DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tesla-Chef verleiht Flügel – dieses Mal profitiert Bitcoin

29.01.2021, 14:20

Mit einem Tweet hat Tesla-Chef Elon Musk Börsianern zufolge das Interesse an Bitcoin neu entfacht. Die älteste und wichtigste Cyber-Devise stieg am Freitag binnen Minuten um fast 15 Prozent auf 38'134 Dollar.

Musk hatte in der Beschreibung zu seinem Twitter-Profil (43,9 Millionen Follower) schlicht «#bitcoin» gepostet.

screenshot: twitter

Ob diese Werbung der Kryptowährung einen nachhaltigen Kursschub beschere oder nur ein Strohfeuer auslöse, sei vorerst unklar, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Bitcoin hatte Anfang Januar ein Rekordhoch von knapp 42'000 Euro erreicht.

Emden machte einen «Short Squeeze» für die aktuelle Rally verantwortlich. Dabei lösen Investoren im grossen Stil Wetten auf fallende Kurse auf, um ihre Verluste zu minimieren.

Vor einigen Tagen hatte Musk mit einer Verlinkung auf ein Anleger-Forum im Internet den Börsen-Hype um den US-Videospielehändler Gamestop mit befeuert. Dort hatten konzertierte Käufe von Kleinanlegern Hedgefonds gezwungen, Wetten auf einen Kursverfall der Titel aufzulösen. Dies trieb einige Fonds an den Rand des Ruins.

(dsc/sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

1 / 20
Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete
quelle: getty images north america / joe raedle
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Neue Transportvision von Tesla-Gründer Elon Musk

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das steckt hinter den merkwürdigen DJ-BoBo-Artikeln auf Facebook

Betrüger locken mit DJ BoBo und Roger Schawinski für ein dubioses Bitcoin-Portal: Jeder «Durchschnittsbürger» könne mit «nur 250 Franken» mühelos vom Bitcoin-Boom profitieren. Dahinter verbirgt sich eine alte Masche der Krypto-Abzocker.

Alles erstunken und erlogen: Prominente wie DJ BoBo oder Roger Schawinski erzählen in erfundenen Interviews mit fiktiven Journalisten von einem neuen Bitcoin-Portal, das sie reich gemacht habe. Wer sich dieser Tage auf Facebook bewegt, kann die merkwürdigen Beiträge kaum übersehen.

DJ BoBo ist dank Investitionen in Kryptowährungen haarscharf dem Konkurs entgangen und macht nun ein Vermögen? Roger Schawinski hat während seiner Talk-Sendung «live 250 Franken in Bitcoin investiert und nach nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel