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Die PNOS vergleicht zwei Dörfer im Kanton Solothurn – und wird so richtig ausgelacht

24.10.17, 10:27 24.10.17, 17:51

Ein Facebook-Eintrag der Partei National Orientierter Schweizer «PNOS» sorgt zurzeit für Lacher im Netz. Ein Schreiberling vergleicht darin zwei Dörfer im Kanton Solothurn, die für ihn verschieden sind «wie Tag und Nacht».

Zum einen ist da Lommiswil. Ein Ort, «wo die Schweiz noch Schweiz ist und die Bevölkerung aus Eidgenossen besteht», schwärmt die PNOS. Die Kinder würden dort noch auf «althergebrachte Namen getauft» und auf dem Spielplatz suche man vergebens «nach herumliegendem Müll».

Und zum anderen ist da Zuchwil. Ein Ort, wo man sich wie im falschen Film fühle, so die PNOS. Betonblocks würden das Ortsbild prägen, «bei deren Briefkästen man nur mit viel Glück noch Schweizer Nachnamen ausfindig machen kann». Auf den Grünflächen liege Abfall herum, es sei voll mit Shisha-Bars und Döner-Buden und beim Schulhaus sei sogar eine Scheibe eingeschlagen. Der Eidgenosse denke sich da, «nichts wie weg.»

Wer trägt Schuld an den Unterschieden zwischen den beiden Dörfern, die nur wenige Kilometer auseinander liegen? Gemäss PNOS sind es die Ausländer. Schliesslich habe Lomiswil einen Ausländeranteil von nur rund 7%, während dieser in Zuchwil bei rund 42% liege.

Und wie reagiert das Netz auf den Eintrag der PNOS? Unterstützung erhalten die Rechtsextremisten wenig, sie stehen mit ihrer Ansicht in der Kommentarspalte ziemlich alleine da. Die Angegriffenen reagieren jedoch nicht etwa erbost, sondern können meistens nur noch den Kopf schütteln und lachen. 

Die würden selber doch sicher auch Döner essen, scherzt ein User. Wenn man aber auf dem Fussballplatz ein Tor für sie schiesse, würden die Ausländer trotzdem gefeiert, meint ein anderer. Ein Kommentator stellt derweil klar, dass sich die eingeschlagene Scheibe beim Kindergarten befinde, und Kinder sie beim Spielen kaputt gemacht hätten. «Chunnt haut vor.»

(cma)

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51
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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 24.10.2017 20:16
    Highlight Was soll daran lustig sein? Ist so!
    13 40 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:41
      Highlight was ist so? Ausführen bitte
      18 4 Melden
  • Ökonometriker 24.10.2017 19:34
    Highlight Nunja es stimmt sicher, dass die Ausländer an diesem Unterschied schuld sind. Aber die Logikkette endet hier noch nicht. Man kann nämlich weiter fragen, warum diese Ausländer denn nicht so aufgeräumt leben wie die Schweizer.
    Ein wichtiger Grund hier lautet: Armut und ihre Folgen.

    Die ausländischen Steuerflüchtlinge scheinen dieses Problem mit der Ordentlichkeit jedenfalls nicht zu haben.
    12 19 Melden
  • Blitzableiter 24.10.2017 18:36
    Highlight Ja das in kleinen, ländlichen Gemeinden wenig Ausländer Leben ist nichts neues. Zuchwil ist fast sechsmal grösser und in der Aglo von Solothurn. Also hinkt der Vergleich sowieso. Damit zeigt die PNOS ja nur dass sie die Welt nicht verstehen können/wollen.
    46 4 Melden
  • AlteSchachtel 24.10.2017 15:52
    Highlight wenn ich mich recht erinnere, sind oder waren in Zuchwil einige grössere Industrieunternehmen ansässig.... Bosch, ehemalige Sulzer AG etc.

