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Liverpool manager Juergen Klopp smiles next to Liverpool's Xherdan Shaqiri prior to the English Premier League soccer match between Manchester United and Liverpool at Old Trafford stadium in Manchester, England, Sunday, Feb. 24, 2019. (AP Photo/Jon Super)

Shaqiri hat bei Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nicht mehr das höchste Standing. Bild: AP/AP

Analyse

Aus diesen 5 Gründen spielt Xherdan Shaqiri bei Jürgen Klopps Liverpool nicht mehr

Xherdan Shaqiri spielt beim FC Liverpool keine Rolle mehr. Der Schweizer Nationalspieler kommt bei den «Reds» nicht mal mehr zu Einsätzen als «Joker». Viele Fans, nicht nur aus der Schweiz, wollen «Shaq» sehen, doch es gibt Gründe, weshalb er derzeit auf der Bank schmort.



Xherdan Shaqiri war bei Liverpools erknorztem 2:1-Sieg gegen Fulham am Sonntag erneut 90 Minuten nur auf der Bank. Es war das sechste Spiel in Serie, in welchem der Schweizer überhaupt nicht eingesetzt wurde. Der letzte Startelf-Einsatz geht bei Shaqiri gar auf den 30. Januar zurück.

Liverpool midfielder Xherdan Shaqiri applauds spectators during the English Premier League soccer match between Liverpool and Leicester City, at Anfield Stadium, Liverpool, England, Wednesday, Jan.29, 2019. (AP Photo/Jon Super)

30. Januar 2019: Es war das bisher letzte Spiel für Shaqiri von Beginn weg. Bild: AP/AP

Für viele der Liverpool-Fans, die Shaqiri dank seinen starken Auftritten im Herbst ins Herz geschlossen haben, ist das unverständlich. Unter dem Hashtag #freeshaqiri fordern sie endlich wieder Spielzeit für den Schweizer.

Was hat Shaqiri Klopp angetan? So ein langweiliges Mittelfeld, wenn er nicht spielt.

Warum Shaqiri überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommt, ist schwer verständlich – und dennoch gibt es Gründe, weshalb der Nati-Spieler bei Jürgen Klopp derzeit kein Thema mehr ist.

Das System

Jürgen Klopp erklärte kürzlich, weshalb Xherdan Shaqiri bei Liverpool aus taktischer Sicht nicht mehr zum Einsatz kommt:

«Systemtechnisch müssen wir uns anpassen, wenn Shaqiri spielt.»

Tatsächlich kommt dem Schweizer das 4-2-3-1, welches Liverpool bis vor kurzem regelmässig spielte, eher entgegen als das offensive 4-3-3, welches Jürgen Klopp seit Februar konsequent einsetzt. Im 4-2-3-1 durfte Shaqiri als rechter Flügel ran – Salah rückte in die Sturmspitze und Roberto Firmino konnte sich als 10er entfalten. Spielt Klopp im 4-3-3, fällt eine offensive Position weg – das Opfer heisst Xherdan Shaqiri.

Liverpool's Sadio Mane celebrates with Mohamed Salah, left, and Roberto Firmino, right, after scoring his side's third goal during the Champions League semifinal, first leg, soccer match between Liverpool and AS Roma at Anfield Stadium, Liverpool, England, Tuesday, April 24, 2018. (AP Photo/Dave Thompson)

Salah, Mané und Firmino sind gesetzt – Shaqiri nicht. Bild: AP/AP

Im 4-3-3 (über-) forciert der Deutsche seinen Sturmdreizack Mané/Firmino/Salah und gewährt ihnen praktisch alle Freiheiten. Das braucht Absicherung aus dem Mittelfeld und dafür setzt Klopp auf weniger offensive Spielertypen, als es Shaqiri ist.

Die Konkurrenz wird stärker

Dass es für Xherdan Shaqiri in Liverpools überragender Offensive schwierig wird, das war schon anfangs Saison klar. Es erstaunte, wie schnell sich der Schweizer einen Platz in der Mannschaft erkämpfte. Mittlerweile dürfen im Sturm Divock Origi und Daniel Sturridge immer öfter als Joker ran. Sie haben dem Schweizer den Rang als erster Dreizack-Ersatz abgelaufen.

