Abstimmungen 2018
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ARCHIVBILD ZUR MK DES BUNDESRATES UEBER DAS GELDSPIELGESETZ, AM MONTAG, 12. MAERZ 2018 - Poker chips pictured at the Swiss Casino Zuerich in Zurich, Switzerland, on October 24, 2015. The Swiss Casino Zuerich was opened in 2012 and is the largest casino in Switzerland. It offers 26 gambling tables and 400 slot machines. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Das Spiel um Geld macht Spass. Bringt aber auch Risiken mit sich. Bild: KEYSTONE

Bye bye Pokerstars: Das ändert sich bei einem Ja zum Geldspielgesetz

Am 10. Juni stimmen wir über das Geldspielgesetz ab. Worum es dabei genau geht? Wir erklären es dir in unter drei Minuten. 

20.04.18, 08:52 20.04.18, 21:48


Das musst du über das Geldspielgesetz wissen

Video: Angelina Graf

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 20.04.2018 18:46
    Highlight Nicht jeder, der dieses Video sieht, kann darüber abstimmen, Frau Obrist. 😐
    2 0 Melden
  • virus.exe 20.04.2018 17:18
    Highlight Es geht nicht nur um dieses eine Gesetz. Sondern darum dass der Staat das Internet kontrolliert. Das darf nicht passieren. Das wäre nur der erste Schritt...
    16 0 Melden
  • subreena 20.04.2018 16:51
    Highlight Auch wenn ichs gut finde, wenn Ihr kurze und knackige Infos an die Leser weitergebt: Der Gesichtsausdruck und der Tonfall von Helene zeigt doch eine starke Tendenz, welche der beiden Alternativen sie besser findet. Eine neutrale Berichterstattung wäre wünschenswert.
    13 8 Melden
  • Posersalami 20.04.2018 10:39
    Highlight "Bye bye Pokerstars: Das ändert sich bei einem Ja zum Geldspielgesetz"

    Da jeder Depp innerhalb von 5min eine VPN Verbindung ins Land seiner Wahl eingerichtet hat ändert sich nichts.

    Was sich ändert ist das Einführen einer Infrastruktur für Zensur.
    90 5 Melden
    • Enrico Palazzo 21.04.2018 12:26
      Highlight Leider stimmt das nicht! Auch mit VPN wird es NICHT mehr möglich sein auf Pokerstars und Co. zu spielen. Die seriösen Anbieter werden die Gesetze befolgen und CH-Spieler sperren, dies zeigen Erfahrungen aus dem Ausland. Als Spieler musst du danach einen Nachweis erbringen, dass du nicht mehr in der Schweiz wohnst. Winamax (französischer Anbieter) musste bereits alle Schweizer Kunden ausschliessen, die franz. Regulierungsbehörde wollte das so. In Zukunft wird man nur noch bei Anbietern spielen können, welche den Schwarzmarkt bedienen, also z.B. bei ACR, Bodog Poker usw. Tolle Aussichten:-(
      4 1 Melden
    • Kak Attack 21.04.2018 13:05
      Highlight @ Enrico:
      in etwa so habe ich das gestern hier auch geschrieben, keine Ahnung wieso mein Kommentar unterging....

      Aber hey, immerhin wird man bei den Netzwerken, die Schweizer auch künftig spielen lassen, den doppelten Nervenkitzel erleben, einmal beim Spielen und dann bei der Auszahlung... ;-)

      Und überhaupt, die CH-Casinos (oder vielleicht Swisslos) werden uns doch sicher einen Pokerroom mit Topsoftware präsentieren, schliesslich kann man damit ja Millionen umsetzen. Also no Panic! ;-)
      1 1 Melden
  • Triumvir 20.04.2018 10:34
    Highlight Super Job, Watson! Solche Infovideos könnt ihr künftig gerne mehr produzieren. Ich als fauler Sack, kann mir so nämlich z.B. das Durchlesen der Abstimmungsunterlagen sparen und mehr zocken resp. netflixen oder das schöne Wetter geniessen ;-P
    19 9 Melden
  • Jomolch 20.04.2018 09:06
    Highlight Es sieht fast so aus als ob der Staat wieder mal mehr Geld braucht und deshalb ein neues Gesetz entwirft.
    43 5 Melden
  • DonChaote 20.04.2018 08:58
    Highlight @watson
    Könntet ihr bitte die videos auch transkribieren? So wäre ich nicht genötigt videos zu schauen...
    68 5 Melden
  • boeserkeinohrhase 20.04.2018 08:58
    Highlight Danke für den Beitrag. 1 Milliarde nicht haben oder haben xD
    2 16 Melden
    • atomschlaf 20.04.2018 13:23
      Highlight Daran würde ein Nein nichts ändern, denn das bestehende Gesetz bliebe weiterhin in Kraft.
      Ein Nein böte aber die Chance statt dem aktuell vorliegenden Murks ein gutes Gesetz zu machen, das die Konzessionierung ausländischer Anbieter ermöglicht und damit ohne Zensur-Infrastruktur auskäme. Damit käme letztendlich sogar mehr Geld in die Kasse für gemeinnützige Zwecke.
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