht grad mega happy über ihr forciertes Ausscheiden aus dem Leben...

    Can't do the time - don't do the crime.

    Ganz einfach.
    • Bündn0r 21.02.2019 09:13
      Highlight Highlight Nein, die Berufung ist die Sicherstellung von gerechten Gerichtsverfahren. Sprechen Sie dies dem Angeklagten ab, sind Sie ein Feind des Rechtsstaates.
      Die Grundrechte gelten auch bzw erst recht für Täter/Verdächtige abscheulicher Taten.
    • Der Bojenmensch 21.02.2019 10:39
      Highlight Highlight @Bündn0r

      Nein, ich bin ein Feind von Leuten, die sich mit Anlauf und selbstverschuldet in eine solche Situation bringen, und dann jede sich bietende Möglichkeit nützen wollen - bloss weil sie existiert.

      Mir geht dieses Mimimi auf den Keks.

      Es hat ihn niemand zur Tat gezwungen, also soll er auch die Konsequenzen tragen. Gerne ohne den Staat noch auf Jahre zu beschäftigen und ohne die Gesellschaft noch mehr Geld zu kosten, als er es eh schon bis an sein Lebensende wird.
    • Fabio74 22.02.2019 09:00
      Highlight Highlight Er kann darf und soll seine Rechte die ihm der Rechtsstaat gibt nutzen.
  • Peter Kuster 21.02.2019 09:02
    Highlight Highlight Das einzige Lebensziel das Herr N. noch hat ist rauszukommen. Er wird jedes Psychiatrie-Theäterli, jedes Kürsli, jede Manipulier-Möglichkeit über Jahrzehnte suchen und nutzen, um bei irgend einem Rädchen im Justizapparat ein Fehler - "Justiz-Irrtum" zu provozieren, der ihm die Flucht erlaubt. Und dann wird er sich nochmals ausleben, schlimmer als der 4-fach-Mord. Er kann nichts verlieren, und wenn er dann wieder im Gefägnis landet, beginnt sein Spiel von vorne (siehe Fabrice Anthamatten ).
  • Rhabarber 21.02.2019 09:00
    Highlight Highlight Und ich bin mit seiner Beschwerde nicht einverstanden. Lasst den Psychopathen, wo er ist und vergesst ihn!
    • Fabio74 21.02.2019 12:28
      Highlight Highlight Warum?
    • MatzeTatze 21.02.2019 16:58
      Highlight Highlight @Fabio74 warum nicht? Wegen Rechtsstaat und so?
  • Dragonlord 21.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Wer oder was auch immer dafür verantwortlich ist, dass dieser kranke Mann diese grausame Tat vollbracht hat. Im vorliegenden Fall ist mir das persönlich völlig egal. Ich wünsche mir, dass das Leben des Täters bald endet. Je früher, desto besser.
  • sherpa 21.02.2019 08:55
    Highlight Highlight Zuerst vier Menschen umbringen und dann auch noch Forderungen stellen. Dieser Typ ist doch krank und nicht heilbar.
    • Fabio74 22.02.2019 09:03
      Highlight Highlight Krank ist es Rechte zu verweigern die die Verfassung garantiert
    • sherpa 22.02.2019 11:57
      Highlight Highlight Haben Sie das Urteil denn auch wirklich mal gelesen und die Begründung für die Verweigerung einer Therapie auch zur Kenntnis genommen?
  • Der Typ 21.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Das ist das gleiche wie eine tote Kuh melken. Was bringts? Einzig die Verwahrung ist eine richtige Gefahrenminimierung. Das Ziel soll nicht sein diesen Typ jemals wieder auf freien Fuss zu lassen, sondern sicherstellen, dass er nie wieder frei sein wird. Er hat einen fairen Prozess bekommen, dass ist alles was ein Rechtstaat machen muss. Jede Ressource die für diesen Typ weiter eingesetzt wird ist verschwendet.
  • Adumdum 21.02.2019 08:48
    Highlight Highlight Ich fände eine Therapie schon deshalb wichtig, weil dann eventuell mal der Frage nachgegangen werden kann wie dieser Mensch zu so einem Monster wurde. Passiert ja normal auch nicht einfach so.

    Rauskommen lassen würde ich den auch nie wieder.

