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Hoffnung für die Umwelt: Es gibt clevere Ansätze, mit denen der CO2-Gehalt in der Luft deutlich reduziert werden könnte.
bild: shutterstock

CO2 in der Luft: Diese höchst spannenden Ideen könnten das Problem tatsächlich lösen. Ein Überblick

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Jahr für Jahr entstehen bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern Unmengen an Kohlenstoffdioxid (CO2). Im Kampf gegen die Klimaerwärmung ist es entscheidend, wie wir mit dem Schadstoff fertig werden. Neben konventionellen Massnahmen gibt es auch einige revolutionäre Ideen, die Hoffnung machen. Wir stellen die spannendsten Projekte vor.

Kraftwerke im All

Wie können wir dafür sorgen, dass Kraftwerke auf der Erde nicht so viel Schadstoffe aussenden? Indem wir Kraftwerke bauen, die gar nicht auf der Erde sind. Der NASA-Veteran John Mankins will Tausende von Satelliten in die Umlaufbahn schicken, die 24 Stunden am Tag Sonnenlicht einsammeln und die gewonnene Energie auf die Erde schicken können – in Form von Mikrowellen oder Lasern.

Eine Studie besagt, wenn Regierungen in die Idee investieren, könnte in zehn Jahren der erste Prototyp ins All geschossen werden, und schon in 30 Jahren könnte der globale Energiebedarf gedeckt werden. Kraftwerke mit hohen CO2-Emissionen würden so überflüssig.

An artist's rendering provided by SpaceWorks Engineering, Inc. shows a modern design for an orbital power plant beaming renewable energy to the developing world in this image released to Reuters on November 12, 2011.  REUTERS/SpaceWorks Engineering, Inc./Handout

So könnte ein Satellit aussehen, der Sonnenenergie auf die Erde schickt.
Bild: SPACEWORKS ENGINEERING

CO2 in Plastik verwandeln

Wenn der Umweltwissenschaftler Michael Kember das wirklich hinkriegt, darf er sich ohne schlechtes Gewissen Alchemist des 21. Jahrhunderts nennen: Kember forscht an einem Verfahren, mit dem man CO2 einfangen und in der Produktion von Plastik einsetzen könnte.

Damit könnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einerseits würde das Kohlenstoffdioxid, das momentan eine grosse Umweltbelastung darstellt, sinnvoll eingesetzt werden. Zudem müsste man bei der Plastikproduktion nicht mehr (oder weniger) auf fossile Brennstoffe zurückgreifen.

A customer going up the moving stairs holds plastic bags full with grocery shopping at a branch of

Das Plastikproblem wäre gelöst.
Bild: KEYSTONE

Eisen im Ozean

Wissenschaftliche Untersuchen haben gezeigt, dass das Wachstum von Algen im Ozean durch die Zugabe von Eisen als Mikronährstoff deutlich beschleunigt werden kann. So entstand die Idee, den Ozean gezielt mit Eisen zu Düngen. Denn Algen absorbieren CO2.

Im Jahr 2009 haben Wissenschaftler einen Wasserwirbel vor der Antarktis mit sechs Tonnen Eisen gedüngt und die Auswirkungen untersucht. Zwar führte das zunächst wie geplant zu einem Wachstum von Algen, die CO2 aufnehmen. Doch die Algen zogen Krebse an, die sie verzehrten, so dass der grosse Erfolg ausblieb. Finden Meeresbiologen eine Algenart, auf die Krebse nicht stehen, wäre dies eine spannende Methode. 

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Das Forschungsschiff in Eisendüng-Mission bei der Antarktis. 
Bild: Alfred-Wegener-Institut

CO2 unterirdisch speichern

Eine der vielversprechendsten Technologien im Kampf gegen den Klimawandel ist die sogenannte CCS-Technik («Carbon Capture and Storage»). Dabei wird in der Industrie anfallendes Kohlenstoffdioxid in unterirdische Lagerstätten gepumpt. Das soll verhindern, dass das Gas in die Atmophäre gelangt.

In mehreren deutschen Kraftwerken laufen CCS-Pilotprojekte, die jedoch bei der Bevölkerung wegen der Sorge auf Umweltschäden auf Widerstand stiessen. Ein marktfähiger Einsatz des Verfahrens wird nicht vor dem Jahr 2020 erwartet.