Im Mittelfeld ist der Konkurrenzkampf noch grösser. Die Neuzugänge Naby Keita und Fabinho sind angekommen, Captain Jordan Henderson und Georginio Wijnaldum sind gesetzt und auch James Milner spielt mehrheitlich. Dazu kommt Adam Lallana, der sich plötzlich zurückmeldet. Der Engländer war schon auf dem Abstellgleis und fehlte oft mit Blessuren. Nun hat er sich, wie Klopp berichtet, «mit ausserordentlichen Trainingsleistungen» an Shaqiri vorbeigekämpft.

epa07444956 Fulham's Andre-Frank Zambo Anguissa (L) vies for the ball against Liverpool's Adam Lallana (C) during the English Premier League soccer match between Fulham FC and Liverpool FC at Craven Cottage stadium in London, Britain, 17 March 2019.  EPA/ANDY RAIN EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications.

Adam Lallana im Einsatz gegen Fulham. Bild: EPA/EPA

Mit Alex Oxlade-Chamberlain, der von einem Kreuzbandriss zurückkehrt, gibt es zudem bald weitere Konkurrenz – eine schwierige Aufgabe für Shaqiri, sich da durchzusetzen.

Der Rücken

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp erklärte die plötzliche Verbannung von Xherdan Shaqiri auch damit, dass der Schweizer in den letzten Wochen mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Mittlerweile soll der Schweizer aber wieder fit sein.

Die Formkrise

In seinen vergangenen Einsätzen zeigte Shaqiri eine enttäuschende Leistung und blieb in den letzten sieben Partien ohne Torbeteiligung. Zum letzten Mal jubeln konnte die Nummer 23 der «Reds» im letzten Jahr, am 26. Dezember beim 4:0 gegen Newcastle.

Liverpool's Xherdan Shaqiri controls the ball during the English FA Cup third round soccer match between Wolverhampton Wanderers and Liverpool at the Molineux Stadium in Wolverhampton, England, Monday, Jan. 7, 2019. (AP Photo/Rui Vieira)

Xherdan Shaqiri zeigte sich zuletzt nicht so filigran wie noch im Herbst 2018. Bild: AP/AP

Shaqiri blieb seither nicht nur wirkungslos, er zog den einen oder anderen schwachen Tag ein und präsentierte sich teilweise gar etwas lustlos. Gut möglich, dass dies mit den von Klopp erwähnten Rückenbeschwerden zusammenhängt. Das Feuer vom Herbst wirkte bei den Auftritten 2019 auf jeden Fall etwas erloschen.

Ein Interview

Lässt Klopp Shaqiri nicht mehr spielen, nachdem dieser im Hinblick auf das Champions-League-Achtelfinale von Ex-Klub Bayern München schwärmte?

«Ich wollte mal wieder nach Hause kommen.»

Shaqiri zum Spiel in München

«Die bislang beste Zeit meiner Karriere hatte ich bei den Bayern.»

«Eine Rückkehr zu den Bayern ist für mich total vorstellbar. Würden sie mich wieder anrufen, wäre das sicher interessant und emotional für mich.»

Das Argument ist spekulativ, dennoch korreliert das aufsehenerregende Interview mit Sport1 vom 19. Februar stark mit seiner Spielzeit: Seither stand Shaqiri gerade mal 18 Minuten auf dem Platz.

Gut, ist jetzt Nati-Pause. Unter Vladimir Petkovic ist Xherdan Shaqiri gesetzt – und vielleicht kann er mit guten Leistungen in den Länderspielen gegen Georgien (23. März) und Dänemark (26. März) auch Jürgen Klopp wieder von seinen Qualitäten überzeugen.

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • corona 19.03.2019 14:25
    Highlight Highlight Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling... Er hatte gerade zu Beginn sehr gute Spiele, brachte neue Impulse ins Spiel und wirkte frech und agil. Jedoch war es dann halt so, dass er nach dem ManU Spiel auch wieder abgebaut hat und jeweils wenig bis nichts bewirkt hat.

