Schifffahrt
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Rescue team members and soldiers carry the body of a victim of the sunken ferry Marina Baru at Tobaku port in Kolaka Utara, in Indonesia's Southeast Sulawesi province December 24, 2015 in this photo taken by Antara Foto.  REUTERS/Sahrul Manda Tikupadang/Antara Foto  ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. MANDATORY CREDIT. INDONESIA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN INDONESIA.

Rettungskräfte bergen eine Leiche vor der Küste Sulawesis.
Bild: ANTARA FOTO/REUTERS

40 Leichen nach Schiffsunglück vor Sulawesi geborgen

25.12.15, 09:17 25.12.15, 12:58


Knapp eine Woche nach einem Schiffsunglück vor der indonesischen Insel Sulawesi haben Rettungskräfte 40 Leichen geborgen. Damit starben nach offiziellen Angaben vom Freitag 63 Passagiere, nachdem das Schiff mit 118 Menschen an Bord am vergangenen Samstag gekentert war.

15 Menschen würden noch immer vermisst. Die anderen Passagiere konnten lebend geborgen werden, darunter auch der Kapitän.

Das Schiff war aus dem Hafen von Kolaka im Norden Sulawesis ausgelaufen und unterwegs nach Siwa im Südosten der Insel. Dann war jedoch das Wetter umgeschlagen. Durch starken Wellengang drang Wasser in das Schiff ein, sodass es sank. (dwi/sda/dpa)

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