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Im Kraftwerk Staudinger in Deutschland läuft ein CCS-Pilotversuch.
Bild: Wikipedia

Künstliche Bäume

Vom Aussehen her hat die Maschine nicht viel mit einem Baum gemein. In ihrer Funktion jedoch schon: Die vom Wissenschaftler Klaus Lackner entwickelten Plastik-Teile saugen CO2 aus der Luft. Im Moment forscht Lackner an der Columbia University daran, «eingefangenes» Kohlenstoffdioxid in Treibhäusern zu verwenden.

Lackners Ziel ist es, CO2 im grossen Stil einzufangen, um die Umwelt zu entlasten. Was es nun noch braucht, ist ein weiterer Schritt, der den Stoff in eine andere Form umwandelt, die man dann einfach entsorgen könnte.

Es gibt übrigens noch andere Unternehmen, die schon jetzt Geräte zum Einfangen von CO2 herstellen. Eines davon, Climeworks, hat seinen Sitz in der Schweiz.

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CO2-Einfang-Technologie aus der Schweiz.
Bild: Climeworks

Baum-Bomben

Wälder sind die Lungen unseres Planeten – trotzdem werden Jahr für Jahr Zehntausende Quadratkilometer Regenwald abgeholzt. Zwar werden Wälder auch wieder aufgeforstet, aber mit den derzeitigen Methoden geht das viel zu langsam voran, als dass man mit der Abholzung mithalten könnte.

Der Umwelt-Ingenieur Mark Hodges hat eine Lösung dafür: Flugzeuge sollen Millionen von kleinen Kanistern abwerfen und so ohne grossen Aufwand Wälder enstehen lassen. Bis jetzt funktioniert die Idee nur in der Theorie. Lässt sie sich aber in die Praxis umsetzen, könnte man die Samen 1000 Mal schneller sähen, als das jetzt möglich ist.

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Im Videobeitrag stellt Mark Hodges seine Idee vor.
YouTube/a1z1z1aa

Nuklearreaktoren in Kleinbusgrösse

Die Kernenergie hat einen schlechten Ruf – und viele Umweltschützer wünschen sich, dass sie lieber heute als morgen von der Bildfläche verschwindet. Anders sieht das Jacob DeWitte vom US-Startup UPower: In seinen Augen spielt die Nuklearkraft eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.

UPower hat einen Reaktor in der Grösse eines Kleinbusses entwickelt, der keine Beweglichen Teile hat und zwölf Jahre lang zwei Megawatt Strom produzieren soll. Der Reaktor soll deutlich effizienter sein und weniger Risiken mit sich bringen als die klassischen Kernkraftwerke.

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So soll der Mini-Reaktor aussehen.
Bild: UPower

6 Tonnen mit einem Drittel der Energie transportieren

Das macht Coop als weltweit erste Detailhändlerin mit ihrem Elektrolastwagen, der 6 Tonnen transportieren kann und dabei nur ein Drittel der Energie eines Diesellastwagens verbraucht. Die Batterien werden mit Wasserstrom aufgeladen. Zwei weitere Vorteile: Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach liefert zusätzlich Strom, und der Laster fährt fast lautlos.

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21
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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skianto 23.11.2015 13:54
    Highlight Highlight Welches Problem? Was meint Ihr Einsteins zu diesen Fakten? @ETHZukunftsblog @UniBasel @UVEK @Empa_CH @Fraunhofer https://t.co/ILwO0JUcNg
    #Klimaschwindel
    • Skianto 21.12.2015 15:02
      Highlight Highlight Was soll dieser Kommentar. Geht es um die Aussage oder den Ort ?
  • Nicolas Jauslin 22.10.2015 21:43
    Highlight Highlight die Bildunterschrift "das Plastikproblem wäre gelöst" ist absoluter Schwachsinn! der Verfasser weiss wohl nicht, was das Plastikproblem ist.
  • peeti 21.10.2015 10:29
    Highlight Highlight Schade, wiederum werden hier nur Ideen vorgestellt, welche dem CO2-Problem mit technischem Fortschritt beikommen wollen. Ist natürlich einfacher als das eigene Verhalten zu hinterfragen, gell?