    Aber einfach Schlüssel wegwerfen hilft für Prävention für zukünftige Risiken bei anderen Menschen auch nicht...
    • V-REX 21.02.2019 12:57
      Highlight Highlight Eigentlich hast du recht, aber wenn die Therapie bedeutet, dass er irgendwann die Chance hat wieder frei zu sein....
      man müsste schon das Gesetz ändern, damit man ihn therapieren kann ohne die Aussicht auf Freiheit zu gewähren.
    • Adumdum 21.02.2019 21:51
      Highlight Highlight @V-REX Ja, müsste man, da stimme ich zu. Man müsste aber erstmal erkennen dass die Erkenntnisse aus Therapien nicht nur für die Individuen wichtig sind - sondern dass man aus der Summe als Gesellschaft auch was lernen könnte.

      Nicht in jedem Fall wären Täter früher Opfer, aber in sehr sehr vielen.

      Das Problem ist dass diese Erkenntnis damit abgelehnt wird dass "man Täter ja so nicht entschuldigen kann". Kann man auch nicht - aber vielleicht kann man mal schauen unter welchen Umständen wir weiter Täter produzieren, oder das Risiko verringern könnten.
  • R00N3Y 21.02.2019 08:37
    Highlight Highlight Ob du hungerst oder weinst,
    Bleib wo keine Sonne scheint!
  • Öpfelmues 21.02.2019 08:22
    Highlight Highlight Ich finde nicht ansatzweise das er eine Therapie verdient hätte.
  • Tirs 21.02.2019 08:22
    Highlight Highlight Abschliessen und den Schlüssel wegwerfen..Eine solche Person hat das Recht auf Freiheit nicht verdient. Menschen die so etwas tun,haben auch KEINE 2te Chance verdient,weder in 15 Jahren (was ein Witz ist) noch in 150 Jahren. Egal ob therapierbar oder nicht. Wie viele Kinderschänder und Mörder wurden schon als "geheilt " eingestuft , freigelassen und sind wieder rückfällig geworden. Er kann froh sein das er einen fairen Prozess erhalten hat,(was in diesem Fall schon zuviel des Guten ist)und nicht gleich in Loch gesteckt wurde.
    • Fabio74 21.02.2019 08:49
      Highlight Highlight Zum Glück hat der geifernde Mob nivhts zu sagen.
      Wer fairen Prozess mit Glück verbindet hat weder den Rechstaat verstanden noch sonst Ahnung
    • Radesch 21.02.2019 09:28
      Highlight Highlight Warum ist das denn zu viel des Guten? Gem. Art 8 I BV sind vor dem Gesetz alle Menschen gleich. Herr N. hat vor Gericht die gleichen Rechte wie du und ich auch.

      Das er raus kommt ist sowieso unwahrscheinlich.

      1. Wird die lebenslange Freiheitsstrafe nicht automatisch nach 15 beendet. Das ist der frühest mögliche Zeitpunkt.

      2. Wird er nachher noch verwahrt. Es werden sehr wenige Leute die verwahrt werden auch freigelassen und wenn überhaupt nach sehr langer Zeit.

      Die Verwahrung ist auch keine Strafe sondern eben eine Massnahme zum Schutz der Gesellschaft.
    • Tirs 21.02.2019 15:57
      Highlight Highlight @Fabio74:Mit Glück meine ich das er in der Schweiz lebt,und überhaupt einen Prozess erhalten hat.Denke hierbei an andere Länder,wo die Menschen noch die Selbstjustiz ausüben.Er kann von Glück reden das die Schweiz ein Rechtsstaat ist,aber ich habe ja keine Ahnung.

      @ Radesch: Schon nur die Annahme das er nach frühstens 15 Jahre freikommen könnte,nach so einer überaus grausamen Tat, ist ein Schlag ins Gesicht für die Hinterbliebenen. Schön und gut sind alle vor Gericht gleich,nur in solchen Fällen gibt es nur eine Möglichkeit wie der Herr da wieder rauskommen kann.Liegend in einem Sack.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bort? 21.02.2019 08:01
    Highlight Highlight Nennt mich rueckstaendig oder extrem...ABER:
    Dieser "Mann" hat meiner Ansicht nach saemtliche Rechte auf irgendwas verwirkt.

    Ich waere froh und dankbar, wenn solche Typen erst in einer Kiste wieder aus dem Gefaengnis raus kommen.