    Also ist ganz logisch, dass wie in Winterthur, Biel und Olten die Nachkommen der importierten Arbeitskräfte leben.
    63 4 Melden
  • f303 24.10.2017 14:56
    Highlight An der Bebauungsstruktur in Zuchwil haben sicher auch die Ausländer schuld. Die seit Jahrzehnten nicht renovierten Häuser gehören sicher auch alle den Bewohnern. ... wer Ironie findet, darf sie behalten. 🤔
    83 9 Melden
  • mia83 24.10.2017 13:46
    Highlight Ich bin Linkswählerin und SP-Mitglied, aber der Zusammenhang zwischen hässlichen, grauen Wohnblöcken, wo die „Unterschicht“ wohnt und dem hohen Ausländeranteil ist doch logisch. Ich kenne keine Statistiken, aber ich gehe schon davon aus, dass Menschen mit Migrationshintergrund eher am Existenzminimum leben.
    Natürlich muss hier über die Wechselwirkung gesprochen werden. Was war zuerst da? Die grauen Häuser für sozial Schwache oder die sozial Schwachen, die nach solchen Wohnungen verlangen.
    66 3 Melden
    • karl_e 24.10.2017 23:25
      Highlight Und die sozial Schwachen sind die grosszügige Hinterlassenschaft der grossen Firmen, welche die AlteSchachtel erwähnt. Wie in Winterthur, Biel und Olten.
      4 0 Melden
  • bernhardmat 24.10.2017 13:37
    Highlight Ein Dialog, der so tatsächlich in einem Solothurner Dörfchen stattgefunden hat:
    „Es ist schrecklich! Es kommen immer mehr Ausländer. Wir haben bald keinen Platz mehr.“
    „Wie viele gibts denn hier im Dorf?“
    „Keine. Aber es kommen immer mehr!“
    110 10 Melden
  • bernhardmat 24.10.2017 13:29
    Highlight Ich fühle mich in der Schweiz auch nicht mehr wohl, seit es die PNOS gibt.
    121 7 Melden
  • Ril 24.10.2017 13:27
    Highlight Wieviele dieser "Eidgenossen" haben tatsaechlich den Eid selbst geleistet?
    70 8 Melden
  • KERTENKELE 24.10.2017 12:44
    Highlight Was sagen denn die Zuchwiler selbst dazu?
    49 0 Melden
    • little.saurus 24.10.2017 14:09
      Highlight Nichts... die PNOS gilt im ganzen Kanton als Flachwitz. Wir schütteln nur den Kopf und lassen die ihren Schwachsinn labern.
      98 2 Melden
    • dr. flöckli 24.10.2017 16:38
      Highlight Ich bin zwar kein Zuchler mehr, habe aber 2 Jahre im "Solothurner Ghetto" gelebt (wohl im Gegensatz zu den meisten Pnosler) und es war eine super Zeit! Günstige Whg, zentral und super Nachbarn (ja, viele mit Migrationshintergrund), die klingeln und einem die vergessenen 2 Stutz aus dem Laundromat zurückbringen! Find das mal in einem CH-Bünzli-Block, wo Neidgeschichten und Waschmaschinenstreits an der Tagesordnung sind.. ich will ja nicht pauschalisieren, war einfach meine pers. Erfahrung
      51 1 Melden
    • Scott 24.10.2017 21:53
      Highlight dr. flöckli
      Da hatten Sie es aber gut. In meinem Block wurde alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest war. Die Wäsche aus der laufenden Maschine in eine Ecke geschmissen. Ich will auch nicht pauschalisieren, war meine pers. Erfahrung...
      11 20 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 22:43
      Highlight @scott: und das waren alles die bösen Ausländer?
      Hast du dagegen was unternommen, oder wie der gute Eidgenosse nur die Faust im Sack gemacht und über die Ausländer geflucht?
      21 5 Melden
    • Scott 25.10.2017 08:12
      Highlight Fabio
      Habe ich etwas von Ausländern geschrieben?
      2 3 Melden
  • Barracuda 24.10.2017 12:36
    Highlight "Wird so richtig ausgelacht"? Wollte man hier einfach einen Beitrag konstruieren oder habe ich was verpasst? Gewisse Zusammenhänge sind da durchaus nachvollziehbar. Und wenn "jemand" scherzte und die Standardsprüche brachte, dass man bestimmt auch schon mal einen Döner gegessen oder Shaqiri zugejubelt hätte, dann sind das auch keine Gegenargumente, die den Kern der Aussage wirklich entkräften;-) Ein bisschen viel heisse Luft...
    61 31 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:17
      Highlight Nun soll es ja auch Schweizer geben, die nicht Müller oder Meier heissen.
      Wer aufgrund von Namen auf die Nationalität schliesst, hat wohl wirklich nur heisse Luft im Kopf
      53 10 Melden
    • SpeeDog 25.10.2017 07:51
      Highlight Heisse Luft wärmt, Wärme ist toll..
      2 0 Melden
  • A_C_Doyle 24.10.2017 11:55
    Highlight Mal davon abgesehen das sicherlich einige davon die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen, demnach also auch Schweizer sind wenn sie nicht Meier und Müller heissen ist das doch alles lächerlich. Was spielts denn für ne Rolle wie jemand heisst? Zeigt mir doch mal ein paar so typische Schweizer Namen. 95% davon stammen aus dem Ausland.

