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15 Dinge, für die wir früher unser ganzes Sackgeld gespart haben

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Dominique Zeier
Dominique Zeier

Wenn dir die Begriffe «Furby» und «Lavalampe» etwas sagen, warst du wahrscheinlich ein Kind der 90er- oder frühen 2000er Jahre. Eigentlich hatten wir ja eine tolle Kindheit, vollkommen ohne iPads und Apps. Es gab aber immer einige Dinge, die unsere Eltern uns niemals erlaubten, und die wir uns wohl oder übel selber kaufen mussten. Erinnerst du dich?

Furby

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Das wohl unheimlichste Spielzeug von allen: der Roboter-Vogel, der spricht, blinzelt und auf Berührungen reagiert. Wieso alle davon so besessen waren, ist heutzutage nicht mehr so genau nachvollziehbar. Aber du musstest ihn haben!

Tamagotchi

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Das Tamagotchi hat einer Generation von Kindern die Verantwortung über ein Lebewesen sowie den Umgang mit dem Tod beigebracht – ein wahrer Spass!

Game Boy

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Beinahe alle deine Freunde hatten ihn: den Game Boy. Oder vielleicht waren sie auch deine Freunde, weil sie einen Game Boy hatten. Deine Eltern fanden nämlich, dass sich ein Holzpferd viel besser als Spielzeug für dich eignete. 

Gleich geht's weiter mit den tollen Spielsachen aus deiner Kindheit, vorher ein kurzer Hinweis:

Und worauf sparst du heute?
Egal, wie gross oder klein deine Wünsche sind: Mit den aktuell tiefen Sparzinsen kommst du nicht weit. Eine rentable Alternative bieten die Fonds der Migros Bank. Denn so profitierst du vom Ertragspotenzial der Aktienmärkte und erreichst dein Sparziel schneller.
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Und nun schwelgen wir weiter in Erinnerungen ...

Das Polly-Pocket-Haus

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Wenn du ein Mädchen der Neunziger warst, hattest du eine Polly-Pocket-Box. Aber niemals die grossen. Niemals die coolen. Sie blieben für immer ein Traum (zumindest, wenn du nicht selbst dafür gespart hast).

Roboter-Hund

Ein richtiges Haustier kam nicht in Frage, denn die Mutter sah kommen, dass nach anfänglicher Euphorie das Interesse am Kaninchen oder Hamster schnell abflaut. Aber dann wolltest du wenigstens einen Roboter-Hund. Ihn stört es nicht, wenn er nach zwei Wochen im Schrank verstaubt.

Barbie-Zug

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bild: qvc

Wieso Barbie einen Zug benötigte, bleibt bis heute ungeklärt. Aber du wusstest, du musst ihn haben und wurdest doch jedes Jahr an Weihnachten wieder enttäuscht.

«Chügeli»-Pistole

Jedes Jahr an der Chilbi bist du in Versuchung geführt worden. Die Chügeli-Pistolen tun weh und können auch mal ins Auge gehen, aber trotzdem hast du dir sehnlichst gewünscht, dass deine Eltern keine moralischen Bedenken dabei gehabt hätten. Schliesslich musstest du dich damit zufrieden geben, die verbrauchten, gelben Kügelchen vom Boden einzusammeln. 

Chemie-Labor

Frühzeitig mit dem Chemie-Lernen anfangen macht doch eigentlich Sinn. Du hättest auch bestimmt nicht das Haus in Brand gesetzt oder dir mit Säure die Augen verätzt – gäll, Mami?

Bop-It

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Was ein Bop-It genau ist, und was es tut, war dir nie wirklich klar. Aber die Kinder in der Werbung hatten immer so viel Spass!

Hot Wheels

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Ähnlich war das mit den Hot Wheels. Im echten Leben hast du wahrscheinlich nie solche Autos gesehen, aber in der Werbung waren sie immer soooo cool!

Lava-Lampe

Wie oft hast du deine Eltern um eine Lava-Lampe angefleht? Der Papi hat aber immer wohlweislich nein gesagt, denn er hat den nassen, verschmierten Boden und die Scherben schon vor sich gesehen.

Kroco Doc

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Wieso du dieses Spiel nie selber hattest, ist dir gar nicht wirklich klar. Denn es war überall: In der Schule, im Mittagstisch, beim Zahnarzt … vielleicht war es einfach doch zu angsteinflössend.

Geheimes Tagebuch

Bild

bild: amazon

Geheimnisse sind unglaublich wichtig, wenn man jung ist. Insbesondere die Eltern dürfen nie, nie, nie davon erfahren! Vielleicht gerade deshalb haben sie sich gegen den Kauf eines selbstschliessenden, sprechenden Tagebuchs ausgesprochen und dir eines mit echten Papierseiten geschenkt.

Operations-Spiel

Die ersten paar Partien waren immer ungemein lustig und spannend. Aber bald schon fehlte die Hälfte der Teilchen oder die Batterien waren leer und das Interesse verschwunden … Eigentlich kein Wunder sträubten sich die Eltern gegen den Kauf.