    Die Leistung und Argumentation der Staatsanwaeltin ist und war blanker Hohn fuer die Angehoerigen der Opfer.
    • Bort? 21.02.2019 08:35
      Highlight Highlight Kleine Korrektur: die Leistung und Argumentation der PFLICHTVERTEIDIGERIN.
    • Gantii 21.02.2019 08:42
      Highlight Highlight du bist blanker hohn für die Opfer in dem du mit solchen Aussagen auf den Rechtsstaat spuckst
    • MacB 21.02.2019 08:53
      Highlight Highlight @Bort: Du meinst die Argumentation der Verteidigerin oder? Die Staatsanwältin hat alles richtig gemacht, finde ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 21.02.2019 07:50
    Highlight Highlight Dass diese menschliche Bestie überhaupt noch die Frechheit hat, Forderungen zu stellen und dass er dabei eiskalt versucht, Gesetzes-Paragraphen für sich nutzbar zu machen, sagt für mich genug.
    Der Familien-Schlächter von Rupperswil bleibt auch nach seinem an Grausamkeit kaum zu überbietenden Verbrechen ein Verbrecher.
    Jetzt sucht er einfach nach legalen Wegen, und eine Anwältin hilft ihm sogar noch dabei!
    Solche Dinge machen mich fassungslos.
    Da haben wir super-gescheite Juristen und Psychiater, die so dumm sind, dass sie das Offensichtliche nicht mehr sehen:
    Dieses Scheusal MUSS WEG!!!
    • Fabio74 21.02.2019 12:31
      Highlight Highlight Willst du oder kannst du nicht verstehen was Rechtsstaat heisst und dass dies bedeutet dass ein jeder die gleichen Rechte hat. Auch ein verurteilter Täter!!
      Er hat gesetzlich Anspruch augf einen Anwalt
      Ich lobe Norwegen die mit Breivik souverän umgehen ohne dieses widerliche Geifern diese Schreien nach Rache
    • Saerdna91 21.02.2019 14:43
      Highlight Highlight @Fabio74: Kannst ihn ja bei die zu Hause aufnehmen, wenn dir ein 4-fach-Mörder so wichtig ist und du denkst, dass er die gleichen Rechte hat. Du sagst somit, das jeder das Recht hat,
    • Saerdna91 21.02.2019 14:43
      Highlight Highlight @Fabio74 Fortsetzung: Du sagst somit, dass jeder das Recht hat, planlos Leuten das Leben zu nehmen?
  • Peter Kuster 21.02.2019 07:48
    Highlight Highlight klar, win win für die Anwältin, die noch etwas Umsatz machen kann (am Liebsten rekurrieren bis vor BG, das gibt viel verrechenbare Stunden), und für Herr N. etwas Abwechslung und die Chance, Leute zu manipulieren, worin er ja sehr geschickt sei, und vielleicht führt das eine oder andere zu einer Fluchtchance, und was dann passiert... ? Fabrice Anthamatten oder Claude Dubois lassen Grüssen... Wann lernt unsere Justitz endlich etwas, den Volkswillen wollte sie ja nicht umsetzten, es braucht anscheinend weitere Opfer.
    • Radesch 21.02.2019 09:31
      Highlight Highlight Der Volkswille wurde 1:1 umgesetzt. Das Gericht kann nichts dafür. Wenn nicht 2 Gutachten eine Untherapierbarkeit bescheinigen, kommt eine lebenslange Verwahrung nicht in Frage.

      Ausserdem sind Gerichte nicht da um den "Volkswillen" umzusetzen, sondern den Rechtsstaat hochzuhalten. Richter sind zum Glück nur dem Gesetz verpflichtet
    • Peter Kuster 21.02.2019 10:42
      Highlight Highlight @Radesch: falsch: Die Legislative hat diese "2 Gutachten-Hürde" ganz bewusst eingebaut, damit die ewige Verwahrung gar nie zur Anwendung kommt, was die Praxis nun auch beweist. Denn die Legislative hatte Schiss vor der EU, da eine ewige Verwahrung gegen int. Rechte verstösst. Und kein Psychiater / Mediziner unterschreibt ein Papier das besagt, dass Krankheit x bis in alle Ewigkeit un- heilbar- therapierbar ist, verstösst gegen seinen Berufs-Ethos.
      Und, das Volk ist die oberste Instanz in einer Demokratie, die Legislative formt den Volkswillen in Gesetze und Richter urteilen im Zweifelsfall
    • Radesch 21.02.2019 12:21
      Highlight Highlight @Peter

      Du verbreitest Falschinformationen! Die Initiative im Wortlaut:

      "Die BV wird wie folgt ergänzt:

      Art. 65bis...

      ...Abs. 3: Alle Gutachten zur Beurteilung der Sexual- und Gewaltstraftäter sind von mindestens zwei voneinander unabhängigen, erfahrenen Fachleuten unter Berücksichtigung aller für die Beurteilung wichtigen Grundlagen zu erstellen."

