Davis Cup
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04157014 Switzerland's Roger Federer reacts after winning the second set against Andrey Golubev of Kazakhstan during their match of the Davis Cup World Group quarter final tie between Switzerland and Kazakhstan, at Palexpo in Geneva, Switzerland, 06 April 2014.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Bild: EPA/KEYSTONE

Nach der Wende im Davis-Cup-Viertelfinal

Federer und Wawrinka lassen den Traum weiterleben – jetzt wartet Italien

Die Schweiz steht im Davis-Cup-Halbfinal. Dank den Siegen von Stanislas Wawrinka und Roger Federer in den letzten beiden Einzeln, bezwingt die Schweiz die Kasachen mit 3:2 und empfängt nun Italien.



Der Prophet Becker

Den Schlusspunkt unter den Teamwettbewerb in Genf setzte Roger Federer, der erstmals in seiner 15-jährigen Davis-Cup-Karriere ein entscheidendes fünftes Match zu bestreiten hatte. Der Weltranglisten-Vierte bezwang Andrej Golubew mit 7:6 (7:0!), 6:2, 6:3 und machte damit den ersten Schweizer Halbfinaleinzug seit 2003 perfekt.

resultat federer golubew

Bild:

«Die Fans waren unglaublich, ich bin froh dass wir es geschafft haben.»

Roger Federer im Platzinterview

Aufschlag verhilft Wawrinka zum Sieg

«Ich musste hart kämpfen»

Stanislas Wawrinka

Dem 29-jährigen Romand muss eine riesige Last von den Schultern gefallen sein. Auch am Sonntag kämpfte er zunächst mehr mit der Nervosität als mit seinem Gegner. Trotz - oder gerade wegen - fast 16'000 heissblütigen Fans in der Genfer Palexpo-Halle hatte er an den ersten beiden Tagen sein übliches Rendement nicht erreicht.

Gegen Kukuschkin (ATP 56) konnte er sich aber auf einen enorm starken Aufschlag verlassen. Im ersten Satz nützte ihm dies nichts, da er zwei Breakchancen nicht nützen konnte. Im Tiebreak, dem fünften an diesem Wochenende, setzte es für die Schweizer zum fünften Mal eine Enttäuschung ab. Zum 3:2 im zweiten Satz gelang Wawrinka dann endlich der erste Aufschlagdurchbruch - ab da war er endgültig der Chef auf dem Platz.

Zeit um zu feiern

«Nun freue ich mich riesig auf diesen Halbfinal zuhause.»

Roger Federer.

Bis zum Ende kam Kukuschkin nie in die Nähe eines Breaks. So reichte dem Romand je ein Break in den Sätzen 2, 3 und 4 zum hart erkämpften Sieg. «Ich musste hart kämpfen», sagte der freudestrahlende Wawrinka, nachdem er die Ovationen der Fans entgegengenommen hatte. «Vor allem auch nach diesen zwei komplizierten Tagen.» (si/syl)

Bis im September?

Ticker: 6.4.14: Federer – Golubew

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

Es kommt nicht oft vor, dass es Ellen DeGeneres die Sprache verschlägt. Wenn, dann muss man schon eine verdammt gute Geschichte zu erzählen haben. Und genau das hatte Trevor Noah, der am Montag bei der Talkmasterin zu Gast war.

Der südafrikanische Comedian, der einen Schweizer Vater hat, erzählte bei DeGeneres, wie es zum Tennis-Doppel mit Rafael Nadal, Roger Federer und Bill Gates kam. Zu Beginn des Monats lieferten sich die vier eine Show-Partie zu Gunsten der «Roger Federer Foundation». …

Artikel lesen
Link zum Artikel