England
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Premierminister Johnson will 10'000 neue Gefängnisplätze schaffen



Der neue britische Premierminister Boris Johnson will 10'000 neue Gefängnisplätze schaffen. Grossbritanniens Finanzminister Sajid Javid habe sich einverstanden erklärt, dafür umgerechnet rund drei Milliarden Franken bereitzustellen.

Dies schrieb der konservative Regierungschef in seiner Zeitungskolumne in «Mail on Sunday». Zudem wolle er die Rechte der Polizei bei Kontrollen auf Verdacht stärken. Dies sei notwendig, um die Kriminalität zu bekämpfen.

Johnson forderte auch schärfere Strafen gegen Gewalttaten und Vergewaltigungen sowie gegen das Tragen von Messern. (sda/reu)

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17
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quecksalber 11.08.2019 18:57
    Highlight Highlight Erster Schritt für das goldene Zeitalter in „global Britain“: mehr Gefängnisse. Tönt logisch.
  • hauruck 11.08.2019 17:52
    Highlight Highlight Eine längst fällige Massnahme. Grossbritannien hat ein sehr grosses und wachsendes Problem mit der Kriminalität, worunter die Bevölkerung sehr zu leiden hat. Es hat einfach zu wenige Gefängnisplätze, weswegen viel zu viele Delinquenten so gut wie ungestraft davonkommen. Johnson macht hier etwas richtig gutes.
    • Saraina 11.08.2019 23:17
      Highlight Highlight Angesichts der steigenden Armut und Entfremdung grosser Bevölkerungsteile und dem wachsenden Zynismus der politischen Kaste überrascht die steigende Kriminalität nicht wirklich. Boris meint dazu: nach oben umverteilen, und denen weiter unten schenken wir neue Gefängnisplätze. Da hat jeder etwas.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 11.08.2019 15:09
    Highlight Highlight Für BREXIT Gegner?
  • Platon 11.08.2019 14:15
    Highlight Highlight Typisch konservative Logik! Schafft man es nicht die Lebenssituation des Durchschnittsbürgers zu verbessern, steckt man irgendwelche Feindbilder ins Gefängnis oder schafft sie aus.
  • Köbi Löwe 11.08.2019 13:05
    Highlight Highlight BoJo und Gefängnisse
    Das haben in der neueren Geschichte noch alle Populisten so gemacht. In den 20-iger Jahren in Italien, in den 30-iger Jahren in Deutschland, und, und, und.
    Die Kerle signalisieren, seht her, jetzt wird im Land (endlich) wieder Recht und Ordnung hergestellt. Es ist ein Elend;
    Die Menschen werden in dieser Hinsicht nie gescheiter.
  • Fischra 11.08.2019 12:53
    Highlight Highlight Da sieht jemand brandschwarz nach dem brexit. Es gäbe vermutlich sinnvollere wege anstatt gefängnisse zu fordern.
  • Magnum 11.08.2019 12:01
    Highlight Highlight FFS - Grossbritannien braucht Arbeitsplätze und nicht Gefängnisplätze. Das ist dümmlicher Populismus eines Typen, der sich ahnungsloser gibt, als er ist. Und der noch enormen Schaden anrichten wird, wenn er nicht zuvor über seine Riesenklappe stolpert.

    Aber vielleicht will BoJo schon vorsorgen für Volksaufstände nach einem Hard Brexit - denn dann ist fertig lustig und tut es den Armen richtig weh.
    • hauruck 11.08.2019 17:56
      Highlight Highlight Der Bau von Gefängnissen schafft Arbeitsplätze.
      Die Briten leiden unter der grassierenden Kriminalität und wünschen sich schon lange ein härteres Durchgreifen. Das geht aber nicht bei den gegenwärtig überfüllten Gefängnissen. Was Johnson hier tut ist richtig und nötig.
  • fiodra 11.08.2019 11:50
    Highlight Highlight Da bereitet sich einer vor für harte Zeiten um die Bevölkerung in Schach zu halten. Das sind die Brexit Vorbereitungen. Wer Augen hat zu sehen, der sehe!
    • reaper54 11.08.2019 16:32
      Highlight Highlight Mh wenn die EU Waffengesetze gegen den normalen Bürger sinnlos verschärft ists gut aber wen Johnson etwas gegen richtige Kriminelle macht soll man etwas sehen?
  • AdiB 11.08.2019 11:28
    Highlight Highlight Das ist doch mal ein schritt in die richtige richtung. GB hat sonst keine probleme und boris meinte doch das man die millionen die man der eu zahlt besser fürs britische volk investiert. Gefängniszellen sind genau das was das britische volk brauchte. Für 3 milliarden kann man ja sonst nichts machen für die bürger. 👀
  • The oder ich 11.08.2019 10:16
    Highlight Highlight Er hat die Gefangenenstatistik der USA gesehen und war neidisch
    Benutzer Bildabspielen
  • Sira 11.08.2019 10:08
    Highlight Highlight Eigentlich braucht Grossbritannien nur einen neuen Gefängnisplatz, nämlich den für Boris Johnson selbst.
  • Jein 11.08.2019 08:57
    Highlight Highlight Wie wäre es damit erst wieder mehr Polizisten anzustellen, die Tories haben deren Anzahl massiv reduziert im den letzten 10 Jahren. So viel zu Law & Order.
  • rodolofo 11.08.2019 08:41
    Highlight Highlight Für Selbstmord-Kandidaten?
  • Linus Luchs 11.08.2019 08:05
    Highlight Highlight "Kein Problem, wenn du keinen Arbeitsplatz mehr hast. Wie wär's einem Gefängnisplatz?"

Geplant war eigentlich ein Johnson-Trump-Frisurenquiz – dann haben wir uns umentschieden🤣

Alea iacta est – die Würfel sind gefallen. Der 55-jährige konservative Politiker Boris Johnson ist neuer Premierminister Grossbritanniens. Das freut ihn, seine Partei, seine Anhänger und sorgt dafür, dass auch US-Präsident Donald Trump sich zu einem entzückten Tweet hinreissen lässt:

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