    Zum absoluten Top Fussballer fehlt es meiner Meinung nach Shaq vorallem an mentaler Stärke.
  • Peter Panther 18.03.2019 20:11
    Highlight Highlight Analyse alles klar, nur mit dem 4-3-3 hat Klopp keinen erfolg mehr und hat so die meisterschaft schon fast vergeben. Warum hält er daran fest? Unverständlich auch ohne Shaqiri-Fan zu sein.
    • ujay 19.03.2019 07:51
      Highlight Highlight Häää? Liverpool ist 1.
  • äti 18.03.2019 20:06
    Highlight Highlight Vielleicht müsste Shaq sein Entourage ausmisten.
    • Freilos 18.03.2019 20:44
      Highlight Highlight Was haben die mit der aktuellen Situation zu tun?
    • äti 18.03.2019 23:41
      Highlight Highlight Beraten und beeinflussen ihn .
  • Einstein56 18.03.2019 19:45
    Highlight Highlight Kann es sein, dass er von seiner Intelligenz eingeholt wird bei solchen Interviews?
  • redman87 18.03.2019 16:25
    Highlight Highlight Ich habe mich in den letzten Spielen jeweils gefragt, warum er ihn nicht bringt. Dass er nicht ins System passt, ist klar, aber zu Teileinsätzen ist er trotz sinkender Formkurve immer gekommen. Vor allem dann, wenn es darum ging, in den letzten 20 Minuten noch etwas zu reissen. Aber mit diesem Interview wird mir Nachhinein alles klar. Das passt Klopp natürlich überhaupt nicht. Und dann auch noch Bayern... Shaqiri ist echt nicht mehr zu helfen. Klopp wird ihn wohl noch eine Weile schmoren lassen, damit er in den letzten Spielen angesäuert vielleicht sein Topniveau abrufen kann. YNWA!
  • Silent_Revolution 18.03.2019 16:00
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, weshalb ihn die Leute ausserhalb des Clubs für das Interview kritisieren.

    Wenn man in Interviews genau das sagen soll, was Clubverantwortliche, Sponsoren usw hören wollen und nicht sagen darf, was man wirklich fühlt und denkt, wozu braucht es dann noch Interviews?
    • Roman h 18.03.2019 19:07
      Highlight Highlight Der Club/Sponsoren sind die Arbeitgeber von ihnen kommt das Geld.
      Ist wie wenn ein Coop Mitarbeiter zu den Kunden geht und ihnen sagt das Migros viel besser ist.
      Sollte eigentlich jedem klar sein wieso man es nicht macht und wenn es einem nicht gefällt dann soll man gehen.
    • Silent_Revolution 18.03.2019 20:55
      Highlight Highlight Habe noch von keinem Coop-Mitarbeiter gehört, dass er nicht ehrlich sagen darf wo er am liebsten einkauft, wenn er denn gefragt wird.
    • Quaxi 19.03.2019 06:18
      Highlight Highlight Oder anders ausgedrückt. Deine Freundin darf sicher auch sagen, dass sie gerne mit deinem Arbeitskollegen zusammen wäre. Aber würde dir dies gefallen? 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 18.03.2019 15:32
    Highlight Highlight Mit dem 433 haben sie einen grossen Vorsprung abgegeben. Spricht eigentlich gegen Klopps Aufstellung. Und das zu einer Zeit wo alle Verletzten/Ausserform wieder Fit und Leistung zeigen?
  • FrancoL 18.03.2019 14:37
    Highlight Highlight Es ist immer das gleiche Theater mit Shaquiri; Er spiel am Anfang ganz passabel, lässt dann nach und ist wohl nicht der Hellste, denn nur so kann kann man das Interview werten. Er hat nicht den Kopf für einen Ausnahmekönner, das hat er nun mehrfach bewiesen.
  • My Senf 18.03.2019 13:54
    Highlight Highlight Das ganze passierte am 4.2.

    Da hat Klopp genau 2 Leute auf dem Platz abgewatscht! Den Schiri und Shaqiri (der war sichtlich geschockt).
    Seit dem ist er unten durch (was ich ja da schon vermutet habe 🤓.

    Es stellt sich eben heraus, dass shaqiri sich nkichtg weiter entwickelte. Wie sagte Pep doch schon "Shaqiris Verständnis der hochkomplexen Taktik sei unzureichend, es mangele ihm an der Spielintelligenz, um sich innerhalb dieses Systems zu entwickeln..."