Slimies

Sie sind glibbrig, schleimig, neonfarben und riechen schlecht. Auf hellen Sofas und Autositzen hinterlassen sie ausserdem schöne, fettige Flecken. Darum hiess es bei den Eltern oft: «Nein, die sind giftig!», ob das nun stimmte oder nicht. Jänu, hast du dir halt selbst einen «gekrömlet». ;-)

Und du so?

Du kaufst gerne nachhaltig?
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Früher, bevor wir Handys hatten: 21 Dinge, die man damals halt einfach gesammelt hat

Auch die Street Parade gab's bereits in den 90er-Jahren

Video: srf

Miiinchia, das ist ja voll 90er – vor 20 Jahren waren diese Dialoge der absolute Burner

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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 14.10.2017 01:08
    Highlight Highlight Und die Werbung damals so:
    Play Icon
  • Charivari 13.10.2017 20:05
    Highlight Highlight Ich sag nur: Zeit für ein DuDuDuDuDuDuDuell!! Yu-Gi-Oh! Karten waren damals einfach das Grösste. Niemand kannte die Regeln, aber alle mussten sie haben. Und wenn du den Blauäugigen Weissen Drachen hattest (oder sogar deren 3😱), dann warst du definitiv der Chef auf dem Pausenplatz.
  • Sheez Gagoo 13.10.2017 00:49
    Highlight Highlight Ich hatte den Schleim. Heute frage ich mich: Warum? Es war widerlicher, stinkender, möbelruinierender Schleim. Warum sollte man dafür Geld ausgeben? Kleine Kinder sondern sowas dauernd ab.
  • derEchteElch 12.10.2017 19:23
    Highlight Highlight Ich hatte keines dieser 15 Spielsachen.

    Dafür habe ich mich massenhaft mit Lego zugeschüttet. Ich hatte ein wahres Imperium von Legosteinen! Für diese brauchte man Kreativität und Geduld, um Meisterwerke zu erschaffen und damit zu spielen, nicht so wie bei all dem anderen Zeug.
    • öpfeli 14.10.2017 09:26
      Highlight Highlight Mit meinem Polly Pocket Haus habe ich stundenlang gespielt. Der Slimy war mehr ein Spass für zwischendurch. Das Krokospiel habe ich jetzt noch. Die kleine Autos waren mein Ein & Alles als ich ca 3 Jahre alt war.
      Jedes Spielzeug hatte seinen Nutzen.
      So wie die riesen Box Lego die wir hatten.
      Es machte mir Spass auch mal ein nonsense Spiel zu spielen.
  • mAJORtOM95 12.10.2017 17:48
    Highlight Highlight Ihr habt den Bobicar vergessen!
  • Pisti 12.10.2017 17:04
    Highlight Highlight Konnte leider nichts sparen, weil ich alles für Panini-Bilder ausgegeben hab. WM-NLA-EM usw....
  • das Otzelot 12.10.2017 14:44
    Highlight Highlight Und wo bleibt das gute alte Donkey Kong und ähnliche Spiele?
    Benutzer Bild
    • Asmodeus 12.10.2017 15:20
      Highlight Highlight Zelda. Immer noch eines der besten Game & Watch-Spiele :)
  • Alnothur 12.10.2017 14:21
    Highlight Highlight Das Kind bei #3 wird später wohl mal ein ziemliches A...
  • Musikliebhaberin 12.10.2017 13:28
    Highlight Highlight Mein gespartes Taschengeld reichte gerade mal für einmal im Monat ein Schläckisekkli zu kaufen :)
  • Pasch 12.10.2017 12:56
    Highlight Highlight Polly Pocket für Jungs!

    Mighty Max!
    Benutzer Bild
  • w'ever 12.10.2017 12:26
    Highlight Highlight hot wheels?!? matchbox waren die richtigen autöli. ausserdem wurde immer für die darda bahn und ein skateboard gespart
  • mein Lieber 12.10.2017 11:13
    Highlight Highlight Etch a sketch war mein liebstes Lieblingsspielzeug
  • -woe- 12.10.2017 10:54
    Highlight Highlight Ausser Hotwheels und Chemielabor kenne ich die Dinger kaum. Bin wohl zu alt..

    Da war aber Sackgeld sparen angesagt für eine Flipperuhr ("Spar die Hälfte. Den Rest kriegst zu von mir" sagte mein Götti und unterstützte den Sparstart grosszügig mit einer 10er-Note.
    Da sparte man für eine neue Märklin-Lok, ein Carrerabahn-Rennwagen oder Zubehör.

    Interessant: So alte Dinger haben eine deutlich höhere Halbwertszeit als Plastik- und Elektroschrott, werden oft noch an die Nächste Generation weitergegeben und sind noch heute in Betreb.
  • Asmodeus 12.10.2017 10:47
    Highlight Highlight Mit 10-11 damals mein ganzes Sackgeld + Kommunionsgeld für diese Schönheit ausgegeben.

