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Freitag, 2. Mai 2014

Was heute wichtig wird

02.05.2014, 05:2202.05.2014, 09:05

Merkel bei Obama

  • US-Präsident Barack Obama empfängt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in Washington, um die angeschlagenen deutsch-amerikanischen Beziehungen zu kitten.
  • Themen, worüber sich die beiden unterhalten können, gibt es genügend: Ukraine, Sanktionen gegen Russland und das geplante Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA.
  • Vor dem Besuch bezeichnete der ehemalige Präsidentschaftskandidat und US-Senator John McCain die Ukraine-Politik Deutschlands als «peinlich».
Merkel kommt am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington an.
Merkel kommt am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington an.
Bild: EPA/DPA

Offizieller Besuch des griechischen Präsidenten Karolos Papoulias in der Schweiz

  • Zum ersten Mal seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen vor 119 Jahren besucht ein Präsident der hellenischen Republik die Schweiz.
  • Noch bis im Juni hat Griechenland die EU-Präsidentschaft inne. Der Besuch kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die EU bald Verhandlungen mit der Schweiz über ein Rahmenabkommen aufnehmen könnte. 
  • Zur Sprache kommen auch die bilateralen Beziehungen: Seit fast drei Jahren verhandeln Schweiz und Griechenland über ein Steuerabkommen.
  • In Bern trifft Papoulias die Bundesrätinnen Eveline Widmer-Schlumpf und Simonetta Sommaruga sowie Bundespräsident Didier Burkhalter.
Karolos Papoulias.
Bild: X80003

Deutscher Aussenminister Steinmeier zu Besuch in Bern

  • Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier reist in die Schweiz und trifft sich auf dem Landgut Lohn in Kehrsatz bei Bern mit den Bundespräsidenten und OSZE-Vorsitzendem Didier Burkhalter.
  • Gesprochen wird vor allem über die Krise in der Ukraine. Steinmeier ist ein Befürworter einer starken Vermittlerrolle der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und forderte Burkhalter vor kurzem in einem Brief auf, aktiv zu bleiben.
  • Am Rande zur Sprache kommen dürften auch die Beziehungen der Schweiz zur EU. 
Frank-Walter Steinmeier.
Bild: Getty Images Europe
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