    5 Jahre später immer noch das gleiche.
    Zum glück hat die Schweizer Nati keine hochkomplexe Taktik.
    Benutzer Bild
  • Pedro Rodriguez 18.03.2019 13:40
    Highlight Highlight Warum wird nicht mal über Schär berichtet? Der liefert Spieltag für Spieltag top Leistungen.
    • Adrian Buergler 18.03.2019 15:08
    • Pedro Rodriguez 18.03.2019 15:27
      Highlight Highlight Touché ;)
      Ist aber auch schon bald ein Monat her.
      Ich finde einfach das über die Nichteinsätze von Shaqiri zuviel berichtet wird. Besser mehr über die Spieler berichten die Wochenende für Wochenende Topleistungen zeigen.
      Akanji, Bürki, Sommer, Zakaria, Zuber, Elvedi usw sind auch noch Kandidaten
  • Sloping 18.03.2019 13:36
    Highlight Highlight Es ist ja nicht das erste Mal, dass er mit einem Interview zur Unzeit auffällt. Mitten im Abstiegskampf mit Stoke posaunte er raus, dass es neben ihm an Qualität mangle und selbst ein Ronaldinho da wenig bewegen könnte. Er sollte in Zukunft nur noch konstante Leistungen auf dem Platz für sich sprechen lassen.
  • what's on? 18.03.2019 13:21
    Highlight Highlight Schakiri und Schakira -
    plötzlich war er nicht mehr da!
  • manhunt 18.03.2019 13:16
    Highlight Highlight solche äusserungen in einem interview sind wohl das dümmste, was ein fussballer von sich geben kann. illoyal und unprofessionell. zudem zeigt shaqiri auch immer wieder, dass er mit realistischer selbsteinschätzung überfordert ist.
  • Devante 18.03.2019 13:09
    Highlight Highlight Lallana hat mit grossem Trainings-Fleiss auf sich aufmerksam gemacht- folglich Shaq nicht? Trainingfaul?
  • beaetel 18.03.2019 12:48
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, wie Salah in diesem Jahr nur noch ein Schatten seiner selbst ist, verstehe ich nicht, wieso diese zwei sich nicht abwechseln. Wäre Klopp mit Salah so streng wie scheinbar mit Shaq, würde dieser seit dem Championsleaguefinal überhaupt nicht mehr spielen.
    • Alberto Sieef 18.03.2019 12:58
      Highlight Highlight Salah ist mit 17 Toren immer noch zweitbester Torschütze dieses Jahr in der Liga und hat in den letzten 7 Spielen kein Tor gemacht. Wie kann man dann von Schatten seiner selbst sprechen? Er arbeitet sehr gut nach vorne und nach hinten. Schaust du Spiele oder liest du nur wer die Tore geschossen hat?
    • brwy 18.03.2019 13:00
      Highlight Highlight Naja, Salah hat in 41 Spielen bisher 29 Punkte (Tore + Assists) geholt. Ist immer noch eine super Leistung. Was Salah eifach auszeichnet, ist, dass er kämpft bis zum Schluss und scheinbar niemals aufgibt. Daher nachwievor ein top Spieler.
    • Lagom4 18.03.2019 13:21
      Highlight Highlight 24 direkte Beteiligungen an Toren (17+7) in der Premier League. Zusammen mit Hazard, Agüero und Sterling auf Position 1 in dieser Saison. Ein Schatten seiner selbst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 18.03.2019 12:47
    Highlight Highlight Ich habe es immer gesagt. an und für sich ist er ein guter Fußballer. Aber, er sollte nicht so viel reden. Nach ein, zwei guten Auftritten wähnt er sich schon als Stammspieler. Aber, die Qualität im Kader von Liverpool ist eindeutig zu gut, als dass er da als "Schnäppchen" Ansprüche stellen könnte. Shaqiri muss lernen, über längere Zeit eine gute Leistung zu bringen und sich nicht immer selbst zu loben. Auch sollte er aufhören, immer von anderen Clubs zu schwärmen. Es gibt sicher genügend Gründe, dass er nicht mehr beim FC Bayern ist.
  • Alberto Sieef 18.03.2019 12:41
    Highlight Highlight Shaq war nicht gut genug. Er hatte seit Jan einige Einsätze und hat die Chance nicht wahrgenommen. Er hatte einfach keinen grossen Impact, seit dem Unitedspiel. Es ist keine Raketenwissenschaft, dass er keine Spielzeit bekommt sondern eine logische Konsequenz.
    Ausserdem sind wir jetzt im Endspurt in der Meisterschaft. Lallana ist ein Spieler der gut nach Vorne und Hinten arbeitet. Shaq hat die Kloppspielweise noch nicht 100% gemeistert. Darum ist es für Klopp ein Risiko Shaqiri zu bevorzugen. Es ist frustrierend, aber auch logisch, wenn man darüber nachdenkt.
  • Linus Luchs 18.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Die Punkte 1 bis 4 machen Sinn, aber ich glaube, der 5. Punkt wiegt am schwersten. Es ist schon unglaublich dumm von Shaqiri, in einem Interview quasi ein Bewerbungsdossier nach München zu schicken. Klopp hat bekanntlich eine sehr emotionale Seite. Er erwartet von seinen Spielern ein hundertprozentiges Commitment. Und dann auch noch ausgerechnet die Bayern, Klopps grosser Gegner in seiner Bundesligazeit. Mit diesem Interview hat Shaqiri das Eigentor seines Lebens geschossen. Man hatte ja schon öfters den Eindruck, es ist besser, wenn es spielt als wenn er spricht.
  • Bieler95 18.03.2019 12:37
    Highlight Highlight Grund nummer 6: Shaqiri wird einfach überbewertet und passt einfach nicht zu einem gross Klub wie Liverpool.
    • themachine 18.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Tu uns den Gefallen und bleib beim Eishockey.
    • Bieler95 18.03.2019 13:34
      Highlight Highlight @themachine gerne ;)
  • Hein Doof 18.03.2019 12:33
    Highlight Highlight Ich tippe darauf, dass das Interview die Hauptschuld trägt.
  • Ricardo Tubbs 18.03.2019 12:31
    Highlight Highlight ehm, der typ hat doch nach einem "grossen verein" geschrien und nun? kann sich nicht durchsetzen und schmort deshalb auf der bank. das sieht sogar ein blinder.

