Lateinamerika
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Kolumbien sprengt Brücke – noch bevor sie eröffnet werden kann



Kräftiger Rumms in Kolumbiens Dschungel: Die Chirajara-Brücke ist Geschichte. Am Donnerstag haben Arbeiter die Chirajara-Brücke gesprengt. Sie stand rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Bogotá.

Die Brücke hätte rund 450 Meter lang werden sollen. Ihre Eröffnung war für März geplant. Doch dann stürzte im Januar ein Teil der Konstruktion ein, zehn Arbeiter fanden den Tod. Nach dem Unglück wurden die Arbeiten an der Brücke eingestellt. (pb/mlu)

Dieses Tal sollte die Brücke überspannen

Sendeturm im Kanton Waadt wird dem Erdboden gleich gemacht

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Video: srf

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phrosch 12.07.2018 18:35
    Highlight Highlight Hm, könnte darin ein Lösungsansatz für den Berliner Flughafen BER liegen? 🤔
    • Midnight 13.07.2018 08:27
      Highlight Highlight 😂😂🤣🤣
  • Chääschueche 12.07.2018 18:12
    Highlight Highlight Und wieso stürzte Sie ein?
    • The IT Guy 12.07.2018 19:12
      Highlight Highlight Weil durch einen Einsturz eines Teils der Konstruktion zehn Arbeiter den Tod fanden. Diese wurde gesprengt und stürzte dann ein.

      goto
      begin
    • The IT Guy 13.07.2018 16:23
      Highlight Highlight Rekursions-Witze kommen hier wohl nicht gut an. 😂
  • Siebenstein 12.07.2018 18:09
    Highlight Highlight Ah, okay, der Weiterbau wurde wegen mangelhaft berechneter Statik eingestellt wie man nach dem Unglück feststellte.
  • Don Quijote 12.07.2018 17:03
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob der Kran nicht abgebaut werden konnte vorab... Weil der wäre sicherlich noch verwendbar gewesen und jetzt liegt er im Dschungel.
    • Bündn0r 12.07.2018 18:47
      Highlight Highlight Der Pfeiler hätte mit Zugstangen durch die Fahrbahn vermutlich gerettet werden können. Quelle: Prof Kaufmann, ETHZ
      Wer ist aber so lebensmüde und steigt auf einen Pfeiler, dessen baugleicher Zwilling bereits aufgrund einer Fehlkonstruktion den Geist aufgab? Ich nicht!
      Das Risiko um den Kran zu retten wollte vermutlich auch keiner eingehen.
    • Freilos 12.07.2018 19:10
      Highlight Highlight Das wäre wohl zu gefährlich gewesen.
  • Thurgauo 12.07.2018 15:38
    Highlight Highlight Und wird die Sauerei aufgeräumt oder liegen gelassen? o.0
    • salamandre 12.07.2018 16:24
      Highlight Highlight im Urwald...Du stellst Fragen. Mich wundert bereits dass sie die Brücke überhaupt sprengten. Selbst in Zürich stehn noch so Relikte von vergangenen Tagen
    • Johnny Geil 12.07.2018 16:32
      Highlight Highlight Wir beziehen unser Koks aus Peru und strecken es mit dem minderwertigeren Koks aus Kolumbien.
    • Thurgauo 12.07.2018 16:41
      Highlight Highlight Haha :) Der war nicht schlecht. Ich wollte mich nicht beschweren, bin jetzt kein radikaler Umweltaktivist, aber habe mich das gerade gefragt, weil man halt einfach sieht, wie eine komplette Brücke in einen intakten Dschungel stürzt :D

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