    Solange die Situation da niemandem schadet seh ich das Problem nicht. Und beim besten willen, wenn jemand in der Schule ausgegrenzt wird, und da sind wir schweizer auch saugut drin, dann hat das mit Erziehung zu tun nicht mit Herkunft -.-
    105 13 Melden
    • Makatitom 24.10.2017 15:28
      Highlight Sarazin wäre so ein typischer Schweizer Name (kommt von sarazene, der mittelalterlichen Bezeichnung für Araber)
      28 3 Melden
    • karl_e 24.10.2017 23:30
      Highlight Sarazin hat vielleicht so viel mit Sarazenen zu tun wie Kaiser mit einem Kaiser, Mohr mit einem Schwarzafrikaner, Herzog mit dem Herzog. Diese Namen stammen vermutlich von dörflichen Theaterspielen aus dem Spätmittelalter.
      0 4 Melden
  • Libertas 24.10.2017 11:50
    Highlight Wer schon mal in Zuchwil war, weiss dass die PNOS hier recht hat.
    35 192 Melden
    • Eine_win_ig 24.10.2017 13:02
      Highlight Wohne dort, sie haben nicht recht. Gruess, ein Bünzlischweizer, Armeeoffizier, etc. Also alles das, was die Herren vorgeben zu vertreten. Tun sie eben nicht!
      156 8 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:18
      Highlight Wer schon mal in der Realität gelebt hat, weiss das braune Bodensatz nicht Recht hat
      74 6 Melden
    • Mia_san_mia 24.10.2017 13:42
      Highlight Ach komm schon, dieser Verein kann nicht recht haben. Und das sage ich, obwohl ich nie in Zuchwil.war.
      23 5 Melden
  • Darkside 24.10.2017 11:42
    Highlight Strunzdumm diese PNOS Clowns. Ist aber ja jetzt auch nichts Neues.
    141 14 Melden
  • Hinkypunk 24.10.2017 11:10
    Highlight Ein Dorf voller Eidgenossen. Altersdurchschnitt der Bewohner liegt angeblich bei über 700 Jahren.
    274 15 Melden
    • Pius C. Bünzli 24.10.2017 12:03
      Highlight Ja die Alteingesessenen Urner und Schwyzer bringt man halt nichtso einfach weg, auch nicht wenn sie über 700 Jahre alt werden...
      75 2 Melden
  • kontos 24.10.2017 11:10
    Highlight Bin mir im Moment nicht sicher ob mich die hirnlose Abhandlung der PNOS oder doch eher die (für über 25 jährige) absolut unverständlichen emoji Kommentare auf FB denken lassen "Herr lass Hirn regnen"...
    Dabei habe ich immer gedacht FB sei die senioren Residenz in Florida der social Media Gruppen?
    49 7 Melden
  • SonShine 24.10.2017 11:05
    Highlight Maaaaann watsooooooon... Warum gebt ihr der PNOS noch Darstellungsfläche? Wenn die PNOS sich bereits lokal ins Abseits stellt, muss sie nicht noch schweizweit promoted werden. Das ist eher kontraproduktiv.
    91 8 Melden
  • kchiller 24.10.2017 10:50
    Highlight Ich komme ursprünglich aus dem Nachbardorf Biberist. Ich finde es abartig wie der Beitrag der PNOS angeblich schlecht geredet wird! Gehen Sie selbst mal nach Solothurn und dann am besten durch Zuchwil über Biberist nach Gerlafingen und zurück.. Es ist doch traurig wenn schweizer Schüler als Aussenseiter behandelt werden?! Ich rede aus eigener Erfahrung!
    99 288 Melden
    • Me, my shelf and I 24.10.2017 11:21
      Highlight Bei 42% Ausländeranteil sind immernoch 58% Schweizer übrig... Mit 58% bist du definitv nicht in der Unterzahl.
      148 55 Melden
    • Datsyuk 24.10.2017 11:35
      Highlight Sie würden wohl lieber die Ausländer als Aussenseiter behandeln.
      144 35 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 24.10.2017 11:39
      Highlight Das wäre doch ein Auftrag für watson. Anstelle die Pnos der Lächerlichkeit Preiszugeben, auch noch den Gegenbeweis darbringen!

      Oder vielleicht sogar den Beweis, dass die Pnos recht hat? :-/
      70 37 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 24.10.2017 11:43
      Highlight @Datsyuk, natürlich. Es ist immer noch die Schweiz. In der Schweiz sollten die Schweizer nicht in der Minderheit sein, sondern in der Mehrheit.
      40 99 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 11:51
      Highlight @Riese 58% so die Zahl stimmt ist eine Mehrheit auch wenn rechnen nicht die Kompetnzen rechts sind
      62 15 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 24.10.2017 11:51
      Highlight @roterriese
      Zählst du zu den Schweizern auch Eingebürgerte?