    mit 1-2 schönen toren und dem fan hässig machdenden "flatteri" ist es eben nicht gemacht.

    er sollte zu einem mittelfeldverein wechseln, da wäre er evtl. der king und publikumsliebling. seine karriere hat er vor langer zeit schon an die wand gefahren. so läufts wenn man als sportler halt dem geld nachrennt.
    • Basubonus 18.03.2019 13:16
      Highlight Highlight Neid ist schon was Unangenehmes, gell...
  • Scaros_2 18.03.2019 12:22
    Highlight Highlight Also wenn das Interview ein problem ist
    • oliopetrolio 18.03.2019 13:19
      Highlight Highlight ...aber ganz bestimmt! Stell dir vor ich gehe als Kundenberater der CS zu einem Kunden und schwärme in den höchsten Tönen von der UBS. Dies hat mit Loyalität und corporate identity zu tun. Beides wichtige Eckpfeiler für einen Arbeitgeber und wenn man Klopp ein wenig kennt auch für ihn die Basis, damit ein Spieler absolut 100% bereit ist alles für den Club zu geben.
    • Scaros_2 18.03.2019 13:40
      Highlight Highlight Dein Vergleich hinkt. Weder ist Shaqiri zu einem Kunden gegangen noch passt dein Vergleich.

      Wenn ein Journalist eine Frage stellt, wo man die beste Zeit seiner Karriere hatte und dieser sagt die Bayern, dann ist das ein Fakt. Warum war es die beste Zeit? Weil er spielen konnte? Titel gewann? Detail - ungeklärt.

      Auch ist es legitim, seine Meinung kund zu tun wenn man sagt, dass man sich durchaus vorstellen könne wieder für die zu spielen sollte bedarf da sein.

      ES IST LEGITIM - seine Meinung zu äussern. Und aus meiner Sicht schwach wenn jemand deswegen jemand daran aufhängt.
    • Basubonus 18.03.2019 13:45
      Highlight Highlight Und wenn man Klopp ein wenig MEHR kennt, weiss man, dass er Profi ist und solche Aussagen nicht überbewertet. Der ach so Anti-Bayern-Klopp hat übrigens kurz nach seinem Abschied die Frage, ob er sich den Bayern-Job als grosser langjähriger Rivale überhaupt vorstellen könnte, mit "Ja klar, ich bin Trainer, also warum auch nicht" beantwortet.

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Es war im Spätherbst, als Xherdan Shaqiri seinen Platz in der Offensive des FC Liverpool fand. Regelmässig durfte der Schweizer Nationalspieler stürmen, manchmal auch über 90 Minuten. «Shaq» stürmte mit Liverpool an die Spitze, er machte den Fans der «Reds» Freude und Trainer Jürgen Klopp natürlich auch. Es schien, als ob sich da zwei gefunden hätten.

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