      Die zwei Gutachten-Regel war im Initiativtext bereits vorhanden.

      https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis294t.html

      Ausserdem ist es richtig, dass dem Volk, als Teil der Staatsgewalt Grenzen gesetzt werden, wie den anderen Staatsgewalten auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pumba 21.02.2019 07:36
    Highlight Highlight Wieso sollten wir Geld für so jemanden ausgeben wenn gleichzeitig Krebskranken eine Therapie verweigert wird aufgrund der Kosten?
  • Mr. Minit 21.02.2019 07:32
    Highlight Highlight ganz einfach: SO EINER HAT GAR NICHTS ZU FORDERN !!!
    • Fabio74 21.02.2019 08:50
      Highlight Highlight Und warum? Weil der primitive Mob Rach will?
  • Saerdna91 21.02.2019 07:31
    Highlight Highlight Mir ist bewusst, dass wir in der Schweiz mit einem gewissen Rechtssystem leben, jedoch sollte ein Urteil nicht mehrb abgeändert / angefochten werden können (ausser bei bewiesener Unschuld). Ich denke nicht, dass man einer Person, die 4 Leben ausgelöscht hat, helfen kann oder soll.
    • Fabio74 21.02.2019 08:51
      Highlight Highlight Tolle Idee ein Prozess dient der Findung bzw dem.Beweisen von Schuld.
      Treten wir doch einfach aus Dummheit den Rechtsstaat in die Tonne
  • desmond_der_mondbaer 21.02.2019 06:44
    Highlight Highlight Der gehört bei Wasser und Brot in den Keller gesperrt.
  • Lisbon 21.02.2019 06:35
    Highlight Highlight Als eine ausgewanderte Aargauerin hoffe ich, dass er im Gefängis seine Augen für immer schliessen wird, damit er niemandem mehr gefährdet.
    • Eric Lang 21.02.2019 08:42
      Highlight Highlight Hmmm... und was hat das nun mit der ausgewanderten Aargauerin zutun?!
  • Satox 21.02.2019 06:34
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig: in dieser Schweiz, welche angibt auf keinen Fall keine Kuscheljustiz zu führen, kann man prinzipiell bei guter Führung nach 15 Jahren frei kommen? Und dies nach einem Vierfachmord?
    • Fabio74 21.02.2019 08:52
      Highlight Highlight Falsch. Er wird vermutlich nie freikommen können
    • laco3 21.02.2019 11:36
      Highlight Highlight vermutlich ^^

      in diesem satz ein ganz schlimmes wort.
    • Fabio74 22.02.2019 09:14
      Highlight Highlight @laco Nein nur in faschistischen Diktaturen gibt kein vermutlich
  • Gooner1886 21.02.2019 06:30
    Highlight Highlight Wäre er ein Tier hätte man ihn schon lange eingeschläfert. Ich weis nicht was uns besser macht, die Fähigkeit zu sprechen kanns nicht sein. Günstiger wärs auch. Bin kein Befürworter der Todesstrafe aber wieso misst man mit unterschiedlichen Ellen?
  • Ökonometriker 21.02.2019 06:30
    Highlight Highlight Das Problem mit Narzissten (gem. dem 1. Gutachten ist N. einer) ist, dass ihnen die neuronalen Strukturen zum Empfinden von Empathie zum grössten Teil fehlen. Gem. Psychiater Josef Sachs leidet der Mörder aber nicht an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, sondern bloss an einer Zwangsstörung. Das ist ein massiver Unterschied, da Zwangsstörungen nicht primär auf Defekte im Neuronetz zurückgehen, sondern auf ein Ungleichgewicht in der Neurochemie. Damit sind sie gut behandelbar.
    Die Frage ist, wer hat recht? Diese Frage kann, contre coeur, nur eine längerfristige Therapie beantworten.
    • Rumbel the Sumbel 21.02.2019 06:37
      Highlight Highlight Ein Recht hat der Schutz der Bevölkerung.
    • kuschkusch 21.02.2019 07:06
      Highlight Highlight Warum diese Frage beantworten?
    • Robi14 21.02.2019 07:23
      Highlight Highlight Persönlichkeitsstörungen sind in diesem Fall so interessant, weil sie vorliegen, jedoch nicht (zwingend) als Erklärung für die Tat dienen. Sprich der Herr N mordet und hat nebenbei noch eine Persönlichkeitsstörung. Wäre die Tat aus der Persönlichkeitsstörung erklärbar, würde ihm die Schuldfähigkeit abgesprochen und es gäb eine Massnahme. Gleichzeitig kann man wieder argumentieren, dass so eine Tat nur möglich ist, wenn man keine Empathie empfinden kann, was wieder Teil einer PS sein kann, was dann eigentlich Schuldunfähigkeit bedeuten würde, jedoch von Juristen nicht so ausgelegt wird
    Weitere Antworten anzeigen
  • MatzeTatze 21.02.2019 06:03
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Fabio74 21.02.2019 06:29
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • HansDampf_CH 21.02.2019 06:34
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Muselbert Qrate 21.02.2019 05:54
    Highlight Highlight Verteidigerin Senn sagt: «Ich gehe davon aus, dass eine positiv verlaufende Therapie zu einer Gefahrenminimierung beiträgt.»