    Benutzer Bild
    • Xriss 12.10.2017 13:18
      Highlight Highlight Dazu noch Schuhe für 300.-...
      Da ist wohl einer aus ganz gutem Hause.. :-)
    • Asmodeus 12.10.2017 15:19
      Highlight Highlight Nicht wirklich nein.

      Die Schuhe habe ich mit ca. 14 gekauft und dafür auch mehrere Monate gespart :)

      Der Amiga hat damals 1000 CHF gekostet. Das hat ca. 1 Jahr gedauert (und dank einer grossen Familie kam reichlich Kommunionsgeld dazu) :)
  • Asmodeus 12.10.2017 10:46
    Highlight Highlight 300 Franken damals für diese Schuhe bezahlt.

    Was für eine Geldverschwendung :)
    Benutzer Bild
  • mulle 12.10.2017 10:25
    Highlight Highlight Pogs
    Pokemonkarten
    Panini-Sticker
    Und immer alles draussen gespielt und getauscht mit den Kindern im Quartier.
    • loplop717 14.10.2017 07:10
      Highlight Highlight Und die schlauen Kinder hatten die Sachen alle auch, einfach ohne sie jeh zu kaufen 😂
  • Timiböög 12.10.2017 09:25
    Highlight Highlight Und dann gab es noch Kinder wie mich, die all dies wollten und nix davon hatten. Aber ein Fahrrad und ein Fussball war sowieso viel toller :]
    • Trouble 12.10.2017 10:27
      Highlight Highlight Geht mir genau so. Eine triste Kindheit hatten wir 😂
  • El_Sam 12.10.2017 09:24
    Highlight Highlight Zu Punkt 10:
    natürlich gibt's diese Autos in echt. mein Nachbar hat nen Camaro "Hot Wheels"-Edition
    Benutzer Bild
  • Gröipschi 12.10.2017 08:57
    Highlight Highlight Mein Kroco Doc steht immer noch im Schrank 😄 Wurde dann später für Trinkspiele genutzt...
  • Tasha 12.10.2017 08:22
    Highlight Highlight Gummitwist - Jeder hatte einen und wenn die Clique sich entschied, mit deinem zu spielen warst du soooo cool!

    Darum musste es natürlich auch immer der neuste, glitzernste und bunteste von allen sein. - Meiner war weiss - einfach nur Weiss... Gummiband aus dem Nähkasten meiner Mutter zusammen geknüpft. Damit haben wir nie gespielt.
  • Paia87 12.10.2017 07:58
    Highlight Highlight Sorry, aber Sackgeld ausgeben ohne Fun-Caps (Pogs) und die Gogos geht mal gar nicht. Dazu noch Pokemonkarten und Paninisticker und die Kinderwelt war in Ordnung!
    • DangerDanger 12.10.2017 09:37
      Highlight Highlight Hier geht es aber hauptsächlich um Dinge, für die wir "unser ganzes Sackgeld gespart haben" - also grössere Anschaffungen, die oft sogar ein unerreichbares Ziel blieben (bei mir wars der Furby... hach, was habe ich gestürmt bei meinen Eltern... ).

      Caps und Pokemonkarten hingegen konnte man sich auch mit kleinem Sackgeld noch eher leisten, und die gehörten auch nicht unbedingt zu den Dingen, von denen man monatelang träumt und sie einfach nicht bekommt! :-)

      ("Aber Mamii, ich wünsch mer so fest en Furby! Geburtstags- und Wiehnachtsgschenk zäme! Ich wünsch mer au niiie meh öppis!")
  • Maruel 12.10.2017 07:36
    Highlight Highlight Game Boy! Obwohl meiner aussieht, wie von einem Lastwagen überrollt funktioniert er noch immer... Mittlerweile sind sogar zwei da. Ich habe aber keine Ahnung, wem der 2. gehört und woher er kommt... Zellteilung vielleicht 😱!?
  • Whitebeard 12.10.2017 07:18
    Highlight Highlight Yugioh / Pokemon Karten, Panini-Sticker und diese Kiosk-Süssigkeiten fehlen aber der Rest trifft vollkommen zu
  • Zwibeli 12.10.2017 06:44
    Highlight Highlight Und wie ich mich erinnern, bin ein klaasisches 90er Kind! Ich konnte gleich wieder in schönen Erinnerungen schwelgen!

21 Bilder, die beweisen, dass für manche Eltern die Quarantäne der Horror war

Endlich, die Kinder kommen wieder aus dem Haus! – Nicht alle Eltern werden diese Aussage unterstützen, da für viele Homeschooling eine schöne Erfahrung war. Für viele (mindestens 21 Stück) aber nicht, da sind wir uns sicher.

Hier der Beweis:

Irgendwie kreativ, nicht?!

Wenn dem Kind egal ist, dass Mama eine Video-Konferenz hat:

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«Für ein Schulprojekt hat meine Frau unseren Sohn als Frida Kahlo verkleidet. Es ging darum, …

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