Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Beyonce, left, and Jay-Z perform

Immer noch «Drunk in Love»: Beyoncé und Jay-Z. Bild: ap

«Fremdländische Erotik»

Beyoncé wird von ungarischer Roma-Sängerin verklagt

Ein Artikel von

Spiegel Online

Weil sie angeblich ohne Erlaubnis ein Sample aus dem Song «Bajba, Bajba Pelem» verwendet habe, wird Beyoncé Knowles jetzt vor dem Manhattan Supreme Court verklagt. Sie soll das Sample in dem Song «Drunk in Love» verwendet haben.

Die ungarische Roma-Sängerin Mitsou wirft Beyoncé in der Klageschrift vor, zu Beginn des Liedes eine digital veränderte Version ihrer Aufnahme des Volkslieds «Bajba, Bajba Pelem» von 1995 einzuspielen. Sie habe das Lied von ihrer Grossmutter gelernt, erklärte Mitsou. Es handele von der «Hoffnungslosigkeit, wenn man niemandem mehr vertrauen kann, ausser der eigenen Mutter und Gott

Zum Vergleich: «Bajba, Bajba Pelem» und ... 

abspielen

video: youtube/brian Graham

Gott vs. Eheglück

Das Lied «Drunk in Love», in dem Beyoncé mit ihrem Mann, dem Rapper Jay-Z, auftritt, handele dagegen vom Glück der Ehe, kritisierte die Roma-Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Monika Juhasz Miczura heisst. 

Sie klagte, Beyoncé und Jay-Z hätten keine Erlaubnis eingeholt und würden das Lied missbrauchen, um zu dem «sexuellen Liedtext fremdländische Erotik» heraufzubeschwören. Neben einem Verbot des weiteren Missbrauchs des Liedes fordert Mitsou von den beiden Multimillionären eine Entschädigung in ungenannter Höhe.

... der Anfang von Beyoncés «Drunk in Love»

abspielen

video: youtube/beyonceVevo

(feb/AFP)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

Artikel lesen
Link zum Artikel