    Er kommt eh nie wieder frei, was interessiert das eine Gefahrenminimierung?! Und dem Teufel wird es dereinst egal sein ob sein Neuankömmling therapiert zu ihm kommt!

  • Ralph Moses 21.02.2019 05:43
    Highlight Highlight Ich bin ja im Allgemeinen dafür, dass Straftäter anständig behandelt werden. In diesem Fall aber ist meine Meinung: einsperren und Schlüssel wegwerfen!
    • mogad 21.02.2019 10:23
      Highlight Highlight Nur für den Rest des Lebens einsperren und anständig behandeln.
  • Baba 21.02.2019 05:39
    Highlight Highlight Pflichtverteidigerin Renate Senn: «Ich gehe davon aus, dass eine positiv verlaufende Therapie zu einer Gefahrenminimierung beiträgt.»

    Und ich gehe davon aus, dass eine Verwahrung von N. bis zum seinem Tod einer Gefahreneliminierung entspricht.

    Weshalb soll das "Wohl" eines Einzelnen, wohlgemerkt eines vierfachen Mörders, über jenes der Gesellschaft gestellt werden? Weshalb sollte eine "Gefahren-Minimierung" einer "Gefahren-Eliminierung" vorgezogen werden?

    Ich hoffe wirklich, dass N. nie mehr aus dem Gefängnis kommt. Weder nach 15( (mMn ein Hohn) Jahren, noch nach 50.
    • HansDampf_CH 21.02.2019 05:48
      Highlight Highlight Da bin ich voll und ganz einverstanden. Das war kaltblütig geplanter Mord und noch mehr. Warum sollen wir als Gesellschaft solche suspekte noch tolerieren?
    • Siciliano 21.02.2019 06:03
      Highlight Highlight Bravo! Sehe ich genauso!
      Die Sicherheit der Bevölkerung geht immer vor. So ein Psychopath darf nie wieder unter die Leute! Der soll lieber schauen, wie er für die Kosten seiner Haftunterbringung aufkommen will. Pfändung seines Erbes und Vermögen als Beispiel.
    • Fabio74 21.02.2019 06:29
      Highlight Highlight Weil Rechtsstaat und nicht Volksgerichtshof und Lynchjustiz
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 21.02.2019 05:37
    Highlight Highlight «Er will an sich arbeiten und sich bemühen, seine Tat aufzuarbeiten.»

    Soll er. Aber nicht auf Staatskosten. Im Internet gibts dazu zuhauf kostenlose tolle Ratgeber.


    https://karrierebibel.de/in-7-tagen-ein-besserer-mensch-werden/
    Benutzer Bild
    • H. L. 21.02.2019 17:55
      Highlight Highlight Weder sind solche Ratgeber lesenswert (solche, die unter einer Website, die karrierebibel heisst, publiziert werden, schon gar nicht) noch ist dein Vorschlag nützlich: Internetzugang hat man im Gefängnis für gewöhnlich nicht.
    • banda69 22.02.2019 07:44
      Highlight Highlight @H. L.

      Danke für die Aufklärung.

      *Sarkasmuss off

Terroristen sollen ausgeschafft werden – auch wenn ihnen Folter droht

Laut zwingendem Völkerrecht und Bundesverfassung darf niemand in einen Staat ausgeschafft werden, in dem ihm Folter droht. Das Parlament will nun aber eine Ausnahme für Terroristen. Der Ständerat hat eine Motion aus dem Nationalrat angenommen.

Mit 22 zu 18 Stimmen bei 1 Enthaltung überwies die kleine Kammer am Dienstag den Vorstoss von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an den Bundesrat - gegen den Willen seiner Kommission.

Die Mehrheit befand, es dürfe nicht sein, dass selbst Terroristinnen und …

Artikel lesen
Link zum Artikel