    Da passt auch das Sponsoring von Coop - Spargeln im Frühjahr aus Chile, abgepackte Melonenstücke aus Agypten - per Flugzeug transportiert. Aber hey, es wurde ja CO2 kompensiert, so don't care and yolo!
    • Duweisches 08.11.2015 14:05
      Highlight Highlight Klar kann man dafür Coop kritisieren. Die Hauptschuld für solche Angebote ist jedoch unser Einkaufsverhalten. Kauft keiner, wird es auch nicht angeboten...
    • per scientam 19.12.2015 01:03
      Highlight Highlight Das stimmt. Einheimisches Gemüse ist super.
      Aber auch die NGO's und Medien machen beim Essen ein Riesen Chaos.
      Böses Palmöl, wegen dem wird der Regenwald abgeholzt. Böses Gemüse aus Spanien, Wasser wird verschwendet....

      ABER: Es wird mehr Regenwald für Tierfutter gerodet als für Palmöl, es wird mehr Wasser verschwendet für Tierhaltung als für Gemüse.
      Es wird mehr Tierfutter um den halben Globus transportiert aber eine Zuchetti aus Spanien ist "ganz, ganz schlimm..."

      (Gemüse ist Ökomässig immer besser als Fleisch...)

      Vieles ist Wohlfühl-NGO Marketing, was im Faktencheck nichts taugt...
  • Bastian Zuberbuehler 21.10.2015 08:58
    Highlight Highlight Ölheizungen komplett verbieten und stattdessen auf energetische Gebäudesanierung, Wärmepumpen und Solarthermie setzen würde gewaltig viel CO2-Emissionen reduzieren.
    Das Geld dazu könnte unter anderem aus einer steuerlichen Gleichstellung von Heizöl mit Diesel kommen - nur fair, denn Heizöl IST Diesel.
    Und den Mehrbedarf an Strom (für die Wärmepumpen) gäbs von PV's oder 2 modernen, sichereren AKW's CO2-neutral.
    Aber nach den Wahlen 2015 wohl unrealistisch...
    • peeti 21.10.2015 10:12
      Highlight Highlight Die Chancen für zwei "sichere" (haha!) AKW's sind mit den Wahlen 15 leider viel realistischer geworden. Und zudem ist kein AKW CO2-neutral (http://www.energiestiftung.ch/energiethemen/atomenergie/klima/)
      Ansonsten gleicher Meinung.
    • per scientam 19.12.2015 16:16
      Highlight Highlight Technologische Entwicklung braucht Zeit. Das dauert länger als die meisten das Gefühl haben. Man soll da nicht im Zeitraum von 5, 10 oder 20 Jahren denken, sondern 50, 100, 200 Jahren. Das ist einfach der Zeitraum wo sich Entwicklungen abspielen.
      Die Rohre der CH-Wasserversorgung sind auch schon z.T. 100 Jahre alt...

      Und es muss immer der Einzelfall berechnet werden.
      Vielfach ist die Sanierung Energieaufwändiger als eine verlängerte Nutzung. (Etwas das steht braucht keine Energie mehr für die Produktion)...
    • per scientam 19.12.2015 16:22
      Highlight Highlight Und bei der Wärmepumpe:
      1) du brauchst Fläche, bspw. einen Garten und ein Einfamilienhaus. (Das ist heute kaum noch machbar. Obwohl Grünzeug schön ist und schöne Gärten eine hohe Biodiversität haben)
      2) Wärmepumpe braucht Strom. Man kann nicht AKW's abschalten und immer mehr Verbraucher an das Netz hängen. Zuerst braucht man Versorgungssicherheit, diese ist derzeit nicht vorhanden.