      Und allgemein:
      Und wenn man auf den Briefkasten schaut, woran erkennt man, dass es sich um einen Ausländer oder Schweizer handelt?

      Ich kenne Schweizer mit "-ic" am Ende ihres Namens und kenne Ausländer mit dem Namen Meier, Schmied, Schneider usw. 🤔
      71 8 Melden
    • Matrixx 24.10.2017 12:15
      Highlight 42% Ausländer < 58% Schweizer
      (< heisst "ist kleiner als")

      Also ist der Anteil Schweizer in der Mehrheit.
      47 9 Melden
    • Calvin WatsOff 24.10.2017 12:21
      Highlight Jaja die bösen bösen Schweizer.
      18 27 Melden
    • Troxi 24.10.2017 12:25
      Highlight @kchiller, Genau und im selben Kanton gibt es Dörfer wo der Altersschnitt bei 60 liegt und die Gemeinden noch Glücklich sein dürfen genügend Schüler zu haben um die Schule betreiben zu können und die Schüler nicht an die Nachbarsdörfer weiterreichen muss. Moll macht Sinn!
      32 2 Melden
    • dan2016 24.10.2017 12:37
      Highlight dein Rundgang ist halt ein Rundgang durch die industrialisierteste Region der Schweiz, wenn man dies mit der Landwirtschaft im Kaff vergleicht (dann sieht es auch ohne Ausländer ziemlich anders aus. Übrigens, wo bringen die Lommiswiler ihren Müll hin? Wo arbeiten sie? Könnte ich ihr Post dahingehend interpretieren, dass Schweizer ausserhalb der Landwirtschaft nicht in der Lage sind, Arbeitsplätze zu schaffen und dies nur Ausländer können?
      35 4 Melden
    • psychologe 24.10.2017 12:57
      Highlight @kchiller Ich komme ebenfalls aus Biberist, bin dort aufgewachsen, zur Schule und lebe noch immer hier. Die von Ihnen als "Aussenseiter" genannten schweizer Schüler sind meiner Erfahrung nach die Kinder die fremdenfeindliche Parolen am Mittagstisch zuhause hören und in der Schule nachplappern. Daraus resultiert, dass von da an alleine gespielt wird, was aber nicht an den bösen Ausländerkindern liegt, sondern am schlechten Vorbild zuhause. Auserdem wird im Bericht der PNOS ausgelassen dass die Einkommens- und Vermögensunterschiede wahrscheinlich gross sind, was auch einige Differenzen erklärt.
      59 2 Melden
    • Hallosager 24.10.2017 13:13
      Highlight Also in meiner Schule wurden Schweizer von Schweizern ausgegrenzt 🤔
      Bin froh hab ich heute keinen Kontakt mehr zu diesen Leuten. Wenn ich mal doch noch jemanden treffe, dann einen der wenigen "Ausländer" von damals, welche aber immer freundlich waren und es noch sind 😆
      52 2 Melden
    • Gustav.s 24.10.2017 13:18
      Highlight Die 42% sagen nicht viel aus. Meist haben die Einheimischen ein höheres Durchschnittsalter, also Kinder Erwachsen. Schweizer haben auch häufig weniger Kinder. Eventuell solidarisieren sich noch die Kinder der letzten Generationen Eingebürgerter mit den Ausländischen....
      Doch, ich kann mir da schon vorstellen das Urschweizer eine Minderheit sind.
      9 16 Melden
    • joevanbeeck 24.10.2017 13:58
      Highlight Wer es sich leisten kann schickt seine Kinder in eine Privatschule... das ist die neue Schweizer Wirklichkeit.
      5 28 Melden
    • dan2016 24.10.2017 14:52
      Highlight @joevanbeeck, wer schulisch nicht so begabte Kinder hat, dies jedoch nicht einsieht, weil er seine Zeit statt mit den Kids mit geldverdienen verbringt, schickt seine Kinder in Privatschulen.
      31 3 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 24.10.2017 10:44
    Highlight Wenn ich deren Symbol ansehe, habe ich eher das Gefühl, die schlagen mit einem Morgenstern auf die Schweizer-Flagge ein. Sehr patriotisch^^
    152 19 Melden
    • pun 24.10.2017 11:02
      Highlight Glaub das symbolisiert den Versuch, Haken ins Kreuz zu schlagen.
      161 9 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 24.10.2017 11:44
      Highlight @pun
      hahahaha.... Die Erklärung des Tages xD
      68 5 Melden

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