DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 9
Indonesien macht kurzen Prozess mit illegalen Fischerbooten
quelle: epa/epa / kanwa
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Indonesien macht kurzen Prozess mit illegalen Fischerbooten und sprengt sie in die Luft

20.10.2015, 10:5220.10.2015, 13:01

Die indonesische Marine hat vor der Küste des Landes mehrere illegale Fischerboote zerstört. Insgesamt sollten zwölf Schiffe zerstört werden, wie die Zeitung «Jakarta Post» am Montag unter Berufung auf die Marine berichtete. Sie hatten ohne Genehmigung in indonesischen Territorialgewässern gefischt.

Die Behörden beschlagnahmten demnach die aus Vietnam, den Philippinen und Thailand stammenden Boote sowie mehrere Tonnen Fisch und Garnelen. Die Schiffe sollten vor den Küsten der Provinzen Kalimantan, Batam, Riau und Aceh gesprengt werden. Im August zerstörten indonesische Behörden 34 ausländische Fischerboote. Durch illegale Fischerei verliert Indonesien nach Angaben von Präsident Joko Widodo jährlich Einnahmen in Milliardenhöhe. (whr)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Selenskyj will Reisebann für Russen – das Nachtupdate ohne Bilder

Im Streit über die Reisemöglichkeiten für Russen in der EU hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Forderung nach einem Reisebann bekräftigt. «Es muss gewährleistet sein, dass russische Mörder und Helfer des Staatsterrors nicht Schengen-Visa nutzen», sagte er am Freitagabend in Kiew.

Zur Story