Aargau
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Firmenchef gibt Ex-Häftling eine Chance – und wird am ersten Tag beklaut

Ein ehemaliger Häftling bekam in einer Aargauer Firma eine Chance. Doch gleich am ersten Arbeitstag stahl er von seinem neuen Arbeitgeber 7000 Franken.



Der Chef einer Wynentaler Liegenschaftsverwaltungsfirma gab einem ehemaligen Häftling einen neuen Arbeitsplatz. Einen Tag erledigte dieser seinen Job, doch nach Feierabend missbrauchte er das Vertrauen seines Chefs, berichtet der Regionalsender TeleM1.

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Die Überwachungskamera zeigt, wie der Ex-Häftling zum Haus seines Chefs geht... Bild: Screenshot Tele M1

Die Überwachungskamera zeichnete Anfang Juli auf, wie der Mann in die Wohnung seines neuen Chefs einstieg. Dort packte er 7000 Franken und eine Armbanduhr im Wert von 3500 Franken in seinen Rucksack.

Dank der Aufnahmen, die den Mann beim Verlassen des Hauses und neben dem Gebäude zeigen, konnten der Chef und auch die Aargauer Staatsanwaltschaft den Dieb rasch identifizieren.

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Und in die Wohnung tritt. Bild: screenshot tele m1

Laut Mediensprecherin Elisabeth Strebel habe die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnet. Man habe auch eine Hausdurchsuchung durchgeführt und die Videobilder gesichtet. «Der Mann ist geständig», sagt Strebel. Die Untersuchungen seien noch am Laufen.

Der Firmenchef gibt sich gegenüber TeleM1 schwer enttäuscht. Er habe dem Mann trotz seiner Vergangenheit eine Chance gegeben. Künftig will er Ex-Häftlingen keine Anstellung mehr anbieten. (ldu) (aargauerzeitung.ch)

Ex-Häftling bestiehlt neuen Chef – der Beitrag von Tele M1

Der Ehemalige Häftling bekam mit seinem neuen Job auch eine neue Chance. Doch offenbar lernte er aus seiner Vergangenheit nichts. Gleich am ersten Arbeitstag stahl er von seinem neuen Arbeitgeber 7000 Franken und wurde erwischt. Video: © TeleM1

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 22.07.2019 15:46
    Highlight Highlight Als positives Gegenbeispiel: wir hatten in unserem Familienunternehmen auch einen Exhäftling beschäftigt. Der Mann hat sich gefangen, ein Leben aufgebaut, Geldgespart und sich ein schönes Haus in Spanien gekauft wo er jetzt seinen Lebensabend verbringt. Es kann auch so gehen.
  • Todesstern 22.07.2019 15:09
    Highlight Highlight Schade... Es sind nicht alle gleich, werden jetzt aber alle in den selben Topf geworfen.
  • Chili5000 22.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Es gibt halt keine Angaben zum Täter aus das er im Gefängis gewesen ist. Man kan annehmen das dieser Mensch einige Probleme im Leben gehabt hat und diese nicht selbst in den Griff bekommen hat. Davon auszugehen das sojemand nach einem Gefängnisaufenthalt wieder ein ganz normaler Bürger wird ist schon Utopisch. Solche Menschen sollten begleitet werden, zumindest im ersten Jahr.
  • Ste Jae 79 22.07.2019 12:02
    Highlight Highlight Wegen diesem Riesengrossem Idioten werden jetzt andere welche auch sicher Dankbar wären & eine Chance verdienen würden, in den gleichen Topf geworfen. Hoffe er kriegt im Knast gehörig auf die Schnauze
  • TheDoctor 22.07.2019 09:54
    Highlight Highlight Welche Reaktion will der Artikel beim Leser auslösen?
    • Phrosch 22.07.2019 12:24
      Highlight Highlight Doctor, was will deine Frage beim Leser auslösen?
    • ujay 22.07.2019 12:44
      Highlight Highlight @Doctor........festzustellen, dass Dummheit manchmal grenzenlos ist!? Oder auf was willst du hinaus?
    • TheDoctor 22.07.2019 15:35
      Highlight Highlight Was löst der Artikel bei euch aus? Welche Emotionen? Welche Gedanken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • iisprinzässin 22.07.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich habe mich mal euf eine Beziehung eingelassen, obwohl der Typ vorher schon mal eine Beziehung hatte. Der hat mir dann das Herz gebrochen, deshalb lasse ich mich nie wieder auf eine Beziehung ein mit jemandem der schon mal eine Beziehung hatte. 🤦 Genau so klingt das, nur mit anderen Nomen.
    • DonChaote 22.07.2019 13:29
      Highlight Highlight @iisprinzässin
      Nur wenn sie während der ex-beziehung die affäre waren und danach mit der fremdgehenden person eine beziehung eingehen (und erwarten, dass das gegenüber jetzt nicht mehr fremdgeht). So wäre die rückfallquote vielleicht ähnlich. Hinkt auch noch, der vergleich, aber nicht mehr so stark wie ihrer...
  • Amenokal 22.07.2019 09:16
    Highlight Highlight Der muss gewusst haben das dort soviel zu holen gibt..
  • Gopfridsenkel 22.07.2019 07:53
    Highlight Highlight Schade, dass der Mann diese super Chance so dämlich verspielt und damit zusätzlich anderen eine ebensolche verwehrt.

    Schade ist aber auch, dass es immer nur die negativen Beispiele sind, die es in die News schaffen.
    Ich bin sicher, dass es auch Unternehmen gibt, die gute Erfahrungen mit Ex-Häftlingen gemacht haben.
    • Bosshard Matthias 22.07.2019 09:18
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • why_so_serious 22.07.2019 09:27
      Highlight Highlight Die guten Beispiele finden selten bis nie Anklang in den Medien - da kann man sich nicht so darüber aufregen wie hier.
    • Satan Claws 22.07.2019 16:12
      Highlight Highlight Niemand hätte den Artikel angeklickt, wenn ein Häftling nach einem Tag einfach ganz normal weiter gearbeitet hätte.

      Watson und alle anderen Blätter leben von Emotionen und schlechte Nachrichten werden mit mehr Gefühl verbunden. Nur Gute Nachrichten zu veröffentlichen würde uns sehr suspekt vorkommen. Schnell wäre von einer Verschwörung die Rede.

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