      3) Was ich nicht verstehe, ist warum so wenig über Biomasse geredet wird. Biogas, Holz, Holzvergasung und Kraft-Wärmekopplung...
  • mope 21.10.2015 08:32
    Highlight Highlight Man braucht nur die Vielfliegerei aufzugeben, Tickets um ein ZIGfaches zu verteuern, und schon ist die Hälfte weg. Wenn dann noch Autotreibstoffe viermal teurer werden, entfällt vom Rest auch noch ein guter Teil.
    • EvilBetty 21.10.2015 10:22
      Highlight Highlight Schweröl als Treibstoff zu verbieten würde mehr bringen als den Benzinpreis zu erhöhen. Aber dann kosten ja plötzlich die Bananen mehr...
    • EvilBetty 21.10.2015 11:50
      Highlight Highlight Drum mein Einwand mit dem Schweröl :-) Wir sind schon wieder einer Meinung... das sollten wir nicht einreissen lassen!
  • Hr. Döpfel 21.10.2015 07:49
    Highlight Highlight Terra Preta hat auch viel Potenzial, co2 zu binden.
  • Dise_oli 20.10.2015 21:10
    Highlight Highlight Bitte schreibt doch mal darüber, dass die Unweltverschmutzung hauptsächlich stattfindet weil wir Fleisch essen. Wenn ihr mir nicht glaubt, schaut euch die Doku Cowspiracy an. Praktisch niemand weiss davon und ich denke einfach, dass die Menschen das wissen sollten.
    • per scientam 14.12.2015 23:15
      Highlight Highlight Nicht Disliken sondern mal Cowspiracy schauen.
      Den Artikel der Vereinten Nationen ist immer noch im Netz. ...

      Technik ist der kleine Teil der Öko-Sünden.

      Das 60 % der Stickoxidemmissionen auf Tierhaltung gehen interessiert keinen, den VW ist ja schuld. Logisch, böse Industrie, wie immer von den Medien eingetrichtert...

      Oder was ist mit dem Klimagas Methan? Das ein CO2-Äquivalent von 84 besitzt? Und Tonnenweise bei der Viehhaltung entsteht.

      Und was ist mit dem Wald, dem gebundenen CO2 das gerodet und in der Atmosphäre landete?

      Dem Wasser für Pflanzen?
      Ein Auto braucht kaum Wasser. ...

  • Zeit_Genosse 20.10.2015 20:05
    Highlight Highlight ups, meine konkrete Kritik ist beim Aufschalten verloren gegangen. Bitte nachholen.
  • Daniel Kunz 20.10.2015 18:24
    Highlight Highlight Es wird von anderen auch genannt. Dass ihr die Diskussion so einfach übernehmt und mit diesen Ideen aufwartet ist schade! Eisen in die Ozeane Pumpen? ein schon bedrohtes Ökosystem weiter gefährden? Zurückhaltung wäre eher angebracht.
    Ja, unser Essen fördert den Klimawandel. Wir halten uns eine unglaublich ressourcenzehrende Biomasse an Kühen etc., die Treibhausgase produzieren, über die auch die Grünen noch zu wenig reden. Auch hier Stichwort Doku "Cowspiracy". Wir entscheiden beim Essen über unsere Zukunft. Wollen alle Menschen unseren Fleischkonsum, brauchts 2 Erden. Darum weniger Fleisch!
    • Dise_oli 20.10.2015 21:14
      Highlight Highlight Hab gerade etwas ähnliches geschrieben und dann erst deinen Kommentar gesehen^^Ist schon krass wie wenige Bescheid wissen darüber was der Hauptgrund für den Klimawandel ist
  • acki_ 20.10.2015 13:16
    Highlight Highlight Da fehlt ganz klar die Firma aus Deutschland, die aus CO2 Treibstoff herstellt. http://m.welt.de/wirtschaft/energie/article134236409/Aus-CO2-und-Wasser-macht-diese-Anlage-Benzin.html
    • per scientam 14.12.2015 23:46
      Highlight Highlight Das ist das gleiche wie bei den Kunststoffen. (Siehe Artikel)
      Es wird auch an Thermischen Verfahren genauso wie Verfahren mit Atomreaktoren geforscht.

      ABER: Man muss wieder die gleiche Energie in das CO2 und Wasser wieder hinein stecken die beim Verbrennen frei wurden.

      Und diese Energie muss irgendwo herkommen.
      Man braucht also viel Strom. Und für die Energie-Mengen kommt nur Atom/Fusionsenergie in Frage.

Erster Verlierer: Der Regenwald. Warum Brasiliens neuer Präsident eine Klima-Gefahr ist

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