Fussball
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Bundesliga, 24. Runde

Bayern – Hertha 0:0
Hannover – Mönchengladbach 0:1 (0:0)
Hoffenheim – Freiburg 1:1 (0:0)
Stuttgart – Frankfurt 1:0 (1:0)
Bremen – Hamburg 1:0 (0:0)

Hannover's Josip Elez, left, and Gladbach's Raul Bobadilla challenge for the ball during the German Bundesliga soccer match between Hannover 96 and Borussia Moenchengladbach in Hannover, northern Germany, Saturday, Feb. 24, 2018. (Julian Stratenschulte/dpa via AP)

Raul Bobadilla und die drei Schweizer bei Gladbach gewinnen in Hannover. Bild: AP/dpa

War's das mit der Bundesliga? Bremen schiesst Hamburg ins Elend – Schweizer Trio jubelt 

Wettbewerbsübergreifend gewinnt Bayern erstmals seit 14 Siegen nicht: Hertha Berlin kommt in München zu einem 0:0 und Borussia Mönchengladbach beendet seine Negativ-Serie.

25.02.18, 01:12


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Der erstmalige Abstieg des Hamburger SV aus der Bundesliga rückt immer näher. Im «Nordderby» gegen das zuvor auf dem 16. Rang klassierte Werder Bremen gibt es eine später Niederlage. In der 86. Minute ist es van Drongelen, der nach einem Durcheinander mit einem Eigentor den HSV ins Elend stürzt.

Hamburg liegt auf Rang 17 bereits sieben Punkte hinter dem Barrage-Platz. Zehn Runden sind noch zu spielen. 

Video: streamable

Gladbach mit den drei Schweizern Sommer, Elvedi und Zakaria in der Startformation siegt in Hannover dank eines Traumtores von Christoph Kramer mit 1:0. Der deutsche Weltmeister trifft volley mit links in die Maschen.

Video: streamable

Stuttgart geht gegen Frankfurt in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Erik Thommy braucht den Ball nur noch über die Linie zu drücken. Weil Stuttgart danach wacker verteidigt, gibt es am Schluss den dritten 1:0-Sieg in Folge.

Video: streamable

Die TSG Hoffenheim (Steven Zuber sass nur auf der Ersatzbank) geht gegen Freiburg durch einen herrlichen Freistoss von Andrej Kramaric in Führung.

Video: streamable

Doch die Freiburger, die Stehaufmännchen der Liga, können wieder einmal auf einen Rückstand reagieren. Nils Petersen macht mit einem Elfmeter das 1:1.

Video: streamable

14 Siege in Serie – Bayern eilte von Sieg zu Sieg. Nun hat das Team von Jupp Heynckes erstmals seit dem 1. Oktober, damals ausgerechnet auswärts bei Hertha, wieder unentschieden gespielt.

Die Berliner mit dem Schweizer Fabian Lustenberger ermauerten sich in München ein 0:0. Die letzte Bayern-Niederlage datiert vom 25. November (1:2 in Gladbach). Der Vorsprung beträgt nach der 24. Runde allerdings immer noch 19 Zähler auf die Verfolger.

Die Tabelle

Die Telegramme

Hannover - Mönchengladbach 0:1 (0:0)
43'000 Zuschauer. -
Tor: 72. Kramer 0:1. -
Bemerkungen: Hannover mit Schwegler (bis 60.). Mönchengladbach mit Sommer, Elvedi und Zakaria (bis 80.), ohne Drmic (Ersatz).

Bayern München - Hertha Berlin 0:0
75'000 Zuschauer. -
Bemerkungen: Hertha Berlin mit Lustenberger.

Hoffenheim - Freiburg 1:1 (0:0)
30'150 Zuschauer. -
Tore: 57. Kramaric 1:0. 66. Petersen (Foulpenalty) 1:1. 
Bemerkungen: Hoffenheim ohne Zuber (Ersatz). Freiburg ohne Sierro (nicht im Aufgebot).

Bremen - Hamburg 1:0 (0:0)
42'100 Zuschauer. -
Tor: 86. van Drongelen (Eigentor) 1:0. (sda)

Stuttgart - Eintracht Frankfurt
55'418 Zuschauer.
Tor: 13. Thommy 1:0. -
Bemerkungen: Eintracht ohne Fernandes (Ersatz). (sda)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Darkside 24.02.2018 20:58
    Highlight Das wars nun wohl, die Uhr kann abgebaut werden.
    29 1 Melden
    • Nosgar 24.02.2018 21:25
      Highlight Die hätten die Uhr schon lange abbauen sollen. Sie zeigt, dass dieser Verein nicht vorwärts schaut, sondern nur Altes bewahren will. Der Abbruch der Uhr wäre ein Zeichen für den Neustart.
      30 2 Melden
    • Amboss 24.02.2018 23:53
      Highlight @azrag: und was kommt nach dem HSV? Irgendein gurkiger Club, den niemand interessiert... Düsseldorf oder so. Lässig...
      Schade. Ich hoffe immer noch auf eine wundersame Rettung da HSV und dass der Verein danach von ruhige Gewässer kommt.

      Aber ich glaube nicht daran. Da waren wohl schon zu viele wundersame Rettungen und vertane Chancen...
      0 6 Melden
    • Mia_san_mia 25.02.2018 00:06
      Highlight Hoffentlich. Dieser Verein muss mal runter.
      4 0 Melden
    • MitchBitch 26.02.2018 02:07
      Highlight Geht mir auch so...kann das Dino-Geschwafel nicht mehr hoeren..
      2 0 Melden
    • Nosgar 26.02.2018 07:51
      Highlight @amboss
      1. Ich habe gar nicht geschrieben, dass der HSV unbedingt absteigen soll, sondern, dass sie die blöde Uhr demolieren sollen.
      2. Mit Nürnberg und Düsseldorf stehen zwei Traditionsclubs bereit, die der Bundesliga nicht schaden würden. Auf jeden Fall würden sie nicht stärker rumgurken als der HSV seit Jahren.
      2 0 Melden
    • Mia_san_mia 26.02.2018 08:38
      Highlight @Amboss: Nürnberg und Düsseldorf stehen momentan oben in der zweiten Liga. Das sind auch Namen die man in der ersten gut kennt.
      2 0 Melden
    • Amboss 26.02.2018 08:46
      Highlight @azrag: "Die Uhr demontieren" hab ich jetzt mit "Absteigen" gleichgesetzt. Und bin somit genau in das Dino-Fahrwasser getreten, das du kritisierst a la "egal, ob wir ein Konzept für die Zukunft haben, Hauptsache die Uhr läuft". Und da hast du natürlich völlig recht.
      Wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass es der HSV schafft, sich in Liga 2 zu erneuern. Ich denke eher, die bleiben dauerhaft unten. Deshalb finde ich den Abstieg schade.

      Nürnberg und Düsseldorf finde ich beide nicht so toll. Halt zwei graue Mäuse mehr in der BL... Ist aber meine Meinung.
      2 1 Melden

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