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Vorwürfe von Amnesty: Schiebt die Türkei Flüchtlinge ins Krisengebiet ab?



Amnesty International wirft der Türkei vor, Flüchtlinge nach Syrien und in den Irak zurückzuschicken. Seit September sollen Hunderte Flüchtlinge an der Westgrenze der Türkei festgenommen und inhaftiert worden sein.

Die Menschen würden in mehr als 1000 Kilometer entfernte Haftzentren im Süden und Osten des Landes gebracht und vor die Wahl stellen, auf unbestimmte Zeit in Haft zu bleiben oder in ihre Heimatländer Syrien und Irak zurückzukehren. Das schrieb Amnesty in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.

Die Türkei spielt in der Flüchtlingskrise eine zentrale Rolle, da sie zwischen dem Bürgerkriegsland Syrien und dem EU-Mitglied Griechenland liegt. (dwi/sda)

Die 26 eindrücklichsten Bilder des Flüchtlingsdramas 2015

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